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Geschrieben von Dr.Doom am 13.03.2011 um 23:59:

  Anaconda



Produktionsland: USA, Peru, Brasilien
Produktion: Leonard Rabinowitz, Stelvio Rosi , Susan Ruskin, Verna Harrah, Carole Little, Jack Epps Jr.
Erscheinungsjahr: 1997
Regie: Luis Llosa
Drehbuch: Hans Bauer, Jim Cash, Jack Epps Jr.
Kamera: Bill Butler
Schnitt: Michael R. Miller
Spezialeffekte: Chuck Gaspar
Budget: ca. 45.000.000$
Musik: Randy Edelman
Länge: ca. 85 Minuten
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Jennifer Lopez, Ice Cube, Jon Voight, Eric Stoltz, Jonathan Hyde, Owen Wilson, Kari Wuhrer, Vincent Castellanos, Danny Trejo


Inhalt:

Ein Filmteam um die attraktive Terri im Dickicht des Amazonas-Dschungels macht sich auf die Suche nach den Spuren eines vermeintlich ausgestorbenen Indianerstamms. Keiner kann ahnen, daß ihnen ein Rendezvous mit einer Riesenschlange bevorsteht, die nur ein Ziel kennt: Ihre Opfer zu Tode zu quetschen. Als sich der Schlangenjäger Sarone Zugang zum Boot verschafft, wird die Expedition zum apokalyptischen Todestrip. Denn der dämonische Sarone hat es auf die Anaconda abgesehen. Um der Bestie endlich ins Auge sehen zu können, schreckt er auch nicht davor zurück, das Kommando skrupellos an sich zu reißen und die Expeditionsteilnehmer als Köder an das Monster zu verfüttern...

Ein Filmchen, bei dem man Angst haben muß, daß auch die eigenen Haustiere einmal zu bösartigen Bestien werden könnten; alle Tiere, von Wildschweinen über Wespen bis hin zu Schlangen sind in diesem Fall lebensgefährliche, aggresive Viecher. Fraglich, warum sich ein Schauspieler wie Eric Stoltz zu solch einem Schund verpflichten lies.


Trailer:



Kritik:

Die Darsteller wie Jennifer Lopez oder Ice Cube sind gut besetzt und die Dialoge werden mit witzigen Sprüchen gut rübergebracht. Zudem gibt es einige Faustkeilereien unter den Charakteren und für Unterhaltung ist stetig gesorgt. Die sumpfige Dschungel Atmosphäre kommt im Verlauf ach bestens auf, bis dann die Schlange zügig erscheint. Zu sehen ist sogar das Innerer der Schlange, wie sie einen Menschen in sich reinsaugt, was ich so noch nie gesehen habe. Die große Schlange sieht auch klasse aus und wirkt sehr trashig. Die Schlange bewegt sich blitzschnell, was bei der Größe eigentlich nicht sein kann, aber es macht Spaß die Schlange bei den Angriffen zuzusehen, wo die Opfermasse ums überleben kämpft. Die Schlange ist aber nicht der einzige mordende Bösewicht hier, was somit für reichlich Abwechslung sorgt.

Anaconda ist für den Tierhorrorfan absolut empfehlenswert und dieser Erstling ist auch besser als die schlechten bis mittelprächtigen Fortsetzungen.

Meine Wertung


Bierskala




Geschrieben von sid.vicious am 14.03.2011 um 09:44:

 

Ich sage mal, ein mal kann man sich den Film ja ansehen, aber kein zweites Mal. Die 90er waren eh ein schwaches Jahrzehnt und brachten, ausser den Teenie Slashern (Scream, Ich weiß...) nicht viel Massenbewegendes. Frau Lopez brilliert auch hier als Antischauspielerin.


5,5/10



Geschrieben von Logge1002 am 14.03.2011 um 09:47:

 

Da kann ich mich Sids Meinung auch nur anschließen. Relativ unspektakulärer Horrorfilm, der kaum Spannung bot und mit Frau Lopez nicht unbedingt die tollste Frau zu bieten hatte.

Braucht die Welt nicht, aber anschauen kann mans mal.

Meine Wertung



Geschrieben von tom bomb am 14.03.2011 um 11:17:

 

....aber immerhin ein paar nette Augenblicke. 6/10



Geschrieben von Keze am 14.03.2011 um 14:37:

 

Fand die Schlange eigentlich geil gemacht, aber Spannung/Effekte waren nicht ganz mein Fall. Schauspielerische Leistungen konnte man bei den Meisten auch vergessen. Kann man mal schauen aber nicht im nüchternen Kopf-.-
Meine Wertung



Geschrieben von Slayer am 22.06.2011 um 13:00:

 

Anaconda ist ein wirklich durchschnittlicher bis guter Tierhorrorfilm geworden.

Die Story ist zwar nicht weltbewegend aber man hat schon weitaus schlechteres gesehen.
Dafür fand ich die Bilder vom brasilianischen Dschungel und dem Amazonas sehr beeindruckend.

Die Darsteller sind hier aber nicht gerade das gelbe vom Ei. J Lo sieht zwar gut aus, aber das schauspielern ist nicht gerade ihre Stärke, ebenso Ice Cube der sollte auch lieber bei seinem Rap bleiben und das Filme drehen Leuten überlassen die es drauf haben. Und Owen Wilson stärken liegen doch eher bei denn Komödien und nicht gerade bei Horrorfilmen. Der einzige der mir gut in seiner Rolle als Bösewicht gefiel ist Jon Voight.
Ach ja Danny Trejo spielt auch nen kleinen Part, aber er beißt halt viel zu früh ins Gras (schade eigentlich).

Die Schlangen sehen wirklich nicht schlecht aus, wenn man bedenkt wie alt der Film eigentlich schon ist, ist das Ganze tricktechnisch wirklich gut geworden. Vor allem wenn man daran denkt was einem heutzutage teilweise für ein CGI Schrott in manchen Filmen präsentiert wird.

Blut gibt es so gut wie gar keines zu sehen, was denn Eindruck des Films nicht sonderlich schmälert. Den einen oder anderen Schock Moment bietet der Film trotzdem (bin sogar einmal richtig erschrocken.)

Grund solider Tierhorror wie er sein sollte, der mit besseren Darstellern sicher noch ein wenig besser weggekommen wäre. Für Fans des Tierhorrors dennoch irgendwie Pflichtprogramm.

Von mir gibt es
Meine Wertung



Geschrieben von Mbwun am 22.06.2011 um 19:12:

 

Oh, hatte schon ganz verdrängt, dass ich den vor ein paar Jährchen mal gesehen hatte...
Lief, wenn ich mich nicht täusche, sogar uncut im Fernsehen. Typische Durchschnittsware der 90er mit "Starbesetzung". Wie in so vielen Tierhorrorfilmen dieser Art spielt die darstellerische Leistung aber auch hier eine eher untergeordnete Rolle, weshalb es nicht sonderlich stört, dass die Akteure in "Anaconda" nicht unbedingt das gelbe vom Ei sind. Sind ja eh nur zum "gefressen werden" da. Zur Story lässt sich nicht viel sagen, im Grunde genommen ist die schnell erklärt:

  Spoiler-Alarm 

- 1. Pseudoexpedition (unglaublich interessant)
- 2. Skrupelloser Gangster reißt Kommando an sich
- 3. Schlange mampft einen nach dem anderen weg
- 4. unterwarterweise (hehe) wird die Schlange am Ende besiegt

Man sollte nicht mit allzu hohen Erwartungen an ihn rangehen. Er glänzt als typischer Tierhorrorfilm (Kreatur frisst und frisst) mit einer schwachen Story und in dem Fall ebenfalls mit wenig Blut. Das Viech (oder die Viecher?) sieht ganz in Ordnung aus und die Flusslandschaft interessiert möglicherweise den ein oder anderen. Gesehen haben sollte man ihn schon, stellt "Anaconda" doch einen der wenigen guten (im Vergleich) Schlangenfilme da, außerdem hat man hier noch nicht zu viel CGI verwendet. Die Fortsetzungen scheinen da schon eher Gebrauch von gemacht zu haben. Jedenfalls taugt der hier zum einmaligen Ansehen (Stichwort: Bierskala? :D)...

5 von 10 Punkten



Geschrieben von P!ng0 am 15.11.2011 um 12:49:

 

Ich muss ehrlich zugeben, dass mir der Film eher mittelmäßig gefiel. Die Charaktere bedienen teilweise das Klischee (ein böser Fremder, ein weinerlicher Produzent (?), ein cooler Kameramann etc.). Nach der spannenden Anfangsszene habe ich gedacht, dass der Film so weitergeht. Leider wird erstmal jede Menge Gelabert und es werden Witze gerissen. Nach recht kurzer Zeit erscheint dann auch die Anaconda - an sich gut gemacht, doch von der Bewegung her billig. Einer nach dem anderen wird irgendwie aufgemampft, was leider sehr künstlich wirkt. Blut gibt es bis aus das der Schlange nicht zu sehen.
Was den Film sehenswert macht, ist die Landschaft und das ganze Drumherum. Man fühlt sich wirklich so, als sei man im Amazonas. Boote, Häuser etc. wirkt alles sehr gut gemacht.

Leider wurde dann bei all dem Geschlängel der Horror vergessen. Außer bei der Anfangsszene kam bei mir keine Spannung oder Horror auf. Vielmehr kann man von einem Abenteuer-Action-Film sprechen. Auch hat der Film die eine oder andere Logiklücke bzw. Fehler.

Meine Wertung



Geschrieben von Trasher am 15.11.2011 um 18:26:

 

Endlich darf ich mal aus der Reihe tanzen, denn mir hat dieser atmosphärische Tierhorrorfilm sehr gut gefallen.Das von den Schauspielern keine Oscarreifen Leistungen zu erwarten waren ist wenn man sich den Cast anschaut von vornherein klar gewesen.Dennoch spielen sie sie für ihre Verhältnisse angemessen.Ich hab da schon wesentlich schlimmere Leistungen manchen Akteure gesehen.Das Kriterium der Story was hier angegeben wird find ich irgendwie recht amüsant.Es wird sich darüber beschwert das sie nicht innovativ ist (Expedition;Gangster;Schlange killt Menschen;Schlange stirbt) aber sorry für den Vergleich man schaut sich jeden noch so vorhersehbaren Slasher an ohne dieses zu kritisieren.Mir hat das gezeigte was zwar vorhersehbar war trotzdem gut gefallen weil es spannend und gut umgesetzt war.Leider hält sich der Blutgehalt sehr in Grenzen wobei hier wirklich mehr drin gewesen wäre.Die Landschaftsaufnahmen waren klasse und das Dschungel-Feeling kam sehr gut rüber.Gemessen am sonstigen Output der 90iger Jahre muss ich sagen das er zu den besseren Filmen dieses Jahrzehnts zählt.

Meine Wertung



Geschrieben von Harry Warden am 15.11.2011 um 20:56:

 

Durchschnittlicher Horrorfilm der meist langweilig vor sich hinplätschert.
Selbst bei dem lahmsten Friday-Film ist mehr Spannung.
Wenn das "Monster" zum Einsatz kommt wirds zumindest ganz unterhaltsam obwohl die CGI Technik ziemlich billig aussieht.

5 von 10



Geschrieben von Raptor am 16.11.2011 um 10:23:

 

Anaconda fand ich als Kind richtig geil! war immer begeistert als der im Fernsehn lief
auch heute werde ich noch gut unterhalten
kein besonderes Highlight, Schauspieler auch nich wirklich gut und Spannung ist auch auch nich gerade auf dem Höhepunkt aber dennoch finde ich ihn irgendwie cool und ich schaue ihn mir auch heute noch gerne an
Meine Wertung


Teil 3 und 4 finde ich mega grottig kotzen


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