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    Hat eine Antwort im Thema Bay of Blood verfasst.

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    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema Bay of Blood.

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    Die Morde liegen von der Qualität her meist bei sehr gut. Zu sehen bereits zu Beginn, wo eine Oma mit der Schlinge einfallsreich erdrosselt wird, gefolgt dann von einer derb unübersichtlichen Messerschlitzerei gegen einen Hotelpagen, was auch die einzig vergurkte Splatterszenen ist, anschließend gibt es noch einiges leckeres wie ein Beil mit dem ein Gesicht gespalten wird und ein Speer mit dem ein Liebespaar beim Akt durchbohrt wird. Sehr ansprechend ist ein Verfolgungsszenario mit einem Mädchen, dass dann Final mit einer Sichel von hinten einen Kehlenschnitt erhält. Zu erwähnen wäre, dass Bay Of Blood einige Jahre vor Halloween und Freitag der 13. entstanden ist und der Härtegrad sogar noch höher einzuordnen ist. Die Geschichte samt der Familienverhältnisse, wer nun wen mordet, ist doch recht verstrickt, dass könnte man auch als Schachpunkt sehen, ist aber zugleich eine Herausforderung für den Slasherfan. Atmosphärisch kann der Film zwar nicht mit den Slashergrößen ab Ende der 70er ganz mithalten, ist aber ausreichend genug um sich richtig zu gruseln. Das Ende ist dann eines der überraschensten und bösesten im ganzen Slashergenre, auch wenn es nicht wirklich zur Story passt. Die Blu-ray ist zwar eine optische Aufwertung, aber Highlights hat die Optik dabei allerdings nicht zu bieten. Im Mediabook selbst gibt es ein interessantes Bootleg über den Wertegang von Regisseur Mario Bava. Wertung bleibt bei 8/10.
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    Mag den Beitrag von Dr.Mabuse im Thema Bay of Blood.

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    Zitat: „Original von Silentium immerhin verdanken wir ihm unsere geliebten Slasher :3:“ DANKE!!! ENDLICH jemand der dies erkennt!!! Bay of Blood vom Altmeister 'Mario Bava' glänzt hier wirklich und zaubert in wunderbarer Kulisse einen ultraharten expliziten Slasher und setzte Maßstäbe in punkto Härte. Typisch Bava, die grosse Überraschung folgte am Ende ;) Absoluter Knaller und der WAHRE Urvater des Slashers!! [film]10[/film]
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    Mag den Beitrag von Master Of Horror im Thema Bay of Blood.

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    Bay of Blood (Reazione a catena) mit Claudine Augner, Luigi Pistilli, Claudio Camaso, Anna Maria Rosati, Chris Avram, Leopoldo Trieste, Laura Betti, Brigitte Skay, Isa Miranda, Paola Montenero, Guido Boccaccini, Roberto Bonanni, Giovanni Nuvoletti Regie: Mario Bava Drehbuch: Franco Barberi / Mario Bava Kamera: Mario Bava Musik: Stelvio Cipriani Ungeprüft Italien / 1971 In einer idyllisch gelegenen Bucht geschehen scheinbar willkürliche, zusammenhangslose Morde, die außergewöhnlich blutig und grausam erscheinen. Nach und nach stellt sich heraus, daß durchaus ein Zusammenhang besteht und es den Beteiligten um Geld, Eifersucht und Rache geht. Ein Blutrausch greift um sich, dem immer mehr Menschen zum Opfer fallen. Scheinbar will nun jeder alle anderen umbringen. Als am Schluß zwei übrigbleiben, geschieht etwas unerwartetes... In den sogenannten Fachkreisen und auch bei den meisten Fans gilt ja eigentlich John Carpenter 's "Halloween" als der Ur-Vater des Slasherfilms. In gewisser Art und Weise ist das auch sicherlich richtig, doch sollte man nicht vergessen, das es schon vorher einige wenige Filme gab, die für diese Filmgattung wegbereitend waren. Auch Mario Bava's "Bay of Blood" zählt ganz sicher zu diesen Filmen und kann ohne Übertreibung als einer der richtungsweisenden Filme dieses Sub-Genres angesehen werden. Storytechnisch verhält es sich wie bei fast allen Slashern, die Geschichte stellt im Prinzip nicht mehr als eine recht gelungene Rahmenhandlung dar, man sollte also keine tiefsinnige Story erwarten. Dafür bekommt es der Betrachter mit einem sehr gelungenen Spannungsbogen zu tun und insbesondere die sich hier entfaltende Atmosphäre kann sich sehen lassen. Wie man es eigentlich bei fast allen Werken von Mario Bava gewohnt ist, bevorzugt der Meister-Regisseur auch in vorliegendem Film das äusserst kräftige Spiel mit den Farben, wofür ja gerade die italienischen Spannungsfilme der 70er-und 80er Jahre bekannt sind. Die hier auftretende Farbenpracht ist meiner Meinung nach für einen Slasher schon ziemlich ungewöhnlich, lässt aber das stattfindende Geschehen dafür umso intensiver wirken und übt phasenweise eine fast schon erschlagende Wirkung auf den Zuschauer aus. Gerade den teils malerischen Kulissen kommen die kräftigen Farben sehr entgegen, denn wirkt doch insbesondere die traumhaft schöne Bucht, die dem Film auch den Namen gab, noch idyllischer und einladender, als sie es von Haus aus schon ist. Teilweise ertappt man sich selbst bei dem Gedanken, wie es sein müsste, an diesen herrlichen Schauplätzen seinen Urlaub zu verbringen. Und genau dort liegt die eigentliche Stärke des Films, denn wird man einerseits mit diesen einladenden Schauplätzen konfrontiert, die einen richtig ins schwärmen geraten lassen, so entpuppt sich diese wohlige und beruhigende Atmosphäre als äusserst trügerisch, wird sie doch mit einemmal durch die teils harten und blutigen Morde jäh zerstört, so das man mit einer ungeheuren Wucht aus seinen Tagträumen herausgerissen wird und nahezu brutal in der Wirklichkeit landet. Für damalige Verhältnisse war der vorhandene Härtegrad anscheinend zu hoch, denn wie sonst ist es zu erklären, das "Bay of Blood" aufgrund seiner Gewaltverherrlichung gemäß § 131 STGB beschlagnahmt wurde. Aus heutiger Sicht mag man darüber eher schmunzeln, vor allem wenn man sieht, was die Horrorfilme der heutigen Zeit zu bieten haben. Das absolut herausragende dieses Werkes ist aber ganz sicher das gewählte Ende der Geschichte, das meiner Meinung nach nicht boshafter und makaberer hätte ausfallen können. Die Idee Bava's ist in meinen Augen schlichtweg genial und beschert einem so eines der wohl besten Filmenden der Filmgeschichte. Insgesamt gesehen kann man sich bestimmt darüber streiten, ob dieser Slasher zu den ganz großen Fiulmen seiner Art zu zählen ist, was auch eine Frage des persönlichen Geschmacks ist. Aber das es sich um einen Slasher-Klassiker handelt, der ganz maßgeblich für die Entwicklung des Sub-Genres war, das steht wohl ausser Frage. Für mich selbst bleibt "Halloween" unantastbar, aber aufgrund seiner Bedeutung und die Weiterentwicklung des Slashers ist Bava's Werk nicht minder wichtig, denn schließlich haben sich ja gerade Filme wie "Halloween" oder "Freitag der 13." an ihm orientiert. Fazit: "Bay of Blood" ist bestimmt nicht der beste Slasher aller Zeiten, was sowieso immer im Auge des Betrachters liegt, aber dieser Film war wegweisend für die ganzen Slasher, die uns Fans soviel Freude bereitet haben. Es ist gut vorstellbar, das es so manchen Film gar nicht gäbe, wäre da nicht ein gewisser mario Bava gewesen, der mit diesem Werk den Weg für eines der beliebtesten Sub-Genres bereitet hat, den etliche Regisseure nach ihm nur zu gern eingeschlagen haben. Kein echter Fan kann an diesem Klassiker vorbeikommen, für den man jederzeit eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen kann. [film]8[/film]
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    Mag den Beitrag von Slayer im Thema Bay of Blood.

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    Bay of Blood ist wohl der Ur-Slasher, an dem sich nachfolgende Slasher Produktionen auch heute noch die Zähne ausbeißen, um nur ansatzweise so einen gelungen Film zu erschaffen So etwas schaffen dann einmal mehr eben nur die Italiener. Der Film besticht durch eine sehr düstere, beklemmende Atmosphäre, die Location´s (die abgelegene Bucht und der dunkele Wald) aber auch die Sounduntermalung (meist Klaviermusik und ein wenig Flower Power Mucke) unterstreichen dies noch zusätzlich. Die Geschichte ist sehr komplex aufgebaut und interessant. Die auch noch die ein oder anderen Wendung parat hält. Das Einzigste was etwas stört, ist das denn Darstellern wenig tiefe Verliehen wird. Dafür besitzt das Ende ne richtig gelungene und schwarzhumorige Pointe, die man so sicher nicht erwarten konnte. Die Darsteller sind in Ordnung und machen ihre Sache Grundsolide. Die FX können sich für die damalige Zeit wirklich sehen lassen und sind doch sehr hart ausgefallen. Das ganze wird zudem richtig dosiert eingesetzt. Denn Szenen sind nicht überlang sondern genau richtig und passen einfach richtig gut. Für mich der beste „Slasher“ denn ich seit langem gesehen habe, zwar nicht Bava´s bester Film aber einer seiner besseren [film]8[/film]
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    Mag den Beitrag von sid.vicious im Thema Bay of Blood.

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    Die Gräfin Federica Donati, Besitzerin einer kleinen, aber sehr begehrten Bucht, wird erhängt aufgefunden. Was nach Selbstmord aussehen soll, ist allerdings Mord. Ein Mord der viele weitere folgen lässt. Bavas Film ist das, was man den Vorboten, bzw. den Mitbegründer des Slasher-Kinos nennen darf. Klassiker der frühen 80er, wie „Freitag der 13.“ orientieren sich am diesem Werk. Der Vergleich liegt hier nicht in Form der Handlung nahe, da es bei Bava keinen einzelnen Teenieverschlauchenden Serienmörder gibt. Viel eher ist hier die Härte der Mordszenen gemeint, die Mario Bava gekonnt in Szene setzt. Die Morde sind für die damalige Zeit sehr drastisch und sehr direkt gefilmt worden und die Special Effects aller Ehren wert. Die im Dunklen eingefangenen Szenen innerhalb der Bucht sind ebenfalls ein wegbereitender Grundgedanke für das spätere Slasher-Kino. Wichtig anzumerken ist, dass keiner der späteren Imitatoren auch nur im Ansatz, Bavas filmtechnische Kunst erreichen konnte, aber das sollte eh klar sein. Der Film ist auf einer Art Kettenreaktion aufgebaut. Jeder hasst irgendwie Jeden. Jeder will den Anderen beseitigen, um für sich Kapital auszuschlagen. Dieser grundböse Plot lässt Morde am Fließband folgen und im Laufe des Films deren Begründungen erfahren. Der Zuschauer wird demnach bestens unterhalten und bekommt als Krönung diverse Brutalitäten geliefert. Es muss definitiv erwähnt werden, dass diese recht harten Momente keinesfalls in die Rubrik Schmuddelkino fallen, denn dazu wurden diese einfach zu gut inszeniert. Optisches Highlight in Form einer Darstellerin ist zweifelsohne Claudine Auger, die in einigen Momentaufnahmen, Diana Rigg nicht unähnlich sieht. Fazit: Der Grundstein für ein späteres Slasherkino, ein Film, der voll und ganz zu gefallen weiß. 8,5/10
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    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema Bay of Blood.

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    Alternativer Titel: Im Blutrausch des Satans Originaltitel: Reazione a catena Produktionsland: Italien Produktion: Giuseppe Zaccariello Erscheinungsjahr: 1971 Regie: Mario Bava Drehbuch: Franco Barberi, Mario Bava, Filippo Ottoni, Dardano Sacchetti, Giuseppe Zaccariello Kamera: Mario Bava Schnitt: Carlo Reali Spezialeffekte: Carlo Rambaldi Budget: - Musik: Stelvio Cipriani Länge: ca. 81 Minuten Freigabe: ungeprüft Darsteller: Claudine Auger, Luigi Pistilli, Claudio Camaso, Anna Maria Rosati, Cristea Avram, Leopoldo Trieste, Laura Betti, Brigitte Skay, Isa Miranda, Paola Rubens, Guido Boccaccini, Roberto Bonanni, Giovanni Nuvoletti, Renato Cestiè, Nicoletta Elmi Inhalt: Eine kleine verträumte Bucht, die den Anschein erweckt, als sei die Welt hier noch in Ordnung... doch der Schein trügt. Als erstes wird die Besitzerin dieser paradiesischen Fleckens Erde, eine alte Grafin, von einem Architekten, der seine Ehrgeizigen Baupläne durchsetzen will, ermordet. Dieser fällt dann der blutigen Rache des unehelichen Sohnes der Gräfin, Simon, zum Opfer. Als Simon dann von seinem geldgierigen Stiefgeschwistern umgebracht wird, erfaßt alle Beteiligten ein Blutrausch, der von einem Akteur auf den nächsten überspringt und Täter zu Opfern werden läßt. Auch die Kulisse der paradiesischen Landschaft kann nicht verhindern, daß den Betrachter ein kaltes Grauen erfaßt, wenn er daran denkt, wer der nächste sein wird... Trailer: dailymotion.com/video/xlh8i3 Blu-Ray: 28.02.2013 Kritik: Als einer der ersten Slasherfilme gilt dieser "Bay Of Blood", an jenen sich dann sicherlich auch ein "Halloween" und "Freitag der 13." orientierten und somit auch nachfolgende Werke, die sich an diesem Jason oder Meyers Filmen dann richteten. Der Style dieser hier angehäuften Darsteller, welche auch Party feiernde Teenager sind, kann einem gut in die Anfänge der 70er Jahre hineinversetzen, wo auch etwas Flower-Power Stimmung aufkommt. Die Teenstory ist aber nur ein Bestandteil des Filmes und nicht so wie bei einem Freitag der 13. mit Fortsetzungen, welche fast komplett als Teen/Campfilme durchgehen. Ein Spiel aus Intrigen und damit verbundenen, mehrfachen Morden bestimmt "Bay Of Blood". Das Finale ist sehr überraschend. Die Charaktere sind größten Teils sehr böse gezeichnet, was diesen Bay Of Blood auch auszeichnet. Der Härtegrad ist recht ordentlich und der Gorehound der alten Schule wird angesprochen, auch wenn wenige Szene recht verwackelt und unübersichtlich ausschauen, da sollte man das Filmalter mit den ersten Slasherversuchen noch mit einbeziehen, Heut zu Tage würde ich für diese Szenen auch ein wenig Kritik üben, welche bei diesem Werk von Mario Bava aber nicht angebracht sind. Klitschige Tintenfische und aufgespießte, noch zappelnde Riesenkäfer werden auch des öfteren aufgezeigt, wo man allerdings als Tiergorehasser noch nicht vergrault wird, etwas eklig sieht es allerdings aus. Einzig wirklicher Kritikpunkt ist die schlechte Ausleuchtung in den nächtlichen Szenen, wo zu oft die Gesichter der Darsteller nicht mehr erkannt werden können, natürlich auch wieder dem Filmalter zuzurechnen, aber etwas mehr Beleuchtung war sicherlich auch in den 70ern schon drin gewesen. Trotzdem wird dieser Aspekt die düstere und atemraubende Atmosphäre des Werkes nicht gross schmälern, erstaunlich ist vor allem die Kulisse am Tage in dem abgelegenen Gebiet, wo schöne Bäche und Landschaften mit Waldgebiet aufgezeigt werden, die man in einem Horrorfilm nur selten derart herrlich eingefangen hat wie hier. Zudem ist auch die Innenausstattung der Häuser funkelnd schön anhand von antiken Gegenständen. Der Spannungsbogen ist durchweg hoch ausgefallen, das Erraten der Mörder ist kaum möglich, insbesondere das Ende nicht, wer dieses voraussehen sollte, dürfte sich als echter Wahrsager betiteln. Die Sounduntermalung ist stimmig gehalten, anhand von grusligen, instrumentalen Klängen. Die Kamerazooms sind herausragend und kreativ in einigen Momenten. Bay of Blood sollte dem Slasherfan schon wegen der Entstehungsgeschichte des Subgenre bekannt sein. [film]8[/film]
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    Hat eine Antwort im Thema Armee der Finsternis verfasst.

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    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema Armee der Finsternis.

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    Originaltitel: Army of Darkness Produktionsland: USA Produktion: Dino De Laurentiis, Rob Tapert, Bruce Campbell Erscheinungsjahr: 1992 Regie: Sam Raimi Drehbuch: Sam Raimi, Ivan Raimi Kamera: Bill Pope Schnitt: Sonny Baskin, Bob Murawski, Sam Raimi Spezialeffekte: K.N.B. EFX Group Budget: ca. 11.000.000 $ Musik: Joseph LoDuca Länge: ca. 102 Minuten Freigabe: ungeprüft Darsteller: Bruce Campbell, Embeth Davidtz, Marcus Gilbert, Ian Abercrombie, Richard Grove, Timothy Patrick Quill, Michael Earl Reid, Bridget Fonda, Patricia Tallman, Ted Raimi, Deke Anderson, Bruce Thomas, Sara Shearer, Shiva Gordon, Billy Bryan, Bill Moseley Inhalt: Mit viel Ironie ließ Spiderman-Regisseur Sam Raimi den Supermarktangestellten Ash (Bruce Campbell) im tiefsten Mittelalter gegen die „Armee der Finsternis“ antreten. Mit der obligatorischen Kettensäge als Unterarmersatz und einer Schrotflinte landet Ash versehentlich im 13. Jahrhundert, wo widerliche Untote Angst und Schrecken verbreiten. Erst als vermeintlicher Spion eingekerkert, dann als Held der Vorsehung verehrt, will Ash nur eines: zurück in seinen vollklimatisierten Supermarkt. Einzig das Necronomicon, das Buch der Toten, kann ihm zum Zeitsprung in die Gegenwart verhelfen. Leider entfesselt Ash beim Studium des Zauberbuches eine grauslige Skelett-Armee und hat ab sofort alle Hände voll zu tun ... Trailer: dailymotion.com/video/xgr6uw Kritik: Das Geschehen im Mittelalter wo Ash nach der Hölle aus Tanz der Teufel nun landet, wirkt überdreht wie in einem Comic, keineswegs ernsthaft oder schaurig wie bei Tanz der Teufel zuvor. Die zwar auch auf bösen Klamauk ausgelegt waren, aber wo die Grundgeschichte ernst gehalten war, was hier wiederum stark ins massentauglich Komödiale driftet. Bruce Campbell wird selbst zur Profilierungsshow mit reichlich Sprüchen unterlegt, das ist mir hier stellenweise zu viel des guten, was bei einem Nightmare On elm street als Vermarktung gut geklappt hat, den Humor deutlich nach oben zu schrauben, gelingt bei Tanz der Teufel nicht so ganz, da der Charakter Ash eigentlich das Opfer ist und nicht der Bösewicht, der dann mit derben Sprüchen protzen kann. In Grunde ist der My Name Is Bruce später von Campbell sogar die rundere Horrorkomödie. Wenn gleich es bei Armee der Finsternis optisch wie aus einem Fantasycomic gezogen wirkt und was noch Heute modern ausschaut. Der Schauplatz als Wüste wirkt doch etwas leer, auch wenn die Fantasiefiguren die Szenerie aufleben lassen und reichlich Nebelschwaden reingepumpt werden. Das Tempo wird durchweg hoch gehalten und Langeweile hat somit keine Chance. Positiv stechen vor allem die vielfältigen Ideen der Kreatureffekte heraus, auch wenn einiges etwas billig wirkt, besonders albern sind dabei die sauberen Stop Motion Skelette, dort hätte man doch etwas Blut oder Fäulnis dran lassen können. Immerhin wurde hier keine CGI verwendet und die Skelette bewegen sich sehr gut, dass zu sehende ist alles Tricktechnik und Handarbeit und diesbezüglich steckt ersichtlich viel Arbeit drin. Das letzte Drittel ist mit der großen Schlacht um die Burg dann absolut gelungen, kommt dann ohne die Selbstprofilierungsshow von Campbell aus und macht den Film einzig im Director's Cut durch überzeugende Blu-Ray Bildaufwertung sehenswert. Armee der Finsternis ist eigentlich eine Fantasykomödie für den Massenmarkt, dagegen ist der spätere Drag Me to Hell trotz CGI sogar wieder eine Rückbesinnung an alte Tradition des Horrorgenre, denn Armee der Finsternis kommt fast ohne Schock-, Blut- oder Gruselfaktor aus, dafür gibt es eine Menge Kreaturen und mehr Effektshows als zuvor. Bei den Extras lohnt sich auf der Ultimate Edition die über 20 Minuten lange Information der Spezialeffekte. Dafür lohnt sich auch der Kauf. Das Booklet kommt zwar nur mit ein paar schwarz/weiss Bilder aus, dafür ist aber der Inhalt von Martin Beck geschrieben, gut und informativ. [film]8[/film]
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    Hat eine Antwort im Thema Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe verfasst.

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    Hat eine Antwort im Thema Man-Eater verfasst.

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    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema Man-Eater.

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    Originaltitel: Antropophagus Produktionsland: Italien Produktion: Edward L. Montoro, Joe D'Amato, George Eastman, Oscar Santaniello Erscheinungsjahr: 1980 Regie: Joe D'Amato Drehbuch: Joe D'Amato, George Eastman Kamera: Enrico Biribicchi Schnitt: Ornella Micheli Spezialeffekte: Pietro Tenoglio Budget: - Musik: Marcello Giombini Länge: ca. 87 Minuten Freigabe: ungeprüft Darsteller: Tisa Farrow, Saverio Vallone, Serena Grandi, Margaret Mazzantini, Mark Bodin, Bob Larsen, Rubina Rey, Simone Baker, Mark Logan, George Eastman, Zora Kerova, Joe D'Amato Inhalt: MANEATER - Der Menschenfresser ist nach jahrelanger Beschlagnahmung, in restaurierter Langfassung zurück auf den deutschen Markt! Er ist der Urvater aller Genre - Filme der in seiner einzigartigen filmischen Umsetzung vielen berühmten Horror-Schockern als Beispiel diente.Joe D`Amato hat nicht nur ein Meisterwerk verfilmt, er hat ein ganzes Genre erschaffen! Auf einer kleinen Insel in der Ägäis geht das Grauen um. Der nach einem Schiffsunglück dem Wahnsinn verfallene Nikos Karamanlis (George Eastman) , war gezwungen seine Familie zu essen um zu überleben. Jetzt rächt sich die Bestie an den friedlichen Bewohnern und Touristen. Er mordet planlos weiter um das süße Fleisch der Menschen zu verschlingen... Trailer: dailymotion.com/video/xiyrkg Meinung: Mit "Man-Eater" hat Joe D'Amato sicherlich eines seiner Besten Werke abgeliefert, dass zudem einen recht bösartigen Ruf inne hat, so ganz kann man dies aber auch nicht nachvollziehen, wenn man den Film gesehen hat. Gut, es gibt auch einige sehenswerte Goreszenen durchschnittlich guter Qualität, wobei der Splatter oder die Gedärme-Matscherei auch nicht mehr oder perverser als üblich für die 80er Jahre Horrorfilme ausfallen. Es wird wohl doch an der makaberen Story liegen, die sich auch so durchaus zutragen könnte, wenn man auf hoher See nichts weiter zum Essen findet, als seines Gegenüber, auch wenn das letzte Essen die Familie selber ist. George Eastman steht die Rolle des "Menschenfressers" jedenfalls sehr gut, mit seiner kräftigen Statue und dem ungepflegtem Haar/Bartwuchs. Die restlichen Darsteller können auch zufrieden stellen, dabei wäre noch Tisa Farrow aus Fulci's "Woodoo" zu erwähnen. Das Erzähltempo ist zunächst etwas langsam ausgefallen und der Spannungsbogen baut sich erst ab mitte des Filmes auf, gelangweilt habe ich mich allerdings nicht. Die dichte Atmosphäre des Filmes sprach mich gleich vornherein an, die auch in einem Gewitter mit Gänsehautfeeling erscheinen darf. Alte Ruinen Runden zudem noch die ansprechenden Landschaftsbilder ab. [film]8[/film]
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    Hat eine Antwort im Thema American Werewolf in London verfasst.

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    Un Hombre Lobo Americano En Londres
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    Mag den Beitrag von Black_Cobra im Thema American Werewolf in London.

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    Mag den Beitrag von Black_Cobra im Thema American Werewolf in London.

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    Behind the Scenes Fotos youtube.com/watch?v=uks888il-Ss
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    Mag den Beitrag von Dawsons Crack01 im Thema American Werewolf in London.

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    Alternativer Titel:An American Werewolf In London Produktionsland:USA Produktion:George Folsey Jr. Erscheinungsjahr:1981 Regie:John Landis Drehbuch:John Landis Kamera:Robert Paynter Schnitt:Malcolm Campbell Spezialeffekte:- Budget: ca. - Musik:Elmer Bernstein Länge: ca.97 Minuten Freigabe:FSK Ab 16 Jahren Darsteller: David Naughton: David Kessler Deutsche Synchronstimme: Norbert Langer Griffin Dunne: Jack Goodman Deutsche Synchronstimme: Joachim Tennstedt Jenny Agutter: Alex Price Deutsche Synchronstimme: Rita Engelmann John Woodvine: Dr. J. S. Hirsch Deutsche Synchronstimme: Heinz Petruo Brian Glover: Schachspieler Deutsche Synchronstimme: Heinz-Theo Branding Frank Oz: Collins, Konsulatsbeamter/Miss Piggy Michael Carter: Gerald Bringsley Deutsche Synchronstimme: Manfred Lehmann Inhalt: Zwei amerikanische Studenten durchtrampen auf ihren Europatrip das englische Hochmoor. Müde und durchfroren erreichen sie einen kleinen Pub, wo man sie eindringlich vor einer Bestie warnt, die hier ihr Unwesen treiben soll. Unerschrocken setzen die beiden ihren Weg durch die regnerische Nacht fort, verirren sich im Moor - und werden prompt von einem Werewolf angefallen. Jack stirbt, David kommt schwerverletzt ins Krankenhaus. Trotz fürsorglicher Pflege quälen ihn Nacht für Nacht grauenhafte Alpträume, in denen ihm sein toter Freund erscheint und ankündigt, er selbst würde beim nächsten Vollmond zum menschenmordenden Werewolf. Die Nacht des nächsten Vollmonds steht kurz bevor - und damit sieht alles anders aus...blutiger. Meinung/Kritik: Bei den Film An American Werwolf dachte ich immer das es zwei Teile davon gibt, nämlich American Werwolf und dan noch American Werwolf in London.Falsch gedacht den AmericannWerwolf in London ist der Amerikanische Titel und der andere der Deutsche.Ja dank Wikipedia bin ich nun schlauer. Es ist Vollmondnacht zwei Junge Burschen streifen durch die Vermoosten Nebelverschlungene Landschaft ein lautes Heulen zuerst hinter ihnen dan vor ihnen dan kommt es von allen seiten... Herrlich so fängt American Werwwolf nämlich an und genau solch eine Atmosphäre wünscht man sich doch bei einen Klasischen WerwolfFilm.Wenn man das erste mal die Verwandlungszene sieht wie er zum Wolf wird läuft einen schon ein leichter Schauer über den Rücken.Hier wurde wirklich eindrucksvoll gezeigt wie toll Verwandlungen von Mensch zu Tier aussehen können mit ihren Effekten einfach nur Grandios.Neben ein paar wirklich tollen Reißerischen Szenen der Bestie wie Sie Leute erbeutet wird auch noch sein verstorbener Freund gezeigt der ihm Rät er solle sich umbringen da er eine Gefahr für die Gesellschaft sei.Erinnert mich irgentwie an den guten Geist Victor Passcow aus Friedhof der Kuscheltiere.Auch um es zu erwähnen bietet der Film eine Liebesromanze die, die Handlung positiv vorantreibt.Auch die eingespielte Musik des Filmes ist super gewählt, hier hört man zu Anfangs und zur Mitte des Filmes coole Mucke von den 50iger oder 60igern Jahren.Ein rundum wirklich Grandioser teils Humorlastiger und auch teilweise Blutiges Filmchen das man sich als Werwolf Fan keinesfalls entgehen lassen darf. [film]9[/film]
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    Mag den Beitrag von Mercury76 im Thema American Werewolf in London.

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    Es ist für mich ein Meisterwerk!! Ich kann jetzt nicht sagen wie oft ich ihn gesehen hab, hab auf gehört zu zählen. Kriegt von mir auch eine klare [film]10[/film] Hat übrigens das beste Wolfsgeschrei aller zeiten wie ich finde. Da gefriert einem das Blut in den Adern lol youtube.com/watch?v=iag8d1ENKgk
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    Mag den Beitrag von Doom Of Nightmare im Thema American Werewolf in London.

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    Produktionsland: Großbritannien Produktion: Peter Guber, Jon Peters, George Folsey Jr. Erscheinungsjahr: 1981 Regie: John Landis Drehbuch: John Landis Kamera: Robert Paynter Schnitt: Malcolm Campbell Spezialeffekte: Rick Baker Budget: ca. 10.000.000 $ Musik: Elmer Bernstein Länge: ca. 93 Minuten Freigabe: FSK 16 Darsteller: David Naughton, Jenny Agutter, Griffin Dunne, John Woodvine, Sean Baker, John Woodvine, Lila Kaye, Joe Belcher Inhalt: David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne) sind zwei amerikanische Studenten, die auf ihrem Europatrip durch das englische Hochmoor trampen. Müde und durchfroren erreichen sie einen kleinen Pub, "The Slaughtered Lamb". Das die Engländer per se ein wenig merkwürdig sind, haben die beiden schon festgestellt, aber die Bevölkerung in dem kleinen Nest benimmt sich ausgesprochen sonderbar. Nachdem man ihnen reichlich widerwillig eine Tasse Tee serviert hat, machen David und Jack sich schnellstmöglich wieder auf – nicht ohne noch eine letzte eindringliche Warnung mit auf den Weg zu bekommen: "Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern!" und "Hütet euch vor dem Mond". Was auch immer das bedeuten soll, bleibt das Geheimnis der Pub-Gäste. Ein wenig verwundert aber ansonsten unbeeindruckt setzen die beiden ihren Weg durch die regnerische Nacht fort, kommen natürlich von der Straße ab, verirren sich im Moor - und werden prompt von einem Werwolf angefallen. Jack stirbt, David kommt schwerverletzt ins Krankenhaus. Trotz fürsorglicher Pflege der Krankenschwester Alex (Jenny Agutter) quälen ihn Nacht für Nacht grauenhafte Alpträume, in denen ihm sein toter Freund erscheint und ankündigt, er selbst würde beim nächsten Vollmond zum menschenmordenden Werwolf. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn David sich selber tötet – und das möge er doch jetzt bitte auch tun, damit die restlichen Opfer endlich ihre Ruhe finden. David allerdings ist fest davon überzeugt, dass er halluziniert. Doch die Nacht des nächsten Vollmonds steht kurz bevor - und damit sieht alles anders aus... blutiger. Trailer: dailymotion.com/video/x16knm5 Blu-Ray: 05.11.2009 Kritik: Der Amerikanische unter den Werewölfen gilt als Mutter der modernen Werwolffilme , er orientierte sich an den Klassiker "Der Wolfsmensch". David Kessler (David Naughton) und sein Kumpel Jack Goodman (Griffin Dunne) sind zwei Rucksacktouristen, die gerade durch das nächtliche England Trampen. In einer abgelegenen Gegend geraten beide vom Wege ab. Wolfsgeheule ist zu hören und schneller als erwartet schlagen diese Wolfs-Bestie zu. Ihre Opfer sind natürlich die beiden Tramper von denen einer aber Überleben kann. Das sollte allerdings erst der Anfang des Grauens werden, denn was zunächst keiner weis, der Überlebende ist nicht mehr selbiger wie zuvor und London wird nun Nächtens bei Vollmond das fürchten gelehrt. Regisseur John Landis ist mit diesem Werk ein großer Wurf gelungen und das nicht nur an den Kinokassen. Die Mischung aus gruseligem Horror und sarkastischem Humor ist großartig. Die Atmosphäre iwirkt schön düster mit Alptraumszenen, die auf die Psyche gehen. Der Spannungsbogen wird auf hohem Niveau konstant gehalten. Die ein oder andere blutige Szenen wird einem präsentiert, auch wenn einiges von nur im Off geschieht. Die Schauplätze sind alle samt passend und abwechslungsreich. Computereffekte werden bei diesem Kultfilm natürlich nicht präsentiert, somit der Werwolf sowie die Verwandlungsszenen echte Handarbeit darstellen, die bis dato im Werwolf Subgenre nicht mehr derartig gut erreicht wurden. Die Darsteller leisten zudem perfekte Arbeit. American Werewolf von Regisseur John Landis ist als einer der bekanntesten und auch besten Horrorfilme. [film]10[/film]
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    Hat eine Antwort im Thema Alien 3 verfasst.

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    Mag den Beitrag von Black_Cobra im Thema Alien 3.

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