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  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema Patrick lebt! verfasst.

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  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Smiley Face Killers verfasst.

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    In den Staaten mit R-rated Freigabe für "strong bloody horror violence and gore, sexuality, nudity, language throughout and some drug references" versehen. Deutsches Ergebnis noch unbekannt.
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema You Might Be the Killer verfasst.

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    Kommt jetzt vom Rechteinhaber Indeed für den etwas schmaleren Taler am ca. 23.10. im Keep Case ungeschnitten mit 18er Freigabe. Als Extras stehen ein Audiokommentar; Interviews; sowie Trailer zur Verfügung. DVD: blu-ray:
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Replicant verfasst.

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    Koch hat die Extras-Angaben erneuert. Nebst Deutscher und englischer Trailer, Audiokommentar, Making of, Bildergalerie - werden nun ca 20 Min. Deleted Scenes mit angegeben.
  • sid.vicious -

    Hat eine Antwort im Thema Zuletzt gekauft verfasst.

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  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Leprechaun - Die komplette Filmreihe verfasst.

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    Warwick Davis verkörpert den lustig gefährlichen Kobold mit voller Inbrunst! Er zeigt sich auch fernab des Horrorgenres als sehr flexibler Schauspieler. Reihe selbst hat mir nur leider nicht wirklich Spaß bereitet, schwer formulierbar doch der Funke sprang einfach nicht über.
  • Walos2018 -

    Hat eine Antwort im Thema Spuk in Bly Manor verfasst.

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    Nach den bisherigen Rezensionen ist das wohl leider nix für mich.
  • Walos2018 -

    Hat eine Antwort im Thema Leprechaun - Die komplette Filmreihe verfasst.

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    Dankeschön @Retro, bin zwar kein Fan von der Reihe. Aber vielleicht sehe ich mir doch mal einen Streifen an.
  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema Disney+ verfasst.

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  • Walos2018 -

    Mag den Beitrag von Retro im Thema Leprechaun - Die komplette Filmreihe.

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    LEPRECHAUN nightmare-horrormovies.de/inde…4ddee2cb9b39d499f77791640 1983: Daniel O'Gready kommt zu seiner Frau nach Hause, legt ihr einen Beutel voll Gold auf den Tisch und erzählt seine Geschichte. Ihm ist es gelungen einen Leprechaun (Warwick Davis) in einer Kiste im Keller zu fangen, wodurch er in den Besitz seines Goldes gekommen ist. Seine Frau glaubt das natürlich nicht, geht in den Keller, schaut in die Kiste- und befreit so den Leprechaun, was sie mit dem Leben bezahlt. Es gelingt O'Gready zwar den Leprechaun wieder in der Kiste einzufangen, danach rafft ihn allerdings ein Herzanfall dahin. 1993: Tory Redding (Jennifer Aniston) und ihr Vater ziehen in das inzwischen total heruntergekommene, leerstehende Haus der O'Greadys und wollen dieses mit der Hilfe dreier Maler und Handwerker wieder in Ordnung bringen. Diese finden allerdings den Beutel voll Gold, verstecken ihn- und bringen eine Münze in den nächsten Ort, um das Gold schätzen zu lassen. Danach kommt es, wie es kommen muss- der Leprechaun wird aus seiner Kiste im Keller befreit, und macht sich auf die Suche nach seinem Gold... Das wichtigste zuerst: Der kleinwüchsige Schauspieler Warwick Davis war natürlich die Idealbesetzung für diese Rolle und hat offensichtlich auch sehr viel Spaß daran den fiesen Gnom zu spielen. Auch seine herrlich fiese Maske kann durchaus überzeugen. Nebenbei darf man hier noch die junge Jennifer Aniston in einer frühen Spielfilm-Rolle bewundern, was sie durchaus respektabel hinkriegt. Regisseur Mark Jones kann man ebenfalls nicht viel vorwerfen- immerhin war dies sein erster (und einzig erfolgreicher) Film, und wenn man es nicht besser wüsste würde man das Ergebnis glatt "routiniert" nennen. Auch der Soundtrack ist stets passend eingesetzt, und fiese Sprüche bzw. schwarzer Humor gehen eigentlich immer. Insgesamt schwankt der Film aber über seine gesamte Laufzeit trotzdem nur irgendwo zwischen einfach nur doof, manchmal wirklich witzig und für seine aktuelle FSK 16 auch mal blutig und brutal. (Die FSK 18 VHS war damals sogar noch geschnitten). Wider erwarten ist Leprechaun durchaus auch heute noch unterhaltsam, irgendwie kultig und nicht langweilig. [film]7[/film] LEPRECHAUN 2 nightmare-horrormovies.de/inde…4ddee2cb9b39d499f77791640 Irland, im Mittelalter: Alle 1000 Jahre darf der Leprechaun sich eine Frau unter den Menschen aussuchen, die ihn dann heiraten muss. Einzige Bedingung: Er muss sie zuvor dreimal zum niesen bringen. Dies schafft er natürlich auch bei seiner auserwählten, doch deren Vater schafft es den Leprechaun hereinzulegen. (Wie und warum bleibt allerdings unklar- denn sie niest ja dreimal...) 1000 Jahre später, heute: Der Leprechaun ist in Hollywood unterwegs, wo er auf die junge Bridget trifft, in welcher er eine Nachfahrin seiner damals auserwählten erkennt. Dummerweise hat Bridget aber auch gleich mehrere Verehrer in ihrem Alter, so dass der Leprechaun erst mal ein wenig morden muss... Von Logik scheint man in dieser Reihe nicht viel zu halten... War der Leprechaun (auch hier wieder Warwick Davis) im ersten Film nach eigener Aussage 600 Jahre alt, ist er nun schon über 2000. Auch sonst wird der erste Film komplett übersprungen und eine eigene Geschichte erzählt. Für sich gesehen bietet der zweite Film um den Killer-Gnom ähnliche Unterhaltung wie der erste, nur irgendwie in allen Punkten schwächer. Die Witze zünden kaum noch, die fiesen Morde geschehen teils im off, und auf (heute) bekannte Namen muss man (bis auf einen kurzen auftritt von Clint Howard) ebenfalls verzichten. Warwick Davis als Leprechaun scheint auch hier wieder seinen Spaß gehabt zu haben, der Zuschauer allerdings weniger als im Vorgänger. [film]4[/film] LEPRECHAUN 3 - TÖDLICHES SPIEL IN LAS VEGAS nightmare-horrormovies.de/inde…4ddee2cb9b39d499f77791640 Ein ziemlich fertig aussehender Typ taucht in einem Pfandhaus in Las Vegas auf- und bietet die steinerne Statue eines Leprechaun als Glücksbringer an. Der Pfandleiher gibt ihm 10 Dollar dafür und wittert das große Geschäft- trägt die Statue doch ein teuer aussehendes Amulett um den Hals. Kaum hat der Pfandleiher dieses abgenommen erwacht der Leprechaun, er steigt von seinem Sockel samt Goldkessel und ein Zweikampf beginnt. Mittendrin kommt der junge Scott in die Pfandleihe, wobei ihm eine der Goldmünzen des Leprechaun in die Hände fällt. Scott hat natürlich nichts besseres zu tun als in ein Casino zu gehen und sein Glück herauszufordern- und dank des Glücksbringenden Goldstücks beginnt eine Glücksträhne für ihn- allerdings nur solange, bis der Leprechaun auf der Suche nach seinem Goldstück auftaucht... Der Punkt mir der Logik... Wer den zweiten Teil gesehen hat, wird sich wundern warum der Leprechaun hier wieder versteinert auftaucht. Da hätte man sich vielleicht eine andere Lösung einfallen lassen sollen. Oder soll es in jedem Film ein anderer Leprechaun sein der genauso aussieht, angezogen ist und blöde Sprüche ablässt wie der vorherige? Egal, das Ding macht Spaß. Ebenso viel wie wohl auch Warwick Davis wieder hatte. Hier wurde deutlicher auf den Funsplatter-Sektor gesetzt als zuvor, so dass man hier wieder deutlich besser unterhalten wird als im schwachen zweiten Film der Reihe. Interessant ist auch, dass dieser dritte Film erstmals nicht für den Kino-Einsatz produziert wurde, aber deutlich teurer aussieht als der Vorgänger. [film]7[/film] LEPRECHAUN 4 - IN SPACE (aka SPACE PLATOON) nightmare-horrormovies.de/inde…4ddee2cb9b39d499f77791640 Irgendwo im Weltall, auf einem fremden Planeten: Der Leprechaun will die menschlich aussehende, aber ausserirdische Prinzessin Zarina heiraten, um so König des Planeten zu werden. Ich frage mich nur warum? Ausser Plastiksteinen ist da nix zu sehen. Egal. Eine Einheit Space Marines ist aber unterwegs um den Leprechaun zu finden und das zu verhindern. Warum? Lasst ihn doch König über Plastiksteine sein. Egal. Sie finden den Kobold, zerfetzen ihn mit einer Granate- und einer der Marines pisst dann noch auf seine Reste. Das hätte er mal lieber sein lassen,…
  • Dr. Sam Loomis -

    Hat eine Antwort im Thema Ac/Dc verfasst.

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    Finde auch die machen's gar nicht so übel: youtube.com/watch?v=0FLNeNEcqUo youtube.com/watch?v=Sfs7kxE8Guc
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Cujo verfasst.

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    So deutets nach Außen hin. 31.12. entspricht natürlich keinem richtigen Datum sondern dient als Platzhalter. Vermute der Film genießt kein großen Stellenwert. Ähnlich Cool as Ice (Turbine), ewig und 3 Tage als Spezial Edition angekündigt und nix passiert. Unterschied, sie geben es wenigstens zu, das der Film weit unten auf deren Liste steht. Müssten sie jetzt das Making Of neu produzieren und es gebe Schwierigkeiten, gar kein Thema, nur Dog Days ist steinalt^^ Synchro anfertigen auch keine Sache, gibts aber schon. Ich wette nach der langen Zeit kommt das Teil unvollständig (gibt 3 Dt., gelistet werden bloß 2) Naja, im neuen Jahr dann mit den nächsten 50 Verschiebungen. Bis dahin reichts Bootleg & die US VÖ.
  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema TV Serien - Gerüchte und Fakten verfasst.

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  • markus1983 -

    Hat eine Antwort im Thema Cujo verfasst.

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    Also mehr zugemutet als man dann doch machen kann
  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema Brandneue Kinotrailer verfasst.

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  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema S.W.A.T. verfasst.

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  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema Netflix: News und Neuerscheinungen verfasst.

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  • Player#1 -

    Hat eine Antwort im Thema The Christmas Chronicles verfasst.

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  • Player#1 -

    Mag den Beitrag von Dr.Doom im Thema The Christmas Chronicles.

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    Produktionsland: USA Produktion: Chris Columbus, Bill Andrew, David Guggenheim, Geoffrey Hansen, Adam Kolbrenner, Monica Lago-Kaytis, Lyn Lucibello, Robyn Meisinger, Michelle Miller Erscheinungsjahr: 2018 Regie: Clay Kaytis Drehbuch: David Guggenheim, Matt Lieberman Kamera: Don Burgess Schnitt: - Spezialeffekte: Method Studios Budget: ca. - Musik: Christophe Beck Länge: ca. 104 Minuten Freigabe: FSK 6 Darsteller: Kurt Russell, Darby Camp, Judah Lewis, Kimberly Williams-Paisley, Oliver Hudson, Lamorne Morris, Martin Roach, Jesse Gervasi, David Kohlsmith, Kaitlyn Airdrie, Jack Bona, Paskal Vaklev Inhalt: „The Christmas Chronicles“ ist ein Weihnachtsabenteuer vom Produzenten Chris Columbus („Kevin – Allein zu Haus“, „Harry Potter“) und von Regisseur Clay Kaytis („Angry Birds – Der Film“). Der Film erzählt die Geschichte zweier Geschwister, Kate (Darby Camp) und Teddy Pierce (Judah Lewis), die an Heiligabend Santa Claus (Kurt Russell) mit der Kamera erwischen wollen. Ihr Plan stößt auf Schwierigkeiten und bald befinden sich die beiden auf einer unerwarteten Reise, von der die meisten Kinder nur träumen können. Nachdem sie Santa bei seiner Ankunft beobachtet haben, schleichen sie sich in seinen Schlitten, verursachen einen Unfall und bringen so das Weihnachtsfest in Gefahr. Während dieser wilden Nacht arbeiten Kate und Teddy mit Santa – wie man ihn vorher noch nie gesehen hat – und seinen treuen Elfen zusammen, um Weihnachten zu retten, bevor es zu spät ist. Trailer: youtube.com/watch?v=bFhRbAgiJnI Deutschlandstart: 22.11.2018 (Netflix) Kritik: Der Jungcast ist gut, modern und mittlerweile auch mit Judah Lewis (The Babysitter, Summer of 84) durchaus bekannt, aber auch seine Schwester Darby Camp gilt es zu erwähnen. Die Spielfreude macht es auch aus, dass man sich schnell heimisch fühlt. Die Weihnachtskulisse ist durch Beleuchtungen gut vorhanden, nur etwas mehr Schnee hätte es sein dürfen. Mit der Story stand ich anfangs auf Kriegsfuß. Per Zufall wird eine Hand bei Aufnahmen des letzten Jahres gesehen, was der Weihnachtsmann sein könnte und so stellen die Kids eine Kamera auf, wo dann sofort auch der Weihnachtsmann erscheint, samt seines Schlittens und Rentieren, so ersichtlich, dass man sich fragt, warum der nicht überall in der Stadt auffällt. Von Angry Birds Regisseur Clay Kaytis konnte man eigentlich nichts erwarten, hier und da sind die Wichtelhelfer Animationen später auch ersichtlich von seinem Erstlingswerk abgeschaut. Der etwa 15 jährige Judah Lewis, der mit seiner Fellmütze so brav ausschaut, als könne er keiner Fliege was zu leide tun, soll Autos klauen. WTF! Dann kommt aber „Weihnachten ist wieder da“ Kurt Russell in Form und seine Spielfreude erinnert tatsächlich an die Magie des 80er und 90er Wohlfühlkinos Hollywoods. Das sein Mantel beschmutzt ausschaut und seine Wichtelmänner auch mal frech mit der Kettensäge hantieren, lässt es zumindest nicht kitschig wirken. Inhaltlich für mich zwar schwankend, nimmt sich der Film aber kein Stück ernst, allein die Gitarreneinlage mit Santa im Knast, ist herrlich fantasievoller Schwachsinn. Das Tempo ist durchweg hoch, ohne Überladen zu wirken und Erwachsene werden auch durch die abwechslungsreiche Handlung und verschiedenen Schauplätzen gut bedient, nicht nur Kinder. Es ist einer der besten Weihnachtsfilme, wahrscheinlich der Beste seit den Macaulay Culkin Filmen. [film]7[/film]