Harry Warden hat sich 3 mal bedankt und bekam 10 Danke von 7 Mitgliedern für 10 Beiträge.
Sehr guter Film, der mich damals schon ein wenig mitgenommen hat.
Ich mag auch diesen Schmuddel-look vom Film und die unnachahmliche 70er Atmosphäre.
Auch hervorzuheben ist hier Dvid Hess, der richtig schön fies spielt !
Trasher hat sich 96 mal bedankt und bekam 168 Danke von 36 Mitgliedern für 142 Beiträge.
@Sid Ja das ist in der Tat ärgerlich.Hoffe mal das der nen paar Tage eher verfügbar sein wird.Gabs ja schon öfter mal.Ansonsten gibts ja immer noch ne Blitzlieferung vom guten alten Schmitz.
Logge1002 hat sich 270 mal bedankt und bekam 131 Danke von 41 Mitgliedern für 120 Beiträge.
Zitat:
Original von Trasher:
@Sid Ja das ist in der Tat ärgerlich.Hoffe mal das der nen paar Tage eher verfügbar sein wird.Gabs ja schon öfter mal.Ansonsten gibts ja immer noch ne Blitzlieferung vom guten alten Schmitz.
Denke ihr könntet gute Chancen haben. Ichi Mediabook wurde auch schon letzten Freitag ausgeliefert, obwohl Vö-Termin erst diesen Freitag ist. Also ich drück euch die Daumen ;)
"We are not the crying sheep of God. We are the mighty goat!"
Rapha hat sich 4 mal bedankt und bekam 0 Danke von 0 Mitgliedern für 0 Beiträge.
Sehr geiler Film kommt heutzutage nicht mehr so schockierend rüber aber trotzdem sehr gut. Die Musikuntermalung find ich auch sehr gut.
Die Veröffentlichung von Turbine kann ich jedem nur ans Herz legen haben sie gut hin bekommen.
Meine Wertung
Von dem Geld das wir nicht haben, kaufen wir Dinge die wir nicht brauchen um Leuten zu imponieren die wir nicht mögen
Hyperakusis hat sich noch nie bedankt und bekam 6 Danke von 3 Mitgliedern für 6 Beiträge.
An das Remake habe ich mich bis heute nicht rangetraut. David Hess war einer der besten Schurken, auch sonst hat der Film eine spezielle Machart, die bei einem Remake der heutigen Zeit entfallen würde, einen zweiten Hess & Co. bzw. Ersatz mag ich auch nicht. Ich muss aber einräumen, dass ich aber auch keine Filme über die 80er hinaus schaue weil das nicht so meine Welt ist. "The Last House On The Left" (aka "Mondo Brutale", "Das letzte Haus links") ist meiner Meinung nach ein bitterböser und derber Streifen der frühen 70er und das wird erreicht, obwohl man hier nicht wirklich graphisch detaliert zur Sache geht. Die schmutzige Machart des Streifens gefällt mir auch recht gut!
Rapha hat sich 4 mal bedankt und bekam 0 Danke von 0 Mitgliedern für 0 Beiträge.
Klar der Film hat schon einige Jahre auf dem Buckel aber er ist trotzdem sehr gut. Gefällt mir persönlich besser als das org. von I spit on your grave. Da fand ich die Sprüche von den Polizisten nicht so affig wie die bei I spit bei der esten Vergewaltigung. Ist aber halt Geschmackssache wenn man hauptsächlich nur aktuelle Filme sieht wird einem der Film wahrscheinlich nicht gefallen.
Von dem Geld das wir nicht haben, kaufen wir Dinge die wir nicht brauchen um Leuten zu imponieren die wir nicht mögen
The last User on the Left hat sich 6 mal bedankt und bekam 4 Danke von 4 Mitgliedern für 4 Beiträge.
Unglaublich harter und verstörender Film. Wes Craven war zwar mit Nightmare dann doch besser, aber er war nie mehr so unglaublich böse wie mit "The Last House on the Left". Der Soundtrack und die dokumentarische Kameraführung ergänzen sich perfekt und schaffen es mich immer wieder in den Bann zu ziehen. Darüberhinaus ist der Film intelligenter als man auf den ersten Blick erwarten könnte, da es am Ende nur noch Täter gibt und der Zuschauer nicht mehr weiß, was er davon halten soll: die Bestie Mensch eben.
Alles in allem ein astreiner Film, bei dem ich kaum was zu kritisieren habe und der in seiner Boshaftigkeit alle bescheuerten Torture Porn Filme von heute in den Schatten stellt. Mit TCM sicher der beste Terrorfilm der 70er!
Meine Wertung
Achtung! Kleiner Hinweis: Wenn es um Ridley Scotts Alien geht können Sie mit diesem User nicht mehr vernünftig diskutieren, da alle Meinungen, die Alien nicht als absolutes Meisterwerk lobpreisen, von ihm als Quatsch angesehen werden.
Originaltitel: The last House on the left
Land: USA
Jahr: 1972
Altersfreigabe: Ungeprüft
Regie: Wes Craven
Produktion: Sean S. Cunningham
Drehbuch: Wes Craven
Kamera: Victor Hurwitz
Schnitt: Wes Craven
Spezialeffekte: Troy Roberts
Budget: ca. 87.000 $
Musik: David Hess
Länge: ca. 84 Minuten
Darsteller: Sandra Cassel, Lucy Grantham, David Hess, Fred J. Lincoln, Jeramie Rain, Marc Sheffler, Gaylord St. James, Cynthia Carr, Ada Washington, Marshall Anker, Martin Kove, Ray Edwards, Jonathan Craven, Anthony J. Forcelli
Mari und ihre Freundin sind auf dem Weg zu einem Rockkonzert. Nachdem sie eine Unze Gras kaufen wollen gelangen sie in die Hände von einigen extrem gefährlichen Kriminellen. Diese misshandeln und töten die Mädchen, doch dieses bleibt nicht ungestraft, da der Zufall es anders will.
Mit den bekannten Klängen von "The Road Leads to Nowhere" führt der erste Blick hinter die Fassaden einer Familie inmitten ihrer heilen Welt. Umso aussagefähiger ist der Wechsel zu der Unterkunft in der sich die Gewalttäter nieder gelassen haben. Kein Fingerzeig auf die unterschiedlichen sozialen Schichten, sondern einfach nur die Darstellung zwischen zweierlei Welten, der intakten Welt und der Welt die die intakte Welt zerstören wird. Salopp gesagt die Präsentation der guten und der bösen Seite.
Die in diesen beiden Welten dominierenden Hauptfiguren werden ausgiebig vorgestellt und der Zuschauer ahnt was die anstehende Konfrontation bewirken wird.
„Ich bin meine eigene frei bumsende Frau!“, so Sadie der weibliche Part innerhalb des Verbrecherquartetts. Eine Aussage die Weasel und Krug weniger zum Lachen bringt, als den Zuschauer. In der Tat handelt es sich bei Weasel, Krug und Sadie um Psychopaten wie man sich diese vorstellt. Junior muss man ein wenig ausklammern, da er für seine Verhaltensweise nicht verantwortlich ist. Auch hier der bitter gemeine Einwurf, das Krug seinen eigenen Sohn drogenabhängig machte. Erinnert mich persönlich an Christa Päffgen (besser bekannt als Velvet Underground Sängerin Nico) die bei ihrem Sohn im Punkto Drogen wohl ähnliches praktizierte.
Das äußerst fiese und bedrückende Ambiente, das der Film zu bieten hat, hilft sehr gut sich auf dieses einzulassen. Craven kann mit einfachen Mittel und der minimalen Musik von David Hess, Optimales rausholen. Dabei wird auch auf einige Nahaufnahmen gesetzt die ihre Wirkung zeigen. Ein widerwärtiges Bild wird dem Zuschauer übermittelt und er sieht beispielsweise auch während der Vergewaltigung von Mari wie Krug der Sabber aus dem Mund läuft. Craven geht beim letzten haus links einen harten Weg, gerade in Anbetracht des Jahres 1972. Die Kameraarbeit von Victor Hurwitz ist hierbei als großartig zu bezeichnen. Es werden Einstellungen geboten, die die Angst und die Panik die der Terror auslöst überzeugend demonstrieren.
Die erste Hälfte die der Film bietet ist der reine Terror. Der Film fährt mit psychischer Gewalt auf, die Craven jedoch ab und an durch das Einblenden der beiden äußerst dämlichen Polizisten kurz beendet um den Zuschauer die Chance zum Luftholen zu geben.
Ob das Prädikat „Rape an Revenge“ beim letzten Haus links seine Prägung bekam ist sekundär anzusehen. Primär ist das was Craven hier mit minimalen Mitteln geschaffen hat, nämlich einen brillanten Terrorfilm, der bis heute seines Gleichen sucht.
Fazit: Auch nach 40 Jahren versprüht „Das letzte Haus links“ immer noch den puren Terror. Ein Tatbestand der zeigt wie überflüssig doch Iliadiss Remake von 2009 ist.
9/10
17.09.2012 20:55
Folgender Benutzer sagt Danke zu sid.vicious für den nützlichen Beitrag:
The last User on the Left hat sich 6 mal bedankt und bekam 4 Danke von 4 Mitgliedern für 4 Beiträge.
Perfekto, das schwachsinnige Remake ist in Sachen Bösartigkeit Lichtjahre von Cravens Meisterstück entfernt!
Achtung! Kleiner Hinweis: Wenn es um Ridley Scotts Alien geht können Sie mit diesem User nicht mehr vernünftig diskutieren, da alle Meinungen, die Alien nicht als absolutes Meisterwerk lobpreisen, von ihm als Quatsch angesehen werden.