Hall of Death - die Todeshalle

    • Hall of Death - die Todeshalle



      Alternativer Titel: Mortuary
      Produktionsland: USA
      Produktion: Howard Avedis, Marlene Schmidt
      Erscheinungsjahr: 1983
      Regie: Howard Avedis
      Drehbuch: Howard Avedis, Marlene Schmidt
      Kamera: Gary Graver
      Schnitt: Stanford C. Allen
      Spezialeffekte: Jim Gillespie, Diane Seletos
      Budget: ca.
      Musik: John Cacavas
      Länge: ca. 90 Minuten
      Freigabe: FSK 18
      Darsteller: Mary Beth McDonough, David Wallace, Lynda Day George, Bill Paxton, Christopher George


      Inhalt:

      Furchtbare Alpträume quälen Christie Parson, seit ihr Vater im Swimmingpool tot aufgefunden wurde.
      Sie weiß, daß etwas Unheimliches vorgeht, doch niemand will ihr glauben. Freunde beobachten Christie´s Mutter, die in einer Leichenhalle an einer Schwarzen Messe teilnimmt. Einer der Freunde ist dort wie vom Erdboden verschwunden. Seltsame Dinge, die mit dem Beerdigungs-Unternehmen und Paul, dem Leichenwäscher, zu tun haben, lassen alle erschauern.
      Ein kurioses Final in der Halle des Todes wird grausame Dinge an den Tag bringen.

      (Werbetext auf dem Cover)

      Trailer:



      Kritik:

      Christie sieht, wie ihr Vater mit einem Baseballschläger am Swimmingpool erschlagen wird. Aber niemand will ihr glauben. Alle halten den Tod für einen Unfall. Seit dem schlafwandelt sie und hat Alpträume. Manchmal sieht sie unheimliche Gestalten in seltsamen Gewändern, die sie verfolgen.
      Ihr Freund will ihr helfen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
      Alle Wege führen zum örtlichen Bestattungs-Unternehmen, bei dem auch Christie´s Mutter des Nachts bei einer Seance beobachtet wurde.
      Unheimliches geht dort vor....

      Ein recht rarer und unbekannter Film aus den 80er Jahren, der in Deutschland nur in geschnittener VHS-Version auf den Markt gekommen ist.
      In der uncut-Fassung sind einige Gore-Szenen enthalten. Insgesamt hält sich der Film jedoch mit Blut & Gewalt zurück. Schwerpunkt liegt hier auf der "Whodonit?-Story", bei der man als Zuschauer bis zum Ende rätselt, was eigentlich vorgeht und wer die Morde begeht.
      Das ist tatsächlich relativ interessant gemacht. In der Ausführung schwächelt der Film aber hin und wieder an Klischees und an einem Spannungsboden, der nicht stringend durchgehalten werden kann.

      Für Nostalgiker auf jeden Fall ein Blick wert, daher
      :

      [film]6[/film]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Ich habe noch einen 80iger Jahre Streifen gefunden der mich noch nicht kennengelernt hat, es geschehen noch Wunder...
      Hall of the Death ist ein guter Horrorthriller mit zwei halbwegs ansählichen Slasher Morden und ja der Streifen hats nicht so mit Blutszenen aber dafür ist er spannend bis zum Ende, da man sich fragt wer nun der Mörder mit der Schwarzen Kutte ist der die Leute Meuchelt...wobei wenn man nicht ganz auf den Kopf geflogen ist weiß man es beim letzten drittel des Filmes schon bzw kann es erahnen.Der Cast ist auch Symphatisch und Christopher George(Grizzly 1976, Ein Zombie hing am Glockenseil ect) ist auch mit am Start.Kann man sich schon mal ansehen wenn man das Jahrzent der 80iger Jahre schätzt.
      [film]6[/film]