The Raid 2 - Berandal

    • Ach...so n Mist,würde den so gerne im Kino sehen, aber der läuft hier net um die Ecke,sondern 130 km weit weg....da macht es doch keinen Spaß ins Kino zu gehen :11:
    • Sagenhafte Kampfszenen. Der Streifen hat richtig Laune gemacht.

      [film]9[/film]
    • Hollla - Also The Raid 1 fand ich guten Durchschnitt. Aber diese Fortsetzung bewegt sich auf einem deutlich höherem Niveau.

      Handlung an Teil 1 geknüpft könnte etwas übersichtlicher sein, aber die Cinematographie und Action sind um Welten besser als im ersten Teil. Viele extrem gute Kampfszenen !
      Be Cool !
    • Im ersten Teil gab es ja schon richtig gepflegt auf die Fresse.
      Wenn ihr schreibt das der sogar noch eine Schippe drauf legt,
      muss das ja ein richtiges Brett von Martial Arts Streifen sein.

      Bin gespannt :) :6:
    • Auf jeden Fall, du kannst gar nicht enttäuscht werden.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Alternativer Titel: Serbuan maut 2: Berandal
      Produktionsland: Indonesien
      Produktion: Nate Bolotin, Todd Brown und Aram Tertzakian
      Erscheinungsjahr: 2014
      Regie: Gareth Evans
      Drehbuch: Gareth Evans
      Kamera: Matt Flannery und Dimas Imam Subhono
      Schnitt: Gareth Evans
      Stunt Koordinator: Bruce Law
      Musik: Aria Prayogi, Joseph Trapanese und Fajar Yuskemal
      Länge: ca. 148 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe






      Soeben ist Rama dem Todeskampf im Hochhaus entkommen, schon wartet der nächste Auftrag auf ihn. Als Undercover-Cop wird er ins Gefängnis eingeschleust. Dort soll Rama das Vertrauen von Uca, dem Sohn des mächtigen Untergrundboss Bangun, gewinnen. Ziel ist, in Banguns Organisation aufgenommen zu werden und, die Korruption aufzudecken. Ein Himmelfahrtskommando.

      Mit einer Weit-Einstellungsgröße startet die THE RAID 2. Die Landschaft wird in seiner Weite eingefangen und die Menschen erscheinen extrem klein. Eine Ansicht die nicht nur einmal bei RAID 2 eingesetzt wird und in Großaufnahmen von Gesichtern mündet. Kameratechnisch ist mal wieder alles bestens. Von der brillanten Action ganz zu schweigen.

      Rama ist zurück!

      Nach seinem infernalischen Auftritt in THE RAID haut der scheinbar unsterbliche Bulle erneut auf den Putz. Das gilt allerdings nicht nur für Rama, denn bei THE RAID 2 machen wirklich alle Beteiligten gewaltig Bambule. Rama präsentiert Thaiboxen auf engstem Raum (Knastscheißhaus, Auto). Andere sind mit Klauenhammer und Baseballschläger im Einsatz. Es ist – wie auch beim Vorgänger – scheißenbrutal. Ein gravierender Unterschied ist, dass RAID 2 mehr auf eine Story wert legt. Diese konzentriert sich auf das bekannte und geliebte Yakuza-Thema. Somit fühlt man sich an Regiearbeiten von Kinji Fukasaku, Takeshi Kitano und Takashi Miike erinnert. Dazu kommt natürlich eine gute Portion John Woo.

      „Wir sind nur Teil eines großen Spinnennetzes.“

      So sieht es aus und deshalb sterbt ihr auch alle wie die Fliegen. THE RAID 2 nimmt nämlich auf nichts und niemand Rücksicht. Wer im Weg steht wird „alle gemacht“. Intrigen, Hass und Größenwahn eliminieren die Ganovenehre. Hier muss jeder damit rechnen dass er (im nächsten Moment) in die ewigen Jagdgründe geschickt wird. Lebensversicherungen, Freundschaften – vergiss es. Hier zählt nur die Macht und so etwas wie einen sauberen Krieg gibt es nun mal nicht.

      Ein bombastisches Actionfest. Blutig, böse, brutal, rasant. Technisch einwandfrei und spannend inszeniert. Ich bin begeistert!