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  • Voorheesian Witch -

    Hat eine Antwort im Thema Friday The 13th Film-Bewertungen verfasst.

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    Zitat von Groucho: „Der oder das Reboot/Remake Dies ist für mich einer der besseren Freitag Teile, besser als die meisten Filme der Original Serie. Die beiden Dinge, die dafür sorgen, dass er nicht die volle Punktzahl bekommt, ist einmal der Score, da hätte ich mir deutlich mehr erwartet und zweitens Jasons unterirdisches Labyrinth und die damit zusammenhängende neue Ausrichtung des Charakters Jason. “ Das Labyrinth ist ungewohnt, ja. Ich persönlich find's sehr gut innerhalb dieses Films, denn man musste einen Weg finden zu erklären, wie Jason (als Mensch, denn er hat ja hier keinerlei übermenschliche Fähigkeiten) so schnell die Standorte wechseln und hier und da auftauchen konnte. An sich bevorzuge ich aber die klassische, kleine Bretterbude. Und mir is in diesem Zusammenhang gerade doch noch etwas eingefallen, was ich am Reboot dumm fand: der Kopf der Mutter findet keinen zentralen Platz mehr auf einem altarartig hergerichteten Tisch, die für sie Getöteten drum herum, sondern steckt in einem Loch in der Badezimmerfliesenwand. Das fand ich echt beknackt und ich wüsst gern den Grund, warum man das geändert hat. Zitat von Knorrhahn Siegberts: „Freitag, der 13. Reboot: Naja. Objektiv betrachtet völlig überflüssiges, reinrassiges Kommerzprodukt. Zwar als Slasherfilm für zwischendurch noch brauchbar, aber wie gesagt vor allem eines: überflüssig. Der Gewaltfaktor ist sehr zaghaft und für einen modernen Film nicht angemessen. “ Hm. Also wenn einer den Film nicht besonders mag, is das halt so und ich kann durchaus verstehen, dass manche ungewohnten Dinge herb abfucken. Die Jugendlichen damals z.B., wenn auch fast alle übelst naiv bis hohl, waren weit sympathischer als im Reboot. Aber so naiv, niedlich und unbeholfen ist halt keiner mehr. So redet oder witzelt auch keiner mehr oder zieht sich so mauerblümchenmäßig an. Und daher stell ich mir die Frage, inwieweit es überhaupt möglich wär, Jugendliche a) heute, b) in einem Film, der sich ernst nimmt und keine traumweltartig entrückte Camp-Idylle herstellt und c) bei der der Killer die Ikone darstellt, groß anders wirken zu lassen. Angenommen, Cunningham könnte bald endlich einen neuen Friday machen... wie würde das heute, 2022, aussehen? Jugendliche und Kids heutzutage SIND oftmals einfach abgebrühter und profilneurotischer. Glaube daher, um im einigermaßen cunninghamschen Stil zu bleiben, wär er gezwungen, den Film auf älter zu trimmen, ähnlich wie "Summer Of '84" es gemacht hat. Aber sofern es realistisch und zeitnah zugehen soll? Schwierig. Das ist jdf., denke ich, was Leute am Reboot im Prinzip stört, wenn man die oft genannten Faktoren mal analysiert: der Realismus. Und das dürfte auch der Anspruch des Filmemachers gewesen sein. Ein realistischer, knallharter Jason in einer realistischen Welt mit realistischen Jugendlichen. Vielleicht gefällt er Groucho auch u.a. deswegen besser als dir, denn er hasst ja diesen klamaukigen Humor, während du gewissem Trashfaktor durchaus nicht abgeneigt bist. Dass du die Gewalt im Reboot allerdings zaghaft findest, find ich krass; ich finde ihn ganz im Gegenteil recht brutal. Aber auf 'ne sehr ästhetische Weise. Zuviel Gore, zuviel Gedärm würde den Film in Verbindung mit seiner Realitätsnähe (es geht um diese Kombi) unerträglich kalt machen und aus Jason einen dann wirklich fremdartigen Schlächter, den man nicht mehr feiern kann.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Friday The 13th Film-Bewertungen verfasst.

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    Ich finde das SEHR spannend und unterhalte mich immer und ewig gerne darüber. Ich hoffe, Du findest meine persönlichen Ansichten interessant: Zitat von Groucho: „Ich wüsste nicht, welcher Slasher in diesen Punkten (Score, Kamera, Atmo, Story ) besser sein sollte. “ Die Halloween-Titelmusik ist natürlich schlicht, aber unbestritten kultig, ich mag diese Melodie sehr sehr gerne, jedoch bekomme ich dabei keine horrormäßigen Gefühle. Es sind im ersten Halloween einige schöne Nachtaufnahmen enthalten, leider spielt der Film aber auch zu großen Teilen tagsüber, wodurch einige Szenen albern wirken und keine Wirkung haben. Die Kameraarbeit ist natürlich schön - keine Frage. Sie als genial zu bezeichnen ist schwierig, da einige Einstellungen von Bavas Bay of Blood kopiert wurden. Ärgerlich sind die kameratechnisch begangenen Fehler in der Anfangsszene, wo ich auch gleich auf die Story zu sprechen komme, welche ebenfalls keinesfalls als gelungen bezeichnet werden kann: Der 6jährige (wtf) Myers sticht ohne Motiv (wtf) auf seine körperlich ausgewachsene (!) Schwester, welche sich nicht wehrt (wtf) ein. Dabei kuckt er aber weg (wtf). Es soll angeblich ein Stil-Mitel sein, dass man nicht wissen soll, warum er das tut. Naja. Storytechnisch äußerst schwach würde ich mal sagen (da schneidet Freitag mit seiner plausiblen, archaischen und auch romantischen Story wesentlich besser ab). Michael Myers selbst wirkt in Teil 1 nicht bedrohlich aufgrund seiner schmächtigen Statur. Dass er in Haddonfield spazieren geht und ab und zu mal hinter einer Hecke in die Höcke geht, fand ich ebenfalls nicht gruselig. Vor allem dann auch noch tagsüber. Es fällt sehr schwer, sich mit Myers in Teil 1 zu identifizieren, dazu begeht er als Erwachsener nur 2(?) Morde, und nicht mal bei diesen hat man sich ansatzweise Mühe gegeben. Ein Mädel wird unspektakulär im Auto erwürgt und ein Lauch wird mit einem Messer an die Wand gepinnt - dafür, dass der Film sich selbst ernst nimmt, ist der an-die-Wand-Pin-Mord ziemlich albern und unrealistisch. Zu einem Slasher gehören nun mal spektakuläre und zahlreiche Morde sowie ein interessanter Killer. Im Idealfall kann man sich nicht nur mit dem Killer identifizieren, sondern auch mit den Opfern mitfiebern. All das bietet Halloween 1 nicht. Im Slasher-Genre wird -wie der Name schon sagt- geschlitzt und geschnetzelt. Ein Film, in dem nur 2,3 Morde passieren, und nicht mal diese ordentlich gestaltet sind, ist per Definition kein Slasher-Film. Ich finde es in Ordnung, wenn man Halloween 1 als Gruselfilm bezeichnet, wobei ich hier auch stark anzweifle, dass sich Personen ab 12 Jahren ernsthaft bei diesem Film gruseln. Ich habe nichts gegen langatmige Filme, gegen Langweilige aber schon. Die Loorbeeren, mit denen Halloween 1 geschmückt wird, hat er meiner Ansicht nach so rein gar nicht verdient. Er ist mir selbst als Einschlafhilfe zu lahm, zum Einpennen läuft bei mir regelmäßig Halloween 2 (1980), den ich akzeptabel finde. Zitat von Groucho: „Klar, wenn man die Prioritäten bei Body Count und Gore setzt, kann Halloween nicht gewinnen “ Auch der Slasher-Klassiker Nightmare on Elm Street hat einen lächerlich niedrigen Bodycount, ist aber ein extrem gut gemachter, grandioser Horrorfilm. Also auch diesbezüglich wissen wir, dass es (wesentlich) besser geht als in Halloween 1. Das auch harmlose Slasher sehr gut sein können, hat Craven abermals mit Scream bewiesen - welcher sogar gleichzeitig als Parodie funktioniert. Das Top-Pro-Halloween-1-Totschlag-Argument "Höhö, nur Gorebauern mögen den nicht" zieht also rein gar nicht.
  • Groucho -

    Hat eine Antwort im Thema Absolutes Fiasko: Woodstock '99 (Trainwreck: Woodstock 99) verfasst.

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    Unfassbar, was da abging und zwar von allen Seiten. Veranstalter, Fans und Bands Spannende Doku [film]7[/film] Interessant finde ich, dass ich Woodstock 99 komplett vergessen hatte. dabei kann ich mir kaum vorstellen, dass das hier in den Medien gar nicht thematisiert wurde
  • Pesti -

    Hat eine Antwort im Thema Source Code verfasst.

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    Es ist mein Thema. Dann noch Jake Gyllenhal aus Donnie Darko. Was sollte da schief gehen? Nichts. Der Film hat mir richtig gut gefallen. Evt kann man sagen, dass er doch etwas anders ist, als ich es erwartet habe, aber dennoch richtig gut. Wer solche Filme mag, wird bestens bedient. [film]9[/film]
  • Groucho -

    Hat eine Antwort im Thema Friday The 13th Film-Bewertungen verfasst.

    Beitrag
    Zitat von Knorrhahn Siegberts: „würde mich erstmal interessieren, aus welchen Gründen Carpenters Stinkerle für Dich ausgerechnet der Über-Slasher ist, auch noch unangefochten und obendrein noch mit großem Abstand!! Jetzt bin ich wirklich gespannt!! “ Ach, so spannend ist es gar nicht, ich bin sicher, dass du alles, was ich jetzt anbringen werde schon gehört hast, die Dinge nur anders bewertest. Also los: Halloween ist eine Hommage an Hitchcocks Psycho (über den Stellenwert dieses Filmes müssen wir nicht diskutieren, oder?). Zum einen übernimmt Carpenter das Motiv sexuell aktive Frauen durch seinen Killer töten zu lassen und erweitert es, um andere "Vergehen" wie Drogenkonsum. Auch der Name Loomis verweist auf Psycho, denn so heißt dort der Privatdetektiv Sam Loomis (Wer Carpenter kennt, weiß, dass das kein Zufall ist). Einen derart genialen score findet man sonst nur noch bei Manfredini. Ohne diese beiden großartigen, wenngleich simplen scores würden die Filme bestenfalls die Hälfte ihrer Wirkung erzielen. Halloween besticht durch eine durchgehend unheimliche Atmosphäre und eine phantastische Kameraarbeit. Und , typisch für slasher der späten 70er und ganz frühen 80er: er nimmt sich ernst. Und mit Donald Pleasence ist ein hervorragender Schauspieler mit an Board. Ich wüsste nicht, welcher Slasher in diesen Punkten (Score, Kamera, Atmo, Story ) besser sein sollte. Klar, wenn man die Prioritäten bei Body Count und Gore setzt, kann Halloween nicht gewinnen.
  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema Insidious 5 verfasst.

    Beitrag
  • Groucho -

    Mag den Beitrag von MNCDX im Thema Friday The 13th Film-Bewertungen.

    Like (Beitrag)
    Zitat von Groucho: „Was hat Halloween 1 falsch gemacht und Freitag richtig? “ Body Count und Gore. :0:
  • tom bomb -

    Hat eine Antwort im Thema 1899 verfasst.

    Beitrag
  • tom bomb -

    Hat eine Antwort im Thema Stammtisch: Fußball verfasst.

    Beitrag
    Haaland trifft zum Start der Premier League doppelt, er erzilete beide Treffer beim Auswärtssieg im schweren Auswörtsspiel bei West Ham United. Zunächst traff er nach einem Foul an ihm vom Elfmeterpunkt, dann nach Vorlage von De Bruyne. Klopps Liverpool lässt hingegen beim 2:2 in Fulham zwei Punkte liegen. Noch schlimmer erging es Manchester United, daheim gegen Brighton & Hove Albion setzte es eine 1:2 Niederlage. Cristiano Ronaldo saß erst mal auf der Bank, das wird seine Laune nicht verbessert haben. -------------------------------- In der Bundesliga missglückt das Comeback des FC Schalke, in Köln gab es ein 1:3 für den Ruhrpottclub. Die Kölner mussten vor Anpfiff erfahren das der BVB ihren Stürmerstar Modeste (34) für etwa 5 Millionen Euro verpflichtet haben. Leipzig holt derweil Timo Werner zurück, und zwar nicht geliehen, sondern komplett gekauft. Zum Saisonauftakt spielten die Sachsen nur 1:1 gegen starke Stuttgarter.
  • tom bomb -

    Hat eine Antwort im Thema Star Wars: Andor verfasst.

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