Halloween 2

    • Halloween 2



      Produktionsland: USA
      Produktion: Andrew G. La Marca, Bob Weinstein, Harvey Weinstein, Andy Gould, Malek Akkad
      Filmverleih: Dimension Films
      Kinostart USA: 28.August 2009
      Regie: Rob Zombie
      Drehbuch: Rob Zombie
      Kamera: Brandon Trost
      Schnitt: Glenn Garland, Joel T. Pashby
      Spezialeffekte: Robert Vazquez
      Budget: ca. 18.000.000$
      Musik: Tyler Bates
      Länge: ca. 119 Minuten (Director's Cut)
      Freigabe: SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung
      Darsteller: Tyler Mane, Ezra Buzzington, Jeffrey Daniel Phillips, Mark Christopher Lawrence, Chris Hardwick, Dayton Callie, Richard Brake, Matt Bush, Howard Hesseman, Bill Fagerbakke, Brea Grant, Caroline Williams, Malcolm McDowell, Scout Taylor-Compton, Margot Kidder, Danielle Harris, 'Weird Al' Yankovic, Chase Vanek, Brad Dourif

      Inhalt:

      Eine amerikanische Kleinstadt zu Halloween. Michael Myers ist erneut in das verschlafene Haddonfield, Illinois eingekehrt, um seine unvollendeten Familienahngelegenheiten zu klären. In einem Streifzug des Terrors, den nur Rob Zombie kreieren kann, wird Michael vor nichts Halt machen, um die Geheimnisse seiner zerrütteten Vergangenheit zu offenbaren. Die Stadt könnte dabei mit einem neuen Helden aufwarten, wenn sie nur ausreichend lange überleben, um das Unaufhaltsame zum Stillstand zu bringen.

      Trailer:


      Behind The Scenes:







      US DVD & Blu-Ray: 12.01.2010 (Unrated)
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 12.03.2010 (Verleih: 05.02.2010)
      DVD & Blu-Ray Schweiz: 12.03.2010
      dt. & schweizer Fassungen sind geschnitten

      DVD & Blu-Ray Österreich: 10.05.2010 (ILLUSIONS UNLTD. films)


      Preview von Rorschach:

      Dank des "Fantasy Filmfests" hatte ich nun die Gelegenheit, den neuen Halloween ungekürzt (R-Rated-Fassung) und in O-Ton auf der großen Leinwand zu sehen, und ich wurde nicht enttäuscht.

      " Rob Zombie ´s Halloween 2" ist ein Bastard von einem Horrorfilm, der sich - von ein paar kleinen Klischees mal abgesehen - konsequent dem Mainstream verweigert. Während man Zombie´s erstem "Halloween"-Reboot noch zu Recht ankreiden konnte, dass er sich nach einer starken 1.Filmhälfte im weiteren Verlauf des Films zu sehr am Storyverlauf des Carpenter-Originals orientierte und damit letztendlich künstlerisch inkonsequent (von fehlender Kohärenz ganz zu schweigen) war, schert sich Zombie im 2.Versuch einen Dreck um die Erwartungen des gewohnheitsliebenden "Halloween"-Stammpublikums und der produzierenden Weinstein Brothers.

      Die Handlung schließt nahtlos an den 1.Teil an: Laurie, physisch und psychisch gezeichnet von dem Kampf mit ihrem Bruder Michael, landet im Krankenhaus. Dr.Loomis wird schwer verletzt abtransportiert, während Myers natürlich nicht tot ist, sondern sich sogleich am Fahrer des Krankenwagens zu schaffen macht, dem überraschend plastisch der Kopf abgetrennt wird. Natürlich findet Michael Laurie und hinterläßt im Krankenhaus ein Blutbad. Nach mißlungener Flucht wird sie schließlich von ihrem Bruder aufgespürt und wacht schweißgebadet auf: Wir erfahren, dass nun ein Jahr vergangen ist und Laurie ein psychisches Nervenwrack ist, das die Erlebnisse von damals nicht vergessen kann.

      Es ist 2 Tage vor Halloween und Michael Myers macht sich auf den Weg, um seine Familie wieder zusammen zu führen...

      Zunächst einmal: "Halloween 2" ist finster, sehr finster. Der grobkörnige Look und die bewusst diffus gehaltene Beleuchtung, die nur gelegentlich die in schwarz und braun gehaltene Szenerie ein wenig aufhellt, schaffen eine gruselig-beängstigende Atmosphäre, die Zombie in seinem ersten "Halloween"-Beitrag noch eher vermieden hat. Eine Ausnahme bilden hier nur die surrealen Traum-Sequenzen, die zwar eine ebenso knappe Farbpalette aufweisen, dafür aber deutlich aufgehellt sind, und in ihrer bewussten Künstlichkeit fast noch erschreckender wirken als die Tristese der filmischen Realität.

      Überhaupt, Zombie´s Traumsequenzen: Sowohl Laurie, als auch Michael haben Visionen, in denen sie, begleitet von einem weissen Pferd, als Familie wieder zusammenfinden. Sheri Moon Zombie ist in diesen Szenen wieder als Mutter vom jungen Michael, der leider nicht mehr von Daeg Faerch gespielt wird, dabei. Was für "Halloween"-Traditionalisten befremdlich wirkt, ist für mich eine spannende Neuerung im sonst ewig-gleichen Kanon des "Halloween"-Kontinuums. Die Traumszenen sind stellenweise von einer solchen visuellen Wucht, und meistens so gut geschnitten, dass man zwischen Traum und Realität bald kaum noch unterscheiden kann.

      Spoiler anzeigen
      Laurie´s Visionen sind das Spiegelbild ihrer zerstörten Seele: Sie selbst verfällt immer mehr dem Wahnsinn, sie hat nur noch ihren Bruder, der erbarmungslos alles zerstört, was sich zwischen ihn und Laurie stellt. Michael und Laurie werden sich immer ähnlicher, bis sie dann zu einer Person geradezu "verschmelzen".


      In Zombie´s Film gibt es keine Hoffnung, kein Licht am Ende des Tunnels, im Gegenteil: Der Film verweigert dem Zuschauer nicht nur die Identifikation mit der Protagonistin, er ist selbst die Apokalypse, er symbolisiert den totalen Verfall. Alles Leben und alle Liebe wird erbarmungslos ausgelöscht, bis am Ende der Wahnsinn regiert.

      Zombie´s Michael Myers ist kein untoter Psychokiller mehr, er ist eine Naturgewalt, ein archaisches Ungetüm, das sich auch nicht mehr länger langsam an seine Opfer ranschleicht und mit 2,3 Messerstichen tötet. - Nein, er ist urplötzlich einfach da, sticht wie im Wahn sooft auf sein Opfer ein, bis er nur noch ein blutiges Bündel ist. Zombie´s Film folgt nicht länger den Regeln des Suspense-Films, so wie Carpenter in seinem Original und Rosenthal und Co. in den zahllosen Sequels. - "Sein" Michael Myers tötet bestialisch und steht nicht mehr "nur" für das personifizierte Böse, den Schwarzen Mann, sondern für Tod, Zerstörung und Sadismus und steht damit der Firefly-Familie aus Zombie´s Erstlingswerken näher als dem Carpenter-Myers.

      "Halloween 2" ist brutal, nihilistisch und grausam. Obwohl er nur wenig sichtbaren Splatter bietet (und manche Morde gar im Halb-Off oder ganz im Off geschehen), tut das, was man sieht (und dank "ekliger" Geräusche erahnen kann) beim Zuschauen weh. Zwei Beispiele: Ein schon auf dem Boden liegendes Opfer wird von Myers so lange mit heftigen Fußtritten auf den Kopf traktiert, bis dieser nur noch Matsch ist; eine Stripperin wird ein Dutzend mal gegen die Wand geschlagen, bis vom Gesicht kaum noch etwas zu erkennen ist. Der Bodycount ist jedenfalls enorm.

      Wenn es etwas zu kritisieren gibt, ist es imho der Schnitt, der oftmals dermaßen hektisch ist, dass man, noch begünstigt durch die häufige Dunkelheit des Films, nicht immer genau erkennen kann, was gerade passiert ist. Hier folgt "Halloween 2" leider einem Trend, der mir schon in so manchem "Saw"-Teil übel aufgestossen ist, andererseits aber auch die raue Wirkung des Films potenziert.

      Fazit:
      Ein mutiger "Halloween"-Film, der stellenweise völlig neue Wege geht und für mich so etwas wie den "High Tension" der Gesamtreihe darstellt.

      Preview von Dr.Doom:

      Micheal Myers ist wieder zurück, wer hätte es denn gedacht? Wahrscheinlich nur die wenigsten.

      Ein brutal aussehender, frontaler Autounfall, wo 2 kleine Transporter massiv zusammenrammeln wird gleich am Anfang, sehr spektakulär angeboten.
      Ausgerechnet Michael Myers musste in einem von sitzen, wodurch er wieder ins freie gelangt um pünktlich zu Halloween für angst und schrecken einer Kleinstadt zu sorgen. Solch einen Start hat man schon sehr häufig im Horrorgenre gesehen, wo Seriereinkiller durch den plötzlichen Unfall entfliehen konnten.
      Die vergessene Atmosphäre aus Teil 1 eines Rob Zombie hat man nun ausgebügelt. Es wird mehr bei Nacht gespielt, auch im freien und weiträumigen Gelände. So einige Nebelschwaden, sowie reichlich Regenprassen mit Gewitter ziehen zudem stetig auf.
      Die Optik ist natürlich hoch poliert und die Gebäude auch vom inneren her sogar eine optische Wucht. Qualitativ hochwertig schaut die Kulisse aus. Atmosphäre kommt hierbei ordentlich auf, in etwa mit „Ich weiss was du letzten Sommer getan hast“ vergleichbar, wobei die nächtlichen Regenschauer hier noch viel Intensiveres zulassen.
      Am Anfang gibt es noch mal eine Zusammenfassung wie Larry Stobe das Grauen aus Teil 1 überlebt hat, allerdings ist sie 2 Jahre später immer noch seelisch sehr angeknackst.
      Die Charaktere fletschen im ersten Drittel oft die sehr großen und teils auch ungepflegt erscheinenden Zähne, gepaart mit glaubhaft rüber gebrachter Hinterwäldler-Mimik, der Rob Zombie Stil ist somit gut zu erkennen.

      Ein paar Mädels zeigen sich mal ganz nackig oder sehr aufreizend, die dann sogar wie Gott sie schuf, mit Krawall ausführlich ins Jenseits gebolzt werden. Ok, es gibt nicht sehr viele Splatterszenen am Stück, zumeist sind diese dann mehr im Off Bereich, aber die Härte ist doch sehr hoch für die Psyche. Angst und Schrecken machen sich breit, besonders weil der brachial agierende Michael Myers hart und schnell zur Sache geht, stetig mit sehr lauter Sounduntermalung untermauert. Als Vergleichsbild viel mir schnell „My Bloody Valentine 3D“ mit Harry Warden als Metzler ein, der auch oft sehr laut, schnell und brachial zur Sache geht, wobei aber nicht vergessen wird, dass diese Monster auch behäbige Momente benötigen, wo optisch lange drauf gehalten wird um sich dem Zuschauer samt Eigenheiten vorzustellen. Wie man es nicht machen sollte zeigte ja die „Freitag der 13.“ Neuverfilmung bestens auf, wo Jason nicht im Vordergrund stand, sondern anödende Teenager und man Jason nur sehr schnell in Aktion sah, somit man keinen Bezug oder gar eine Abneigung zu einem Jason Voorhees aufbauen konnte. Diesbezüglich gibt es für „Halloween 2“ als Remake Entwarnung, zumal die Atmosphäre hier auch überzeugen kann. Gefragt hab ich mich allerdings, ob Michael Myers zuvor auch schon mal rohes Fleisch gefressen hat, dieser aufgezeigte, blutige Brocken könnte sogar vom Menschen stammen.

      Es gibt hier treibende Verfolgungsszenen und unterschiedliche Schauplätze zum verstecken.
      Michaels Maske sieht nun leicht verwest aus, passt aber sehr gut um schrecken zu verbreiten.
      Die Geräuschkulisse ist sehr laut, zum schauern bei den brachialen angriffen von Michael Myers gut geeignet. Der Splatter findet hingegen zumeist nur im Off statt, wobei die Härte durch die laute Geräuschkulisse und dem Erscheinungsbild von Michael trotzdem seine Wirkung erzielen darf.
      Daeg Faerch aus Teil 1 war der wesendlich frechere junge Michael Myers als Chase Wright Vanek ihn darstellt, welcher sehr blass wirkt. Zum Glück bleibt er nur die Randfigur, eigentlich sogar überflüssig seine Erscheinung.
      Die gewöhnungsbedürftigen Traumszenen sehen sehr fantasievoll aus, mal was gewagtes und an sich auch besseres, also vollkommen stumpfsinnige Slasherkost zu bieten, wie es die „Freitag der 13.“ Neuverfilmung liefert. Ok, es mag auch schwer zu akzeptieren sein, dass Michael Myers von einem weißen Pferd träumen kann, es schaut wirklich etwas eigenartig aus, aber die Bilder sind sehr fantasievoll und ich fand es halt erfrischend neu, Michael Myers in solch einer Kombination zu erleben. Zu bemängeln hab ich noch, dass Michael Myers im Mittelteil nicht mehr zu sehen ist, erst wieder zum Finale hin, dies geht auch als größte Mangelerscheinung hier durch. Die schmutzige Halloween Party hat man von der Länger her einen Zacken zu sehr strapaziert, ist aber typischer Rob Zombie Style, wenn gleich plötzlich auftauchende Satanskreuze mit 666 Innschrift an den Türen doch arg trashig wirken, auch ist es fraglich, ob man Myers bärtiges Berserkergesicht wirklich sehen wollte oder die Maske es einzig nicht doch getan hätte.

      Ein „Alice Cooper“ Poster wird groß ausgehangen und Frankenstein bekommt auch seinen Auftritt, Huldigungen sind einige bekannte vorhanden.
      Die Besetzung ist recht durchwachsen, nicht überzeugen kann Scout Taylor-Compton als Laurie Strode, sie ist ja ganz niedlich, nur bietet sie mächtiges Overacting, insbesondere wenn sie dann abdreht, so schaut dies schon sehr Haare sträubend aus. Ihre Freundinnen sind auch nicht viel überzeugender, die eine zu blass, die andere zu kindisch. Zumindest vom Schauspiel her, wirken die 3 Mädels in der Hauptrolle wie die aus dem Bergzoo entrissenen Zicken. Viele Nebencharaktere, wie die schwarzhäutige Krankenschwester sind da schon wesendlich überzeugender, so wie es eigentlich auch sein sollte. Dr.Loomis wird von Malcolm McDowell bei weitem nicht so gut verkörpert wie beim Original, aber ist dennoch akzeptabel. Den Showdown fand ich hier am besten und somit reicht es auch noch für eine ordentliche Bewertung, wenn zum Schluss gezeigt wird, dass mit den Myers allgemein nicht gut Kirschen essen ist. : )

      Als Rob Zombie und Halloween Freak wird man sicher nicht drum herum kommen. Der rockende Rob Zombie Drecks-Style kommt hier wieder so richtig zum Vorschein, es ist zwar vieles nicht so gelungen wie erhofft, aber das Risiko viele neue Elemente einzufügen muss auch mal belohnt werden.


      Review bei 2.Sichtung von Dr.Doom:

      „Oh mein Gott, F!ck dich“ Lauri Strode aka Scout Taylor-Compton (Zombies 2006) ist von der Schauspielleistung bei den bedrohlichen Situationen eine absolute Nervensäge, noch mehr als beim Erstling, wohl weil ihre Spielzeit nun wesendlich höher ausfällt, sie hat ja nun die Hauptrolle inne. Ein mitfühlen mit ihr ist nicht möglich, man wünscht ihr nur den schnellsten Tot, der leider nicht eintritt. Neben den überzeugenden Erwachsenen, wie Krankenschwester oder Polizist haben wir noch den etwas blassen Dr.Loomis, aber noch ihm Rahmen und Lauris Freundinnen, die nicht wirklich zur Geltung kommen, wobei das Auftreten der Mädels im OT noch erträglich ist, mit der sehr müden deutschen C-Movie Synchronisierung geht besonders Lauri Strobe ganz baden, die sich wie ein nerviges, naives, pubertäres Göre verhält. Allerdings mit Abstrichen, zumindest von der Optik her sind die Mädels alle ganz süß anzuschauen.

      Die größte Lachnummer ist aber der junge Michael Myers, muuuuuuuuuuuuuhaaaahaaaaa, die totale Schlaftablette kein Vergleich zum überzeugenden vom Erstling.
      Besser nur im OT anschauen, die deutsche Fassung ist mit der öden dt. Synchronisierung zum Schnarchen.
      Lediglich die sehr dichte Atmosphäre mit stetigen Lichtstrahlen in die Düsternis rettet den Film noch ins graue Mittelmaß.

      Die Story ist im Verlauf sicherlich auch recht sperrig, so wie bei Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ schon zu sehen, so recht mögen tu ich es nicht, wenn gleich wie in meinem Preview bereits erwähnt, ich Rob Zombie hier diesbezüglich zugute halten möchte, mal etwas anderes probiert zu haben, was sicherlich bei den Zuschauer sehr zwiespältig aufgenommen wird, einige werden es mögen, andere können damit überhaupt nichts anfangen.

      Zudem sind die Bildschnitte bei den Kampfszenen recht schnell, da hat man beim Erstling mehr Härte an sich gesehen, hier ist die Sounduntermalung sehr laut und versucht auch die Härte damit zu erzeugen, was gelingt, nur bin ich eher ein Freund von richtig aufgezeigten Splatter, die alten Teile haben mir von der Härte her auch mehr gegeben. Zumindest ist der Film sehr versifft mit ordentliche Gorematerialien, der typische Rob Zombie Style halt, besonders rocken wird die Halloween-Party und Myers kommt auch rechtzeitig um eine Sexorgie zu unterbinden, jener Myers sich als Erwachsener auch als sprechender (Ruft „Stirb“), bärtiger Wikinger noch offenbart. So schlecht wie der seelenlose Freitag der 13. Neuverfilmung ist der Film aber sicher nicht.
      Der Erstling ist besser als diese Fortsetzung, jene vom aufgezeigten her bei uns auch nicht Kinotauglich war.

      2 Punkte Abzug auf

      [film]5[/film]
    • RE: H2: Halloween 2

      Ein Clip zum Film ist noch aufgetaucht.

      KLICK
    • Na da bin ich ja mal gespannt, wie das was werden soll, und vor allem, wie Michael denn nun schon wieder überlebt haben soll am Ende des ersten Teils. Sieht auf jedenfall wieder recht blutig aus. :62:
      "Ich fasse dich nicht an. Ich werde dir nur den Schädel zertrümmern."
    • ich mag die filme von Rob Zombie .fand das remake auch gar nicht soo schlecht und werde diesen auch angucken.
      30% aller Amokläufer spielen Killerspiele!
      100% aller Amokläufer essen Brot!
      Verbietet Brot!!! :28:
    • jau werde mir den Film auch aufjeden fall zulegen! =) schon das erste Remake hat mir gefallen
      "NUR WEIL ETWAS NICHT LEBT MUSS ES NICHT TOT SEIN"
      DEAD SILENCE
    • geiles teil hey
      "NUR WEIL ETWAS NICHT LEBT MUSS ES NICHT TOT SEIN"
      DEAD SILENCE
    • ich wäre schon zufrieden, wenn der Teil so unterhaltsam wird wie der erste, war zwar kein würdiges Remake, wie ich finde, aber der Belustigung dienlich und nicht so ein Schrott wied er Neuverfilmung von F13. :20:
    • Obwohl ich von dieser ganzen Remake-Geldmacherei gehörig die Nase voll hab, stehe ich HALLOWEEN 2 recht offen gegenüber, das Remake von 2007 war (bis auf den schwachen Showdown) ziemlich geil und der Erfolg sprach für sich. Im Übrigen weiss ich gar nicht genau ob der Streifen als Fortsetzung zum Remake oder als Remake des 81er-Films gedacht ist, was mich im Trailer derbe überrascht hat: Michael ohne Maske in einem Halloween-Film? Ich mein dieses Mal siehts so aus, als würde er sie nicht nur kurz runtergerissen bekommen sondern Danielle Harris unmaskiert durchs Haus jagen, ich find jedenfalls seine Fresse hat derbe gerockt, jedenfalls die zwei Sekunden die sie zu sehen war.
      Zu guter letzt: was mich am meisten interessiert ist, ob sie erneut als Hauptschauplatz das Haddonfield Memorial nutzen oder ob nur ein Teil des Films im Krankenhaus spielen wird, worauf ich eher tippe, weiss hier jemand näheres? Naja, ich geh auf jeden Fall ins Kino wenns denn soweit ist und ob's blutig genug wird - die Frage klärt sich nach dem Vörgänger glaub ich von selbst....
      :23:
      Nicht die Grösse zählt, Arschloch... Sondern was du mit ihr anstellen kannst. :25:
    • RE: H2: Halloween 2

      Halloween II hat einen sehr guten Start hingelegt mit Platz 3 am ersten Wochenende hat der Film im Vergleich zu dem Durchstarter „The Final Destination“ immerhin schon das Budget herausgespielt, mit ca. 17,4 Millionen $ Umsatz an den Kinokassen.Teil 1 wurde zwar nicht geschlagen, jener mit ca. 30 Millionen $ am ersten Wochenende deutlich mehr Umsatz machte, aber im Vergleich zum nun wesendlich niedrigerem Budget wieder ein Erfolg, was mit Sicherheit kein Selbstläufer war, was man schon am geringer berechneten Budget einschätzen kann, eine weitere Fortsetzung wird es nun mit Sicherheit geben.