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Geschrieben von Dr.Doom am 06.11.2008 um 15:46:

  Drive Thru - Fast Food Kills



Produktionsland: USA
Produktion: Michael Almog, Jason Barhydt, Jason Constantine, Morton Davis, Carl Levin, Marcos Siega, Matt Milich, Chris Sievernich, Martin Wiley
Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Brendan Cowles, Shane Kuhn
Drehbuch: Brendan Cowles, Shane Kuhn
Kamera: Vincent E. Toto
Schnitt: Daniel R. Padgett
Spezialeffekte: Torrence Hall, Mike Tristano, Anthony Fung
Budget: ca. -
Musik: Ralph Rieckermann
Länge: ca. 83 Minuten
Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
Darsteller: Leighton Meester, Nicholas D'Agosto, Van De La Plante, Larry Joe Campbell, Lola Glaudini, Sita Young, Morgan Spurlock, Penn Badgley, Rachael Bella, Nicole Cavazos, Melora Hardin, Maliabeth Johnson, Jessica Landon u.a.


Inhalt:

Die 17-jährige MacKenzie Carpenter (Leighton Meester) muss kurz vor ihrem Geburtstag feststellen, dass Fast Food nicht nur ungesund ist, sondern sogar absolut tödlich sein kann: Ein als Maskottchen der Imbisskette „Hella Burger“ maskierter Killer-Clown schickt einen ihrer Freunde nach dem anderen erbarmungslos zur Hölle. Die Spur des Killers führt 20 Jahre in die Vergangenheit, als durch einen dummen Jugendstreich ein Junge in einem Fast Food Restaurant an seinem 18. Geburtstag verbrannte.... Die Zeit der Rache ist gekommen.


Trailer:



Meinung:

Dieses Werk ist so etwas wie der erste Fast Food Slasher, dieser hat noch den kleinen Unterton "Fast Food Kills" und soll wohl auch zum nachdenken anregen. Was einem bei diesem Film erwartet ist allerdings alles andere als eine langweilige Dokumentation, nein denn hier gibt es einen lustig gestylten Mörderclown, mit dementsprechend humorvollen Sprüchen und Teens, welche natürliche die Opferrolle übernehmen.
Das Clownsgesicht legt auch gleich richtig los. Wenn diese Teens flotte Sprüche von sich geben und die vielen Weibchen (insbesondere Leighton Meester) Klasse aussehen, kann der Bezug schnell aufgebaut werden.
Die Splatterszenen können sich sehen lassen. Der Schauplatz beschränkt sich nicht nur auf die Bürgerbude, es gibt genug Abwechslung. Beim Sound kommt harter Metal zum Einsatz. Wer allerdings viel Atmosphäre und Spannung erwartet, sollte es dann doch mit einem anderen Film versuchen. Vor diesem heißt es hier Bierchen schon mal kalt stellen. :)
Drive-Thru ist ein 0/8/15 Slasher im neuen Ambiente und für Fans des Genre geeignet.

Meine Wertung



Bild von Leighton Meester








Geschrieben von SplatGore am 07.11.2008 um 17:51:

 

Drive Thru ist ein Teenie Slasher, der sich stark an die 80er Jahre Filme lehnt. Der Film bietet zwar nichts neues, aber er ist im großen und ganzen recht unterhaltsam. Im Film metzelt sich ein maskierter Clown der Burgerkette Hella Burger durch und das teilweise recht brutal. Am Anfang wird dem Zuschauer die ersten Morde vorenthalten und sind stellenweise nur angedeutet, bzw. im off zu sehen, aber dafür wird dieser später brutaler. Man sieht. z.B. wie jemand sein Kopf in einer Mikrowelle gesteckt bekommt, oder wie jemand zweigeteilt wird. Die Szenen sind zwar nicht sehr spektakulär umgesetzt worden, aber für einen B-Movie doch ganz passabel. Vor allem die Clownsmaske wirkt richtig düster und bedrohlich und verleiht dem Killer gleich mal einen Pluspunkt. Auch die Sprüche kommen gut rüber - vor allem beim Drive In Schalter. Die Jugendlichen finden recht schnell heraus, warum der Killer es gerade auf sie abgesehen hat, nachdem schon ein paar von ihnen ausgelöscht wurden, aber man kann es sich eigentlich denken, wenn man desöfteren solche Filme gesehen hat. Der Killer lässt auch immer irgendwelche Botschaften bei Mackkenzie, wer denn als nächstes dran ist, doch man stellt sich die Frage wie er das schafft, da das ganze doch recht unlogisch ist, aber dies ist auch nicht weiter tragisch. Mit etwas mehr Budget hätte man aus dem Film auch sicherlich noch mehr rausholen können, aber Fans des Genres werden ihn bestimmt auch mögen. Für einen Neuzeit Slasher, indem das Genre eigentlich schon recht ausgelutscht ist, hat er sich aber wacker geschlagen, aber auch nur wenn man keinen Hollywood Horrorfilm erwartet.

7 / 10





Geschrieben von Gold-Digga am 29.12.2008 um 10:16:

 

Ein witziger Fun-Splatter wie ich ihn immer nenne ! weiß zu gefallen mit einigen harten Szenen die gut dargestellt werden mit einer mal etwas "ordinären" Story. Beginng lustig und wird bis zum eher "traurigen" Ende gut durchgezogen mit ordentlich Splatterfaktor der zu gefallen weiß. Atmosphäre sowie Spannung herrscht eher stellenweise in Verbindung mit den Darstellern. Alles in allem ein guter Film. Der Clown scherzt hier und dort und verbindet das mit den zahlreichen Morden was nicht negativ auffällt.

7/10



Geschrieben von R6BE am 27.06.2009 um 21:44:

 

Hatte nicht viel vom film erwartet aber hat mich dan doch positiv überrascht
der clown und der splatter gehalthaben mir gut gefallen
7/10



Geschrieben von Master Of Horror am 31.01.2010 um 21:23:

 

Die 17-jährige MacKenzie Carpenter muss kurz vor ihrem Geburtstag feststellen, dass Fast Food nicht nur ungesund ist, sondern sogar absolut tödlich sein kann: Ein als Maskottchen der Imbisskette "Hella Burger" maskierter Killerclown schickt ihre Freunde einem nach dem anderen erbarmungslos zur Hölle. Die Spur des Killers führt 20 Jahre in die Vergangenheit, als durch einen dummen Jugendstreich ein Junge in einem Fast Food Restaurant an seinem 18.Geburtstag verbrannte...Die Zeit der Rache ist gekommen.


"Drive Thru" zählt ganz eindeutig nicht zu den Horrorfilmen, die durch eine innovative Story beeindrucken. das hier gezeigte Szenario hat man so oder so ähnlich schon in etlichen anderen Genre-Vertretern gesehen. Dennoch wurden hier altbewährte Slasher-Zutaten recht kurzweilig und gut unterhaltend zusammengemixt, so das ein recht interessanter Teenie-Slasher entstanden ist. Zwar wirkt die Geschichte an einigen Stellen schon etwas hanebüchen und man kann auch keineswegs über so einige vorhandene Logiklöcher hinwegsehen, doch sollte man dieses Werk vielmehr nach seinem Unterhaltungswert beurteilen, denn der ist meiner Meinung nach doch ziemlich hoch.

Ein Killer-Clown aus einem Fast Food Restaurant ist doch eigentlich eine ganz witzige Idee und so ist es dann auch kein Wunder, das der Film sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und das sollte man als Zuschauer am besten auch so handhaben. So wirken dann auch einige Tötungsszenen schon recht skurril (Mikrowelle) und ähnlich verhält es sich auch mit gewissen Charakteren des Films, wie zum Beispiel bei einem der ermittelnden Detectives, den man ganz einfach nicht für voll nehmen kann, denn diese Figur wird so vollkommen überzogen dargestellt, das man nie auf die Idee kommen würde, es hier mit einem Polizisten zu tun zu haben. Aber trotzdem oder gerade deswegen passt er nahezu perfekt in diesen leicht trashigen Slasher.

Atmosphärisch ist "Drive Thru" eigentlich ganz gut gelungen, auch wenn nicht unbedingt eine extrem bedrohliche oder unheilvolle Stimmung entsteht. Denn die vielen komischen Einlagen verhindern hier die nötige Ernsthaftigkeit, um eine richtig dichte Atmosphäre zu entfalten. Spannungsmäßig bewegt sich das Werk in einem soliden Bereich, ohne das irgendwann so etwas wie richtige Hochspannung entsteht. Dafür ist das Geschehen dann doch zu vorrausehbar, denn man kann schon ziemlich frühzeitig erkennen, auf was das ganze Geschehen hinausläuft. Dennoch bekommt man einen soliden Spannungsaufbau geboten, der zwar durch manch kleinen Einbruch immer wieder etwas zurückgeworfen wird, aber insgesamt als zufriedenstellend zu bezeichnen ist.

Tolle Schauspielkunst darf man hier nicht unbedingt erwarten, es handelt sich um die üblichen 08/15 Teenie-Darsteller, die teilweise mal wieder durch absolut unlogische Verhaltensweisen glänzen, aber das ist man ja aus Filmen dieser Art durchaus gewohnt. Ich würde die Leistungen als solide einstufen, aber es wird nichts geboten, was unbedingt nachhaltig im Gedächtnis haften bleibt. Insgesamt gesehen bekommt man ein durchaus kurzweiliges und gut unterhaltendes Filmchen serviert, bei dem man allerdings keinerlei hohe Ansprüche stellen darf. Altbewährte Zutaten in einer leicht trashigen Verpackung, wer das mag, wird auf seine Kosten kommen.


Fazit:


Im Endeffekt ist "Drive Thru" einer der typischen Teenie-Slasher, wie es sie zu Hauf gibt. Ich persönlich fühlte mich gut unterhalten, kann es aber auch nachvollziehen, wenn manch einer sich darüber beschweren würde, immer den gleichen Einheitsbrei vorgesetzt zu bekommen. man muß diese Filme schon mögen, um diesem neuen Aufguss einer alten Thematik wirklich viel abgewinnen zu können.



6/10



Geschrieben von Dr.Mabuse am 02.05.2010 um 23:31:

 

Erneut ein Film welcher zwar hier gut aber allgemein weniger recht ankommen mag, dabei setzt Drive Thru sehr auf harte Kills und mächtig Tempo, was vollkommen ausreichend war um gut unterhalten zu werden.

Stark!!

10/10



Geschrieben von MD am 17.02.2012 um 16:25:

 

Hab den gestern nach längerer Zeit mal wieder gesehen, gefällt mir nach wie vor recht gut, vom Humor her mein Ding und auch die Splatter-Szenen sind ok. Kann man sich gut ansehen den Film.

Vergebe ebenfalls 7/10



Geschrieben von Lazarus am 26.07.2012 um 01:06:

 

Netter Slasher mit einer 0815 Story, aktzeptablen Darstellern und einem amüsanten killer. Lediglich der übernatürliche Touch hat das ganze dann ein wenig ins lächerliche gezogen. Ansonsten unterhält er nicht schlecht. Am Afang dachte ich noch alle Kills würden im off stattfinden, zum glück war dem nicht so.

5/10



Geschrieben von tom bomb am 26.07.2012 um 09:24:

 

Kommt nicht wirklich in die Gänge, kann auch nicht sagen das ich irgendwas gesehen habe was ich für erwähnenswert oder gar auffallend gut empfunden hätte.
Strinknormaler Horror von der Stange der mir nichts gibt in dieser. Form 5/10


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