Der Komet



    • Alternativer Titel: Night of the Comet
      Produktionsland: USA
      Produktion: Wayne Crawford
      Erscheinungsjahr: 1984
      Regie: Thom Eberhardt
      Drehbuch: Thom Eberhardt
      Kamera: Arthur Albert
      Schnitt: Fred Stafford
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: David Richard Campbell
      Länge: ca. 95 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Catherine Mary Stewart: Regina
      Kelli Maroney: Samantha
      Robert Beltran: Hector
      Sharon Farrell: Doris
      Mary Woronov: Audrey
      Geoffrey Lewis: Carter
      Peter Fox: Wilson
      John Achorn: Oscar
      Michael Bowen: Larry
      Devon Ericson: Minder

      Handlung:

      Beim Vorbeizug eines Kometen an der Erde wird beinahe die gesamte Menschheit durch einen unbekannten Effekt ausgelöscht.
      Die Opfer, von denen sich viele im Freien aufgehalten haben, um das angekündigte Naturschauspiel zu sehen, zerfallen zu rotem Staub.
      Zu den wenigen Überlebenden in Los Angeles gehören die 18-jährige, energische Regina, ihre 16-jährige, naive Schwester Samantha sowie der junge Trucker Hector – sie alle hatten sich zufällig in einem faradayschen Käfig aufgehalten.
      Menschen, die der Strahlung nur schwach ausgesetzt waren, verwandeln sich in blutrünstige Mutanten.
      Nach dem anfänglichen Schock versuchen die Mädchen, das beste aus der Situation zu machen...

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ach Du Schreck - an den Film hatte ich Ewigkeiten nicht mehr gedacht.
      Die Handlung klingt gut - aber die Umsetzung ist dermaßen albern und slapstickmäßig, daß es eher einer 80er-Jahre-Klamotte gleicht als ein Horrorfilm.

      Kann man sich mit genügend Pilzen antun.
      Allen anderen rate ich ab.

      Von mir:

      [film]3[/film]

      (wegen Catherine Mary Steward)

      [bier]8[/bier]

      [pilz]8[/pilz]

      [GORE]2[/GORE]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • The Night of the Comet hat eine durchaus gute Story die spannend ist aber sehr schlecht Filmisch umgesetzt wurde.Man sieht zb nicht mal wie der Komet die Bevölkerung "Verpulvert" hat, und die "Zombie"ähnlichen Wesen sind auch viel zu kurz geraten im Spielfilm, da hat man sehr viel Potential liegen lassen was die Spannung und den Härtegrad betrifft.Was ich wieder gutheißen muss ist die Musikalische sowie die 80iger Jahre Atmosphäre im Kaufhaus wie die Mädels Shoppen gehen ect..Was noch zimlich schlecht war waren die Effekte des Kometen und der Himmel bzw die"CGI Animationen sind sehr schlecht ausgefallen sogar für 80iger Jahre verhältnisse!Na ja ich konnte den Strefen dennoch etwas positives abgewinnen, aber bei welchen 80iger Jahre Schinken ist es bei mir den anders lol
      [film]5[/film]
      Erstklassige Filmmucke I LOVE the 80s

    • Der schwächelnde Mittelteil führt zu einem Punktabzug. Eine neue VÖ hierzulande ist bitter nötig, denn YouTube bietet lange keine gute Bildqualität. Extras sollten vorhanden sein. Ich nehme da auch ein Mediabook in Kauf. Ein Kultfilm, der die 80er Jahre zelebriert wie kein anderer Film zu dieser Zeit. Er könnte höchstens mit Howard the Duck oder Dirty Dancing aufnehmen.

      9/10
      Ich verfolge Euch! Egal, wann oder wo ... Ich werde Euch kriegen!
    • Kritik:

      Night of the Koment liefert ein ganz besonderes Weihnachtsfest, das Ende der Zivilisation wie wir sie kennen. Eine in Videospiele vernarrte junge Frau ist etwas ungewöhnlich, in den 80ern sind solche Rollen fast immer Jungs verschrieben gewesen. Der Hype und der partyhafte Ausnahmezustand um den sich nährenden Komet wird gar nicht erst groß dargestellt, da schlägt der Komet auch schon mit veralteter CGI-Tricktechnik als bunter Blitzschauer zu und es gibt nur etwa 2 Hand überlebende, der Rest ist zu Asche verfallen.

      Verhält man sich so wie die 2 Mädels in der Apokalypse, stets fröhlich nach Mode und Liebe zu frönen? NÖÖÖ!

      Girls Just Want To Have Fun? YES!

      Die lockeren 80er Dröhnen hier mit voller Breitstärke, wer das mag, wird mit dem Unsinn an Film durchaus was anfangen können, wirklich Spannung kommt aber erst mit dem letzten Drittel auf, wenn Wissenschaftler mit ihren Blutmaschinen in Boris Karloff Manier die letzten Überlebenden zu Gemüse verarbeiten wollen und eine Hatz dabei entsteht, die durchaus noch gelungen ist. Effekte gibt es wenig, höchstwahrscheinlich hier auch besser so. Dem Regisseur Thom E. Eberhardt fehlt es an wirklich Talent in seinem Job, nach seinem absolut schlechten Nur Tote überleben aber schon wesentlich interessanter und sicher sein bestes und Heute bekanntestes Werk ist Der Komet, aufgrund der Lockerheit dieses Jahrzehnts diesmal sogar mit leichtem Kultfaktor versehen.

      „Sie haben gesagt, wir sollen die Masken aufsetzen, dann werden wir am Nordpol den Nikolaus sehen.“ :146:

      [film]6[/film]
      [bier]7[/bier]

      Filmsound

      rofl