Day of the Dead - Bloodline

    • Bei so manchem Film erkennt man nach wenigen Augenblicken das es nix wird, hier hat es vielleicht 45 Sekunden gedauert und ich wusste das wird schlimm.
      Schauspielerisch katastrophal, die Dialoge sogar noch schlimmer, die Handlung nicht weiter erwähnenswert.
      Anders wie im Original sprinten die Zombies hier, ansonsten gibt es natürlich viele überschneidungen zwischen Day of the Dead und dem hier, aber nichts , aber auch gar nichts ist gelungen.
      Dummer Zombiefilm wie dutzende weitere auch, also wer hart gesotten ist und auf reinen Gore steht dem mag die eine oder andere Szene gefallen, der Rest wird bittere Momente erleben.

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      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

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    • Kritik:

      ...Komm schon die Party wartet...

      Ähm, Partyfest neben der Leichenhalle? Der Film ist mehr eine Homage und keine Fortsetzung oder Remake an Dawn of the Dead, ähnlich wie bei auf Steve Miner's Day Of The Dead (Remake) zuletzt. Der Cast ist ok, mit einer sympathischen jungen Sophie Skelton als optischer Leckerbissen, auf die es so einige Hormon übersteuerte Protzbolde abgesehen haben und eine Vergewaltigung findet dann auch statt, bis die Zombies zum ersten mal erscheinen und unsere Schöne retten. Die Bisse, Gedärmewühlerei und das Blutgesuppe sind für den Gorebauer gut vorhanden, aber es werden zu ersichtlich auch Computereffekt mit rein gemischt und es ist absolut unkreativ immer die selben Bisse in den Hals zu sehen. Es geht allerdings flott dabei zur Sache, es ist nicht zu hektisch sondern der Film wirkt ruhig, trotz der schnellen Zombies. Die Schauplätze wechseln sich öfter ab, es findet nicht alles in einem Bunker statt, die Settings sind brauchbar, die ausgewaschene Kameraqualität lässt aber ähnlich wie auf billiges Hollywood Niveau keine Atmosphäre groß zu. Die Story wirkt absolut von Vorbilder der Marke Romero's Dawn of the Dead, Land of the Dead oder auch The Walking Dead kopiert. Die deutsche Synchro ist gut, die Darsteller allerdings trotz der attraktiven Hauptdarstellerin ganz schön austauschbar, so das die interessanten Konflikte nicht ihre volle Wirkung entfalten. So hampelig wie die Zombie manchmal rennen, ist auch der ein oder andere unfreiwillige Lacher drin. Das der eine Zombie intelligent ist und ein Vergewaltiger darstellt, gibt den Film etwas eigenes mit und ja die Handlung ist durchaus interessant und somit ist dieser Zombiefilm annehmbar. Die Umsetzung des guten Drehbuchs hätte aber an einigen Stellen besser gelingen können, wie das Herstellen des Antivirus wirkt zu einfach und die Erklärung für das Ausbreiten der Epidemie in geschützen Objekten, wird nicht immer gezeigt.

      Aber egal, es rockt!

      Zombie: „Du gehööööörst miiiiir“
      Sophie Skelton: „Nein, du gehörst mir, Mistwichser.“ 8))

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      Bilder
      • Day of the Dead - Bloodline.jpeg

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    • Duke Nukem schrieb:

      Deine Wertung macht mir ein wenig Hoffnung, vielleicht ist er mal nicht so ausnahmslos schlecht.

      Keine Ahnung was du erwartest, der Film ist nur was für Freaks die jede Woche gerne einen Zombiefilm oder eine Walking Dead Episode sehen wollen, dafür ist er gut genug, also unterhalsammer als z.b. die Serie Fear the Walking Dead definitv. Du solltest hier auf keinen Fall das Niveau eines Kinofilms wie 28 Days Later oder Land of the Dead erwarten.
    • Allgemein ist das Zombiegenre ausgelutscht und ich kenne nur die die im Kino erschienen sind. Ansonsten was aus dem Hause asylum oder nur rheine DVD-Produktionen waren habe ich mir nie angeschaut, weil ich schon von vorherein wusste, oh schon wieder Zombies, fällt dehnen nichts neues ein?, kam!!!

      Ich fand Steve Miner´s Day of the dead auch nicht schlecht aber auch nicht so supertoll. Trotzdem ist er im Vergleich was manchmal an langweiligen Zombiefilmen produziert wurde, allemal besser. Ich habe mich zu der Walking dead serie mal geäußert, dass es irgendwann langweilig wurde, weil es nie eine Änderung der Rahmenhandlung gab und ich ab der 2. Staffel aufgehört habe, sie weiter zu schauen.
      Der Trick dass man keinen Kater bekommt, besteht darin nicht aufzuhören zu trinken!!!

    • Duke Nukem schrieb:

      Ich fand Steve Miner´s Day of the dead auch nicht schlecht aber auch nicht so supertoll. Trotzdem ist er im Vergleich was manchmal an langweiligen Zombiefilmen produziert wurde, allemal besser.

      Ok, dannn kannst du es hier riskieren. Asylum Zombiefilme sind schlechter und vom Drehbuch her belangloser. Besser gefallen haben mir aber an Zombiefilme zuletzt Train to Busan oder Ich bin der Held der Zombie-Welt aus dem Asiabereich.