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  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema The I-Land verfasst.

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    2.Episode gesehen und bin durch damit. So lustig ist es dann auch nicht, dass die Charaktere und Dialoge überhaupt nicht passen. Optisch ist es ganz schick eingefangen, aber es reicht nicht, es reicht nicht mal zum halbwegs durchschauen, so schlecht ist das. [film]2[/film]
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Three From Hell verfasst.

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    Jap, Definitiv! Wobei er allerdings noch den Spagat zwischen vulgärer Ausdrucksweise und kultigen Ziaten hinbekommt. Trotz allem sind seine Werke zu arg dialoglastig, ein typischer Tarantl.Sein Name dient nur noch als Werbung, denn der Qualität.
  • Black_Cobra -

    Mag den Beitrag von Knorrhahn Siegberts im Thema Three From Hell.

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    Hat schon bei Tarantino genervt
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Three From Hell verfasst.

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    Hat schon bei Tarantino genervt
  • Knorrhahn Siegberts -

    Mag den Beitrag von Black_Cobra im Thema Three From Hell.

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    Gutterballs lief sowohl Deutsch als O-Ton, es gibt dahingehend keinen Unterschied. Die permanent wiederholende Gossensprache nervt auf Dauer in jeder Art von Film, sowas geht gar nicht.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen verfasst.

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    Da ging es nicht um den Dora-Film, sondern um "Rothenburg". Dagegen hatte Meiwess geklagt damals, aber verloren. Klar, so wie wir beide und die meisten User auf dieser Seite die Filme ansehen, kann man natürlich nicht vom Mainstream-Publikum erwarten. Dass auch manche die Dora-Filme als langweilig empfinden, kann man verstehen, da es sich halt um Kunst-Filme handelt, und Kunst entweder anspricht oder halt eben nicht. Sie sind halt nicht unbedingt "klassisch" erzählt, auch fehlt eine Spannungs-Kurve (würde auch gar nicht reinpassen), sind eben keine Unterhaltungs-Filme und auch gar nicht so konzipiert. Doch kann man zumindest, falls einem der Inhalt nicht gefällt, das geniale Handwerk von Dora und die tolle Schauspielkunst anerkennen. Gerade bei Dora geht es seitens der Kritiker oft in die beleidigende Schiene, was ich nicht für angebracht halte. Aber er hat sich, vor allem die letzten Jahre eine große, internationale Fanbase aufgebaut. Bei uns in Deutschland scheint man wohl leider allgemein besonders empfindlich zu sein, hat möglicherweise mit der elendigen Zensur zu tun. Filme haben ja nicht automatisch die Aufgabe, den Zuschauer "happy" zu unterhalten. Im Gegenteil, das zeugt doch von Qualität, wenn ein Film es schafft, im Zuschauer Emotionen auszulösen, am besten noch darüber nachzudenken. Das schaffen eigentlich nicht viele Filme (bei mir).
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Three From Hell verfasst.

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    Gutterballs lief sowohl Deutsch als O-Ton, es gibt dahingehend keinen Unterschied. Die permanent wiederholende Gossensprache nervt auf Dauer in jeder Art von Film, sowas geht gar nicht.
  • Knorrhahn Siegberts -

    Mag den Beitrag von Salvage im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen.

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    Zitat von Knorrhahn Siegberts: „Einerseits kann ich es schon verstehen, dass viele Leute Doras Cannibal bzw. allgemein Dora zu heftig ist, andererseits finde ich es immer sehr schade, wenn seine Werke immer nur als krank abgetan werden, im Fall Cannibal hab ich schon so oft gehört und gelesen "ekliger Schwulen-Porno". Das entspricht einfach nicht der Realität und das hat der Film auch nicht verdient. Wie Du geschrieben hast, ist Dora sehr professionell. Alleine die Art und Weise wie er Filme erschafft, einfach beispiellos. Jedes Bild, jedes Setting ist interessant gestaltet, dazu das Spiel mit Licht und Schatten, alles verpackt in einem grandiosen Schnitt und begleitet mit wundervoller, kraftvoller Musik. Jeder Film von ihm ist immer ein audiovisuelles Erlebnis. Dazu kommt noch seine Fähigkeit, Laiendarsteller so gut in Szene zu setzen. In keinem seiner Filme wirken die Darsteller unglaubwürdig oder gar lächerlich. Und obendrein noch das minimale Budget (Cannibal wurde z.B. mit 2000 Euro produziert) und er hat bisher nur mit einer einzigen Cam gedreht. Auch dass er alles selbst macht, finde ich faszinierend. Für mich ist er der größte und talentierteste deutsche Regisseur aller Zeiten. Da können andere Filmemacher nur davon träumen. Klar darf und soll natürlich jeder darüber denken, wie er meint, dass seine Filme nicht gerade "angenehm" sind, ist auch klar. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die Menschen seine Werke mehr würdigen würden. Alleine die handwerkliche Umsetzung sollte zumindest anerkannt werden. Ich bin überzeugt, dass Doras Cannibal Armin Meiwess sehr gut gefallen würde. “ Das ist aber nicht meine Meinung, zu sagen, es ist ein ekliger Schwulenporno! Sowas zu sagen ist sehr daneben. Ansonsten zu deinem Text: Ich hätte es nicht besser formulieren können. Soviel ich aber weiß, wollte es Armin Meiwes nicht, dass der Film veröffentlicht wird (habe ich mal so gehört; aber will mich da nicht festlegen!)
  • Salvage -

    Mag den Beitrag von Knorrhahn Siegberts im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen.

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    Einerseits kann ich es schon verstehen, dass viele Leute Doras Cannibal bzw. allgemein Dora zu heftig ist, andererseits finde ich es immer sehr schade, wenn seine Werke immer nur als krank abgetan werden, im Fall Cannibal hab ich schon so oft gehört und gelesen "ekliger Schwulen-Porno". Das entspricht einfach nicht der Realität und das hat der Film auch nicht verdient. Wie Du geschrieben hast, ist Dora sehr professionell. Alleine die Art und Weise wie er Filme erschafft, einfach beispiellos. Jedes Bild, jedes Setting ist interessant gestaltet, dazu das Spiel mit Licht und Schatten, alles verpackt in einem grandiosen Schnitt und begleitet mit wundervoller, kraftvoller Musik. Jeder Film von ihm ist immer ein audiovisuelles Erlebnis. Dazu kommt noch seine Fähigkeit, Laiendarsteller so gut in Szene zu setzen. In keinem seiner Filme wirken die Darsteller unglaubwürdig oder gar lächerlich. Und obendrein noch das minimale Budget (Cannibal wurde z.B. mit 2000 Euro produziert) und er hat bisher nur mit einer einzigen Cam gedreht. Auch dass er alles selbst macht, finde ich faszinierend. Für mich ist er der größte und talentierteste deutsche Regisseur aller Zeiten. Da können andere Filmemacher nur davon träumen. Klar darf und soll natürlich jeder darüber denken, wie er meint, dass seine Filme nicht gerade "angenehm" sind, ist auch klar. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die Menschen seine Werke mehr würdigen würden. Alleine die handwerkliche Umsetzung sollte zumindest anerkannt werden. Ich bin überzeugt, dass Doras Cannibal Armin Meiwess sehr gut gefallen würde.