Killers - In jedem von uns steckt ein Killer

    • Killers - In jedem von uns steckt ein Killer



      Alternativer Titel: Kirazu
      Produktionsland: Indonesien/ Japan
      Produktion: Rangga Maya und Barack-Evans
      Erscheinungsjahr: 2014
      Regie: Kimo Stamboel und Timo Tjahjanto
      Drehbuch: Takuji Ushiyama (Original Story) und Timo Tjahjanto (Drehbuch)
      Kamera: Arifin Marhan Japri
      Schnitt: Gunnar Nimpuno
      Make Up: Kumalasari Tanara
      Budget: ca. -
      Musik: Aria Prayogi
      Länge: ca. 138 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

      Darsteller:

      Luna Maya : Dina Aditya
      Rin Takanashi : Hisae
      Oka Antara : Bayu Aditya
      Kazuki Kitamura : Nomura Shuhei
      Ray Sahetapy : Dharma
      Epy Kusnandar : Robert
      Mei Kurokawa : Midori

      Handlung:

      Nomura Shuhe ist ein junger Japanischer Geschäftsmann dessen dunkle Seite niemand kennt, Nomura tötet Menschen und filmt diese dabei, anschliessend läd er die Videos im Internet hoch damit sie jeder sehen kann.
      Weiter von ihm entfernt in Indonesien lebt Bayu Aditya, er war Journalist dessen Aufklärung über Verbrechen eines Politiker nicht nur seine Karriere, sondern auch seine Ehe zerstörten.
      Bayu sieht eines Tages eines der Videos und beginnt Recherchen über Namura anzustellen, dabei kommt er ihn näher vom Charakter als er glaubt, denn auch Bayu beginnt von nun an zu morden, es entsteht ein tödlicher Wettstreit...




      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 06.11.2014
      deutsche Fassung stark geschnitten
      Österreich Uncut: 11.12.2014
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Über einen Deutschlandstart ist noch nichts bekannt, Tiberius Films hält die Deutschland Rechte, ob er nur auf DVD/Blu Ray erscheint oder auch im Kino ist nicht bekannt.
      Er wurde ähnlich wie The Raid 2 auf dem Sundance Film Festival vorgestellt und erhielt auch grosses Lob von Fans sowie Kritikern.


      In Indonesien gab es eine andere, eine abgespeckte und gewaltärmere wie in Japan.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der interessiert mich. Muss ich mal im Auge bhalten, was sich hinsichtlich einer Veröffentlichung in Deutschland tun wird.
    • Kritik:
      Kimo Stamboel & Timo Tjahjanto besser bekannt als MO Brothers die schon für den Blutigen Terror Film Macabre ( Rumah Dara ) verantwortlich waren, haben sich erneut mit the Raid 1-3 Regisseur Gareth Evans zusammen getan. Erstes Gemeinsames Project war das Blutige Segment Save Heaven aus dem Film S-VHS aka V/H/S2. Timo Tjahjanto hat auch ein Segment in ABC’s of Death gemacht. Evans ist in diesem Fall als Produzent tätig Regie übernahmen Die Mo Brothers. Und Herausgekommen ist ein Harter und Derber serienkiller Torture Thriller mit Japans Kult Star Kazuki Kitamura der schon mit den Kult Regisseuren Takashi Miike ( like a Dragon, Ley Lines, young thougs Innocent Blood, The was to Fights, andromidia und Dead or alive ), Ryuhei Kitamura ( Godzilla Final Wars und Azumi, und Quentin Tarantino ( Kill Bill ), zusammen gearbeitet hat auch in Evans The Raid 2 ist er zusehen. Und Oka Antara bekannt aus S-VHS Segment save Heaven und The Raid 2. In einer kleinen rolle sind auch noch Epy Kusnandar Sekten anführer aus s-vhs, und einige Darsteller aus macabre. Nun zum Film die Story ist klasse und sehr gut umgesetzt und die Beiden Hauptdarsteller machen dabei ihre Sache mehr als nur gut. Mir Persönlich gefiel Kazuki Kitamura am besten er spielte den Psychopathen sehr sehr gut. Ich merkte dem Film seine 2 Stunden absolut nicht an im Gegenteil die Laufzeit verging wie im Flug was unter anderem an der Tollen Atmosphäre liegt und an dem absolut genialen Soundtrack der einfach perfekt passt. Auch in Sachen Gewalt hat der Film einiges zu bieten man sollte keine übertriebenen Blutfontänen erwarten oder übertriebene Gore Szenen die gezeigte Gewalt ist realistisch Blutig und sieht verdammt gut aus aber der Film ist definitiv keine Schlachtplatte er ist schon ein sehr Story Lastiger Film mit einem super Ende wie ich finde. Sicher wird der Film die Leute in Zwei Lager spalten ich für mein Teil bin extrem Begeistert von dem Streifen für mich jetzt schon Kult, und zählt Definitiv für mich zum Besten dieses Jahres.
      "Ich habe alle Merkmale eines Menschen.
      Fleisch, Blut, Haut, Haare.
      Aber keine einzige klar identifizierbare Emotion
      abgesehen von Gier und Abscheu,,
    • Threads zusammen gefügt, gab es schon. ;-)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • [film]6[/film]

      Zum 1x Schauen okay, mehr nicht. Immerhin war er trotz der Laufzeit nicht langweilig.

      home.datacomm.ch/mpaa/killers.htm
    • Dieses ganze verlinken der Kritiken finde ich absolut nervig, sieht nicht schön aus, was das für das Forum bringen soll bleibt eines der Geheimnisse des Dooms.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Trailer sieht sehr schön aus, stehe auf die Asiaten lol

      Hoffe er kommt bald auf BD.
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • Leider gibt es nochn überhaupt keinen Hinweis darauf wann der in Deutschland erscheint. :16:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Nicht sonderlich aufregend, kommt nicht mal in die Nähe der Kracher aus Südkorea mit harter Gewaltdarstellung.
      Zudem noch recht unspannend, zwar ist das Drehbuch samt Ende gut gedacht, aber wie so oft, schlecht gemacht.
      Kein Aufreger dabei, insgesamt ein laues Lüftchen. [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Steht schon auf meiner Liste. :6:
      Cover 3 gefällt mir am besten.
    • dito :) ist schon auf dem weg zu mir
      Ich liebe es, Zombies ins Knie zu schiessen, die Beine zu amputieren und sie dann mit Salat vollzustopfen... weil das ist gesund!
    • Ihr verpasst nichts wenn der nicht bei euch ankommt. :0:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Also ich fand den Film auch sehr gut. Gute Story, Top umgesetzt, Charactere gehen voll in Ordnung. Wird nicht langweilig und bietet interessante Ansätze. War positiv überrascht muss ich sagen. Habe etwas deutlich schlechteres erwartet. Goretechnisch hätte man da aber meiner Meinung nach gar nicht viel schneiden können...also uncut hat der Film dann wohl gar kein Blut mehr zu bieten, da es echt keine übertriebene Gewaltorgien gibt.

      Solider Streifen der bei manchen einen fahlen Beigeschmack hinterlassen wird.

      [film]8[/film]
      " Kein Fest ohne Grausamkeit " Nietzsche
    • herbe enttäuscht worden ... keine spannung, keine action, story sehr sehr seeeehr behäbig. hat sich egstern beim schaun gezogen wie noch was. [film]4[/film]
      Ich liebe es, Zombies ins Knie zu schiessen, die Beine zu amputieren und sie dann mit Salat vollzustopfen... weil das ist gesund!





    • Killers
      (Killers)
      mit Oka Antara, Kazuki Kitamura, Rin Takanashi, Ray Sahetapy, Epy Kusnandar, Tara Basro, Luna Maya, Mei Kurokawa
      Regie: Kimo Stamboel / Timo Tjahjanto
      Drehbuch: Takuji Ushiyama / Timo Tjahjanto
      Kamera: Gunnar Nimpuno
      Musik: Aria Prayogi
      ungeprüft
      Indonesien / Japan / 2014

      Mr. Nomura ist ein attraktiver, eleganter und intelligenter Jungunternehmer. Niemand würde hinter der strahlenden Fassade einen sadistischen Serienkiller vermuten. Am wenigsten die jungen Frauen, die er abschleppt, im Keller fesselt und vor der Webcam zu Tode foltert. Zur selben Zeit in Jakarta tötet der Journalist Bayu zwei Kriminelle im Affekt. Als er Mr. Nomuras Arbeit im Netz entdeckt und ihm seine Bewunderung kundtut, fordert Mr. Nomura ihn zu einem tödlichen Duell heraus. Denn das Töten liegt beiden im Blut…


      Mit "Killers" liegt einmal mehr ein erstklassiger Beitrag aus Asien vor, der unter der Regie von Kimo Stamboel (Macabre) und Timo Tjahjanto (S-VHS, The ABCs of Death) entstanden ist. Die deutsche Veröffentlichung des Werkes ist allerdings um fast 11 Minuten geschnitten, weshalb man also zwangsläufig einmal mehr auf die Version unserer österreichischen Nachbarn zurückgreifen muss, um diesen intensiven Film auch in seiner vollen und ungeschnittenen Pracht erleben zu können. Wer nun allerdings aufgrund der recht heftigen Kürzungen auf eine visuelle Gewaltorgie hofft wird eventuell etwas enttäuscht sein, denn mit wirklich expliziten Gewaltdarstellungen hält sich die Geschichte doch überraschenderweise etwas zurück. Das soll aber keineswegs bedeuten das hier keine Härte enthalten ist, nur sind die dementsprechenden Szenen gut über die gesamte Geschichte verteilt, zudem entfaltet die Erzählung ihren eigentlichen Härtegrad viel eher im Kopf des Zuschauers und damit hat man wahrlich schon genug zu kämpfen. Zuerst einmal lassen sich die Macher jedoch genügend Zeit, einem die beiden Haupt-Charaktere ausführlich näher zu bringen. Die Zeichnung der Figuren fällt dabei sehr gut aus und ziemlich schnell wird auch ersichtlich, das man es mit zwei vollkommen unterschiedlichen Charakteren zu tun bekommt.

      Während der japanische Killer Nomura nämlich anscheinend ein vollkommen geistesgestörter und sadistischer Mörder ist, kommt der indonesische Journalist Bayu viel eher durch einen unglücklichen Zufall in den Genuss zu erleben, welche Gefühle einen Menschen dabei überkommen, wenn er andere Artgenossen tötet. Dabei verlaufen fast die gesamte Laufzeit über die beiden Erzählstränge parallel zueinander an zwei verschiedenen Schauplätzen und erst zum Finale des Filmes stehen sich die beiden Männer auch direkt gegenüber. Mit der Zeit entwickelt sich eine Art perfides Duell der beiden untereinander, denn Nomura will seinen Kontrahenten unbedingt davon überzeugen, das in jedem Menschen ein Killer steckt. Aus diesem Aspekt bezieht das Werk dann auch seinen ganz eigenen Reiz und es ist schon auf eine erschreckende Art faszinierend, die beiden unterschiedlichen Typen bei ihren grausamen Handlungen zu begleiten. Dabei taucht man ganz unwillkürlich in die Abgründe der menschlichen Seele ab, wobei man aber zumindest für Bayu noch so etwas wie einen Hauch von Sympathie aufbringen kann. In Nomura hingegen sieht man nur den eiskalten Killer der unschuldige Frauen foltert und zu Tode quält und dabei noch nicht einmal ansatzweise die Contenance verliert.

      So bekommt man es also mit einer scheinbar emotionslosen Killermaschine und einem unsicheren Mann zu tun, der zumindest in Teilen noch so etwas wie ein Gewissen zu haben scheint und seine Taten zudem auch noch offensichtlich in Frage stellt. Dieser reizvolle Kontrast ist ein absolutes Highlight dieses Filmes, ein weiteres gibt sich aber auch in der visuellen Umsetzung des Ganzen zu erkennen. Einerseits erscheint "Killers" nämlich im absoluten Hochglanz Look, um andererseits aber auch mit richtig dreckigen und räudigen Passagen aufzuwarten, die dem Betrachter merklich auf das Gemüt schlagen. Die Performances der beiden Hauptdarsteller sind absolut erstklassig und man nimmt beiden ihre jeweilige Rolle durchgehend ab. Die restliche Darsteller-Riege kommt aufgrund der Omnipräsenz der beiden zu keiner Zeit über den Status der notwendigen Staffage heraus, was allerdings keinesfalls für schlechte Leistungen steht. Die jeweiligen Nebenrollen sind halt eben nur nicht so gestaltet und mit dementsprechenden Spielanteilen ausgestattet, als das jemand sich besonders in den Vordergrund spielen könnte. Das ist aber auch nicht weiter tragisch, da der Fokus und gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit des Zuschauers hauptsächlich auf die beiden Killer gerichtet ist, die mit ihren Taten jederzeit eine grausame Faszination erschaffen.

      Letztendlich wird manch einer enttäuscht sein, da "Killers" eventuell nicht das von vielen Leuten erhoffte Splatter und Gore Spektakel anbietet, wodurch der Film aber meiner Meinung nach keinesfalls etwas von seiner hohen Intensität verliert. Visuell gesehen gibt es weitaus härtere Vertreter aus dem asiatischen Raum, doch die sich im Kopf des Betrachters entfesselte psychische Brutalität hinterlässt durchaus ihre Spuren. So hinterlassen dann auch die oftmals lediglich angedeuteten Folterungen und Morde tiefere Spuren in der Erinnerung, denn der eigenen Fantasie sind hier so gut wie keine Grenzen gesetzt. Auch die mit gut 133 Minuten ausgestattete Lauflänge erscheint keinesfalls zu lang, denn jede einzelne Einstellung ist ein nicht unwichtiger Mosaikstein in einem erstklassigen Film, der als Gesamtpaket auf jeden Fall überzeugen kann.


      Fazit:


      Trotz eines nicht übermäßigen visuellen Härtegrades kann "Killers" als knallharter und intensiver Serienkiller Thriller überzeugen. Zwei großartig agierende Hauptfiguren und ein tragisches, aber absolut passendes Finale runden das Ganze äußerst stimmig ab, so das man insgesamt nur eine dicke Empfehlung für diese tolle Produktion aussprechen kann.


      [film]8[/film]
      Big Brother is watching you
    • Die Meuchelszenen funktionieren für den Psychoterror, was fehlt sind ein paar mehr optisch härtere Momente, wie gerade bei den Asia-Brutalos oft zu sehen. Die Geschichte liefert 2 Serienmörder, wo ein Familienvater durch das Internet sich dazu inspirieren lässt und die Handlung kann somit durchaus was hergeben, auch wenn die Spannung nicht durchweg gegeben ist. Die beiden Killer treffen dann aufeinander, mal gegen und mal miteinander.

      Hier war noch etwas mehr drin. Die Kameraarbeit und der Schnitt sind manchmal etwas zu auffällig amateurhaft. Wer auf Serienkillerfilme steht, kann ruhig reinschauen, ist aber kein muss.

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)