Aktivitäten

  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema The I-Land verfasst.

    Beitrag
    Wer brauch eine Serie die zu Beginn so sehr an Lost erinnert, als wäre es der behinderte Bruder, der nach der Geburt noch mit raus geschissen wurde? Naja, die 1.Episode hat mich aber unterhalten. Hai Action passt schon mal. So ganz schlecht wie er bei der imbd runter gemacht wurde, fand ich es jetzt nicht. Unterhalten heisst ja immer irgendwo, dass hat womöglich seine Daseinsberechtigung als Trashfilm. rofl Wertung kann ich noch nicht abgeben, dachte schon das reicht für mich bei einer Episode. Naja muss noch weiter schauen. Fans der Serie Lost sollten mal reinschauen, sie wird zumindest was auslösen, muss ja nicht durchgeschaut werden das Teil, solange es noch amüsiert, wars nicht umsonst. Die Serie passt viel besser zum SyFy Channel als zu Netflix. Vor solch einen großen Publikum wird sie doch vollkommen verrissen, denn sie liefert keinerlei Anspruch.
  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Nomis - Die Nacht des Jägers verfasst.

    Beitrag
    Der Fehler im Rechtssystem, dass der Triebtäter nach 10 Jahren oft wieder aus dem Knast rauskommen und eine enorm hohe Rückfallquote aufweisen. Zumindest hat der Film inhalltich zunächst was interessantes. An Filme wie Sieben und Schweigen der Lämmer erinnert Nomis aber nur bedingt, anders als in Kritiken gelesen. Daran gemessen ist Nomis eine zu kleine Nummer. Das Schauspiel schwankt ganz schön, dass fällt nicht sofort auf, aber im Verlauf dann doch, da mag auch ein Ben Kingsley noch etwas zudecken, der als Racheengel an sich den Cast versucht über die Runden zu tragen. Eliana Jones (Hemlock Grove) unter seine Fittiche als Lockoper ist attraktiv und frech, auch gut besetzt, aber die Ermittler sind alle zu blass und der Psychopath zu unglaubwürdig. Der Cast bietet also mehr Schatten als positives, besonders bei der Hauptdarstellerin Alexandra Daddario (Baywatch Remake, Percy Jackson) ist es ein Grund abzuschalten. Längen hat der Film allerdings kaum, er ist gut ausgewogen zwischen Dialog und Auseinandersetzungen, nur kann er mich inhalltich überhaupt nicht überzeugen. [film]3[/film]
  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Marianne (Serie) verfasst.

    Beitrag
    “Komm zurüüück, besuuuuuuche mich” xD Die 1. Episode ist noch vielversprechend, wenn gleich der stark französische Akzent der deutschen Synchro auch etwas anstrengen kann. Die 2. Episode ist sehr langweilig, liegt auch beim imbd Schnitt dürftig. Die 3. Episode zeigt dann wo die Serie eigentlich hin will, kein Horror, sondern Mystery . Das ist mir wieder zu viel Grusel wo irgendwas eingestreut wird und was man inhaltlich kaum richtig begreifen kann. Gruselige Momente hat die Serie, aber für den Massenmarkt ist sie zu sperrig, was den Inhalt betrifft. Nach 3 Episoden somit kein Bedürfnis mehr gehabt. Typische Serie wo nach der 1.Episode die Luft schon wieder raus ist. [film]3[/film]
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema The Bad Man verfasst.

    Beitrag
    Das kann durchaus möglich sein, nur dazu werden die SM Freaks sicher mehr beitragen können. Bin selbst kein SM Anhänger, in Filmen jedoich damit an sich (so langs nicht den kompletten Rahmen einnimmt) kein Problem. Ja es ist schleierhaft weshalb sowas heute als cool angesehen wird, mit seinem krankhaften Trieb hausieren zu gehen.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema The Bad Man verfasst.

    Beitrag
    Zitat von Black_Cobra: „abtörnend “ finde ich absolut okay und total menschlich, auch wenn ich jetzt natürlich überhaupt nicht weis, was Du meinst. Schließlich hat jeder Mensch seine Limits und Phobien. Mir fällt jetzt aber keine Szene von Bad Man ein, die in irgendeiner Weise positiv Fetische zeigt, der ganze SM-Kram wird zwar nicht explizit, aber permanent negativ und abstoßend gezeigt. Warscheinlich werden so SM-Leute den Film eher beleidigend auffassen, wie schon bei Acht Millimeter, was ja auch lächerlich ist, da es ja bei beiden Fällen nicht wirklich um deren alberne Sexualität geht. Ist schon auffällig, dass gerade so paraphile Randgruppen sich ständig und überall von allem und jedem direkt beleidigt fühlen, das gleiche bei Gays. Früher haben sich die Menschen für solche Erkrankungen noch geschämt und für sich behalten. Naja, das führt jetzt zu weit, jedenfalls find ich es ein wenig schade, dass der Bad Man gleich sooo schlecht ankommt. Aber okay, ist halt -besonders in solchen Genres- immer ganz klar Geschmackssache.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Melancholie der Engel verfasst.

    Beitrag
    @Bluthund: Klar, gerne Interview Marian Dora: youtube.com/watch?v=IU_5k8m16EM Interview Zenza Raggi: youtube.com/watch?v=2g8uVEYsvTM
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema The Bad Man verfasst.

    Beitrag
    Doch es sind schon genug Filme hier, liegen abseits der Sammlung, welche ich nicht mag, und nur auf Grund von gewissen Szenen noch da sind. Beispiel Full Metal Jacket, wegen seiner 1.Hälfte, und so Sachen bzw. gewisse Darsteller bei sind oder ein alter, guter Freund mitspielt :6: Splatter hat der eigentlich nicht nötig, der funktioniert objektiv auch so. Nur er schießt sich halt ins Aus, weil er für mein Geschmack trotz der fiesen Grundstimmung immer irgendwie ein Ganz zurückschaltete. Zum andern, entschuldige bitte, möcht ich nicht weiter eingehen, das ist zu privat. Nur soviel, er hat eine gewisse Intimität gezeigt welche ich abtörnend finde. Das stand dem Film überhaupt nicht, hätte mehr in ein Fetischstreifen gehört.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Mag den Beitrag von UX-Bluthund im Thema Melancholie der Engel.

    Like (Beitrag)
    Zitat von Knorrhahn Siegberts: „[...] Am Schluss werde ich noch zwei Interviews verlinken, zum einen mit Marian Dora, welches ich letztes Jahr geführt habe (wirklich nur für seeeehr Interessierte, Dauer: 1 Stunde ;-) ), zum Anderen mit Darsteller Zenza Raggi, welches mein Freund und Kollege Sebastian Reuter ebenfalls letztes Jahr führte. [...] P.S. nächsten Mittwoch werde ich mir die Extendet-Fassung ansehen, welche ich mir im Mediabook bestellt habe und gegebenenfalls dann noch was ergänzendes dazu schreiben. “ Faszinierendes Review! Kannst du die Interview Links hier nochmal posten und schon was zur Extended Fassung sagen?
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema The Bad Man verfasst.

    Beitrag
    Darf ich fragen, was genau Du meinst, würde mich wirklich interessieren. Ich bin doch recht überrascht, dass der Film allgemein so schlecht wegkommt, gerade für einen C-Movie, der auf Splatter verzichtet (was ja doch sehr ungewöhnlich ist) hat er mich durch seine psychologische Gewalt via der Dialoge doch ziemlich überzeugt. Aber gut, dass Du ihn noch losgeworden bist, ich hab auch keine Filme, die ich nicht mag. Macht ja auch keinen Sinn.
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema The Bad Man verfasst.

    Beitrag
    Der schlechte Anfang. Es gibt so gewisse Dinge wonach große Abneigung besteht und wenn eines davon so drastisch gezeigt wird wie hier, geschweige denn überhaupt vorkommt, fliegt der Streifen normalerweise rigeros aus dem Gerät. Habe den trotzdem weitergeschaut, ok er hat ne fiese Grundstimmung und wirkt abgefahren, packen konnte er mich jedoch nicht. dafür verlief alles zu lahm. Make-up & alles stimmte, wurde nur schlecht umgesetzt und allein auf Grund des Anfangs möcht ich den nie wieder sehen.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Nach der Hochzeit verfasst.

    Beitrag
    Zitat von Dr.Doom: „sicher kein „Brothers“ und erst recht kein „Open Hearts" “ hm... so ziemlich das gleiche dachte ich mir auch, als "Nach der Hochzeit" vorbei war. Ich gehe mit Deiner Kritik ziemlich konform, würde aber keinesfalls soweit gehen und die Darstellung von Mikkelsen als blass bezeichnen. Ich fand ihn bisher in sämtlichen Rollen überzeugend, aber klar in diesem Fall mag er vielleicht etwas gediegen wirken, wobei es für mich völlig in Ordnung ging. Mann muss es auch so betrachten, dass seine Rolle auch nicht viel Spektrum geboten hat. Die sehr extremen Filme Brothers und Open Hearts sowie In einer besseren Welt von Bier sind allesammt sehr viel schwer verdaulicher und wirken dementsprechend lange nach, was man von "Nach der Hochzeit" natürlich nicht behaupten kann. Aber auch das ist der Thematik selbst geschuldet und ich finde, dass dieser hier nicht unbedingt "schwächer" ist, nur eben anders. Obwohl er im Gegensatz zu den anderen drei Werken keinen extremen Emotional-Horror beinhaltet und keine verstörenden Szenen enthält, eignet er sich doch großartig, wenn man einen intelligenten, gut gespielten Gefühlsfilm sehen will und damit klar kommt, dass Susanne-Bier-Style kein Kitsch vorkommt. Kein Must-See meiner Meinung nach, aber sehenswert. Für mich kam keine Langeweile auf, eventuell hätte man die Indien-Geschichte etwas verkürzen können, geht aber völlig in Ordnung. Ich gebe ebenfalls [film]7[/film] Punkte
  • Bachforelle -

    Hat eine Antwort im Thema Three From Hell verfasst.

    Beitrag
    Genau, "Gutterballs" war auch so ein Kandidat lolp Übelste Pornosyncho, Pornoflair und immer diese Wiederholungen von "Fuck, Fuck,Fuck". :,D Herrlich
  • Bachforelle -

    Mag den Beitrag von Black_Cobra im Thema Three From Hell.

    Like (Beitrag)
    Zitat von Bachforelle: „Finde Rob Zombie als Regisseur auch total überbewertet. Wird wieder übelster Schund, bzw. eine ständige Aneinanderreihung von vulgären Schimfwörtern werden...Gähn...braucht keine Sau :3: “ Ist zwar jetzt kein Zombie aber das hat mich z.B. in Gutterballs tierisch genervt. Ständig Fuck hier Fuck dort, in nahezu jedem Satz jedes 2. oder 3 Wort, sowas braucht glaube ich echt niemand, stört bloß.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Mag den Beitrag von Dr.Doom im Thema Nach der Hochzeit.

    Like (Beitrag)
    Originaltitel: Efter brylluppet Produktionsland: Dänemark, Schweden, Großbritannien, Norwegen Produktion: Peter Garde, Peter Aalbæk Jensen, Sisse Graum Jørgensen, Karen Bentzon Erscheinungsjahr: 2006 Regie: Susanne Bier Drehbuch: Anders Thomas Jensen, Susanne Bier Kamera: Morten Søborg Schnitt: Pernille Bech Christensen, Morten Højbjerg Spezialeffekte: - Budget: ca. - Musik: Johan Söderqvist Länge: ca. 125 Minuten Freigabe: FSK 12 Darsteller: Mads Mikkelsen, Sidse Babett Knudsen, Rolf Lassgård, Stine Fischer Christensen,Mona Malm, Christian Tafdrup, Niels Anders Thorn, Rita Angela,Erni Arneson, Marie-Louise Coninck, Ida Dwinger, Frederik Gullits Ernst Inhalt: Der Däne Jacob arbeitet als Vorsteher eines Waisenhauses in Indien. Als das Waisenhaus von der Schließung bedroht wird, erhält Jacob von Jørgen, einem dänischen Geschäftsmann, ein ungewöhnliches Angebot. Er bietet dem Waisenhaus eine großzügige Spende an, doch diese ist an eine seltsame Bedingung geknüpft: Jacob muss selbst nach Dänemark reisen und den Vertrag persönlich unterzeichnen. Zufällig fällt Jacobs Ankunft in Dänemark mit der Hochzeit von Jørgens Tochter Anna zusammen und Jørgen bittet Jacob, an der Feier teilzunehmen. Auf der Hochzeit stellt Jacob fest, dass die Mutter der Braut und Ehefrau seines Wohltäters, seine Jugendliebe Helene ist. Als Jacob hört, dass Jørgen gar nicht Annas leiblicher Vater ist, steigt eine unfassbare Ahnung in ihm auf, die sich bewahrheitet: Er selbst ist Annas Vater. Helene, die ihn vor 20 Jahren in Indien verlassen hatte, war damals von ihm schwanger. Tief verletzt und wütend will Jacob eigentlich so schnell wie möglich wieder nach Indien zurück, doch der todkranke Jørgen hat andere Pläne für ihn. Trailer: youtube.com/watch?v=wCGp1oRntAU Kritik: Die Darsteller sind im Schnitt sympathisch, mit dabei der bekannte dänische Independent Darsteller Mads Mikkelsen. Wobei Mikkelsen hier der einzige Darsteller ist, der doch im Gegensatz zu den anderen sehr authentischen Besetzung abfällt, was den Film leider schadet. Der Nebenplot mit Mikkelsen als engagierter Kinderfreund in einem indischen Heim funktioniert zu Beginn nicht so richtig, da er zu wenig Emotionen zeigt, im Gegensatz zu den indischen Kindern. Es ist hier allgemein nicht möglich eine Bindung zu Mads Mikkelsen zu erlangen, der zuletzt wie auch bei „Die Tür“ zu blass agiert, als ob er sich damit für das aktuelle Hollywood anbieten möchte, was er ja nun auch geschafft hat, wie bei Kampf der Titanen (Remake) zu sehen. Nun hat Mikkelsen zum Glück nicht die wichtigste Rolle inne, denn die geht an Rolf Lassgård und er spielt hier absolut erstklassig und kann die Dramaturgie besonders im letzten Drittel sehr intensiv rüberbringen. Der Film beginnt allerdings wirklich langweilig und plätschert die ersten 30 Minuten trotz intensiver Charakterzeichnung nur dahin, was nicht nur an Mikkelsen zu Beginn liegt, aber wenn man erst einmal weis um was es geht, dann wird der Film mit einem Schlag spannend und auch mitreißend, genau zu diesem Zeitpunkt als das Geschehen bei einer Hochzeit auf den glücklichen Höhenrausch ankommt. Ab diesem Zeitpunkt geht es wie an einer Spindel steil Bergab. So spricht die Braut zum Feste, was wörtlich Unglück bringen soll und tatsächlich wird dieses Unglück nun seinen Lauf nehmen. „Nach der Hochzeit“ hat somit den perfekten Titel erhalten. Es geht hier um die heiratende und überzeugend schauspielernde Tochter, die nun erfährt wer ihr richtiger Vater ist, zudem wird ihr Ehemann schnell durchbrennen und ihren bisherigen Vater scheint auch etwas sehr schlimmes auf der Seele zu liegen. Die Kameraarbeit liefert viele Zooms auf die Gesichter der Protagonisten, wobei mir das hier streckenweise schon zu übertrieben vorkommt, da hätte das ein oder andere Zoomen weniger besser gepasst. Wie zu erwarten schafft es Susanne Bier erneut den meisten Charakteren sehr viel Leben zu verleihen, insbesondere zu dem kranken Familienoberhaupt wird eine sehr intensive Beziehung entstehen, was dann noch einen staken Gänseschauer über die Haut hinwegrieseln lassen wird, wenn diese an sich starke Person um sein Leben wimmert, dass wird so emotionsgeladen rübergebracht, wie es nur wenige Filme derart erzeugen können. 2 Stunden sind hier aber doch etwas viel Spielzeit, insbesondere der Beginn zieht sich ziemlich zäh in die Länge, dafür ist die Geschichte dann mit der Wendung plötzlich interessant und die Darsteller weitestgehend sehr authentisch und emotionsgeladen. Insgesamt sicher kein „Brothers“ und erst recht kein „Open Hearts" von Susanne Bier, da das Werk nicht ganz rund ist, aber oberer Durchschnittsbereich ist er allemal. [film]7[/film]
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen verfasst.

    Beitrag
    Ich fand die Doku auch sehr interessant, allerdings ist mir dabei nicht unbedingt schlecht geworden. Diesen Kannibalismus als Sex-Fetisch kann ich (zum Glück) nicht nachvollziehen, bin trotzdem der Meinung, dass sich volljährige Menschen sich im gegenseitigen Einverständnis aufessen dürfen sollten. Die Sexualität ist Privatsache, und was sich Erwachsene freiwillig gegenseitig antun, geht niemanden etwas an. Marian Doras Version wirkt sicherlich auch verstörend, da er intensiv auf die zwischenmenschliche (Liebes-)Beziehung von Meiwess/Brandes eingeht. Ich denke man kann und muss nicht alles nachvollziehen und verstehen können, jedenfalls zeigt Doras Cannibal die Protagonisten nicht als Monster, so wie es sich die Allgemeinheit wohl vorstellt. Dass Meiwess sofort wieder nach Partnern zum aufmampfen gesucht hat, zeigt auch, dass die Beziehung zu Brandes bei ihm zu keiner nachhaltigen und tiefen Befriedigung geführt hat. Auch im Film bleibt am Ende ein Gefühl der Leere. Auch ich habe allgemein extreme Schwierigkeiten mit homosexuellen Szenen, aber sowie @Salvage geschrieben hat, gehören sie natürlich in den Film unbedingt rein (zum Glück sind sie nicht pornografisch) Man kann den beiden Darstelleren wirklich höchsten Respekt zollen, dass die beiden das so stark umgesetzt haben. Nicht nur wegen der grandiosen Darsteller sehenswert, auch hier wieder eine überragende Regie-Arbeit von Marian Dora, in sämtlichen Bereichen meisterhaft umgesetzt. von mir sehr gute 8,5 von 10 Punkten (8,5/10)
  • Player#1 -

    Mag den Beitrag von Player#1 im Thema Creepshow.

    Like (Beitrag)
    youtube.com/watch?v=FlpC3Nj_1Uc Rechtliches: Alphabet Inc/AMC Networks Inc :183:
  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema Creepshow verfasst.

    Beitrag
    youtube.com/watch?v=FlpC3Nj_1Uc Rechtliches: Alphabet Inc/AMC Networks Inc :183: