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    Hat eine Antwort im Thema Freitag der 13. verfasst.

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  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Weil du mir gehörst verfasst.

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    Heut verschickt :6:
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    Mag den Beitrag von tom bomb im Thema Freitag der 13..

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    Ja das stimmt, es gibt ziemlich viele davon, ein weiterer: youtube.com/watch?v=nnANyqibyr8&ab_channel=1TakeKenny
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    Mag den Beitrag von Black_Cobra im Thema Freitag der 13..

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    Jason Never Dies! :6:
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    Hat eine Antwort im Thema Freitag der 13. - Teil 9 (Jason Goes to Hell) verfasst.

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    Mag den Beitrag von Master Of Horror im Thema Freitag der 13. - Teil 9 (Jason Goes to Hell).

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    Dieser Teil der Jason - Reihe spaltet die Meinungen der Fans so stark, wie wohl kein anderer. Er sei zu neumodisch und entspreche nicht der üblichen "Freitag der 13. Tradition". Und irgendwo ist das ja auch richtig, die Frage ist doch nur, ob das unbedingt als schlecht ausgelegt werden muß. Gerade die eingefleischten Fans der Reihe, zu denen ich mich übrigens auch zähle, können dem Film nicht gerade viel abgewinnen, aber ich sehe das doch etwas anders. Sicher hat dieser Teil nicht das altgewohnte "Jason - Feeling" und es ist sehr gewöhnungsbedürftig, das Jason in den Körper eines anderen schlüpft und mordet, aber ich finde die Idee ehrlich gesagt gar nicht mal schlecht. Warum viele den Film aufgrund dieser Tatsache eigentlich gar nicht zur Reihe zählen, kann ich nicht nachvollziehen. Oft wurde sich darüber aufgeregt, das die Filme zu eintönig wären und immer nach dem genau gleichen Schema ablaufen würden. Jetzt wird mal etwas Neues gemacht und es ist auch nicht richtig. Ganz objektiv betrachtet haben wir hier einen sehr spannenden und vor allem ziemlich harten Slassher, der sicher einer der mit Abstand härtesten Teile der Reihe ist. Atmosphärisch ist der Film auch schön dicht und wirkt auch sehr bedrohlich. Die Darsteller sind auch solide, was will man eigentlich mehr? Wie schon gesagt, hier wurde etwas Neues ausprobiert, was sicher nicht Jedem Fan der Reihe gefällt, aber den Film deswegen schlechter zu machen, als er ist und ihn nur rein subjektiv zu bewerten, ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß. [film]8[/film]
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    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema Freitag der 13. - Teil 9 (Jason Goes to Hell).

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    Originaltitel: Jason Goes to Hell: The Final Friday Produktionsland: USA Produktion: Sean S. Cunningham Erscheinungsjahr: 1993 Regie: Adam Marcus Drehbuch: Jay Huguely, Dean Lorey Kamera: Bill Dill Schnitt: David Handman Spezialeffekte: Howard Berger, Robert Kurtzman, Susan Mallon, Gregory Nicotero Budget: ca. 3.000.000 $ Musik: Harry Manfredini Länge: ca. 87 Minuten Freigabe: ungeprüft Darsteller: Kane Hodder, John D. LeMay, Kari Keegan, Steven Williams, Steven Culp, Erin Gray, Rusty Schwimmer, Richard Gant, Leslie Jordan, Billy Green Bush, Kipp Marcus, Andrew Bloch, Adam Cranner, Allison Smith, Julie Michaels Inhalt: Jason Voorhees ist die lebendige Verkörperung des Bösen an sich – jetzt kehrt er zurück, um noch einmal unerbittlich zuzuschlagen. Eine Spezialeinheit des FBI hat ihn eingekreist und in die Luft gesprengt – alle nehmen an, dass er endgültig tot ist. Doch sie alle irren sich: Jason wird wiedergeboren und entwickelt jetzt die fürchterliche Fähigkeit, die Persönlichkeit eines jeden Menschen anzunehmen, den er berührt. Daraus folgt die grässliche Erkenntnis: Er ist überall und nirgends. Er kann sich hinter jedem Gesicht verbergen. In diesem schockierenden, bluttriefenden Finale von Jasons mit Leichen gepflasterter Schreckensherrschaft wird das grausige Geheimnis seines unaufhaltsamen Killerinstinkts endlich gelüftet. Und sobald wir die haarsträubenden Einzelheiten erfahren, verfolgt er uns bis in unsere Albträume. Denn wir sind mit ihm verabredet – in der Hölle! Trailer: dailymotion.com/video/xhj6yc Meinung: Jason Voorhees ist ausnahmsweise am Anfang nicht tot, somit ist der Übergang vom direkten Vorgänger auch schon ein mal fraglich. Leider kommt anschließend noch einiges dazu was dieses Werk für mich zum schwächsten der Reihe werden lässt. Das Monster ist zwar nicht tot wird dies aber Dank der Swap-Einheiten bald sein, welche ihn derart Löchern, dass seine Körperteile nun in alle Richtungen zerfetzt werden. Ja fast alles wurde in Einzelteile aufgelöst, nur erstaunlicherweise das Herz ist noch unversehrt geblieben. Dies fällt nun einem Pathologen in die Hände, der aus schier unerklärlichen Grund dieses Herz verspeisen musste. Somit wird ein ziemlich kurioser Grundstein für eine Story erschaffen, die selbst für ein Jason Fanatiker wie mich nur schwer verdaulich werden sollte. Jason wird sich nun wie ein Virus von einer Person zur anderen mit Hilfe eines wurmartigen Geschöpfes bewegen. Sein bekanntes Outfit wird zunächst nur noch in einem Spiegelbild wieder gegeben. Ein Michael Myers freier "Halloween 3" ist es zum Glück nicht geworden. Mit dem typischen Jason Slasher hat dieses Werk aber nicht mehr viel am Hut, man orientiert sich nun an Filme wie "The Thing" und "Shocker". Aufgehalten werden kann dieses Monster von einem seiner Verwandten, diese man plötzlich aus dem Hut zauberte. Ein Typ Namens Creighton Duke weis zudem erstaunlicher weise wie man das Monster vernichtet, woher er dies weis oder sogar eine Art übersinnliche Figur wie z.B. bei der Nightmare Reihe zu sehen sollte im Verborgenem bleiben. Auf die neu eingebrachten Darsteller wird insgesamt viel zu wenig eingegangen, dies gab es bei den Vorgängern zwar auch nicht weiter, war hier aber notwendig. Die Akteure an sich sind zudem mehr schlecht als recht, auch wenn bei den "Freitag" Teilen nie von großartigen Schauspielkünsten die Rede sein konnte, waren die Teenager zuvor wenigstens noch nett anzuschauen samt des Humors. An Humor wird nun nach dem mehr oder weniger unfreiwillig komischen Start nicht mal ansatzweise noch was geboten. Atmosphäre ist noch vorhanden wenn gleich auch weniger als bei Teil 8, so Misslungen wie der dazu gebotene Videospiele-Sound ist diese allerdings nicht. Spannung kommt nur wenig auf, denn dass gewählte Opfer kann durch den Drang von Jason in den nächsten Körper schlüpfen zu müssen schnell ausgemacht werden. Suchen wir mal noch das Positive aus diesem Fantasyhorror Film heraus. Da gibt es für mich eigentlich nur eines, der Härtegrad In diesem Punkt stellt er alle Vorgänger in den Schatten, was auch daran liegt, dass die MPAA mal nicht zugeschlagen hat so wie in Runde 5-8 und uns dieser Teil unrated präsentiert wird. Dennoch fällt auch dieses Werk bei mir nicht ganz unten durch da es sich merklich um einen Low-Budget Streifen und keiner überteuerten Popkorn Action Produktion handelt, somit der Massstab nicht ganz so hoch angesetzt werden sollte. Gehuldigt wird zum einem noch "Tanz Der Teufel", indem man das Necronomicon im Keller eines Hauses herumliegen hat und zum anderen gehören die Polizisten dem Cunningham County an, bezogen auf dem Erstlings Regisseur Sean S. Cunnigham. Ob diese dürftige Fortsetzung an den neuen Rechteinhaber New Line Cinema lag oder doch vom Regisseur Adam Marcus mehr oder weniger in den Sand gesetzt wurde, wag ich mal nicht zu beurteilen. Jason Goes To Hell, dass hat sich wohl so manch einer nach betrachten dieses Werkes gewünscht. Zum Glück war es aber nicht der Fall, denn der direkte Nachfolger kann doch wieder überzeugen. Am Filmende wird auch noch Freddy Krueger höchstpersönlich mit seiner Kralle den zukünftigen "Freddy vs. Jason" einleiten. [film]4[/film]
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Homefront verfasst.

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    Stand gestern Abend wieder auf dem Programm. Erneut konnte Statham mich mit seiner Darstelleung der fürsorglichen Vaterfigur erreichen. Geschichtlich ist das alles sehr rund wie dank schnell entwickelnder Sympathien unseren beiden perfekt agierenden Hauptdarstellern gegenüber, welche phänomenal zusammenspielen, packend erzählt. Somit fallen auch wenige Ungereimtheiten kaum ins Gewicht, z.B. wenn wie Broker's Mitarbeiter behauptet, hier nichts mit nem Handschlag aus der Welt geschafft ist, wie kommts dann dass die Leherin Broker quasi bittet auf Schmusekurs zu gehen? Egal, die Action stimmt, dramatisch sauber umgesetzt, das Ende angenehm spannend. Wertung bleibt bei [film]8[/film] bestehen.
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Zombieland 2 - Doppelt hält besser verfasst.

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    Hat eine Antwort im Thema Re-Animator verfasst.

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    Mag den Beitrag von Master Of Horror im Thema Re-Animator.

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    Hier passt ganz einfach die Mischung, es passt alles nahezu perfekt zusammen und sorgt so für allerbeste Unterhaltung.
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    Mag den Beitrag von _execute_ im Thema Re-Animator.

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    Ich liebe die Re-Animator Reihe. Dieser trockene Humor, die guten Schauspieler und die genialen Effekten machen vor allem den ersten Teil zu einem Meisterwerk. [film]10[/film]
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    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema Re-Animator.

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    Produktionsland: USA Produktion: Michael Avery, Bruce William Curtis, Brian Yuzna Erscheinungsjahr: 1985 Regie: Stuart Gordon Drehbuch: H.P. Lovecraft (Buch), Dennis Paoli, William J. Norris, Stuart Gordon Kamera: Mac Ahlberg Schnitt: Lee Percy Spezialeffekte: Bret Culpepper Budget: ca. 900.000 $ Musik: Richard Band Länge: ca. 100 Minuten Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe Darsteller: Jeffrey Combs, Bruce Abbott, Barbara Crampton, David Gale, Robert Sampson, Gerry Black, Carolyn Purdy-Gordon, Peter Kent, Barbara Pieters, Ian Patrick Williams, Bunny Summers, Al Berry, Derek Pendleton, Gene Scherer, James Ellis Inhalt: DER TOD IST ERST DER ANFANG... Die Nacht, in der der Medizinstudent Dan Cain seine Katze tot im Kühlschrank seines Untermieters findet, ist erst der Anfang. Bald sind Dan und seine Freundin Megan Teil des makabren Experimentes von Dr. Herbert West, eben jenem Untermieter. Er hat ein Serum erschaffen, das Tote wieder ins Leben zurückholt. Leider zeigen sich diese wiedererweckten Toten kein bißchen dankbar... Trailer: dailymotion.com/video/x1fzt0n Blu-Ray (im Mediabook): 27.09.2013 Meinung: Herbert West, ein Medizinstudent ist besessen davon den Tod zu überlisten. Dafür nimmt er Experimente mit einem von ihm erfundenen Serum an frisch verstorbenen vor, um diese Flüssigkeit daran zu erproben. Da es allerdings auch schwer fällt frisch Verstorbene so schnell wie möglich zu bekommen, muss der Herr West auch gerne mal selber nachhelfen. Diese Experimente geraten allerdings meist außer Kontrolle. Verkörpert wird Herr West durch Jeffrey Combs, welcher einen erstklassigen Part spielt und sich somit auch Kultstatus verschaffen konnte. Ihm zur Seite steht der Assistent Dan Cain (Bruce Abbott), welcher sich von den Wahnvorstellungen des Dr.West anstecken lässt. Dr.Hill (David Gale) ist als Oberbösewicht auch noch positiv zu erwähnen. Re-Animator kann vor allem durch seine gelungenen Splatterszenen überzeugen. Der Humor ist fast schon in Fun-Splatter Manier reichlich vertreten. An Gruselszenen gibt es ebenfalls einiges zu Erleben. Passend dazu ist noch die einprägende Sounduntermalung ausgefallen. Dem Style kann man offensichtlich den 80er Jahrgang zuschreiben. Die Make-Up Crew hat eine gute Arbeit abgeliefert. Die Story welche auch eine Liebesgeschichte enthält wird interessant aufgebaut und gewinnt im weiteren Verlauf an fahrt, insbesondere das Splatter überhäufte Finale wird dem Gorefreak also gefallen. Als Schauplatz dient zumeist ein Labor was gut gewählt ist und Atmosphäre zulässt. Der Regisseur Stuart Gordon hat mit einem geringen Budget somit einen Grossen Wurf gelandet. Als Produzent sollte man noch Brian Yuzna erwähnen welcher bei den 2 direkten Nachfolger selber die Regie übernehmen sollte. [film]10[/film]
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Freitag der 13. verfasst.

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    Jason Never Dies! :6:
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    Mag den Beitrag von Fulci1978 im Thema Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies.

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    Habe gerade gelesen das Arrow an einem neuen HD Transfer arbeitet, der alles bisher erhältliche in den Schatten stellen soll... ich bin mehr als gespannt... Hier mal das Promo Video... youtube.com/watch?v=6kywkcKX9I…=UUGmqALkj6Zij2PNcvpHLVZg
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    Mag den Beitrag von Komakopf im Thema Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies.

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    Ein Film, der über alle Kritik erhaben ist. Und übrigens mein Einstieg in den Horrorfilm in 1980 - als 13-Jähriger! Nach einer fiesen Verstümmelung durch Marketing-Video und diversen Schnittfassungen (mal ist die Fulci-Szene als Chef nicht drin), gibt es mittlerweile einen super-schönen US-Blu Ray-Print, der nun keine Wünsche mehr offen läßt. Die Bildqualität stellt alles in den Schatten, was ich zuvor gesehen habe und wird eigentlich nur noch von New York Ripper technisch getoppt. Fulci lives! Ganz klare: [film]10[/film]
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    Mag den Beitrag von Master Of Horror im Thema Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies.

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    Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies (Zombi 2) mit Tisa Farrow, Ian McCulloch, Richard Johnson, Al Cliver, Auretta Gay, Stefania D'Amario, Olga Karlatos, Nick Alexander, Ugo Bologna, Ramón Bravo, Omero Capanna, Giannetto De Rossi, Ottaviano Dell'Acqua Regie: Lucio Fulci Drehbuch: Elisa Briganti / Dardano Sacchetti Kamera: Sergio Salvati Musik: Giorgio Cascio / Fabio Frizzi ungeprüft Italien / 1979 Eine führerlose Segeljacht wird von der New Yorker Küstenwache auf dem Hudson Bay geentert. Beim Durchsuchen des Schiffes stoßen die Beamten auf abgetrennte Körperteile, und aus dem Hinterhalt werden sie von einer faulig aussehenden Gestalt angefallen, gegen die sie sich nur mit Schüssen zur Wehr setzten können. Durch die seltsamen Vorkommnisse neugierig geworden, beginnt der Journalist Peter West zu recherchieren und trifft dabei auf Ann Bowles, Tochter des Yachtbesitzers. Ihr Vater arbeitete zuletzt auf der Karibik-Insel Matul. Dort angekommen, werden sie von Dr. Menard, dem früheren Kollegen von Ann's Vater, über dessen Tod informiert. Doch keine Krankheit ist für die vielen Todesfälle auf der Insel verantwortlich: Ein Woodoo-Fluch der Eingeborenen lässt die Toten als Zombies aus ihren Gräbern steigen - ihr einziger Antrieb ist die Gier nach Menschenfleisch. Jedes neue Opfer lässt die Zahl der Zombies steigen, und Peter und Ann müssen sich fragen, ob sie die ständig wachsende Flut noch eindämmen können... Nicht nur zur damaligen-sondern auch noch in der heutigen Zeit ist es für die meisten Zombie-Fans fast schon eine Glaubensfrage, ob man die bläulichen Untoten von George A. Romero oder die teils schon verwesten Zombies von Lucio Fulci bevorzugt. Rein optisch gesehen unterscheiden sich die beiden Varianten schon ganz erheblich und haben im Prinzip nur den Aspekt gemeinsam, das beide Gruppen zu denn sich langsam-und schlurfend bewegenden Oldschool-Zombies zählen, die in den 70er und 80er Jahren die Filmwelt unsicher machten. Nur ein Jahr nach Romero's "Dawn of the Dead" erschien mit "Woodoo" eines der unzähligen italienischen Ripp-Offs, das aufgrund einer regelrechten Zombie-Welle aus Italien fast unterzugehen drohte. Fast jeder Regisseur wollte unbedingt auf den Erfolgszug aufspringen, wobei nur relativ wenige Werke sich in Sachen Qualität mit Romero messen konnte. Vorliegender Film zählt aber definitiv dazu und frecherweise wurde das Werk auch teilweise unter dem Titel "Zombi 2" vermarktet, was sicherlich nicht gerade die schlechteste Marketing-Strategie darstellte, wobei die Geschichte natürlich bis auf die lebenden Toten überhaupt nichts mit dem 1978er "Zombie" zu tun hat. Zudem benötigt die Geschichte auch überhaupt nicht diesen kleinen aber dreisten Ettikettenschwindel, denn das Szenario schafft es absolut spielend, den Zuschauer durchgehend für sich einzunehmen. Rein von der Geschichte her muss man hier wohl einige Abstriche machen, denn Fulci setzt keineswegs auf teilweise vorhandene inhaltliche Tiefe oder gar die sozialkritischen Ansätze, die Romero seinen Werken immer wieder beifügt, vielmehr lässt der italienische Regisseur von Beginn an keinen Zweifel an der Tatsache, das seine Story ihr Hauptaugenmerk auf die visuelle Gewalt legt, wobei die expliziten Gewaltdarstellungen einen Grad der Derbheit erreichen, der zur damaligen Zeit wirklich noch etwas Besonderes war. Das soll jetzt aber keinesfalls bedeuten das die hier erzählte Story-Line dumm oder gar uninteressant wäre, denn eher das Gegenteil ist der Fall. Nur merkt man an etlichen Stellen eben ganz eindeutig, das hier keine Kritik an der Gesellschaft stattfindet, sondern die Geschehnisse hauptsächlich darauf abzielen, den Betrachter mit manchmal brachial anmutender Gewalt und etlichen blutigen Passagen regelrecht zu schocken. Es muss wohl nicht näher erläutert werden, das die Kamera bei den entsprechenden Einstellungen immer voll drauf hält, denn wer die meisten Horrorfilme von Fulci kennt weiß ganz genau, das der gute Mann im Bezug auf derbe Szenen nie ein Kind von Traurigkeit war. So kann sich dann auch der geneigte Gorehound auf Ereignisse einstellen, die selbst nach heutigen Maßstäben immer noch absolut sehenswert erscheinen. Es ist jedoch längst nicht so, das "Woodoo" sich nur durch seinen extremen Härtegrad auszeichnen würde und dabei einige wirklich spektakuläre Passagen wie beispielsweise den Unterwasserkampf zwischen einem Hai und einem Zombie an den Tag legt. Zum einen liegt dem Ganzen nämlich eine wirklich interessante Geschichte mit Woodoo-Thematik zu Grunde und andererseits wird das Geschehen durch eine absolut grandiose Grundstimmung getragen. Der dazu passende Score ist selbstverständlich auch vorhanden und so mausert sich der Film zu einer in atmosphärischer Hinsicht echten Granate, wie man sie in den folgenden Jahrzehnten nur noch selten präsentiert bekommen hat. Dabei beginnen die Ereignisse noch verhältnismäßig ruhig und mit dem Schauplatz New York, wobei hier zwar durchaus schon bedrohliche Elemente zu erkennen sind, die aber erst so richtig zur Geltung kommen, als die Location auf die mysteriöse Insel Matul wechselt, wo der Ursprung der Bedrohung zu suchen ist. Hier geht dann auch richtig die Post ab und die vorhandene Stimmung verdichtet sich schlagartig um ein Vielfaches, so das eine gepflegte Gänsehaut im Prinzip garantiert sein sollte. Zum Ende hin wechselt die Chose dann wieder zum Eröffnungs-Schauplatz und deutet dem Betrachter eine nahende Katastrophe an, die einen äußerst bitteren Nachgeschmack enthält. Die zu Beginn angesprochene Glaubensfrage muss ein jeder für sich selbst beantworten, denn sowohl die Romero-Zombies wie auch die des Lucio Fulci bieten genügend positive Elemente, so das es im Endeffekt immer dem persönlichen Geschmack des Zuschauers überlassen ist, für welche Variante man mehr Sympathien hegt. Im Prinzip ist das allerdings auch vollkommen egal, denn "Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies" zählt wohl ganz eindeutig zu den absoluten Klassikern des Sub-Genres…
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    Mag den Beitrag von Rumpstumper im Thema Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies.

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    Meiner Meinung nach einer der besten Zombie Filme aller Zeiten und ein Film der spätere Werke in diesem Genre geprägt hat. Allein die amfangssequenz ist ein Kunstwerk für sich. Diese Sequenz wurde sogar in einem Resident Evil Spiel am Anfang gezeigt (glaub Resident Evil Remake) Der Film baut eine unglaublich starke Stimmung auf. Schon damals als kleiner Junge als ich den Film zum ersten Mal auf VHS gesehen hab, hat er mich in seinen Bann gezogen. Es war ja zu der Zeit nicht einfach an solche Filme zu kommen, zumindest für mich und in meinem Alter, aber zum Glück kannte man immer jemanden der jemanden kennt usw :) Der Titelscore muss hier auch positiv erwähnt werden! Das waren halt mich Filme ! Hab ihn mir gestern gefahren und die Augenszene ist heute immernoch so Widerlich wie früher. Einzig die Hai Szene, diese ist natürlich äußert genial und so nie wieder in einem Film dargestellt worden, macht mir Sorgen. Bin mir nicht sicher ob dafür nicht ein Fisch leiden musste, glaub nicht das der hai das alles im vollen Besitz seiner Kräfte mit sich machen lassen hat. [film]9[/film]