Neon Maniacs

    • Neon Maniacs



      Alternativer Titel: Maniacs - die Horrorbande
      Produktionsland: USA
      Produktion: Chris Arnold
      Erscheinungsjahr: 1986
      Regie: Joseph Mangine
      Drehbuch: Marc Patrick Carducci
      Kamera: Joseph Mangine, Oliver Wood
      Schnitt: Timothy Snell
      Spezialeffekte: Allan A. Apone, Douglas J. White
      Budget: ca. -
      Musik: Kendall Schmidt
      Länge: ca. 90 Minuten
      Freigabe: FSK 18
      Darsteller: Clyde Hayes, Leilani Sarelle, Donna Locke, Victor Brandt, David Muir, Andrew Divoff


      Inhalt:

      Seit einiger Zeit verschwinden in San Francisco nachts immer wieder Leute.
      Am nächsten Tage werden dann die schwer verstümmelten Leichen gefunden.
      Die Polizei ist ratlos.
      Eines nachts beobachtet ein Teenager einen weiteren Mord, der von seltsamen Kreaturen verübt wird.
      Zusammen mit seinen Freunden wollen sie den Mördern auf die Spur kommen, verfolgen sie heimlich und finden heraus, daß im Tower der Golden Gate Brücke eine Gruppe von Monstern wohnt, die nachts auf die Jagd nach Opfern geht.
      Als die Jugendlichen davon der Polizei berichten, glaubt ihnen natürlich keiner.
      Die Monster haben aber bereits mitbekommen, daß die Jugendlichen sie entdeckt haben und verfolgen sie...


      Trailer:




      Hier haben wir es mal wieder mit einem typischen Monsterfilm aus den 80er-Jahren zu tun, der sich allerdings von der Masse etwas abhebt.
      Es scheint, als ob der Großteil des Budgets für die Special-F/X draufgegangen ist, denn diese sind tatsächlich gut gelungen und lobenswert.
      Der Rest ist wieder mal dummes Zeug in Tüten.
      Ein paar Teenies, die vertrahlte Monster in der Golden Gate-Brücke entdecken?
      Na klar! Woher kommen die Monster? Was wollen die? Erfährt man nicht. Ist auch egal.
      Die Darsteller agieren so stereotyp, wie so häufig in diesen Filmen. Die Ordnungsbehörden arrogant und wissen alles besser, die Kids draufgängerisch, smart und mutig. Die Monster ganz böse. Die Opfer allsamt doof, da sie sich am falschen Ort zur falschen Zeit aufhalten. Oder nicht auf die Teenies hören wollten!
      Ein netter Film, der Trash hätte sein können, aber aufgrund der doch gelungenen Effekte schon ein paar Schritte weiter ist.
      Kann man gucken.

      Von mir:



      [film]5[/film]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Werd mit die VHS mal zulegen, kann sein das hier bald ne offizielle DVD oder Blu-Ray kommt, der Film ist letztens vom Index runter.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Original von Dr.Doom:

      Werd mit die VHS mal zulegen, kann sein das hier bald ne offizielle DVD oder Blu-Ray kommt, der Film ist letztens vom Index runter.


      DVD gibt es schon lol


      ofdb.de/view.php?page=fassung&fid=2785&vid=257410
    • Jetzt weis ich wieder warum ich damals VHS irgednwann gehasst habe. die VHS wollte der Rekorder einfach nicht annehmen, kam immer wieder raus, obwohl das Band neu aussah. Der Videorecoder ist auch erst neu gekauft, der letzte auch schon hin war. Nach gut 8 mal rein und raus ist das Band beim rausholen gerissen. lol

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Hört sich irgendwie nach einem Film genau für mich an. Hab den grade auf YT entdeckt, werde da mal einen Blick riskieren, ob er etwas für mich ist.
      Wir sind der singende tanzende Abschaum der Welt!
    • Kritik:

      The Outdoors vs. The Cannibals

      Ein Monsterfilm mit tollen Kreatureffekten die sich selbst hinter Hellraiser nicht verstecken müssen. Die Bioschleimmonster werden dann mit Wasser bekämpft, wobei die Monster selbst auch für ein paar Splatter gut sind, wie ein rausgerissener Arm, aber die Effekte sind mehr Bioschleim als hart, der Gorehound kommt nicht richtig auf seine Kosten. Es herrscht bester 80er Jahre Low Budget Look mit dichter Nebelatmosphäre. Die Austragungsorte wechseln unter anderem von U-Bahn zum bunten Discotheken-Platz. Geheizt wird mit Motorräder durch Gebäude-Hallen um umfrieden zu stiften, dazu bunter Fetisch-Rock, Schräge Schminke, Superheldenkostüme und alles total in den 80er verschlafen.

      Als Kritik hätte man die Musikeinlagen mit dem etwas schlappen Finale knapper halten können, denn einiges Gejammere hört sich dabei Ohrenbetäubend schlecht an. Zudem fehlen Hintergründe woher die Monster stammen.

      [film]7[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Also so viele Jahre verschoben und wollte ihn mir eigentlich auch nie ansehen weil ich schon ne vorahnung hatte das ich es hiermit mit einen Trashfilmchen zu tun habe, und meine Intuition meine Frauliche hatte Recht^^
      Zu Anfangs des Filmes denk ich mir noch ne coole Rockerbande ala "The Warriors" aber wie sich dan herausstellte sind die dümmer als die Polizei erlaubt.Sie gehen mit Zombie Tempo sind weder fürchteregend noch sonst was, einfach nur lächerlich.
      Wie bereits des öfteren gesagt von mir, ich mag Trash aber nur dan wenn er "hochwertig" ist.Das war dan wohl ein Griff ins Klo.
      [film]5[/film]