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  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen verfasst.

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    Ich finde die Szenen auch alles andere als Selbstzweckhaft, er wurde bei uns in Deutschland ja fälschlicherweise als "Gewaltpornografie" beschlagnahmt und verboten zu verkaufen. Wie @Bonzaimann schrieb, wird 1:1 gezeigt, was in der Realtität passiert ist. Da kann man schon mal durcheinander kommen @Salvage, da wie gesagt Doras Cannibal vom Amtsgericht beschlagnahmt wurde, Meiwess aber gegen "Rothenburg" gerichtlich vorging, welcher aber bei uns die jugendfreie "Keine Jugenfreigabe" erhielt und ganz normal zu erwerben ist. Ich weis nicht, ob Meiwess Doras Film kennt, doch ich verumute, dass er ihm gefallen würde. @Cobra: Er versucht zunächst, den Pimmel abzubeissen, was nicht funktioniert, danach wurde amputiert. Der Penis wurde dann versucht zu essen, was ebenfalls aufgrund der Konsistenz nicht möglich war (ebenfalls in real 1:1 so passiert, diese Situation wurde auch in dem Film "Feed" gezeigt)
  • Knorrhahn Siegberts -

    Mag den Beitrag von Bonzaimann im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen.

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    Danke für den Link zum Interview. Bin leider noch nicht dazu gekommen, es komplett zu sehen. Ist halt nicht unbedingt der Inhalt den man sich anschaut, wenn die Tochter nebendran sitzt :-). Demnach was ich bisher gesehen habe, hat Dora sich bei Cannibal wirklich sehr genau an den tatsächlichen Geschehnissen orientiert. Cannibal selbst finde ich sehr gut. Trotz aller Schrecken werden die beiden Akteure nicht als Monster sondern als Menschen mit Gefühlen dargestellt, die auf der Suche nach ihrer eigenen Erfüllung waren. Zum Thema homosexuelle Szenen: Bin ich normalerweise auch kein Fan von, aber Dora gibt in seinem Film anscheinend ziemlich genau wider, was sich tatsächlich zwischen den beiden abgespielt hat. Und da gehören diese Szenen nun mal einfach dazu und wirken auch absolut nicht selbstzweckhaft. Und außerdem: Der Film zeigt eine Kastration, die komplette Schlachtung eines Menschen und den anschließenden Verzehr. Wie man sich bei alldem dann tatsächlich über eine homosexuelle Sex-Szene zwischen zwei Männern aufregen kann ist für mich nicht nachvollziehbar. Wären es keine zwei Männer sondern zwei Frauen würden die meisten stattdessen wahrscheinlich laut und begeistert Tittöööön gröhlen.
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Three From Hell verfasst.

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    Zombies Charaktere sind abgedreht und wild, schlicht wahnsinnig verrückt, die vulgäre Sprache soll dem Anschein nach das ganze noch untermauern. Tarantino welcher seine Werke doch gern als große Hommage des Kinos betrachtet, lässt seine vulgären Ausdrucksweisen in dem Sinne recht kurios erscheinen.
  • Desmodus -

    Hat eine Antwort im Thema Systemsprenger verfasst.

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    Zitat von Black_Cobra: „Systemsprenger ist nun für den 27.03.2020 von (kotz) EuroVideo angekündigt. “ Das hat der Film redlich verdient. lol EuroVideo sind sooo gut, die haben nicht mal einen Eintrag in Wikipedia. rofl Zitat von Black_Cobra: „PS: Danke für den Daumen nach unten, getroffene Hunde bellen. “ Wuff, Wuff!
  • Knorrhahn Siegberts -

    Hat eine Antwort im Thema Three From Hell verfasst.

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    Zitat von Black_Cobra: „Spagat zwischen vulgärer Ausdrucksweise und kultigen Ziaten “ da geb ich Dir Recht, wobei ich zwar Tarantino-Filme nicht direkt schlecht finde, heutzutage mag ich aber eigentlich nur noch Pulp Fiction und Jackie Braun. Ein Film wie Pulp Fiction würde natürlich heute keinen mehr interessieren, vor 25 Jahren war er allerdings Kult und wichtig für das Mainstream-Kino, was natürlich nichts gutes über das Mainstream-Kino aussagt. Um wieder zum Thema zurückzukommen: Bei Pulp Fiction mag das permanente "Nigger, Fuck und Shit" wohl seine Gründe haben, bei Rob Zombie kann ich es aber gar nicht, vor allem in dem Ausmaß, wie es bei ihm immer vorkommt, nachvollziehen. Ich mag die Rob Zombie-Filme ziemlich gerne, seine Halloweens liebe ich direkt und die gehören zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Auf "Three vom Hell" bin ich daher natürlich auch gespannt. Ich bin jetzt nicht sooo empfindlich mit der Sprache, aber bei Zombie empfinde ich es als einfach too much (zu viel).
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Systemsprenger verfasst.

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    Erste Lobkommentare gab es bereits im Vorfeld, nun nach gestarteter Kinopremiere zeigen sich mehr Besucher ebenfalls begeistert. Auch die Kritik bei Filmstarts liest sich gut, endlich wieder Großes, Deutsches Kino. War klar :6: Der landet sicher bald irgendwo Online, keine Lust bis zur DVD zu warten.
  • Black_Cobra -

    Hat eine Antwort im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen verfasst.

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    Sehe ich das falsch, oder schneidet er den Penis lediglich ab und verzehrt ihn dann. Ist das alles? Sofern ja, kann selbst ich den Vorwurf schwuler Sexszene nicht nachvollziehen. Und ich tue mich ja auch schwer mit sowas!
  • Bonzaimann -

    Hat eine Antwort im Thema Friedhof der Kuscheltiere (Remake) verfasst.

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    Habs jetzt auch endlich mal gesehen. Naja, mittelprächtiges Remake würde ich sagen. Würde ich sowohl Buch als auch erste Verfilmung nicht kennen, würde er mir eventuell besser gefallen. Schauspieler und Atmo sind nämlich eigentlich für sich betrachtet gar nicht schlecht, auch wenn meiner Meinung nach zuviel auf Jumpscares gesetzt wird. (Versteckter Text) Nur schade, dass man diese Idee bereits im eigenen Trailer gespoilert hat :31: . Ansonsten muss ich aber einfach sagen, dass sowohl Buch als auch Erstverfilmung meiner Meinung nach eine bedrohlichere und bösere Atmosphäre haben. Insbesondere die Zelda-Szene hat mich im Original sehr stark beeindruckt, hier wird das ganze durch ein paar billige Schockeffekte ersetzt. Und auch das Ende fand ich im Buch wesentlich bedrückender, aber ist wohl Geschmacksache. Könnte mir vorstellen, dass insbesondere das jüngere Publikum das Remake mehr mag.
  • Rico92 -

    Mag den Beitrag von Dr.Doom im Thema School Killer - Nacht des Grauens!.

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    Produktionsland: Spanien Produktion: José Luis Berlanga, Mariví de Villanueva Erscheinungsjahr: 2001 Regie: Carlos Gil Drehbuch: Tino Blanco, Mercedes Holgueras Kamera: Fernando Arribas Schnitt: Arturo Barahona, Esperanza Cobos Spezialeffekte: Raúl Romanillos Budget: - Musik: David San José Länge: ca. 86 Minuten Freigabe: FSK 18 Darsteller: Paul Naschy, Carlos Fuentes, Zoe Berriatua, Olivia Molina, Carmen Morales, Elena Candorcio Inhalt: Eine Gruppe Jugendlicher will eine abenteuerliche Nacht in einem stillgelegten Schulgebäude verbringen. Doch auf unerklärliche Weise begegnen ihnen Visionen aus der Vergangenheit. Vor 20 Jahren wollten schon einmal junge Leute in der alten Schule übernachten, aber es lauert ein grausamer Killer in dem alten Gemäuer. Ein tödlicher Alptraum beginnt... Trailer: - Meinung: Die Huldigungen an das Horrorgenre in der ersten Filmhälfte ist nicht zu überhören, der abgelegene und düstere Schauplatz hat man mit der "Elm Street" verglichen, zudem wird man Scream 3, Blair Witch Project und Freitag der 13. erwähnen und auch etwas lustig im Ablauf einbauen, wenn in dem dunklen Zimmer Nummer 13, an der Tafel was von diesem Slasher rein geritzt wurde, was man im Dialog zumindest erfährt. Dennoch ist diese Parodie alles andere als gelungen, ist sogar eine der schlechtesten Scream Nachahmen die es gibt. Es wird ewig aalysiert und auf Gruseleffekte hingewiesen, passieren will aber rein gar nichts bis zum Finale. Die Kulisse ist zwar stetig Dunkel und leicht Blau gehalten, aber vollkommen leer geräumt wie in einem Bunker. Zudem ist das Geschehen schon viel zu Finster ausgefallen, man erkennt oft die Gesichter der Darsteller nicht mehr, an Beleuchtung hat es gewiss gemangelt. Die Härte ist gering ausgefallen, man sieht zwar auch wie eine Axt in den Kopf gerammt wird, aber dabei ist das Geschehen zu dunkel ausgefallen um irgend was groß Erkennen zu können. Die Darsteller sind sehr mäßig agierend und die deutsche Synchronisierung bei den Frauen ist richtig schlecht geworden. Paul Nashy macht gewiss die beste Figur, aber kommt auch zu wenig und unbrutal zum Einsatz. Die Story ist ohne Logik ausgestattet, warum die Teens hier so akribisch an den Schauplatz einer Schule interessiert sind ist nicht klärbar, scheint auch niemand auf die Idee zu kommen das Weite zu suchen, als der eingesetzte Spuk eigentlich etwas Einschüchtern sollte. Abwechslung kommt bei dieser einseitigen Kulisse natürlich auch keine auf. Die unkoordinierte Sounduntermalung sorgt für mehr Irritation als sie Stimmung verbreitet. Finger weg! [film]2[/film]
  • Bonzaimann -

    Hat eine Antwort im Thema The Friendly Beast verfasst.

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    Ein schönes Kammerspiel mit guten Schauspielern und einer bedrohlichen Atmo, die sich im Handlungsverlauf schön steigert. Die Gründe dafür, warum die Situation im Restaurant derart eskaliert sind mir aber nicht so wirklich klar geworden. Meiner Meinung nach kein Meisterwerk, aber man kann ihn sich durchaus mal anschauen. [film]6[/film]
  • Bonzaimann -

    Hat eine Antwort im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen verfasst.

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    Danke für den Link zum Interview. Bin leider noch nicht dazu gekommen, es komplett zu sehen. Ist halt nicht unbedingt der Inhalt den man sich anschaut, wenn die Tochter nebendran sitzt :-). Demnach was ich bisher gesehen habe, hat Dora sich bei Cannibal wirklich sehr genau an den tatsächlichen Geschehnissen orientiert. Cannibal selbst finde ich sehr gut. Trotz aller Schrecken werden die beiden Akteure nicht als Monster sondern als Menschen mit Gefühlen dargestellt, die auf der Suche nach ihrer eigenen Erfüllung waren. Zum Thema homosexuelle Szenen: Bin ich normalerweise auch kein Fan von, aber Dora gibt in seinem Film anscheinend ziemlich genau wider, was sich tatsächlich zwischen den beiden abgespielt hat. Und da gehören diese Szenen nun mal einfach dazu und wirken auch absolut nicht selbstzweckhaft. Und außerdem: Der Film zeigt eine Kastration, die komplette Schlachtung eines Menschen und den anschließenden Verzehr. Wie man sich bei alldem dann tatsächlich über eine homosexuelle Sex-Szene zwischen zwei Männern aufregen kann ist für mich nicht nachvollziehbar. Wären es keine zwei Männer sondern zwei Frauen würden die meisten stattdessen wahrscheinlich laut und begeistert Tittöööön gröhlen.
  • Bonzaimann -

    Mag den Beitrag von Salvage im Thema Cannibal - Aus dem Tagebuch des Kannibalen.

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    Wer von euch die Doku noch nicht gesehen hat, hier ist sie, falls Interesse. Schon wie Meiwes die Taten beschreibt, kann einem schon den Magen umdrehen: youtube.com/watch?v=BFAw3W2Hp8I
  • Bonzaimann -

    Hat eine Antwort im Thema Deranged - Geständnisse eines Nekrophilen verfasst.

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    Der Film ist die ganze Zeit komplett an mir vorbeigegangen und ich bin jetzt erst durch die neue VÖ von Wicked-Vision zum 45 jährigen Jubiläum auf ihn aufmerksam geworden. Deranged hat mir richtig gut gefallen. Roberts Blossom spielt die Rolle des Grabräubers und Mörders Ezra beeindruckend stark. (Seine Rolle in Kevin allein zu Haus werde ich wohl nie wieder mit den gleichen Augen sehen ;-) ) Generell finde ich die Geschichte von Ed Gein hier sehr gut nachgestellt und der Film hat auch eine tolle Atmosphäre. Eigentlich schade, dass Deranged wohl zumindest in Deutschland nie so ganz die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er eigentlich verdient hätte. [film]8[/film]
  • Ghostface -

    Hat eine Antwort im Thema Zuletzt gekauftes Medium verfasst.

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