Creepy Campfire Stories

    • Creepy Campfire Stories



      Titel:
      CREEPY CAMPFIRE STORIES

      Beschreibung:
      "Creepy Campfire Stories" ist ein amtosphärischer Episodenhorrorfilm mit 80er Jahre Charme, im Stil von "Creepshow" oder "The Willies", indem eine Rahmenhandlung die verschiedenen Episoden einbindet.

      Drei makabere Episoden, die von Alex Lotz ("Generation Mutation"), Daniel Konze ("The Rise Of Valhalla") und Pascal Dieckmeyer ("Schäferhund Süss Sauer") inszeniert wurden.

      facebook.com/creepycampfirestories


      Cast:
      Jonathan Schäble (BEN)
      Alex Lotz (EDDIE)
      Julia Schmausser (NINA)
      Diana Brumminger (MELISSA)
      Marc Nadler (ERIC)
      Alexander Schäble (STUDENT)
      Isabelle Aring (LARA)
      Thomas Binder (ALEX)
      Melissa Bindczeck (VANESSA)
      Pas VanDeyck (VANESSA‘S DAD)
      Morris Mirror (ALLISTER SNOON)
      Julia Hippe (SOPHIA SNOON)


      Deutsche DVD Fassung: 19.10.2015



      Rahmenhandlung:
      Es ist Halloween. Eddie und Ben wollen diesen besonderen Abend am Lagerfeuer mit den Mädchen verbringen. Doch Nina und Melissa sind nicht wirklich von dieser Idee begeistert. Hoch oben über der Stadt, wird das Lagerfeuer entfacht. Um die Stimmung aufzulockern erzählen sich die 4 Teenager gegenseitig Gruselgeschichten. Doch in dieser schaurigen Halloween-Nacht wird sich ihr Leben grundlegend verändern…


      Die Episoden:

      1. "BRAINSCAN 3000" (Regie: Alex Lotz)
      Eric ist ein Computerfreak. Seine jüngere Schwester ist vor kurzem tödlich verunglückt und seitdem verlässt er nur noch selten sein Apartment. Für ihn zählt nur noch der Computer und seiner Mutter. Selbst zu seiner anderen Schwester hat er den Kontakt eingestellt. Schliesslich kommt er auf die Idee, etwas zu programmieren, mit dem er seine geliebte Schwester wieder zurück ins Leben holen könnte. Dazu muss er nur ein Gehirn mit dem Computer verbinden. Eric nennt sein Programm "Brainscan 3000"!
      Allerdings braucht er jemanden, um seine verrückte Vision zu testen. In einem Internet Forum sucht er sich einen ahnungslosen Studenten und lädt diesen zu sich nach Hause ein. Aber es läuft alles schief. Seine Testperson gerät ausser Kontrolle...

      2. "PSI" (Regie: Daniel Konze)
      Lara und Alex sind ein junges Paar, dass sich ihr erstes gemeinsames Haus gekauft hat. Beide sind überglücklich von nun an, in ihren eigenen 4 Wänden zu leben.
      Aber die erste Nacht wird von seltsamen Geräuschen im Haus überschattet. Selbst am nächsten Morgen passieren merkwürdige Dinge. Das Haus scheint von übernatürlichen Energien beherrscht zu werden. Plötzlich verschwindet Alex und die ängstliche Lara ist auf sich allein gestellt. Jetzt hat sie hat keine ruhige Minute mehr, denn der Terror hat gerade erst begonnen...

      3. "D.M.A. (Demonic Model Agency)“ (Regie: Pascal Dieckmeyer)
      Vanessa möchte unbedingt und um jeden Preis ein Model werden. Doch ihr Vater hat kein Verständnis für ihren sehnlichsten Traum. Allerdings bekommt Vanessa einen mysteriösen Brief. Ein unbekannter Mann mit dem Namen Allister Snoon, bietet ihr ein Fotoshooting an und lädt sie in sein Schloss ein.
      Das junge Mädchen will sich diese Chance nicht entgehen lassen. Unter dem Vorwand in einen Club zu gehen, verabschiedet sie sich von ihrem Vater, um der Einladung von Allister Snoon zu folgen.
      In der Dunkelheit der Nacht betritt Vanessa das alte Gemäuer. Und sie wird bereits erwartet...



      Infos zur Entstehung:
      „CREEPY CAMPFIRE STORIES“ ist ein Film von Alex Lotz (SanderMania Productions), der in Zusammenarbeit mit Daniel Konze (Boredom Production) und Pascal Dieckmeyer (Extreme-ScRIPt-Crew) entstanden ist
      Alex Lotz wollte nach mehreren Kurzfilmen (z.B. "Generation Mutation", "Die Killerkacke Trilogie", oder "Gefangen in der Zeitkapsel") endlich ein Projekt in Spielfilmlänge drehen.
      Der Independent Filmemacher dachte, dass es am sinnvollsten wäre, wenn das neue Projekt ein Anthologie-Film ist. Denn für einen 80 Minuten Film ein Drehbuch zu schreiben, dass gleichzeitig interessant, spannend und vor allem abwechslungsreich ist, würde sich ein Episodenfilm mehr eignen.
      Da Alex schon die Rahmenhandlung und eine Episode („Brainscan 3000“) drehte, wollte er, dass andere Indie-Regisseure die restlichen Geschichten zum Film beisteuern. Also holte er noch Daniel Konze ins Boot, der mit Trailern und Teaser zum 2015 kommenden „The Rise Valhalla“ im Vorfeld schon, international auf positive Reaktionen gestossen ist. Dieser schlug Alex wiederum, für die noch fehlende 3. Episode, die Extreme Script Crew vor. Diese Jungs hatten bereits erste Erfolge mit „Bad Trip“ oder „Schäferhund Süss-Sauer“ einheimsen können.
      Diese Konstellation der 3 Filmcrews erwies sich als perfekte Mischung, denn so sieht man in „Creepy Campfire Stories“ verschiedene Filmstile, die im Gesamten, trotzdem sehr gut zusammen passen.


      Länge:
      deustcher Trailer: 3'30
      englischer Trailer: 2'46


      DEUTSCHER TRAILER:


      ENGLISCHER TRAILER:




      TRAILER VOICE: ROD USHER (THE OTHER)


      RADIO DJ: TROY CONNER (TROY’S FILMCLUB)


      facebook.com/creepycampfirestories

      Directed By Alex Lotz, Daniel Konze & Pascal Dieckmeyer

      © 2014 SanderMania Productions, Boredom Production, Extreme-ScRIPt-Crew

      facebook.com/creepycampfirestories
      sandermania.de
      boredom-production.de
      extreme-script-crew.de
    • Review:

      Kurzfilme haben im Vergleich zu ihren 90 minütigen Brüdern,den Spielfilmen, oftmals einen erheblichen Vorteil. Durch die geringereLaufzeit entsteht deutlich weniger Langeweile, die einzelnen Komponenten nutzensich weniger ab und es ist viel mehr Abwechslung geboten. Es war daher nur eineFrage der Zeit, bis sich auch deutsche Regisseur dem Anthologie Genre widmenwürden. Mit Creepy Campfire Stories, liegt nun ein solcher Vertreter vor, deraus den Federn von Alex Lotz, Daniel Konze und Pas van Deyck entsprungen ist,doch kann das Gesamtkonzept überzeugen? Oder sollte man diese Art Film dochlieber den Profis überlassen?

      Es ist Halloween und ein paar Freunde verabreden sich zueinem gemütlichen Abend am Lagerfeuer. Die beiden Jungs der Truppe sind Feuerund Flamme für das urige Treffen, doch die beiden Damen hatten sich wohl etwas andereserhofft. Schnell geht das Gezicke los, und um bei dem weiblichen Geschlechtdoch noch zu punkten, entscheidet sich einer der beiden schnell dazu eine paarGruselgeschichten auszupacken. Und so beginnen sie dann, die gruseligenLagerfeuer Geschichten. Seien es mordende Laborversuche, ein Horrorhaus oderein Fotoshooting der ganz besonderen Art, für jeden ist etwas dabei und das schaurigeGruseln kann beginnen!

      Man bekommt bei Creepy Campfire Stories drei verschiedeneKurzgeschichten präsentiert, welche alle mit einer kleinen Rahmenhandlung amLagerfeuer verbunden wurden. Die erste Geschichte, mit dem Titel Brainscan3000, kommt dabei, wie eine Mischung aus Frankenstein und Terminator daher.Schön trashig und abgedreht, mit einer kleinen Prise Humor und auch ein paarguten Effekten. Die zweite Geschichte, mit dem kurzen aber prägnanten NamenPSI, verbirgt seine Ähnlichkeiten zu Werken wie Paranormal Activity nicht imgeringsten, allerdings wird hier Gott sei Dank nicht auf eine Wackelkamera oderdergleichen gesetzt. Lediglich dieverschiedenen Zeiteinblendungen wurden aus dem Vorbild übernommen. Der Abschluss der drei großen Geschichtenmacht dann eine Story namens DMA, über eine Modelagentur aus dem Jenseits, diesehr professionell und schön kurzweilig daher kommt und der am Ende sogar nocheinen leichter Torture Porn Einschlag verpasst wird. Selbst die Rahmenhandlungwartet in den letzten Minuten noch mit einer kleinen Überraschung auf. Mansieht also definitiv, dass für jeden etwas dabei ist.

      Wie zu erwarten war, befinden sich allerdings nicht alleGeschichten auf demselben Niveau. Gerade Brainscan 3000, kann seine IndependentWurzeln nicht verstecken und ihm gelingt es nicht ganz mit PSI und DMA mitzuhalten.Das liegt zum einen an den Darstellern. In Brainscan wurde dabei auf relativunbekannte Gesichter gesetzt, die ihren Amateurhintergrund nicht versteckenkönnen. Den routinierteren Schauspieler aus den anderen beiden Geschichten,allen voran Thomas Binder und Isabelle Aring (PSI), sowie Melissa Bindczeck (DMA),merkt man ihre Erfahrung deutlich an, wovon natürlich auch die Stories selbst,sehr profitieren.

      Auch die Kamera und die einzelnen Spielereien können überzeugen. Was Brainscan 3000, die erste der drei Geschichten anbelangt, so muss man sagen, dass man dafür sehr aufgeschlossen gegenüber Trashfilmen und B-Movies sein muss. Was nicht allzu verwunderlich ist, da der Regisseur dieser Episode, selbst bekennender Trash und B-Movie Fan ist. Die leichten Anspielungen auf einen Mad Scientist, mit verfuschtem Social Life und typischer Nerd Attitüde, können einen aber nur zum Schmunzeln bringen. Auch das Interface des Mörders muss man gesehen haben, um es zu glauben. Der Terminator lässt grüßen. Auf eine verschrobene Art sehr kultig und trashig.

      Ein besonderes Lob muss allen Episoden für die tollemusikalische Untermalung ausgesprochen werden. Besonders das von Regisseur AlexLotz gesungene Titellied ist eine wahre Pracht und man fühlt sich wohlig analte Horrorpunk Songs erinnert. Auch der Titeltrack der Episode DMA weiß zugefallen und erzeugt eine ungemeine Atmosphäre. Und wo wir schon bei Atmosphäresind, so bleibt festzuhalten, dass besonders in PSI und DMA dieHorroratmosphäre sehr groß geschrieben wird. Das Horrorhaus ist ohnehinprädestiniert für eine gehörige Gruselstimmung und auch die mysteriöse Villa inDMA eignet sich hervorragend für das richtige Horrorfeeling. Wie schonangesprochen schert sich Brainscan 3000 überhaupt nicht um eine Atmosphäre,stattdessen wird hier mehr Wert auf eine trashige Umsetzung gelegt. DieRahmenhandlung selbst ist dezent und weiß auf Grund der kurzen Laufzeit zugefallen.

      Fazit: Creepy Campfire Stories ist ein gelungener GenreBeitrag aus Deutschland, der nicht nur für Independent Fans interessant seindürfte. Ein bunter Mix aus Chills, Thrills, Kills und guter Laune, mit demgewissen B-Movie Charme der 70er und 80er, welcher zu begeistern weiß. Zwarweißt besonders die erste Episode (Brainscan 3000) einige Längen auf, dochmachen die beiden nachfolgenden Werke (PSI und DMA), dieses wieder wett. GuteSchauspieler, in den beiden letzten Episoden und ein genialer Score runden dasBild ab. Da bleibt einem nur noch eins zu sagen: Pünktlich zu Halloween vor demLagerfeuer versammeln und gemütlich abgruseln! Hirn aus, Bier raus und Film ab!
    • Hier ist der ultimative Beweis das es hervorragende Deutsche Amateurfilmer gibt.Nach langer Zeit endlich mal wieder ein Film aus der Indieszene der das Wort Spelfilm wirklich verdient hat.Hier gibt es 3 innovative Storys eingebettet in einer netten Rahmenhandlung.Stimmig gefilmt mit einer guten Synchronisation die das Wort auch verdient (das sollte ein bestimmter Regisseur sich mal zu Herzen nehmen der mit seinen letzten Werken damit ja nicht gerade glänzt).Positiv hervorzuheben ist auch das es kein sinnloses Gemetzel ist sondern die blutigen Szenen wohldosiert eingesetzt wurden.Dazu gibt es noch einiges an sehr interessanten Extras sowie einer tollen Trailershow die man sich unbedingt anschauen sollte.Her spreche ich eine uneingeschränkte Kaufemfehlung aus.Der Film landet sicherlich noch öfter mal im Player.Als Wertung kann ich hier nur die Höchstwertung von [film]10[/film] vergeben.Wenn jeder Deutsche Amateurfilm so liebevoll umgesetzt würde wäre es um die Szene besser bestellt.
    • Ich bin mal so frei, meine Review die ich kürzlich bei FB veröffentlicht habe, auch mal hier rein zu posten.

      Kürzlich flatterte mir "Creepy Campfire Stories" ins Haus. Ein Amateur-Horrorfilm aus deutschen Landen. Ich wollte ihn mir eigentlich aufheben für Halloween, aber die Neugier war dann doch zu groß. Öhm, ich schiebe es einfach mal auf die Zeitumstellung, fertig.
      Worum es geht? Schnell erzählt. Vier junge Leute, zwei Männlein, zwei Weiblein, erzählen sich Halloween-Abends am Lagerfeuer Gruselgeschichten. In der ersten Geschichte namens "Brainscan3000", von Alex Lotz, geht es um einen jungen Computer-Nerd, der mit einem selbstgebastelten Computer-Programm seine tote Schwester wiederbeleben möchte. In der zweiten Geschichte namens "PSI", gedreht von Daniel Konze, geht es um ein junges Paar das in ein Haus einzieht, in dem es spukt. In der dritten und letzten Geschichte namens "Demonic Model Agency", gedreht von Pascal Dieckmeyer, geht es um ein junges Mädchen das um jeden Preis Model werden möchte. Ich gehe absichtlich nicht zu sehr auf jede einzelne Story ein, denn bei Kurzgeschichten kann es schnell mal passieren, das man zu viel verrät und ich will ja nicht spoilern.
      Hmm, die Storys klingen bekannt? Sowas hat man alles schon mal gesehen? Braucht kein Mensch?
      Ich bin mir sicher, das viele Nörgler so denken. Mir doch egal. Von solchen Leuten braucht man sich nichts sagen zu lassen. Solche Leute berücksichtigen sicher nicht die Mühen und das Herzblut das junge Leute in ihrer Freizeit in so ein Projekt einfließen lassen. Klar, manche schauspielerische Leistungen könnten etwas besser sein und manche Anspielungen sind wirklich mehr als offensichtlich, aber man darf nicht vergessen das es sich um einen Amateur-Film handelt, ohne dass das Wort "Amateur-Film" abwertend betrachtet werden sollte. Ich sehe die Anspielungen auch nicht als Nachahmerei, sondern wirklich als eine Sammlung voller Huldigungen, bei dem jedem eingefleischtem Film-Fan das Herz aufgehen sollte. Ich habe absichtlich das Wort "Huldigung" gewählt, da es bei dem Wort "Hommage" gerne mal ein Problem geben könnte (ja ich habe auch das Bonusmaterial geguckt). Vergisst einfach das Wort "Hommage", klingt eh wie Homer Simpson beim Sex. Was die schauspielerischen Leistungen angeht, so muss ich sagen, das es die Darsteller irgendwie sehr sympathisch macht, was dem Film zusätzlich zur spannenden Atmosphäre eine erfrischende Ehrlichkeit verleiht.
      Also mir gefällt er wirklich gut. Es ist ein spannender, gut gemachter Amateur-Horror in der Tradition großer Klassiker, mit stellenweise sehr ausgefallenen Szenen (Handstaubsauger, yeah!) und einem verdammt geilen Soundtrack. Er macht einfach Spaß, fertig!

      [film]10[/film]
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • Kritik:

      Ein paar Teens zieht es zu Halloween ins Waldgebiet und sobald ans nächtliche Lagerfeuer. Dies wird atmosphärisch und sehr idyllisch festgehalten. Der Laiencast wirkt zudem sympathisch und witzig und die nächtlichen Schauergeschichten am Lagerfeuer interessieren damit auch schnell. Die Geschichten sind unterschiedlich und werden auch nicht zu stümperhaft inszeniert, wirken sogar fast wie von Profis, dass hätte man anhand der Home-Made Trash Filme der Macher (bisher), so hier nicht unbedingt erwartet. Nur eines stört hieran, die Geschichten wirken zu schlecht fertig erzählt, insbesondere die Found Footage Geschichte wo am Ende noch eine seltsame Shooterszene nach serviert wird und kaum nachvollziehbar bleibt, was damit gemeint ist. Nichts desto trotz ich hab noch keine deutsche Found Footage Geschichte gesehen die so gruselig inszeniert wurde wie von Alex Lotz aka Sander. Richtig gut gefallen hat mir vor allem die Frankenstein Story „Brainscan 3000“, die „Demonic Model Angency“ mit einem Mädel was Model werden will und sich so in den Hölle begibt wird gut aufgebaut, wirkt aber am Ende ebenfalls zerfahren, wo ich nicht genau weis wie es endet. Dafür weiß die Rahmenhandlung die 3 Kurzgeschichten gut zu verpacken und ist am Ende zudem nochmal schön witzig,

      Brainscan 3000 8 / 10
      PSI 5 / 10
      Demonic Model Angency 6 / 10
      Rahmenhandlung 7 / 10

      [film]7[/film]
      [bier]8[/bier]
    • Ich muss sagen, dass ich "Creepy Campfire Stories" großartig fand. Die Stories bedienten sich an verschiedenen Arten des Horrorgenres und jede war auf ihre Art klasse und auf den Punkt gebracht. Man merkte, dass hier Fans am Werk gewesen sind, die mit viel Herzblut dabei waren und das Kunstblut wenigstens nicht in Strömen fließen liessen. Manchmal ist weniger eben doch mehr. Wenn es krachte, war es auch passend und eben nicht übertrieben. Alles war sehr atmosphärisch und wirklich creepy, vor allem die zweiten und dritten Geschichten. Toll fand ich auch die Kameraarbeit, da wurden wirklich schöne Bilder eingefangen und der Soundtrack war allererste Sahne. Ein richtig geiler Amateurfilm. Gerne mehr davon.

      [film]10[/film]