12 Monkeys



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Robert Kosberg, Gary Levinsohn, Robert Cavallo, Charles Roven
      Erscheinungsjahr: 1995
      Regie: Terry Gilliam
      Drehbuch: David Webb Peoples, Janet Peoples
      Kamera: Roger Pratt
      Schnitt: Mick Audsley
      Spezialeffekte: Peerless Camera
      Budget: ca. 29.000.000$
      Musik: Paul Buckmaster
      Länge: ca. 129 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Joseph Melito, Bruce Willis, Jon Seda, Michael Chance, Vernon Campbell, H. Michael Walls, Bob Adrian, Simon Jones, Carol Florence, Bill Raymond, Ernest Abuba, Irma St. Paule


      Inhalt:

      Terry Gilliam, einer der Väter der britischen Komiktruppe Monty Python (Das Leben Des Brian) konfrontiert uns in seinem neusten Film mit seinen Weltuntergangsvisionen. Neben der recht Hollywood-unüblichen Story besticht der Film auch durch die schauspielerischen Leistungen, vor allem von Bruce Willis und Brad Pitt. Als Vorbild für dieses Werk diente der 29-minütige Kurzfilm "La Jetée" des Franzosen Chris Marker aus dem Jahre 1962.


      Trailer:

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • RE: Film der Woche: 12 Monkeys

      Ich mag oder verehre alle Darsteller, die Idee ist wundervoll, aber was wurde daraus gemacht?
      Pappige Kulissen, offene Fragen die übrig bleiben, ein genervter Zuschauer der sich beim anschauen unwohl fühlt.
      Ob die Kernaussage von 12 Monkeys so verschachtelt erzählt werden muss?
      Hätte man auch einfacher haben können denke ich mal.
      Diese Erzählart ist ein absoluter Albtraum für mich, so bleiben mickrige [film]5[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Was ist das denn für eine abgefahrene Story eines Zeitreisefilms? Gut das ich auf den mal aufmerksam wurde, wohl einer der letzten herausragenden Zeitreisefilme. Diese Apokalypse wird sehr selbstironisch und abgedreht wiedergeben, so dass man auch öfter lachen muss. Die Darsteller sind sehr gut besetzt mit Bruce Willis zu seiner besten Zeit als Schauspieler.

      Besonders die Szenen in der Irrenanstalt sind genial, endlich normale Leute. :D Natürlich geht die Virusthematik im Sci-Fiktion Zirkus etwas unter und der Film wirkt gewiss nicht realistisch, aber der ist so abgedreht und besonders, so dass er richtig Spaß macht und absolut nicht vorhersehbar ist. An sich ist die düstere Story auch einfach zu verstehen, selbst wenn man sich zunächst erstmal zurecht finden muss, nur das Ende lässt man dann völlig offen, im ersten Moment lässt einen der Film damit etwas ratlos zurück, zumindest ist das Finale auch unerwartet.

      [film]9[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Übrigens: Die Story ist eigentlich von dem französischen Kurzfilm "Am Rande des Rollfeldes" übernommen. Ein phänomenaler Film, den man sich kostenlos auf Youtube ansehen kann.
      "Wer das Negative regelmäßig ausblendet, wird positiv krank." - Paul Mommertz