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  • Dr.Doom -

    Hat das Thema Rise of the Black Bat gestartet.

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    Rise-of-the-Black-Bat.jpg Produktionsland: Kanada Produktion: Ted Chalmers, Brett Kelly Erscheinungsjahr: 2012 Regie: Brett Kelly Drehbuch: Trevor Payer Kamera: - Schnitt: Brett Kelly Spezialeffekte: Tony Masiello Budget: ca. - Musik: - Länge: ca. 85 Minuten Freigabe: FSK 12 Darsteller: Jody Haucke, Dixie Collins, Leo Frost, Celine Filion, Richard Groen Inhalt: Der Staatsanwalt Tony Quinn ist den Bossen der Unterwelt schon lange in Dorn im Auge. Der letzte Versuch, ihn auszuschalten, wäre fast geglückt. Sie haben ihm mit Säure die Augen verätzt. Damit hat nun das organisierte Verbrechen endgültig freie Bahn. Die Polizei scheint machtlos. Doch Tony gibt nicht auf. Mit Hilfe modernster technischer Mittel ist er in der Lage, wie eine Fledermaus zu sehen. Ein neuer Superheld ist geboren - The Black Bat. Und der kennt keine Gnade im Kampf gegen das Böse in der Stadt... Trailer: youtube.com/watch?v=SrU79gL9-H8 Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung 06.12.2012 Kritik: Der Film ist in einer Liga mit Daniel, der Zauberer, Paranormal Movie, Jurassic Shark (übrigens vom selben Regisseur) oder Bis das Blut kocht. Ein wirklich grauenhaft schlechter Film, der aber so schlecht geworden ist, dass man sich darüber amüsieren kann. Ihr solltet aber gewarnt sein, für einen Trashfilm hat der sehr wenig Action. Die Ankleidung des Aushilfs-Batman wird dermaßen in die Länge gesteckt, dass man es kaum glauben kann, wie der Regisseur hier Zeit raus hauen will, da er absolut keinen Plan hat von seinem Drehbuch oder dieses war wirklich nur auf einer Klopapier-Seite geschrieben. Der Sound ist zumindest stetig derb treibend, obwohl nichts rustikales passiert, wie der Sound uns es weis machen will. Das der Superheld nur mit der Pistole schießt (und das in stetig gleicher Kameraeinstellung), ist purer Schwachsinn. Zur Auflockerung werden junge Frauen mit Speckbauch oder mehr Bizeps als Brust, ein Bikiniwettbewerb veranstalten, wo immer nur ein Opa mit Brille im Publikum beim Klatschen gezeigt wird. Ed Wood wäre stolz auf Regisseur Brett Kelly. [film]5[/film] [bier]8[/bier]
  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Netflix verfasst.

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    Ich bin mit Netflix sehr zufrieden, ich find die Film- und Serienauswahl spricht mich weit aus mehr an, als bei Amazon Prime. Amazon macht definitv sehr sehr viel gewinnt, das Primegeschäft ist nur gedacht um Kunden zu binden.
  • Desmodus -

    Hat eine Antwort im Thema Netflix verfasst.

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    Amazon macht auch keine Gewinne. So mein letzter Kenntnisstand. Um ehrlich zu sein, mag ich Netfick nicht. Es ist gut, dass Hollywood standhaft bleibt und Netflix-Filme, die nicht im Kino laufen, keinen Oscar gewährt.
  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Netflix verfasst.

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    Ich hab immer gedacht wie werfen Gewinn ab. Bei Musik-Streamign wie Sportify, die machen jedenfalls noch mehr Verluste. Irgendwann wird die ganze Blase zusammenbrechen und die großen Player wie Amazon, Zuckerberg oder halt Disney übrig bleiben und für höhere Gebühren vermarkten.
  • Desmodus -

    Hat eine Antwort im Thema Netflix verfasst.

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    Von mir aus kann es untergehen. Ein Unternehmen muss auch Gewinne erzielen und das tut offenbar Netfick nicht. Der ganze wahnhafte Kauf von nicht eigenproduzierte Filme ist ein leeres Fass. Ich bin mir sicher, mittelfristig wird Netfick ihre Abogebühren drastisch erhöhen müssen und das schreckt ab. Eine Bindung an Netfick kann jederzeit gekündigt werden. Tun das dann viele hunderttausende Leute, dann hat Netfick ein Problem.
  • Dr.Doom -

    Hat ein neues Video hinzugefügt.

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  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Iron Werewolf verfasst.

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    Kritik: Der Bunker wo nur gespielt wird, ist blass, spricht nicht unbedingt für einen brauchbaren Horrorstreifen, die Atmosphäre kommt somit auch nicht auf. Die Teens stellen sich als Punks raus, die Pinkeln und scheißen an ein Hakenkreuz an der Wand, als politisches Statement versteht sich. Die Teens sind wirklich lustig, allerdings nicht all zu sehr überzogen, die gibt es auch wirklich so und sie sind typisch Deutsch, also gut sich selbst gespielt, was an deutschen Amateurfilmen so beliebt ist. Die Story mit dem Nazihintergrund, ist nicht so schlecht, nur fehlt die Abwechslung an Schauplätze. Der Fehler der Regie war vor allem, den Werwolf nicht oft genug ins Bild zu rücken, es kommt immer nur in kurzen Ausschnitten zur Geltung, dadurch auch zu wenig Blut- oder Quarkeffekte vorhanden sind und genau das bevorzugt nun mal das Amateurtrashfan. Dennoch rein vom Ablauf her, die Kameraarbeit und die musikalische Vertonung und der Cast, kann das Teil schon Spaß machen und der Werwolf sieht richtig lustig aus, auch die Gedärme hängen mal bei ihm raus. Ich glaub das die meisten Filmkritiker und Filmfans, die sich überhaupt so einen Streifen wie Iron Werwolf zu Gemüte führen, nicht mehr erkennen können, wo spielbergisches Talent drin steckt, was man auch schon in Dead Survivors zuvor von David Brückner gesehen hat. Auf was er vor allem in Zukunft achten muss, sind viel mehr blutige Effekte, dann würde es auch mal richtig klappen, bekannt damit zu werden. [film]5[/film] [bier]6[/bier]
  • Dr.Doom -

    Hat das Thema Long Time Dead - Du bist der Nächste gestartet.

    Thema
    Long-Time-Dead.jpg Produktionsland: Großbritannien, Frankreich Produktion: Mairi Bett, Tim Bevan, Eric Fellner, James Gay-Rees Erscheinungsjahr: 2002 Regie: Marcus Adams Drehbuch: Eitan Arrusi, Chris Baker, Daniel Bronzite, Andy Day Kamera: Nic Morris Schnitt: Lucia Zucchetti Spezialeffekte: Steve Wiseman Budget: ca. - Musik: Don Davis Länge: ca. 90 Minuten Freigabe: FSK 16 Darsteller: Joe Absolom, Lara Belmont, Melanie Gutteridge, Lukas Haas, James Hillier Inhalt: Auf der Suche nach dem ultimativen Kick lassen sich sieben Studenten nach einer Party mit reichlich Alkohol und Drogen auf einer spiritistischen Sitzung ein. Doch aus dem harmlos erscheinenden Spaß wird plötzlich Ernst. "Alle sterben" lautet die Nachricht dunkler Mächte aus dem Jenseits, die beim Gläserrücken erscheint. Zunächst glauben alle an einen schlechten Scherz, doch als es erste Tote gibt, erkennen die verbliebenen Freunde die schockierende Wahrheit der Botschaft! Verzweifelt versuchen sie den teuflischen Bann zu brechen, den sie selbst heraufbeschworen haben. Doch die Zeit verinnt und während die Mordserie nicht abreißt, wird immer deutlicher, dass sie niemandem mehr trauen können. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod gegen die Mächte des Bösen... Trailer: youtube.com/watch?v=8aUfd0t-v5M Meine Meinung aus dem Goreboard (23.12.2007): Ich habe hier eine Drogenhandlung mit einem Brettspiel, Würfel, Zahlen und einer unrealen Welt erwartet, so ähnlich wie es das Back-Cover versprach, also ein Film wie Eternal Blood um die C-Abgründe der Horrorverfilmungen zu erkunden. Er hat mich überrascht, denn dieser ist doch einigermaßen verständlich, denn das Brettspiel mit dem Glas war eher belustigend, genau wie die Kokainszene auf den Gleisen. Ein eigenartiger Teencliquenfilm in dem durch dieses Brettspiel ein Dämon entfacht wird, welcher sich Djinn nennt, mit guten Darstellern und einigen Erschreck-Momenten bestückt. Nur auf Grund der Story, fand ich ihn dann doch zu schlecht, mit dem Genre-Primus Witchboard - Die Hexenfalle, einer der ganz wenigen Vertreter dieses Subgenre der auch funktioniert, möchte ich ihn erst gar nicht Messen. [film]4[/film]
  • Dr.Doom -

    Hat das Thema A Crack in the Floor - Der Schrecken ist unter euch gestartet.

    Thema
    a-crack-in-the-floor.jpg Produktionsland: USA Produktion: Michael Feifer, S. Norris Johnson Erscheinungsjahr: 2001 Regie: Sean Stanek, Corbin Timbrook Drehbuch: Sean Stanek, Corbin Timbrook Kamera: Mark J. Gordon Schnitt: Ian Kelly Spezialeffekte: - Budget: ca. - Musik: Michael Paul Girard Länge: ca. 86 Minuten Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe Darsteller: Mario Lopez, Gary Busey, Bo Hopkins, Rance Howard, Tracy Scoggins Inhalt: Auf ihrem Weg durch die Berge beschließen Lehmann und seine Freunde in einer Waldhütte zu rasten - nichtahnend wer unter ihnen haust und sie beobachtet - Jeremiah! Jeremiah meidet menschliche Gesellschaft, seit er vor 30 Jahren Zeuge der Vergewaltigung und Ermordung seiner Mutter wurde. Seitdem hat er den teuflischen Drang, jeden der seinen Weg kreuzt, für das Elend seiner Mutter zu bestrafen. Als die Freunde schließlich bemerken, dass etwas Seltsames vorgeht, ist es schon zu spät dem Horrortrip zu entkommen...! Trailer: youtube.com/watch?v=c-o550PJWSk Meine Meinung aus dem Goreboard (20.11.2007): Ein bedrohlicher Sound und recht humorvolle Teens, die ihre Finger nicht von Drogen lassen können. Die Darsteller an sich sind ok (bis auf die Blonde mit dem Stirnband, die passte nicht rein, man hat leider auch nicht gesehen wie sie ableben wird). Die Atmosphäre ist gut mit vielen Geräuschen aus der Natur bei Tag und auch Nacht. Splatter wurden etwas verweigert. wenn gleich was vorhanden ist. Die Erwartungen sollten nicht zu hoch sein, denn das Gesicht des Serienkillers wurde so gut wie nicht gezeigt und das nimmt den Film etwas, um wirklich in Erinnerung zu bleiben. [film]5[/film]
  • Dr.Doom -

    Hat das Thema Ripper 2 - Letter from Within gestartet.

    Thema
    ripper-2.jpg Produktionsland: Großbritannien Produktion: David W.G. MacKenzie, Michael Rogers, Evan Tylor, Rod Akizuki, Bill Allan, Geoff Griffith ua. Erscheinungsjahr: 2004 Regie: Jonas Quastel, Lloyd A. Simandl Drehbuch: Jonas Quastel, John Sheppard Kamera: John Drake Schnitt: David Campling Spezialeffekte: - Budget: ca. - Musik: Peter Allen, John Carroll Länge: ca. 85 Minuten Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe Darsteller: Erin Karpluk, Nicholas Irons, Mhairi Steenbock, Jane Peachey, Daniel Coonan Inhalt: In Molly Keller, eine Psychiatriepatientin aus Kanada, wohnt der Geist des berühmten Serienkillers Jack the Ripper. Jedenfalls glaubt Molly das, und keine Therapie konnte die junge Frau bislang vom Gegenteil überzeugen. Nun überweist man sie auf eigenen Wunsch nach Prag, wo im renommiert-berüchtigten Weisser-Institut der gleichnamige Mad Scientist soeben eine revolutionäre Hypnosetherapie ausprobiert. Den ebenfalls amerkanischen Mitpatienten bekommt ihre Ankunft indes weniger gut. Trailer: youtube.com/watch?v=2jPOqdtDNMk Meine Meinung aus dem Goreboard (28.12.2007): Der 2.Teil hat mir mehr zugesagt. Die Psychostory hat überzeugt, habe ich nicht unbedingt so erwartet, vor allem weil dieser eigentlich der Schwächere sein soll. Kommt nicht oft vor, dass der Nachfolger mir mehr zusagt als der Vorgänger Teil, weil meist die Fortsetzungen gleich gut oder schlechter sind. Nein, Ripper 2 hat mich positiv überrascht! Das Einzige was mir aus Teil1 fehlt sind diese geilen Rockpartys, dass würde aber nicht zu dieser Psychoterror-Story gepassen. [film]6[/film]
  • Player#1 -

    Mag den Beitrag von Desmodus im Thema Fantasy Island.

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    Zitat von Player#1: „Doch stattdessen entwickelt sich der Urlaub zum reinsten Alptraum, voller Schrecken und quälender Angst. “ Das kam in der alten Serie nicht vor? Oder etwa doch?
  • Dr.Doom -

    Hat das Thema Ripper - Brief aus der Hölle gestartet.

    Thema
    ripper.jpg Produktionsland: Kanada, USA Produktion: Jamie Brown, Ted Bauman, David MacKenzie, Petros Tsaparas, Evan Tylor Erscheinungsjahr: 2001 Regie: John Eyres Drehbuch: Pat Bermel, Neil Bermel Kamera: Tom Harting Schnitt: Amanda I. Kirpaul Spezialeffekte: Bill Mills Budget: ca. - Musik: Peter Allen Länge: ca. 109 Minuten Freigabe: FSK 16 Darsteller: A.J. Cook, Bruce Payne, Ryan Northcott, Claire Keim, Derek Hamilton, Daniella Evangelista, Emmanuelle Vaugier, Kelly Brook, Jürgen Prochnow, Courtenay J. Stevens, Robin Collins, Leanne Hindle Inhalt: Als 16-jährige überlebte sie nur knapp ein blutiges Massaker - jetzt ist sie den Verbrechern selbst auf der Spur. Molly Keller studiert Kriminalpsychologie, Spezialgebiet Serienkiller. Und während Molly und ihre Kommilitonen sich noch mit der reinen Theorie beschäftigen, werden sie plötzlich auf schonungsloseste Art in die Praxis eingeführt. Eine entsetzlich zugerichtete Leiche führt sie auf die Spur eines bestialischen Killers, der einem berühmten Vorbild nacheifert: Jack the Ripper! Fieberhaft versuchen die angehenden Kriminologen, den Mörder zu entlarven. Bis sie entdecken, dass er sich auf für sie interessiert... Trailer: youtube.com/watch?v=fITtt2dzwUw Meine Meinung aus dem Goreboard (28.12.2007) So richtig gefallen hat er mir nicht, ich finde ihn durchschnittlich und zwar in allen Bereichen. Einmal gesehen reicht, aus der Story hätte man wohl mehr rausholen können, denn die Idee mit dem Serienmörder ist ganz gut, aber auch schwach umgesetzt, vor allem gegen Ende. Gefallen haben mir noch die Rockpartys, ziemlich abgefahren diese. [film]5[/film]
  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Netflix verfasst.

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  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Madman verfasst.

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    Ein dicker Riesenzwerg mit verfaultem Gesicht soll wohl aus dem Märchen Schneewittchen entkommen sein, jedenfalls gibt es keine Erklärung dazu. Viel mehr hat sich die Regie das Konzept von Freitag der 13. massiv bedient, samt Camphütten und Wald. Härtere Szenen gibt es im Film nicht, höchstens mal wie jemand gewürgt wird. Die Darsteller sind nicht gut, die Inszenierung ist lahmarschig und richtig trashig wird er dadurch für mich auch nicht. Ich muss sagen, den kann man sich als 80er Slasherfan echt sparen, zwar wird alles Bekannte aus dem Genre abgespult, es fehlt aber die Liebe zum Detail oder eigene Ideen, wahrscheinlich wirklich nur im Eiltempo runtergreht um die Erfolgsstory von Jason Voorhees mitzunehmen und das Quarkarschgesicht an Zwerg ist als Meuchler nicht besonders kultig. [film]5[/film]
  • Dr.Doom -

    Hat eine Antwort im Thema Occupation verfasst.

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    Kritik: Die Effekte sind trotz moderner Computereffekte nicht zu überladen. Die Dialoge und das Verhalten der Darsteller ist ganz schön trashig, also mit Sicherheit nicht gut, streckenweise noch unterhaltsam. Der Star des Films ist sowieso Blondie Izzy Stevens mit ihrem knappen Jeans-Höschen. Dicke Wummen, stetig auftauchende Aliens. Survival Gruppe alla Walking Dead, also aufbieten kann der Film einiges, er verpackt es nur nicht interessant genug. Die ziemlich schnell positiv eingestellten Protagonisten mit dem Übermut (woher kommt der eigentlich?) gegen Aliens zu Kämpfen, löst höchstens einige Schenkelklopfer aus. Back To The Natur, Ipads oder Google Watch Kram wird im Lagerfeuer verbrennt, natürlich nicht ohne dem unterlegt dümmlichen Kommentar „OmG“. Härte gibt es nicht richtig zu sehen, dafür ist es zu digital gestaltet, um den B-Horrorfan richtig anzusprechen. Zwar kann der Film belustigen, würde die Rubrik Trash noch bedienen, wäre die Lauflänge mit über 2 Stunden nicht zu lang gewählt, denn langweilig ist der Streifen dadurch auch zunehmend. Die schwulstige Musikuntermalung, unnötig viele Zeitlupeneffekte, all das ermüdet. Es wirkt alles zu dumm. Irgendwie eine kostenintensive Asylumproduktion, rein inhaltlich nicht besser. [film]5[/film]
  • Dr.Doom -

    Hat das Thema The Evil Within - Töte alles, was du liebst gestartet.

    Thema
    the-evil-within.jpg Produktionsland: USA Produktion: Michael Luceri, Scott Putman, Robert Stark Hickey, Kent Van Vleet Erscheinungsjahr: 2017 Regie: Andrew Getty Drehbuch: Andrew Getty Kamera: Stephen Sheridan Schnitt: Michael Luceri, Michael Palmerio Spezialeffekte: Chris Dawson Budget: ca. 6.000.000$ Musik: Mario Grigorov Länge: ca. 98 Minuten Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe Darsteller: Brianna Brown, Dina Meyer, Francis Guinan, Frederick Koehler, Greyson Turner, Kim Darby, Michael Berryman, Sean Patrick Flanery, Tim Bagley Inhalt: Der geistig behinderte Teenager Dennis (Frederik Koehler) lebt bei seinem Bruder John (Sean Patrick Flanery) und dessen Lebensgefährtin. Als Dennis eines Tages in einen alten Spiegel blickt, befiehlt ihm sein Spiegelbild diejenigen zu ermorden, die er am meisten liebt. Widerwillig gibt der verstörte Junge der grausigen Forderung seines Abbildes nach. Trailer: youtube.com/watch?v=ew6_PDG6gdQ Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung 22.02.2019
  • Duke Nukem -

    Hat einen Kommentar an die Pinnwand von Raptor_04X geschrieben.

    Pinnwand-Kommentar
    Mal ein KOmmentar dalass. KOMMENTAR!!!
  • tom bomb -

    Hat eine Antwort im Thema Don't Fuck in the Woods 2 verfasst.

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    Don't Fuck in the Woods 2 ist, man ahnt es, die Fortsetzung des Indie Hits Don't Fuck in the Woods, immerhin soll dieser das doppelte Budget des Erstlings haben. :0: nightmare-horrormovies.de/inde…d477c9690fa6c39e288f020f2 nightmare-horrormovies.de/inde…d477c9690fa6c39e288f020f2 nightmare-horrormovies.de/inde…d477c9690fa6c39e288f020f2 Trailer Teil 1: youtube.com/watch?v=8NjWBdt6tuM
  • tom bomb -

    Hat das Thema Don't Fuck in the Woods 2 gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…d477c9690fa6c39e288f020f2 Produktionsland: USA Produktion: Roman Jossart Erscheinungsjahr: 2019 Regie: Shawn Burkett Drehbuch: Shawn Burkett und Cheyenne Gordon Kamera: Shawn Burkett und Travis Wilson Schnitt: Shawn Burkett Spezialeffekte: Rob Collins Budget: ca. - Thanks to: John Ward Länge: ca. Freigabe: Darsteller: Kaylee Williams Mark Justice Brandy Mason Brittany Blanton Ashe Parker Jason Crowe Kenzie Phillips Handlung: Es ist Spring Break und im Sommer Camp ist im wahrsten Sinne der Teufel los... youtube.com/watch?v=3kSj3zk-LGU
  • tom bomb -

    Hat eine Antwort im Thema Godzilla: King of the Monsters verfasst.

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