Am Anfang war das Feuer

    • Am Anfang war das Feuer



      Alternativer Titel: Guerre du feu, La
      Produktionsland: Frankreich/Kanada/USA
      Produktion: Michael Gruskoff, Denis Héroux, John Kemeny
      Erscheinungsjahr: 1981
      Regie: Jean Jaques Annaud
      Drehbuch: J.-H. Rosny aîné/Gérard Brach
      Kamera: Claude Agostini
      Schnitt: Yves Langlois
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 12.500.000$
      Musik: Philippe Sarde
      Länge: ca. 100 mins
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:
      Everett McGill
      Rae Dawn Chong
      Ron Perlman
      Nicholas Kadi
      Gary Schwartz
      Franck-Olivier Bonnet
      Jean-Michel Kindt
      Kurt Schiegl
      Brian Gill
      Terry Fitt
      Bibi Caspari
      Peter Elliott

      Inhalt:

      Vor 80.000 Jahren werden 3 Männer vom Stamm der Ulam ausgesandt, um Feuer zu finden. Denn die Flamme, die Wärme und Schutz gewährleistete, ist erloschen. Naoh, Amoukar und Gaw werden auf ihrer Suche von Säbelzahntigern, Mammuts und fremden Stämmen bedroht. Sie retten die junge Frau Ika aus den Händen von Kannibalen. Die neue Gefährtin kennt sich in die Kunst des Feuermachens aus und schließlich entwickelt sich eine tiefere Bindung zwischen Naoh und Ika (Quelle: Cover)



      Fazit:
      Zu Beginn kann der Zuschauer eine Gruppe Neandertaler beobachten, wie bei ihnen die für sie kostbare Flamme erlischt.
      So brechen 3 Männer auf, um neues Feuer zu finden. Hier erlebt schon der Zuschauer eine Vielzahl von Bildern von der damaligen Flora und Fauna - und das nackte Leben dieser Urmenschen. Doch werden diese 3 Menschen von einem anderen Stamm, namens Homo Erectus, überfallen.
      Der Film hat eine eindrucksvolle Geschichte, ohne Zweifel. Das Leben der Urmenschen zu dieser Zeit ist sehr gut dargestellt worden; denn die Leistungen der Protagonisten sind wirklich bemerkenswert, zumal sie keinen Text sprechen, sondern nur Laute von sich geben mussten. Hier liegt der Focus auf die Körper- und Bildsprache - und das allein ist schon
      eine Leistung.
      Aber eines hab ich zu bemängeln an diesem Werk: vor 80.000 Jahren niemand i-welche Scherben finden, geschweige
      einen kleinen Krug oder Vase? In der Mittelsteinzeit gab es das Handwerk nicht - geschichtlich gesehen ! diese Menschen, gleich Homo Erectus oder Neandertaler - egal, diese waren Jäger und Sammler. Zwar stellten sie handwerkliche Produkte aus Stein oder Horn her, aber noch keine Keramik (Gefäße etc...)
      Da hatte sich der Regisseur aber sehr weit aus dem Fenster gelehnt!
      Wäre villt. vorteilhafter für ihn gewesen, sich erstmal vertraut mit dem Neolithikum (Steinzeit) zu machen, bevor er diese Szene im Film intigriert hat.

      Dafür gibt es von mir 2 Punkte Abzug und bekommt leider nur [film]6[/film] !


      Trailer:
    • RE: Am Anfang war das Feuer

      Ich liebe diesen Film, schon alleine die wenigen Worte, Klassiker. [film]10[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • ich hätte dieses Werk auch höher bewertet, aber diese besagte Szene hat mich gestört.
      Ich sage ja nicht, das der Film schlecht ist - ganz und gar nicht! Aber das schon ein Krug gefunden wurde, geht schon mal gar nicht... :3:
    • Durchgefallen. :3: Mir ging die Darbietung der Menschenaffen tierisch auf den Sack. Es wirkt albern und nicht glaubwürdig. Einzig die Tiere hat man ganz ok in Szene gesetzt. Es fehlt zudem ein Bezugscharakter im ganzen Film, so langweilt man sich einfach nur. Vollkommen unnötig dieser Film, sorgt nur für Kopfschmerzen bei dem Gealbere, dann lieber zu Als die Frauen noch Schwänze hatten aus den 70ern greifen oder der anschliessend gedrehte Wild trieben es die alten Hunnen, die mit den selben Stoff es unterhaltsamer, ja sehr trashig sind. Regisseur Jean-Jacques Annaud hat mit Name der Rose schon so einen ähnlichen Mongo Scheiß raus gehauen und der Brett Pit Schmachtfetzen Sieben Jahre in Tibet war auch nicht besser, wahrscheinlich liegt mir der Regisseur nicht, mit seinen langweiligen Charakteren.

      [film]2[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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