Suicide Circle

    • Fand den Film recht gut. Geht mit einem heiklen Thema um was sehr präsent zu sein schein in Japan was Leistungsdruck angeht unter Jugendlichen.
      Auch wenn man Vieles nicht erklärt bekommt hat der Film und seine Szenen eine Wirkung, der man sich nicht entziehen kann.
      Viele Szenen und Storyelemente haben mich an The Hypnostist erinnert. Leider hat die US-DVD eine relativ bescheidene Bildqualität:-(
    • Suicide Circle



      Alternativer Titel:
      Produktionsland: Japan
      Produktion: Seiya Kawamata, Atsushi Numata, Junichi Tanaka, Toshiie Tomida, Toyoyuki Yokohama , Seiji Yoshida
      Erscheinungsjahr: 2001
      Regie: Shion Sono
      Drehbuch: Shion Sono
      Kamera: Kazuto Sato
      Schnitt: Masahiro Ohnaga
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 250.000$
      Musik: Tomoki Hasegawa
      Länge: ca. 99:31 Min. (inkl. Abspann)
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe/
      Darsteller: Ryo Ishibashi, Masatoshi Nagase, Tamao Sato, Mai Hôshô


      Inhalt:
      Tokio, Shinjuku U-Bahn-Station: 54 junge Mädchen begehen kollektiven Selbstmord, indem sie sich vor die Bahn werfen. Die Polizei muss hilflos mit ansehen, wie infolge dessen eine wahre Welle von Selbstmorden junger Menschen das ganze Land schockiert. Inspektor Kuroda stößt bei seinen Ermittlungen auf eine mysteriöse Website, die die Wurzel allen Übels zu sein scheint. Als dann ein sadistischer Psychopath festgenommen wird, der sich selbst als Anführer des "Suicide Clubs" bezeichnet, scheint der Fall gelöst. Doch die Selbstmorde gehen weiter...

      zur DVD:
      Label: I-On New Media / Warner
      VÖ-Termin: 25. April 2005
      Regionalcode 2
      Verpackung: Keep Case (Amaray) im Pappschuber
      Tonformat: Deutsch, Japanisch
      Laufzeit Bonus bzw. Extras: 72 min



      Trailer:
    • Die Szene im Trailer mit dem Kopierer erinnert mich sehr stark an "Exte". Leider sieht man aber sonst nicht sehr viel im Trailer...
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • Selten solch einen Schwachfug gesehen.
      Ich schaue keine Filme, Filme schauen mich!
    • Habe ich nur die Kritik von gelesen. Habe mich dagegen entschieden.
    • Habe den vor einigen Jahren aus 'ner Videothek geliehen, als ich auf 'nem übelsten J-Horror Trip war.
      Ganz ehrlich, da waren viele skurrile Sachen dabei, viel Schwachsinn und dann unterirdisch bekloppte Streifen wie "Suicide Circle".
      So gesehen ist die Story sicherlich interessant. Aber der Film hat keine Story, jedenfalls keine, der man folgen kann.
      Hier geben sich Bullshit und Schwachsinn gegenseitig die Klinke in die Hand.
      Da gab es eine Szene im Film, wo ich bis heute nicht weiß, was sie mir sagen will.
      In dieser Szene sieht man einen blond gefärbten Bösewicht (?) der auf einer Bowlingbahn steht. Dieser fängt dann an in schlimmster J-Pop Manier zu trällern und tritt dabei mehrmals auf einen Sack, wo sich eine lebende Katze drin befindet.
      Allgemein ging mir der J-Pop hier gewaltig auf den Sack.
      Der Film ist eine Tortur, im negativen Sinne.
      Ich schaue keine Filme, Filme schauen mich!
    • Kranke Scheiße, da hab ich schon überlegt selbst Suicde zu begehen und den Club der Selbstmörderinnen beizutreten. Die recht zusammenhangslos wirkenden Selbstmorde ergeben nach genau einer Stunde mehr Sinn, wenn der Suicide Club auftaucht. Etwas nervig ist dieses komische Husten eines der Clubmitglieder wenn dieser mit den Ermittlern telefoniert, dass hat was von Fulcis New York Ripper mit dieser nervigen Donald Duck Sprache des Killers. Ein ansprechender Kopfschuss bei einem Selbstmord und Girl J-Pop Songs dazu, dass wirkt alles nicht verständlich. Der Psychoboss, der sich selbst „Charles Manson des Informationszeitalters“ nennt, spielt seine Rolle gut und genau diese Momente samt einer Entführung von Girls die dann zu Tode gemacht werden, sind die gelungensten des Films. Die Splatterszenen sind auch gut, wenn gleich man kein Festival der Blutszenen erwarten sollte. Die Handlung ist im letzten Teil des Films nicht zu verstehen, vielleicht muss man dafür auch die Texte der JPop Girlbands verstehen können, ob die noch eine Botschaft vermitteln, was ich mal annehme, ansonsten ergibt der Film am Ende keinen Sinn. Die 2.Film Hälfte ist hier Sic, die erste hingegen etwas zu lahm. Durch die gute Besetzung und die „süssen“ Suicidegirls kann man ihn aber durchschauen.

      Suicide Circle ist Schwachsinn und das Drehbuch wohl während eines Drogentripps entstanden, aber wenigstens ist der Schwachsinn gestört.

      [film]5[/film]
      [pilz]7[/pilz]
    • J-Pop Ohrwürmer des Todes, wer würde da nicht Selbstmord begehen wollen oder ist das etwa ein Trigger? Eine Frage die mir jetzt noch unklar ist, obwohl ich den Film bestimmt 4-5 mal gesehen habe. Der Film schafft es, im ersten Teil wie schon beschrieben für die Menschen die die Selbstmorde begehen wenig Empathie entgegen zu bringen, die Jugendliche scheinen Spaß daran zu haben sich umzubringen, erst als die Ermittler und andere Personen im Film in die Story immer mehr hineingezogen werden, wächst eben diese Empathie und trägt den Film bis zum Ende. Und eben hier, wird es immer verwirrender, die Zusammenhänge richtig zu deuten.


      [film]8[/film]
      Das ist der Weg unsichtbar zu sein. Werde einfach ein Teil der Nacht.
      Ziehe mit dem Wind und die Schatten. Tue was du tun musst, frei vom jeden Gefühl,
      so dass keine Seele es fühlt und kein Herz es hört.