Aktivitäten

  • Uncut -

    Hat das Thema Viva Cuba gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426 Originaltitel: Viva Cuba Alternativtitel: - Genre: Drama, Komödie Produktionsland: Kuba, Frankreich Produktion: Nicolas Duval-Adassovsky Erscheinungsjahr: 2005 Regie: Juan Carlos Cremata Malberti, Iraida Malberti Cabrera Drehbuch: Juan Carlos Cremata Malberti, Manolito Rodriquez Kamera: Alejandro Pérez Gómez Schnitt: Sylvie Landra, Angélica Salvador Spezialeffekte: - Budget: - Musik: Amaury Ramirez Malberti, Slim Pezin Länge: ca. 79 Min. Freigabe: FSK o.A. Darsteller: Milo Avila, MalúTarrau Broche (Malú), Luisa Maria Jiménez Rodriquez (Jorgitos Mutter), Jorgito (aka: Jorge) Miló(Jorgito), Albertico Pujols Acosta (Jorgitos Vater), Larisa Vega Alamar (Malús Mutter), Abel Rodrigquez (Malús Vater) Inhalt: Malú und Jorgito sind Freunde. Ihre Freundschaft wird jedoch sowohl von anderen Kindern als auch von ihren Eltern kritisch gesehen. Malú ist die Tochter einer wohlhabenden alleinerziehenden Mutter, die der Castro-Regierung kritisch gegenübersteht. Jorgitos Eltern sind Proletarier und Loyalisten. Nach dem Tod von Malús Großmutter beschließt ihre Mutter, mit ihr nach Florida auszuwandern. Dafür benötigt sie die Einwilligung von Malús Vater zur Auswanderung seiner Tochter. Damit sie in Havanna bleiben kann, macht sich Malú heimlich mit Jorgito auf den Weg zu ihrem Vater, der auf der anderen Seite der Insel als Leuchtturmwärter arbeitet, um ihn davon abzuhalten, die Einwilligung zu unterschreiben. Auf ihrer Reise erleben die beiden viele Abenteuer. Sie entkommen im Zug dem Fahrkartenkontrolleur, reisen per Anhalter und als Mitglieder in einem Pionierchor, treten bei einem Konzert auf, das live im Fernsehen übertragen wird, werden beim Diebstahl von Lebensmitteln vom Wachhund einer blinden Frau gestellt, und flüchten, nachdem Jorgito nachts im Sumpf Fieber bekommen hat, aus einem Krankenhaus. Durch Glück und Schlauheit entwischen sie den Erwachsenen, die nach ihnen suchen, immer wieder. Ein Höhlenforscher, in dessen Zelt sie Kekse gestohlen haben, bringt sie schließlich im Beiwagen seines Motorrades versteckt durch eine Polizeisperre zu Malús Vater. Unterwegs versöhnen sich Malú und Jorgito. Am Leuchtturm, in dem Malús Vater arbeitet, kommt es zu einem emotionalen Wiedersehen mit den Eltern. Doch schnell schlägt die Situation in Streit um. Und Malús Vater hat die Einwilligungserklärung bereits unterschrieben. Trailer: youtu.be/dxQ05v-9Wkc Trailer 2: youtu.be/wnU1NTdF_qc Kritik Der film-dienst urteilte, die „Zeichnung der einerseits bürgerlichen, religiösen und regimekritischen, andererseits proletarisch-patriotischen Verhältnisse gerät mitunter ins Plakative“, dennoch könne „sich der Film auf dem schmalen Grat zwischen Botschaft und erhobenem Zeigefinger dank der Spielfreude der beiden jungen Darsteller behaupten“. Die Filmwebsite kino.de schrieb, der Film sei „nicht nur für die jüngeren Zuschauer interessant“. Neben der „neo-realistische[n] Grundstimmung“, die durch „fantastische Elemente“ bereichert werde, sei der „eigentliche Glücksfall für den Film“ die beiden jungen Darsteller Jorgito Milo Avila und Malú Tarrau Broche, die durch ihr „erfrischendes Spiel begeistern“ würden. Poster(Versteckter Text) Gallerie(Versteckter Text)
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema The Curse of Doctor Wolffenstein verfasst.

    Beitrag
    Uuuund die letzten 7 ; Und das letzte Cover inkl. O.K. mittig :3:
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema The Curse of Doctor Wolffenstein verfasst.

    Beitrag
    Weiter geht's ;
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema The Curse of Doctor Wolffenstein verfasst.

    Beitrag
    Gibt Neuigkeiten ; THE CURSE OF DOCTOR WOLFFENSTEIN!!! Sind jetzt tatsächlich 31 Motive geworden. Wir werden das Astro-Cover NICHT in die Alphabetreihe integrieren. Es wird eine eigenständige, auf 150 St. limitierte Edition. Die restlichen 29 Motive bilden dann A-Z + Ä, Ö, Ü = 29 St. Und weil mein guter Kollege Robert unbedingt das "ß" (Eszett) haben wollte nehmen wir das extra für ihn auch noch mit auf :) Ergo 30 Motive + Astro Alle 30 Motive werden auf je 40 St. limitiert, wobei nur die Nummern 6-40 in den Verkauf gehen. Die Nummern 11, 22 und 33 wird es nur und ausschließlich als Komplettpaket geben. Natürlich sind die finalen Cover OHNE Weichzeichner auf Grund der großen Nachfrage habe ich die um 500 St. Limitierung erhöht. --- Puh und hier die Artworks (ACHTUNG) Es sind Vorabcover und zusätzlich zensiert. Die Finalen kommen natürlich im Original! In Reihenfolge die ersten 12 ;
  • Uncut -

    Hat das Thema Das Goldene Ding gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426 Originaltitel: Das Goldene Ding Alternativtitel: The Golden Thing Genre: Fantasy, Abenteuerfilm, Drama, Action Produktionsland: Deutschland Produktion: Edgar Reitz Erscheinungsjahr: 1971/72 Regie: Edgar Reitz, Nikos Perakis, Ula Stöckl, Alf Brustellin Drehbuch: Edgar Reitz, Nikos Perakis, Ula Stöckl, Alf Brustellin Kamera: Edgar Reitz Schnitt: Hannelore von Sternberg Spezialeffekte: - Budget: - Musik: Nikos Mamangakis Länge: ca. 118 Min. Freigabe: FSK 12 Darsteller: Christian Reitz (Jason), Ramin Vahabzadeh (Lynkeus), Konstantin Sautier (Tiphis), Michael Jeron (Herakles), Mario Zöllner (Hylas), Michael Heinz (Pollux), Prof. Wolfgang Heinz (Castor), Klaus Kayser (Calais), Christian Stein (Zethes), Hermann Haberer (Ankäus) Inhalt: Der elfjährige Jason geht mit seinen Gefährten Herakles, Castor und Pollux, Orpheus und anderen Königssöhnen Griechenlands mit dem Schiff Argo auf die Suche nach dem Goldenen Vlies. Ihre Reise führt sie zunächst auf die Insel der Dolionen, dann nach Lemnos, wo sie das Geheimnis der Insel und seiner Bewohnerinnen erkunden. Danach kommen sie zu den Symplegaden, zwei schwimmenden Felsen, die vor einer Meeresenge mit wechselnden Strömungen liegen. Mit Verstand und Erfindungsgabe gelingt ihnen die Durchfahrt. Mit Witz und List überwinden sie verschiedenste Hindernisse, bis sie das Ziel ihrer Reise erreichen. Im sagenhaften Land Kolchis verliebt sich Medea in Jason und hilft ihm im Kampf um das Goldene Vlies. Trailer: youtu.be/88zXL2cdYXA Trailer 2: youtu.be/x66vgD-hpfQ Info: Mit wenig Budget, aber viel Spaß am Abenteuerfilm drehten die drei Regisseure Reitz, Brustellin und Stöckl mit dem Bühnenbildner Perakis diese Version der Argonautensage, die ausschließlich mit Kindern und jugendlichen Darstellern besetzt ist. Der elfjährige Jason und seine Gefährten, darunter Herakles und Orpheus, begeben sich mit dem Schiff "Argo" auf die Suche nach dem Goldenen Vlies. Mit Witz und List überwinden sie verschiedenste Hindernisse, bis sie das Ziel ihrer phantastischen Reise erreichen. Das Experiment ist nicht nur der Popularisierung oder naiven Verklärung des Mythos geschuldet, sondern dem durch Recherchen belegten Umstand, dass die Helden der Antike tatsächlich sehr jung waren. Der jüngste Reitz-Stoff, gleichfalls im Drehbuch prämiiert (200 000 Mark), sollte erstmals weniger nach den öffentlichen Almosen duften. Vielmehr plante Reitz. der den WDR als Geldgeber gewann (350 000 Mark), eine Produktion unter "hollywoodähnlichen" Bedingungen für rund 600 000 Mark. Statt der veranschlagten 600 000 hat das Lichtspiel schließlich doch 900 000 Mark gekostet. Die größte Investition ging in die Kameratechnik und hat sich gelohnt: die Kameraarbeit verleiht dem Film eine mythische Dimension, die uns immer wieder vergessen lässt, dass wir hier ‚nur’ in Bayern sind, dass die Schiffe eigentlich Holzmodelle und die Helden Kinder sind. „Der Film berichtet von einem Geschehen aus der Frühzeit der Menschheitsentwicklung, von einem ersten – folgenreichen – Sieg des Geistes über die Magie und damit von einem Vorgang, den jeder Mensch zwischen Kindheit und Erwachsensein nachzuvollziehen hat. Und so scheint es denn konsequent und richtig, daß die Argonauten Kinder sind." Poster(Versteckter Text) Bildergallerie(Versteckter Text)
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Der kleine Vampir - Der Film verfasst.

    Beitrag
    Man lernt nie aus im Leben :0: Am schwierigsten war die Score CD zu bekommen. US als auch die Dt. Ausgabe etc. waren einfach. Bezgl. Deutschland: Grade für den Neuling Marco, sollte es durch den beigesteuerten Song richtig losgehen, ging es auch, nur nach hinten. Das darauffolgende Lied kam schon nicht mehr als Single, während musikalische Differenzen das Aus bedeuteten. Sein Stück fand allerdings auch bloß im Abspann Verwendung (außer man schaut im O-Ton) :0: Gilbride sind auch ein Beispiel, kommt glaub echt selten vor das Soundtracks so unterschiedlich zusammengestellt werden wie bei diesem Film.
  • Uncut -

    Hat eine Antwort im Thema Der kleine Vampir - Der Film verfasst.

    Beitrag
    Zitat von Black_Cobra: „Erwähnenswert evtl. noch folgendes: Der Soundtrack ist zur Dt. Version nicht identisch, sowohl im Film als auch auf CD. “ Aha, siehste, wußte ich noch nicht, wieder was dazu Gelernt. :0:
  • Uncut -

    Hat das Thema Taschengeld gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426 Originaltitel: L' Argent de poche Alternativtitel: Small Change Genre: Drama, Komödie Produktionsland: Frankreich Produktion: François Truffaut Erscheinungsjahr: 1976 Regie: François Truffaut Drehbuch: François Truffaut, Suzanne Schiffman Kamera: Pierre-William Glenn Schnitt: Yann Dedet Spezialeffekte: - Budget: - Musik: Maurice Jaubert Länge: ca. 104 Min. Freigabe: FSK 6 Darsteller: Marcel Berbert, Corinne Boucart, Yvon Boutina, Pascale Bruchon, Claudio Deluca, Franck Deluca, Georges Desmouceaux, Francis Devlaeminck, Laurent Devlaeminck, Nicole Félix, Philippe Goldman, Richard Golfier, François Truffaut (uncredited), usw. Inhalt: Dass er Zeit seines Lebens das Kind in sich bewahren konnte, bewies Truffaut 1977 in dem poetischen Episodenfilm „Taschengeld“ über die Sehnsüchte, Freuden und Sorgen der Kindheit. Erste Liebe, Freundschaft, Einsamkeit, Rebellion - „Taschengeld“ lehrt Erwachsene, die Welt aus der Perspektive der Kinder zu sehen. Trailer: youtu.be/1oRbWVTDWrQ Info: Truffaut begann bereits 1972 mit der Arbeit an einem Filmprojekt mit Kindern. Die Szene, in der Patrick Madame Riffle Blumen schenkt, beruht auf Erinnerungen Sacha Guitrys, andere Episoden haben einen autobiografischen Hintergrund. Auch Federico Fellinis autobiografischer Film Amarcordhat Truffaut beeinflusst. Die Dreharbeiten fanden in Clermont-Ferrand, Bruére-Allichamps, Thiers und Vichy statt und dauerten zwei Monate. Truffaut hat einen Cameo-Auftritt in einem blauen Hemd am Anfang des Films. Auch seine Töchter Laura und Éva sind im Film zu sehen. Kritik Für das Lexikon des internationalen Films war Taschengeld ein „autobiografisch eingefärbter, leicht und charmant erzählter Film, mit außergewöhnlichem Verständnis und Einfühlungsvermögen für Jugendliche in ihrer ersten Pubertätsphase“. Poster(Versteckter Text) Bildergallerie(Versteckter Text)
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Der kleine Vampir - Der Film verfasst.

    Beitrag
    Erwähnenswert evtl. noch folgendes: Der Soundtrack ist zur Dt. Version nicht identisch, sowohl im Film als auch auf CD. Ja, habe ich früher auf Scheibe gehabt, heute noch immer, jedoch nur auf Grund des Musikvideos Recht nette, zeitgemäßere Verfilmung. Einzig die Rolle der Anna wirkt fehlbesetzt, kann ich nicht mehr sehen. Sonst schöner Kinderfilm und zum Ende hin überzeugend spannend. [film]7[/film] Der kleine Jonathan Lipnicki saß zur Promo bei TV Total. Er kam recht gut mit Stefan zurecht, wobei Raab kanns aber auch mit Kindern. War lustig :0:
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Der kleine Vampir (TV-Serie) verfasst.

    Beitrag
    Von allen Serienverfilmungen mit Abstand die Beste! Kann mich noch sehr gut an die TV Ausstrahlungen erinnern. Tolle und besonders SEHR Liebevoll gemachte Umsetzung für meiner Ansicht nach, nicht nur junge Leute. [film]10[/film]
  • Dr. Sam Loomis -

    Hat eine Antwort im Thema Manhunt: Unabomber verfasst.

    Beitrag
    In den USA startet die 2. "Manhunt"-Staffel ("Deadley Games") am 3. Februar 2020. Darin geht es um den Bombenleger bei den Olympischen Spielen 1996. 10 Folgen hat die Staffel. Wann die Staffel nach Deutschland kommt steht noch nicht fest. Die 1. ""Manhunt"-Staffel um den Unabomber fand ich gut gemacht. Mal sehen wie die 2. sein wird. youtube.com/watch?v=foMucpnzrBU
  • Dr. Sam Loomis -

    Hat eine Antwort im Thema Zuletzt gekauft. verfasst.

    Beitrag
    Rambo: Last Blood (Als Stream) (Freue ich mich darauf, bin gespannt.)
  • Uncut -

    Hat das Thema Der Wolfsjunge gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426 Originaltitel: L' Enfant sauvage Alternativtitel: The Wild Boy, The Wild Child, Das wilde Kind (DDR) Genre: Drama Produktionsland: Frankreich Produktion: Marcel Berbert Erscheinungsjahr: 1970 Regie: François Truffaut Drehbuch: François Truffaut, Jean Gruault Kamera: Néstor Almendros Schnitt: Agnés Guillemot Spezialeffekte: - Budget: - Musik: Antonio Vivaldi (dirigiert von Antoine Duhamel) Länge: ca. 83 Min. Freigabe: FSK 12 Darsteller: Jean-Pierre Cargol (Victor, der Wolfsjunge), François Truffaut, Françoise Seigner, Jean Dasté, Annie Miller, Claude Miller, Paul Villé, Nathan Miller, Mathieu Schiffman, Jean Gruault, Robert Cambourakis, Gitt Magrini Inhalt: 1798 wird bei Aveyron ein Junge gefunden. Der etwa Zwölfjährige gibt nur tierische Laute von sich und scheint taub zu sein. Während die klassische Medizin glaubt, der "Wolfsjunge" sei für die Gesellschaft verloren, nimmt sich der Pariser Arzt Dr. Jean Itard seiner an. Itard glaubt dem Findelkind die Zivilisation zu lehren. Behutsam erzieht er den Jungen und erziehlt überraschende Erfolge... Trailer: youtu.be/WQ8Ei722sK4 Info: Um einen geeigneten Darsteller für den Wolfsjungen zu finden, befragten und fotografierten Truffaut und seine Regie-Assistentin Suzanne Schiffman in und um Marseille rund 2500 Kinder. Fünf von ihnen durften zu Probeaufnahmen nach Paris. Anfang März 1969 war schließlich der zwölfjährige Jean-Pierre Cargol gefunden. Cargol kam aus Saintes-Maries-de-la-Mer, einer Kleinstadt nahe Marseille. Truffaut beschrieb den Jungen in einem Brief an seine Freundin und Mitarbeiterin Helen Scott als ein schönes Zigeunerkind mit einem sehr animalischen Profil, das aufgrund seines dunklen Teints und seiner drahtigen Figur für die Rolle ideal sei. Um den unerfahrenen Jungen an die schwierige Rolle heranzuführen, legte sich Truffaut eine spezielle Technik zurecht: er arbeitete mit Vergleichen. So ließ er Jean-Pierre schauen „wie einen Hund“, den Kopf bewegen „wie ein Pferd“ oder mit großen Augen verwundert schauen wie Harpo Marx. Lediglich Wutausbrüche stellten laut Truffaut ein Problem dar, denn Jean-Pierre war ein „sehr sanftes, sehr glückliches und sehr ausgeglichenes Kind.“ Gallerie(Versteckter Text)
  • Uncut -

    Hat eine Antwort im Thema Elliot, der Drache verfasst.

    Beitrag
    Elliot, der Drache - Trailer & Filmclips youtu.be/d2td8wCZSj0 Elliot, der Drache - Trailer & Filmclips youtu.be/8BgrxpuTNLs
  • Uncut -

    Hat das Thema Elliot, der Drache gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426 Originaltitel: Pete's Dragon Alternativtitel: Disney Pete's Dragon Genre: Abenteuer, Action, Fantasy, Kinder-/Familienfilm Produktionsland: USA Produktion: James Whitaker Erscheinungsjahr: 2016 Regie: David Lowery Drehbuch: Toby Halbrooks, David Lowery Kamera: Bojan Bazelli Schnitt: Lisa Zeno Churgin Spezialeffekte: - Budget: - Musik: Daniel Hart Soundtrack: Lindsey Stirling („Something Wild“), St. Vincent („Something On Your Mind“) Länge: ca. 103 Min. Freigabe: FSK 6 Darsteller: Bryce Dallas Howard (Grace), Robert Redford (Mr. Meacham, Graces Vater), Karl Urban (Gavin), Wes Bentley (Jack), Oona Laurence (Natalie), Craig Hall, Isiah Whitlock Jr. (Sheriff Dentler), Oakes Fegley (Pete), Marcus Henderson, Jim McLarty, Tim Wong, Phil Grieve, Esmée Myers (Petes Mutter), Gareth Reeves (Petes Vater), Inhalt: Der alte Holzschnitzer Mr. Meacham erfreut die Kinder der Gegend mit seinen Geschichten über einen wilden Drachen, der tief in den Wäldern leben soll. Seine Tochter Grace, eine Försterin, glaubt die Geschichten natürlich nicht - bis sie eines Tages dem Waisenjungen Pete begegnet. Der 10-Jährige behauptet nämlich, mit einem riesigen grünen Drachen namens Elliot mitten im Wald zu leben. Gemeinsam mit der kleinen Natalie macht Grace sich auf, Petes Geheimnis zu ergründen. Trailer: youtu.be/YHMukzTCDgk Trailer 2: youtu.be/1cKX2e29U8A Info: Filmmusik Auf dem Soundtrack finden sich keine modernen Popstücke, sondern vornehmlich ruhige, die Ursprünglichkeit der Naturszenerie unterstreichende Country-Songs und Lieder, die die Beschaulichkeit der kleinen Stadt untermalen. Der Soundtrack stieg am 19. August 2016 auf Platz 40 in die Soundtrack-Album-Charts im Vereinigten Königreich ein. Im Dezember 2016 wurde der Soundtrack als Anwärter bei der Oscarverleihung 2017 in der Kategorie Beste Filmmusik in die Kandidatenliste (Longlist)aufgenommen, aus denen die Mitglieder der Akademie die offiziellen Nominierungen bestimmen werden. Die auf dem Soundtrack enthaltenen Lieder Nobody Knowsund Something Wild wurden in die Longlist für den Besten Filmsong aufgenommen. Titelliste: 1. The Dragon Song, gesungen von Bonnie Prince Billy 2. Something Wild, gesungen von Lindsey Stirling und Andrew McMahon 3. Nobody Knows, gesungen von The Lumineers 4. Something On Your Mind, gesungen von St. Vincent 5. So Long, Marianne, gesungen von Leonard Cohen 6. Gina Anne, gesungen von Bosque Brown 7. An Adventure 8. Are You Gonna Eat Me? 9. Brown Bunny 10. Reverie 11. Tree Fort 12. North Star 13. Bedtime Compass 14. Timber 15. Breathe 16. Gavin Knows What He’s Doing 17. You Are Not Alone 18. Elliot Gets Lost 19. Takedown 20. It’ll Be Just Like It Used To Be 21. Follow That Dragon 22. Elliot at the Bridge 23. Abyss 24. Go North 25. Saying Goodbye 26. The Bravest Boy I’ve Ever Met 27. The Dragon Song Revisited, gesungen von Bonnie Prince Billy 28. Candle On the Water, gesungen von Okkervil River Info: Kritiken Von der Deutschen Film- und Medienbewertung wurde Elliot, der Drache mit dem Prädikatbesonders wertvoll versehen. In der Begründung, die sich insbesondere auf die technischen Aspekte des Films bezieht, heißt es: „Die Interaktion zwischen Mensch und Drache ist durchweg technisch überzeugend umgesetzt und der 3D-Effekt wird sehr natürlich und fast beiläufig genutzt. Nebenbei werden Themen wie Umweltzerstörung und Verlusttraumata angeschnitten, jedoch nicht alle weiter verfolgt. Der Inszenierung gelingt eine schlüssige Rahmung durch die dramatischen Naturbilder.“ Einspielergebnis In Deutschland konnte der Film bislang 297.840 Kinobesucher verzeichnen. Die weltweiten Einnahmen des Films liegen derzeit bei 143,7 Millionen US-Dollar. Gallerie (Versteckter Text)
  • Uncut -

    Hat das Thema Junges Licht gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426 Originaltitel: Junges Licht Alternativtitel: - Genre: Drama Produktionsland: Produktion: Michael Smeaton, Christiane Schaefer-Winkelmann Erscheinungsjahr: 2016 Regie: Adolf Winkelmann Drehbuch: Till Beckmann, Nils Beckmann, Adolf Winkelmann Kamera: David Slama Schnitt: Rudi Heinen, Adolf Winkelmann Spezialeffekte: - Budget: - Musik: Tommy Finke Länge: ca. 122 Min. Freigabe: FSK 12 Darsteller: Oscar Brose, Lina Beckmann, Charly Hübner, Stephan Kampwirth, Peter Lohmeyer, Nina Petri, Patrick Joswig Inhalt: Der zwölfjährige Julian erlebt als Sohn eines Bergmannes im Ruhrpott das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit hautnah. Während seine Altersgenossen ihre Zeit mit Biertrinken, Rauchen und Obszönitäten verbringen, kümmert Julian sich um seine Familie. Eines Tages bekommt er vom Nachbarn, Herrn Gorny, eine Kamera, mit der er seine Umgebung sehr genau beobachtet - vor allem die frühreife und freizügige Nachbarstochter Marusha. Doch Julians sommerliche Verliebtheit endet bald in einer Katastrophe. Trailer youtu.be/YYVzUopl360 Kritiken Sonja Zekri von der Süddeutschen Zeitung schreibt: „Junges Licht erzählt von einer Kindheit im Ruhrgebiet Anfang der Sechziger. Es ist ein nostalgiefreier Blick zurück in eine Zeit, als es hier keine Welt ohne Schwerindustrie gab und ohne Schwerindustrie keine Welt, nur ist diese Zeit so gründlich vorbei, dass sie selbst im Ruhrgebiet viele Menschen nicht mehr kennen. Ein Heimatfilm also. Eine Erinnerung an eine fast verlorene Identität. Eine Rekonstruktion.“ Bildergallerie(Versteckter Text)
  • Uncut -

    Hat das Thema Das Wunder der Natur gestartet.

    Thema
    nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426nightmare-horrormovies.de/inde…3abdf7176d775a59744305426 Originaltitel: La Clé des champs Alternativtitel: The Field of Enchantment Genre: Dokumentation, Kinder-/Familienfilm Produktionsland: Frankreich Produktion: Claude Nuridsany, Marie Pérennou, Christine Gozlan Erscheinungsjahr: 2011 Regie: Claude Nuridsany, Marie Pérennou Drehbuch: Claude Nuridsany, Marie Pérennou Kamera: Laurent Charbonnier, Laurent Desmet, Claude Nuridsany, Marie Pérennou Schnitt: Joëe Van Effenterre Spezialeffekte: - Budget: 6 000 000 € Musik: Bruno Coulais Länge: ca. 79 Min. Freigabe: FSK 0 Darsteller: Simon Delagnes (Junge), Lindsey Hénocque (Mädchen (Iris)), Jean-Claude Ayrinhac (Alter Mann) Stimme/Sprecher: Denis Podalydès (Erzähler im frz. Original) Inhalt: Zwei Kinder entdecken während ihrer Sommerferien auf dem Land einen versteckten Teich. Schnell werden sie in den Bann dieser faszinierenden Idylle gezogen. Denn in der Fantasie der Kinder werden die Lebewesen dieses Biotops zu wunderbaren Fabelwesen, die ihren Träumen und Albträumen entspringen. So werden in den Augen der Kinder der Teich und seine Bewohner zu einem magischen Königreich faszinierend und unheimlich zugleich. Trailer: youtu.be/8EbkGcVRqs4 Info: - Das Wunder der Natur ist ein französischer Film mit Naturaufnahmen aus dem Jahre 2011, der von Claude Nuridsany und Marie Pérennou gedreht wurde. Der Film hat erzählenden Charakter, der Zuschauer wird vom Protagonisten eingeladen, die Natur mit Kindesaugen zu entdecken. Die Unterrichtung zu den gezeigten Arten, wie z.B. in vielen Dokumentarfilmen üblich, steht hier nicht im Vordergrund. In den großen Sommerferien, zu Besuch bei Verwandten in Südfrankreich, entdeckt ein einzelgängerischer Junge einen Teich und besucht ihn immer wieder. Er beobachtet die Pflanzen und Tiere in und um den Teich, in der Luft, auf und im Wasser, was der Film in faszinierenden Bildern zeigt. Makroaufnahmen und Unterwasseraufnahmen ermöglichen dem Zuschauer normalerweise kaum erfahrbare Beobachtungen. Die Besuche eines Mädchens, von ihm "Iris" genannt, empfindet der namenlose Junge zunächst als Einbruch in sein Reich; später wünscht er sich zunehmend mehr mit ihr vertraut zu werden. - Fahrzeuge und Kleidung verorten den Film ca. in den 50er bis 60er Jahren. - Das Team der Regisseure Claude Nuridsany und Marie Pérennou sowie der Komponist Bruno Coulais arbeiteten zuvor auch bei dem preisgekrönten Film Mikrokosmos – Das Volk der Gräser zusammen. Poster(Versteckter Text) Bildergallerie(Versteckter Text)