Cannibal Americana - Die Grausamen und die Wilden

    • Cannibal Americana - Die Grausamen und die Wilden



      Alternativer Titel: Arthur Davis Expedition in Brutes and Savages, The
      Produktionsland: USA
      Produktion: Arthur Davis, William Shelton
      Erscheinungsjahr: 1977
      Regie: Arthur Davis, William Shelton
      Drehbuch: Jenny Craven
      Kamera: -
      Schnitt: Alan Cumner-Price
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Riz Ortolani
      Länge: ca. 87:47 Min.
      Freigabe: FSK 18 (evtl. geschnitten)

      Darsteller:
      Inhalt:

      Arthur Davis,Dokumentarfilmer und Abenteurer,wagt sich tief in die Wälder Südamerikas und filmt unvergleichlich faszinierend und schockierend, die stammesüblichen Rituale der Eingeborenen und bietet gleichzeitig schöne nie erforschte Einblicke in die Natur und den alltäglichen Überlebenskampf der Tiere dieses Schauplatzes.

      Wertung:

      Wie man sich bezüglich des Titels denken könnte, könnte es sich hier um eine waschechte Kannibalendoku handeln, dem ist aber nicht so, dennoch spielt sich der Film auf dem amerikanischen Kontinent ab. In dem Film geht es hauptsächlich um die Natur, Tiere und Buschvölker. Auf eine Art und Weise kam mir vieles unglaubhaft vor, da auch meines Wissens vieles gestellt wurde und die deutsche Synchro der Erzählers hört sich manchmal unglaubhaft an, daher weiss ich nicht wie viel Wahrheitspotenzial in dem Gewäsch drin steckt. Angesichts anderer Mondos geht es hier nicht so brutal zu wie man es kennt, einzigst das Besorgen von Nahrung könnte man als hart auslegen, da eine Tötung gezeigt wird, die aber der Nahrungssuche dient.

      Auch einen Krokodilkampf bekommt man zu sehen oder eine rituelle Paarung mit einem Esel, was aber mehr peinlich als informativ dar gestellt wurde. Alles in allem eine mehr oder weniger sehenswerte Doku, die aber dennoch interessant ist und mich unterhalten hat. Manche die den Film kennen, werden wegen der Tiertötungsszenen aufschreiben, aber ansonsten wird der Film wahrscheinlich nicht weiter interessant für viele sein! Fassungstechnisch sollte man am besten zu der amerikanischen DVD greifen, da die deutsche VHS gekürzt sein könnte.

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