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  • Salvage -

    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema Arrebato.

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    Zitat von Salvage: „Zitat von FUN: „Ach Doom... lolp Lass doch solche Filme bleiben ^^ “ Diese Art von Filme ist wirklich nix für unseren Chefe :236: “ ist es auch nicht :3:
  • Salvage -

    Hat eine Antwort im Thema Aftermath (1994) verfasst.

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    Ich grabe mal diese Threadleiche wieder auf: :0: Von den ganzen Kurzfilmen fand ich Genesis am besten. Von diesem Kurzfilm war ich an meisten beeindruckt bzw. fasziniert.
  • Doom Of Nightmare -

    Hat eine Antwort im Thema Arrebato verfasst.

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    Zitat von Salvage: „Zitat von FUN: „Ach Doom... lolp Lass doch solche Filme bleiben ^^ “ Diese Art von Filme ist wirklich nix für unseren Chefe :236: “ ist es auch nicht :3:
  • Salvage -

    Hat eine Antwort im Thema Arrebato verfasst.

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    Zitat von FUN: „Ach Doom... lolp Lass doch solche Filme bleiben ^^ “ Diese Art von Filme ist wirklich nix für unseren Chefe :236:
  • Salvage -

    Mag den Beitrag von FUN im Thema Arrebato.

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    Ach Doom... lolp Lass doch solche Filme bleiben ^^
  • tom bomb -

    Hat eine Antwort im Thema Most Dangerous Game verfasst.

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    Nichts besonderes war das nicht. Christoph Waltz Rollenwahl lässt auch einige mal wirklich verwundern, Liam Hemsworth alte ich für eine Fehlbesetzung. Die Stadt Detroit als Ort der jagd überzeugt mich auch nicht, wie uns die Geschichte zudem verkauft werden soll ist schwach. Mit viel guter Laune vergebe ich gnädie: [film]6[/film]
  • Salvage -

    Hat eine Antwort im Thema Arrebato verfasst.

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    Zitat von tom bomb: „Wurde jetzt restauriert und bekommt an dem 8. Oktober 2021 seine erste US Kino Aufführung. youtube.com/watch?v=THr0r_mHXKU “ Die restaurierte Fassung werde ich ignorieren. Meine genügt mir. Arrebato gehört bei mir im Regal besonderer Filme!
  • tom bomb -

    Hat eine Antwort im Thema Dealer - Trip in die Hölle verfasst.

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    Wieder mal angesehen, wird auf 8 Punkte angehoben, mega schnell, mega hart, sehr unterhaltend.
  • Salvage -

    Mag den Beitrag von Master Of Horror im Thema Arrebato.

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    Arrebato (Arrebato) mit Eusebio Poncela, Cecilia Roth, Will More, Marta Fernandez Muro, Helena Fernan-Gomez, Carmen Giralt, Max Madera, Javier Ulacia, Rosa Crespo, Luis Ciges Regie: Ivan Zulueta Drehbuch: Ivan Zulueta Kamera: Angel Luis Fernandez Musik: Negativo / Ivan Zulueta FSK 16 Spanien / 1980 Was für ein beschissener Tag! Unzufrieden mit der Arbeit an seinem billigen Horrorfilmchen kommt José völlig entnervt nach Hause, wo seine zugedröhnte Freundin Ana bereits auf ihn wartet und ein mysteriöses Päckchen von Pedro, einem alten Bekannten, der die Welt scheinbar nur durch den Sucher seiner Kamera wahrnimmt. Der Inhalt des Päckchens: eine Super8-Filmrolle, ein Tonband und ein Wohnungsschlüssel. Als José gelangweilt das Tonband anwirft, holt ihn zunächst die Erinnerung an seinen seltsamen Freund wieder ein. Nach und nach realisiert er jedoch, welch unfassbare Geschichte Pedro ihm da eigentlich gerade erzählt. Ungläubig fällt sein Blick auf Filmrolle und Schlüssel "Arrebato (Verzückung)" In den Zustand der Verzückung kann man bei diesem wirklich aussergewöhnlichen Film durchaus geraten, allerdings bedarf es dafür auch einiger Grundvorraussetzungen, die man als Zuschauer erfüllen muss. Man sollte eine ausgeprägte Vorliebe für den besonderen Film haben, gleichzeitig muss man sich auch dem aussergewöhnlichen Erzählstil der Geschichte öffen und sollte insbesondere ein ausgeprägtes Faible für surreale Elemente haben, die in diesem Film zu Hauf vorhanden sind. Denn nur so kann man etwas mit dem Bilderrausch anfangen, der hier gut 110 Minuten auf einen einprasselt und doch in so vielen Passagen anscheinend überhaupt keinen Sinn ergibt. Dabei ergibt das Szenario bei genauerem Hinschauen sehr wohl einen Sinn und schon in der Eröffnings-Sequenz des Filmes bekommt man einen recht eindeutigen Hinweis, auf was das Geschehen im Endeffekt hinausläuft. Um allerdings die Zusammenhänge herzustellen, sollte man die Ereignisse erst einmal auf sich wirken lassen, was gar nicht einmal so leicht ist, erscheinen doch viele Dinge extrem surreal und geradezu verwirrend, so das man die Verknüpfungen innerhalb der Story nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennt. Man merkt also, auch bei der mittlerweile neunten Veröffentlichung des Independent Labels Bildstörung hat man es einmal mehr mit einem Film zu tun, der jenseits jeglichen Mainstreams angesiedelt ist und so auch ganz sicher nur eine bestimmte Zielgruppe ansprechen wird. Der durchschnittliche Mainstreamer wird mit diesem visuell berauschendem Werk ganz bestimmt nicht viel anfangen können, zudem die Erzählstruktur doch gänzlich anders strukturiert ist wie in "normalen Filmen". So fragt man sich unwillkürlich über einen längeren Zeitraum, welcher Sinn überhaupt hinter den Geschehnissen steht und um was es eigentlich geht. Eine endgültige Erklärung für die teils verwirrenden Ereignisse erhält man letztendlich erst am Ende des Filmes und selbst dann kann man sich nicht zu 100 % sicher sein, ob die eigene Interpretation des Szenarios auch die Richtige ist. Es fällt auch nicht leicht, hier näher auf die Geschichte einzugehen, ohne zuviel vom Inhalt zu verraten und so anderen Zuschauern den Überraschungsmoment wegzunehmen, den dieser Film durchaus beinhaltet. Im Prinzip könnte man "Arrebato" als Liebeserklärung an den Film generell ansehen, die aber auch im gleichen Atemzug aufzeigt, wie verzehrend diese Liebe sein kann, wenn man sich ihr voll und ganz hingibt. So stehen auch zwei junge Männer im Focus der Geschichte, von denen einer (Jose) billige Horrorfilme produziert. Gleich in den ersten Minuten des Filmes wird man mit seiner Arbeit konfrontiert und diese Passage ist für die Gesamtzusammenhänge nicht gerade unwesentlich, was man allerdings erst ganz am Ende erkennen kann. Der zweite Mann ist Pedro, der sich so sehr dem Filmen verschrieben hat, das er dadurch in den Zustand der absoluten Ekstase geraten kann. Zudem erweckt er bei seinen Mitmenschen den Eindruck, das es sich bei ihm um ein Kind im Körper eines Mannes handelt, das in einer Art Fantasiewelt lebt und einfach nicht erwachsen werden will. Kein Wunder also, das man bei der Figur des Pedro fast schon zwangsläufig an "Peter Pan" erinnert wird, denn zu offensichtlich sind doch die Parallelen zu dieser Fantasiefigur. Die Beziehung der beiden Männer zueinander wirkt einerseits sehr distanziert, vermittelt aber auf der anderen Seite durch die gleiche Leidenschaft zum Film ein Gefühl, als wenn sie eine Art Symbiose eingehen. Es fällt äusserst schwer, die gewonnenen Eindrücke dieses Filmes in Worte zu fassen, denn man sollte sich selbst einen Eindruck dieser fantastischen Geschichte machen, in der auch die entstehende Beziehung zwischen Mensch und Maschine eine große Rolle spielt und im Prinzip sogar den zentralen Kernpunkt dieser surrealen Geschichte darstellt. Letztendlich ist "Arrebato" ein Film, der nur sehr schwer einem bestimmten Genre zuzuordnen ist. Eigentlich als Drama zu bezeichnen, lässt dieses Werk ganz eindeutige Elemente aus dem Horror-Genre erkennen, die sich allerdings erst im laufe der Zeit und auf eine sehr ungewöhnliche Art erkennen lassen. So ist man dann auch sichtlich erstaunt als man feststellen muss, das vampirismus ein wesentlicher Bestandtei der Ereignisse ist, denn ist doch die Einführung dieser Thematik vollkommen anders dargestellt, als wie man sie aus normalen Vampirfilmen her kennt. Nichtsdestotrotz ist die hier verwendete Mixtur aus Drama-und Horror und vielen surrealen Elementen in ihrer Art wohl ziemlich einmalig und sorgt so für einen Filmgenuss der ganz besonderen Art. Auch wenn "Arrebato" auf viele Leute einen vielleicht eher verstörenden und wirren Eindruck hinterlässt, so dürften Freunde des aussergewöhnlichen Filmes absolut begeister von diesem Werk sein, das Kopfkino der ganz besonderen Art bietet und ein erlesenes Meisterwerk darstellt, das sich kein Filmfreund entgehen lassen sollte. Denn gerät man…