Big Trouble in Little China

    • Big Trouble in Little China



      Alternativer Titel: Big Trouble in Little China
      Produktionsland: USA
      Produktion: Larry J, Franco
      Erscheinungsjahr: 1986
      Regie: John Carpenter
      Drehbuch: Gary Goldman, David Z. Weinstein, W. D. Richter
      Kamera: Dean Cundey
      Schnitt: Steve Mirkovich, Edward A. Warschilka, Mark Warner
      Kostüme: April Ferry
      Budget: ca. 25.000.000 Mio US $
      Musik: John Carpenter , Alan Howarth
      Länge: ca. 99 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Kurt Russell: Jack Burton
      James Hong: David Lo Pan
      Victor Wong: Egg Shen
      Kim Cattrall: Gracie Law
      Dennis Dun: Wang Chi

      Handlung:

      In San Franciscos Stadtviertel Chinatown erwartet der junge chinesische Restaurantbesitzer Wang Chi seine Verlobte Miao Yin aus Peking, doch sie wird von Schergen des Großindustriellen David Lo Pan entführt.
      Jack Burton, ein Trucker und Wangs Freund, schließt sich der Suche nach Miao Yin an, macht aber dabei die Bekanntschaft mit Mächten, die seinen Verstand übersteigen - denn fast alle seine Gegner verwenden schwarze Magie. Lo Pan ist in Wirklichkeit ein über 2200 Jahre alter Geist, der sich im antiken China gegen den ersten souveränen Kaiser auflehnte, von Jin Dai, dem Gott des Ostens, mit dem Fluch der Fleischlosigkeit belegt wurde und nun mit Hilfe eines Rituals, welches die Hochzeit mit und die Opferung von einer besonderen Frau einschließt, seine menschliche Gestalt zurückgewinnen will.
      Seine Auserwählte soll ein Mädchen mit grünen Augen sein; dies trifft auf Miao Yin zu...

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • RE: Big Trouble in Little China

      Wirklich abenteuerlicher Spass ganz im Zeichen der 80er Jahre, hier ist wirklich noch vieles Old School.
      Kurt Russel der hätte zu dem Superstar des Jahrzehnts aufsteigen können in seiner Paradarolle als Held, Chaot und Sunnyboy.
      Von John Carpenter ist man ursprünglich düsteres gewohnt, aber er kann es auch so. [film]8[/film]
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    • Einer meiner Lieblingsfilme! Fast Perfektes 80er Jahre Kino!

      [film]9[/film]


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Habe ich mir damals 3 mal im Kino angesehen.
      War mein absoluter Lieblingsfilm.

      [film]9[/film]
    • Cooler 80er Streifen,den man sich eigendlich immer wieder gerne anschauen kann.

      [film]8[/film]
    • So funktioniert richtig cooles Action-Popcorn-Kino. Mag den Film auch total. Rasant, kurzweilig, mit echten Sympathieträgern und saulustigen Szenen. Wie der eine "Zwischenboss" platzt, das is epic! lol
      The girl that silenced the world for 6 minutes...
      https://www.youtube.com/watch?v=Sj00vO48MTk
      Severn Suzuki

    • Kritik:

      Big Trouble in Little China war ein großer Kassenflop für John Carpenter , der zu dieser Zeit im Action-Blockbuster Bereich nach seinen vielen Erfolgen im Horrorgenre eigentlich groß durchstarten wollte. Da er für diese Zeit doch mit den pompösen Kostümen, übertriebenen Spezialeffekten und kruden Genre-Mix an Story zwischen Kung-Fu Fantasy und Westernfilm aufgemöbelt zu einem Actionkracher, aber zu übertrieben und zu hohl wirkte, gelang es ihm in Hollywood nicht nach ganz oben. Ebenfalls unter ging der aufwendig gedrehte, eigentlich gesanglich ganz coole Musikclip dazu. Mittlerweile ist dieser Big Trouble in Little China wiederentdeckt wurden und kassiert weitestgehend sehr gute Kritiken am Band.

      Dieser Film ist wahrlich ungewöhnlich, vor allem wegen dieser rasant dämlichen Story ist es ein besonderes Trashfest sondergleichen. Logik sucht man hier weitestgehend vergebens, auch wenn die Story noch zusammenhält, wie allerdings die scheinbar übermächtigen Kung-Fu Kämpfer sich im langen Spezialeffekt-Geknallten Finale plötzlich so arg dämlich anstellen, dass man ganz schön drüber lachen kann, ist gut und schlecht zugeleich. Der Film wirkt wie aus einem Comic gezogen und macht jede Menge Spaß, dafür muss man die heute überholt aussehenden visuellen 80er Blitzeffekte nicht mal groß was abgewinnen können, es wirkt so überzeichnet, dass man es eh nicht mehr für ernst nehmen kann, was Carpenter auftischt. Die Kreatureffekte sind natürlich handgemacht und werden dem Monsterfan sehr gefallen, besonders der Kopfplatzer hinterlässt im Finale einen bleibenden Eindruck. Die Darsteller spielend passend überdreht schlecht, mit allerdings schwachen Dialog-Witz versehen, was dann doch einen Trashpunkt kostet, ohne dass es allerdings nervt. Zwar kann der Film nicht mit Assault - Anschlag bei Nacht‘ oder Die Klapperschlange‘ von Carpenter mithalten, da er einfach zu übertrieben und unrealistisch, inhaltlich zu dämlich wirkt, aber es ist ein überzeichneter Spaß und damit funktioniert der Film.

      [film]7[/film]

      [bier]9[/bier]


      Filmsound:
      :0:

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Auch das noch, Dwayne Johnson der derzeit mit "San Andreas" weltweit die Kinospitzen erklimmt wird aller voraussicht nach das Erbe von Kurt Russel im Klassiker antreten.
      Johnson soll nicht nur die Hauptrolle übernehmen, sondern ihn auch gleich selbst prodzieren, Drehstart wenn alles klappt ist 2016.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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