Der Vorname



    • Alternativer Titel: Le Prénom
      Produktionsland: Frankreich
      Produktion: Jeremy Burdek
      Erscheinungsjahr: 2012
      Regie: Alexandre de La Patellière, Mathieu Delaporte
      Drehbuch: Matthieu Delaporte
      Kamera: David Ungaro
      Schnitt: Célia Lafitedupont
      Kostüme: Anne Schotte
      Budget ca.: -
      Musik: Jérôme Rebotier
      Länge: ca. 109 Minuten
      Freigabe: FSK 12

      Darsteller:

      Patrick Bruel: Vincent
      Valérie Benguigui: Élisabeth
      Charles Berling: Pierre
      Judith El Zein: Anna
      Guillaume De Tonquedec: Claude
      Françoise Fabian: Françoise

      Handlung:

      Der Immobilienmakler Vincent wurde in Paris zum Abendessen mit seiner Schwester Elisabeth (genannt Babou) und ihrem Mann Pierre eingeladen. Diese sind beide Lehrer, und ihre beiden Kinder heißen Apollon und Mélodie (im französischen Original Appolin und Myrtille).
      Claude, Posaunist beim Orchestre Philharmonique de Radio France und seit den Kindertagen bester Freund von Babou, ist ebenfalls eingeladen. Der Abend verläuft gesellig, bis Vincent den zukünftigen Namen seines erwarteten Kindes verrät. Dieser stößt auf Ablehnung in der Gruppe und führt zum Streit.
      Die Streitigkeiten kühlen ab, doch als Anna, die Frau von Vincent und werdende Mutter, erscheint, entflammt der Streit aufgrund eines Missverständnisses erneut und eskaliert.
      Er lässt alten Groll wieder auftauchen und eine Reihe von Geheimnissen ans Licht kommen...




      Kinostart in Deutschland: 02.08.2012
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 14.12.2012 (Verleih: 05.02.2013)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • RE: Der Vorname

      Wahrscheinlich kennt sie jeder solche Abende, ein falsches Wort, ein misslungener Scherz und die Stimmung ist im Keller.
      Meistens bekommt man die Kurve, aber manchmal ist nicht mehr viel zu kitten, und es kommen (vermeintliche) Wahrheiten ans Licht die besser verborgen geblieben wären.
      Genau so geht das hier unseren Protagonisten, immer neue Geheimnisse und vergessene Dinge kehren auf, manches komisch, manches peinlich, und manches einfach nur traurig.
      Schön das man in dieser gelungenen Produktion nur Zeuge ist, und nicht selbst involviert... [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Ich habe jetzt das deutsche Remake gesehen, kommt nicht an das Original heran, ist zu spiessig und zu gewollt komisch.

      [film]5[/film]

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