Beneath Still Waters

    • Beneath Still Waters



      Alternativer Titel: Evil Lake, Lake of the Dead
      Produktionsland: Spanien
      Produktion: Julio Fernández, Brian Yuzna, Teresa Gefaell, José Luis Jiménez
      Erscheinungsjahr: 2005
      Regie: Brian Yuzna
      Drehbuch: Matthew Costello, Mike Hostench, Ángel Sala
      Kamera: Johnny Yebra
      Schnitt: Nicolas Chaudeurge
      Spezialeffekte: Juan Ramón Molina
      Budget: ca. -
      Musik: Zacarías M. de la Riva
      Länge: ca. 97 min
      Freigabe: FSK 18
      Darsteller: Ricardo Birnbaum, Ricard Borrás, Patrick Gordon, Manuel Manquiña, Michael McKell, David Meca, Raquel Meroño, Norberto Morán, Diana Peñalver, José María Pou, Charlotte Salt, Pilar Soto


      Inhalt: Spanien 1965: Ein kleines Städtchen muss einem Stausee weichen. Während die Bewohner bereits evakuiert wurden, wollen zwei Jungen ihren Heimatort einen letzten Besuch abstatten. Doch die beiden kehren nie mehr zurück.
      40 Jahre später fordert der See erneut ein Opfer. Der Sohn des Journalisten Dan Quarry verschwindet beim schwimmen in dem mysteriösen Gewässer. Zutiefst erschüttert geht Dan den Todesumständen seines Sohnes auf den Grund und beginnt mit riskanten Nachforschungen. Schon bald wird ihm klar: In der Tiefe lauert das Böse.... (Original von Cover Rückseite)


      Trailer:




      Review von Teufelstanzer zu Evil Lake

      Der Inhalt auf der Cover Rückseite steht die Story zu 50% falsch. Der Anfang ist richtig, die Stadt wird geflutet um einem Stausee zu weichen. Zwei Jungs gehen noch einmal hin jedoch kommt einer der beiden wieder zurück und lebt auch noch 40 Jahre später, in der Zeit in der der Film spielt.
      Also 40 Jahre später geht der Journalist zu diesem See um eine Story über die Unterwasser Stadt zu schreiben. Richtig ist auch das ein Junge im See beim schwimmen verschwindet (Stirbt) jedoch ist das nicht der Sohn des Journalisten. Dieser verlor seinen Sohn auch in einem See, jedoch ein paar Jahre früher, in einem anderen See, im Winter. Also trifft so gar nicht auf diesen Todesfall zu. So ab hier stimmt es dann wieder. Der Journalist geht dem Todesfall nach und stellt Nachforschungen an.
      Doch nebenbei entsteht etwas böses im See und darum. Schon bald werden davon alle Bewohner die um den See wohnen wissen, den sie können nicht davor fliehen...


      Der Film beginnt wirklich gut. Kommt gleich am Anfang gut Spannung auf. Die erste Splatterszene ist wohl für den Anfang echt krass gemacht und macht Lust auf mehr. Es geht die ersten 20 Minuten echt spannend und ekelhaft weiter, doch so nach 30 Minuten denkt man die Luft ist raus. Man wartet sehr lange bis wieder etwas passiert was schade ist. Hätte man in der Übergangszeit ein paar Statisten einfach umbringen lassen, wäre auch diese Zeit genutzt. Aber man muss sagen die Story weiß zu überzeugen. Mal etwas anderes obwohl Zombies vorkommen. Jedoch sind es aber keine Standard Zombies, wie man sie aus Romeros Werken kennt (Night of the living Dead, Dawn of the dead...), nein die Zombies hier sind schlau und nehmen auch Befehle an.

      Die Splatter effekte sind einfach klasse. Richtig gut gemachte, ekelhafte sowie faszinierend. Nicht mit diesem abscheulichen CGI gearbeitet worden (falls doch, echt Top gelungen.).

      Die Stimmung in diesem Streifen ist nicht so dunkel gehalten wie in anderen Zombie Werken, jedoch ist sie auch hier gut in Szene gesetzt worden und man kann sich ordentlich gruseln.
      Auch negative Aspekte gibt es in diesem Film. Zum eine wäre da, der erste Zombie im Stauwerk. Der sieht in manchen Szenen echt übel schlecht aus, aber sonst sehen die super aus.

      Wie schon oben erwähnt hat der Film in der Mitte eine ordentliche Ruhepause. Da kommt weder Spannung noch sonstiges auf. Deswegen gibt es ordentlich Punktabzug. Auch das Finale kann den Film nicht unbedingt wieder ganz nach oben ziehen, dafür ist der Streifen zu tief gefallen. Auch deshalb weil der Film auch am Schluss immer noch ein paar ungeklärte Fragen offen lässt.

      FAZIT: Diesen Film kann man schon mal anschauen. Unterhält zwar nicht seine 97min durch aber trotzdem ein ordentlicher Splatter/Grusel Film. Für die krassen Gorefreaks oder Fans der Oldschool Zombies werden hier wohl keinen Spaß daran haben. Aber wer einfach ein bisschen gruselig-blutigen Filmspaß will darf hier beherzt zugreifen.
      Von mir

      [film]7[/film]
      "Ich weiß auch, dass die einzige Möglichkeit, einen von den Geistern dieses Buches Besessenen aufzuhalten, darin besteht, seinen Körper völlig zu zertückeln."
    • Den Film hier in der Datenbank zu finden ist ja übelst.

      Der Film hat nämlich mehrere Namen:

      - Beneath Still Waters - Die versunkene Stadt der Toten
      - Evil Lake
      - Lake of the Dead


      Ich finde die Story echt gelungen und diese wurde auch sehr gut umgesetzt.
      Sehr gut waren auch die Splatter-Scenen.

      Spannung und gute Atmosphäre war auch ausreichend vorhanden.
      Auch das Ende hat mir ganz gut gefallen.

      Für mich eine gute Überraschung der Film! Anschauen lohnt!


      [film]7[/film]
    • Ich habe den Film für einen Euro bekommen und fand den richtig gut! Atmosphärisch von Anfang an und auch von der Härte her auf einem guten Niveau. Die Schauspieler waren ok, Story zumindest teilweise innovativ. Die Logik hatte der Film zwar nicht unbedingt mit Löffeln gegessen, auch einige CGI-Effekte hätte man sich sparen können, aber insgesamt doch sehenswert. Toll waren die Masken und die Splattereffekte.

      [film]6[/film]


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Kritik:

      „Willst du ein Bier? Hier!“

      Was zunächst als witziger Teen-Horror beginnt, entpuppt sich dann als Dämonenkaffhorror mit dem Tanz der Teufel Buch und dem The Fog Moor. Ok, die erwachsenen Darsteller sind teils ziemlich schlecht, die Kids spielen besser, aber das Problem ist eindeutig die hanebüchen Handlung, die Szenewechsel sind im Verlauf grauenhaft mies, wo man Gefahr läuft den Ablauf nicht mehr zu verstehen, obwohl es nur um einen schwarzen Fluch und Dämonen geht.

      Ein Highlight sind noch die Möpse von Pilar Soto (einzige bekannte Filmrolle) die sich von ihrem Moorzombiefreund freiwillig vernaschen lässt, dazu Sexorgien und etwas Totenmetal. An Härte gibt es ein paar Körper-Zerreißungen, vor allem mit dem Gesicht wird einiges veranstaltet. Die Handlung ist aber abstrus, mehr ist von der Bewertung daher nicht drin.

      [film]5[/film]
      [bier]6[/bier]

      Pilar Soto

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)