Eure Erlebnisse bei Konzerten, Festivals usw.

    • Eure Erlebnisse bei Konzerten, Festivals usw.

      Wir sind zwar ein Film-Forum, aber dennoch gibt es hier viele Freunde von Musik, ganz egal von welcher Richtung. Deswegen habe ich mir mal gedacht, ich eröffne ein Thema wo man vielleicht mal seine Erlebnisse bei Konzerten usw. den anderen einfach mal mitteilen kann. Es würde mich freuen wenn ihr einfach mal aufschreibt was ihr lustiges, kurioses, abgefahrenes oder aufregendes bei musikalischen Festlichkeiten erlebt habt. Ich selbst mache mal den Anfang mit einem Bericht über mein letztes Konzert, das am 1. August diesen Jahres stattfand, ich bin mal so frei und kopiere es einfach mal hier rein.

      Bericht zum In Extremo-Konzert im Amphitheater Trier, 01. 08. 2014

      Heute kann ich mir endlich mal die Zeit nehmen, das Konzert Revue passieren zu lassen. Eigentlich schreibe ich direkt Tags darauf einen Bericht, doch das Wochenende war voll ausgebucht, von „Kampfhund-Demo“ und Familienbesuch war da alles dabei. Aber egal, ich schweife ab, zurück zum Konzert. Lange habe ich mich drauf gefreut und konnte Abends zuvor, wie eigentlich vor jedem Konzert, nicht richtig schlafen. Ebenso wurde lange vorher schon die Eintrittskarte geordert. Da es für mich ja quasi ein „Heimspiel“ war und ich mal ausnahmsweise keine weite Strecke auf mich nehmen musste, war es was doppelt besonderes. Zack, der Kalender schwappt auf August, morgens erst mal das Bad in Beschlag genommen und ordentlich verwüstet, man muss ja schließlich manierlich aussehen wenn man ein Konzert besucht. Wir wollten das Konzert mit 4 Personen besuchen, jedoch mussten wir auf 2 warten, die erst kurz vor Einlass eintrafen. Aber das war auch nicht schlimm, denn meine Wenigkeit und mein Kumpel waren eine der ersten, die den Platz vor dem Amphitheater füllten. Leider war die Parklage etwas kompliziert, aber man soll ja nicht klagen. Wir parkten bei den schönen Moselauen und machten uns auf den Weg zum Amphitheater. Wie sich herausstellte, war es optimal das wir frühzeitig dort ankamen, denn als wir es uns vor dem Tor gemütlich machten und erst mal eine kleine Stärkung zu uns nahmen, konnten wir ein drohendes Unheil in Form von einer großen Masse von sich schnell bewegendem Blech erkennen: einen ziemlich üblen Stau. Ich dachte an alle die Konzertbesucher die mit dem Bus anreisen und bedauerte sie, ebenso bedauerte ich die zwei Mädels die sich eine Pizza vor das Amphitheater bestellten und nicht wussten wie sie den Lieferanten zum Ziel ordern sollten. Super Service, eine Trierer Pizza-Bude die nicht den Weg zum Amphitheater kennt, äußerst komisch. Das wäre ja dasselbe, wie wenn ich mir in Berlin eine Currywurst zum Brandenburger Tor bestelle und denen dann erst mal versuchen muss zu erklären wo das ist. Aber egal. Vor dem Tor wurde erst mal mit ein paar Konzertbesuchern geredet um die Zeit schneller verfliegen zu lassen. Dort ging der Spaß eigentlich schon los, man witzelte, erzählte, trat in Kontakt mit anderen Fans usw. Das lustigste war meines Erachtens nach zwei Mädels die eigentlich Schuhe kaufen sollten, sich aber dann ungelogen spontan und Barfuß zur Schlange der Konzertbesucher gesellten. Das Publikum war sehr bunt gemischt, sogar ganze Familien waren anwesend, richtig klassische „Vater-Mutter-Kind“-Truppen. Ich fand das richtig schön. Das vermittelte direkt eine familiäre Atmosphäre und ließ die Größe das Veranstaltungsorts direkt schrumpfen. Dann traf auch schon „pünktlich“ der Rest unserer Truppe ein und dann ging auch schon das Tor auf. Blöd war nur, das es zwei verschiedene Schlangen gab, eine für die mit Tickets und eine für die Abendkasse, gut das ich früh genug gemerkt habe das ich an der Abendkasse stand (Grrr!). Drinnen angekommen, auf diesem historischen, blutgetränkten Boden, wurde erst mal der Merchandise Stand besucht und die üblichen Konzert-Souvenirs mitgenommen, T-Shirt, Aufnäher, Pin, CD, etc. Dann wurde schnell ein gemütliches Plätzchen für meine Freunde und mich gefunden, natürlich direkt vorne, so wie sich das gehört. Nachdem man den ein oder anderen Bekannten noch traf und sich zu einem Grüppchen zusammenstellte, betrat auch schon die Vorgruppe die Bühne, „Dritte Wahl“ aus Rostock, eine Punk-Band die schon öfters mit „In Extremo“ auftrat. Die Musik fand ich ziemlich gut, man konnte nicht still stehen bleiben, was also ein optimaler Startschuss für ein Konzert der Mittelalter-Rocker ist. Am auffälligsten von „Dritte Wahl“ war eindeutig der Keyboarder, ein Double von Rainer Langhans. Die jüngeren werden das Original sicher noch aus einer Staffel des „Dschungel-Camps“ kennen. Wie gesagt, „Dritte Wahl“ war ein wirklich guter Opener. Dann stand endlich der Haupt-Act an: Die Bühne wurde vorbereitet und als dann „Dr. Pymonte“ mit einer Kapuze bekleidet die Bühne betrat und man die ersten Klänge von „Mein Rasend Herz“ vernahm, wusste man, jetzt geht’s los! Explosionen und Feuer-Fontänen untermalten so manches Lied und ich spüre noch heute die Wärme der Flammen die vor der Bühne in den Himmel schossen. Einfach nur genial! Man kann schon sagen, die Mannen rund um „Das letzte Einhorn“ heizten uns wortwörtlich richtig ein. Ältere, bekannte Stücke wurden gespielt und das animierte mich natürlich direkt zum mitsingen, ob „Herr Mannelig“, „Horizont“, „Küss mich“ oder „Frei zu sein“, alles wurde vom hüpfenden, klatschenden und feiernden Publikum mitgesungen. Aber die Tour heißt ja nicht umsonst „Kunstraub-Burgentour“, also beköstigte man uns auch mit Liedern des aktuellen Albums mit dem Namen „Kunstraub“, wie beispielsweise „Belladonna“, „Himmel und Hölle“, Feuertaufe“ oder „Gaukler“, bei dem zuletzt genannten Lied betrat sogar ein Gaukler die Bühne und warf mit roten Konfetti. Das war allerdings nicht die einzige Untermalung einzelner Lieder, wie bereits erwähnt wurde mit dem Feuer nicht gegeizt obwohl manche Äußerungen des Sängers eindeutig heißer brannten wie das Feuer selbst. Wie beispielsweise ein Gruß für alle Spießer die sich beschweren wenn es am Abend mal etwas lauter werden sollte. Das wurde natürlich von uns sofort erwidert, wir wollten Spaß haben und nicht leise sein. Wir waren so gut gelaunt, das es auch schon mal vorkam, das wenn die Band sich beim Publikum bedankte, wir auch mal ein richtig lautes „BITTESCHÖÖÖN!!!“ gen Bühne riefen. Die Zeit verging leider viel zu schnell und als die letzte Zugabe gespielt wurde, das oft angestimmte und viel erwartete „Spielmannsfluch“ wurde ein wie ich finde, sehr talentierter Schalmeienspieler auf die Bühne gerufen um die Band zu unterstützen. Unter einem tosenden Beifall verabschiedete sich die Band von der Bühne und meine Leute und ich traten langsam den Heimweg an. Fazit: Ein wirklich tolles Konzert, super Atmosphäre, tolles Publikum, geile Location, einfach nur Hammer! Meinen besten Dank an die Veranstalter und die Bands, die uns die uns diesen tollen Abend ermöglicht haben.

      T. F.

      (Die Initialien sind von meinem Pseudonym unter dem ich schon andere Berichte verfasst habe und auch bei FB unterwegs bin)
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • ein echt cooler Bericht.
      Danke dafür !!
    • Der 08.11.2014 die Markthalle in Hamburg, stand im Zeichen der Aggrotech-Gruppe Agonoize. Die Idee zu einem Industrial Konzert zu gehen, kam mehr oder weniger aus den blauen Dunst heraus (Nicht wirklich, meine Musikrichtung) allerdings hat mir eine bekannte aus Berlin, mir in einem anderen Forum, die bis dahin ein ähnlichen Bezug zu Industrial wie ich hatte das Konzert empfohlen. Und wieso auch nicht? Textlich gefällt mir Agonoize auf jeden Fall xD Lieder wie Puppenmädchen, Femme Fatale, Koprolalie, Staatsfeind und Gottlos sind einfach großartig. Dann bekam ich die Info, das Agonoize für läppische 19,80 Euro in Hamburg auftreten, also okay kurz abgecheckt im Freundeskreis wer denn alles Lust hätte mitzukommen und so blieben schlussendlich außer meine Freundin nur ich übrig xDD Ist auch zu erwarten gewesen, um ehrlich zu sein. Aussagen wie: "Was ist das denn?", "Wieso willst du dahin?" ... blabla. Kam mehrmals, also machten wir uns ein schönen Abend zu zweit. Also kam nun der Tag der Anreise, da ich zwischen Bremen und Hamburg wohne sollte das ohne Probleme von statten gehen, leider hatte die GDL beschlossen ausgerechnet dieses Wochenende für ein Streik sich auszusuchen. Wieso, weshalb und warum auch immer, soll in anderen Threads diskutiert werden, glücklicherweise betraf es nicht die Linien die vom metronom betreut werden. So kamen wir doch richtig problemlos nach Hamburg. Meine Freundin wie gewohnt kostenlos über ihr Semester-Ticket und ich mit Kosten von 8,20 Euro für ein Einzelticket und dasselbe noch mal für die Rückfahrt. Im Hauptbahnhof angelangt, erstmal zu Stärkung für das Konzi bei McDonalds, wo es irgendwie nach Hundekot stank xD könnte auch die American Fries gewesen sein, aber naja hilft ja nichts. Danach ging es nach allgemeiner Orientierungslosigkeit zur Markthalle, die nur bequeme 700 Meter vom Hauptbahnhof entfernt ist um festzustellen, es stehen kurz vor einer Stunde des Einlasses nur eine Gruppe von drei Industrial-Gothics an der Markthalle und witzelten offenbar über die Verspätung zweier anderer. Wenn nicht in diesen Moment dann wohl mit einer dicken Holzlatte vor der Birne ist uns klar geworden, dass wir für so ein Konzert wohl "unpassend" gekleidet sind, worüber wir uns schon in der Zugfahrt drüber lustig gemacht haben. "Wir sind nicht Mainstream und daher kleiden wir uns für so ein Konzert normal." Aber egal, um nicht eine Stunde lang in der Kälte zu stehen, haben wir noch über eine halbe Stunde im Saturn abgebummelt und sind wieder zurück pünktlich zum Einlass um 20:00 Uhr.

      Das Konzert begann direkt mit Agonoize ohne Vorband, die schon vorab via Facebook angekündigt über zwei Stunden deswegen spielen werden. Leider wohl nicht ganz ausverkauft gewesen, aber gut den Szeneleuten hat es gefallen und sie konnten für mich ihre interessante und strukturierte Performance ablegen. Die Bewegungen sind präzise und flüssig alles andere als die Mosher die ich sonst auf Metalkonzerten wie Heaven Shall Burn, Architects, Bring Me The Horizon kennengelernt haben, also gab es für uns zweierlei Hinsicht, was zu bestaunen die Band auf der Bühne und die Industrial-Gothics unter den Zuschauern. Der Spaß sollte beginnen und entfalte sich vollends. Spätestens als Sänger Chris sich erstmals mit einen riesen Messer die Pulsschlagader aufschnitt und das Kunstblut demonstrativ in die jubelnde Menge spritzen ließ xD So ging es erstmal weiter bis bei einem Song ein leicht bekleidetes Mädchen auf die Bühne kam und sich auf der Bühne kleine Nadeln, die ihr zuvor durch die Augenbrauen gestochen wurden und die jetzt direkt auf der Bühne wieder entfernt wurden. So stach sich dieses zierliche Mädchen auch eine lange Nadel durch die rechte Backe. Ein weiteren Auftritt, hatte das Mädchen beim Song 'Blut, Sex, Tod' als sie vom Sänger Chris mitten auf der Bühne mit dem großen Messer hingerichtet wurde und das Kunstblut wieder im strömen zum fließen brachte. Einfach beeindruckend diese Bühnenshow. Also nichts für weichgespülte Zeitgenossen ein Konzert von Agonoize. Wir hatten unser Spaß bei der Musik und dem Anblick von jeder Menge Kunstblut. So vergingen die zwei Stunden doch recht kurzweilig und wir hatten zusammen ein schönen Abend erlebt und haben mal eine für uns ganz andere Konzerterfahrung gemacht und sind positiv überrascht gewesen und wer weiß, wenn Agonoize mal wieder den Weg nach Hamburg findet, nicht abgeneigt ein weiteres mal hinzugehen.

      :6:
      Das ist der Weg unsichtbar zu sein. Werde einfach ein Teil der Nacht.
      Ziehe mit dem Wind und die Schatten. Tue was du tun musst, frei vom jeden Gefühl,
      so dass keine Seele es fühlt und kein Herz es hört.
    • Klingt doch nach einem guten Abend.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Original von tom bomb:

      Klingt doch nach einem guten Abend.


      Dankeschön ist auch echt spitzenmäßig gewesen, als nächstes geht es wieder zur gewohnten Wirkungsstätte für mich zurück zum HSB/ PWD Konzert in Hamburg :6: :6:
      Das ist der Weg unsichtbar zu sein. Werde einfach ein Teil der Nacht.
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      so dass keine Seele es fühlt und kein Herz es hört.
    • Sehr schön geschrieben Heartless! :6:

      Und es stimmt, Agonoize-Konzerte sind immer sehr blutig. :6:
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • Boah...da könnte ich seitenweise Berichte schreiben. Ich setz mich die Tage mal hin und hau paar Erlebnisse raus.
      Aber eine kurze Story, die sich allerdings nur am Rande eines Festivals abspielte, fällt mir beim Thema "Festivalerlebnisse" immer zuerst ein:

      Bad Berka. Party.San Open Air. 2005.
      Klein-Diva steht mit Bekannten, Freunden und paar völlig fremden Leuten auf dem Zeltplatz rum und betrinkt sich lustig. Irgendwann kommt 'n gut angetrunkener Kerl an, wendet sich an ein vorbeilaufendes Mädel und haut total trocken ein "Ficken?" raus. Wir dachten uns nur "Wtf?" bis das Mädel tatsächlich "Okay" sagte und mit dem Kerl in einem Zelt verschwand. :40: rofl :6:
      Don't try to change me, I'm loyal to my hate.

    • Original von Diva de Sade:
      Bad Berka. Party.San Open Air. 2005.
      Klein-Diva steht mit Bekannten, Freunden und paar völlig fremden Leuten auf dem Zeltplatz rum und betrinkt sich lustig. Irgendwann kommt 'n gut angetrunkener Kerl an, wendet sich an ein vorbeilaufendes Mädel und haut total trocken ein "Ficken?" raus. Wir dachten uns nur "Wtf?" bis das Mädel tatsächlich "Okay" sagte und mit dem Kerl in einem Zelt verschwand. :40: rofl :6:


      Um mal auf den "Kindernamen-Thread" zu verweisen: Genau so entstehen die Justins, Lennoxe, Jaquelines usw. lolp
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • Den "Kevin" nicht vergessen und die "Chantal".

      Der Typ war frech und selbstbewusst, beides Sachen die bei den
      Damen recht gut ziehen.
      Selbst wenn er den Spruch 10 mal raushauen muss, einmal klappt es^^.
    • Original von GrinsenderKürbis:

      Original von Diva de Sade:
      Bad Berka. Party.San Open Air. 2005.
      Klein-Diva steht mit Bekannten, Freunden und paar völlig fremden Leuten auf dem Zeltplatz rum und betrinkt sich lustig. Irgendwann kommt 'n gut angetrunkener Kerl an, wendet sich an ein vorbeilaufendes Mädel und haut total trocken ein "Ficken?" raus. Wir dachten uns nur "Wtf?" bis das Mädel tatsächlich "Okay" sagte und mit dem Kerl in einem Zelt verschwand. :40: rofl :6:


      Um mal auf den "Kindernamen-Thread" zu verweisen: Genau so entstehen die Justins, Lennoxe, Jaquelines usw. lolp


      Quatsch! Der Kerl (und das Mädel) waren total gut. Die haben den ganzen Käse drumherum (Kennenlernen, großes blabla, viel Rumgekrieche und Rumgetue) einfach abgekürzt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Fabelhaft. :6: lolp

      So, weitere Erlebnisse. Die Geschichte hab ich glaub ich schon anderswo hier mal erzählt:

      Da wäre der Abend auf einem Festival (Ich glaube das war auch das Party.San. 2006? 2007? Keine Ahnung) bei dem Klein-Diva - wieder mal leicht angetrunken - sich auf den weiten und beschwerlichen Weg machte vom Zeltplatz zu 'nem Bierstand im Zelt in dem die "Aftershow-Party" stattfand. Als Madame le moi endlich mal an die Reihe kam und die gefühlten zwanzig Becher Bier bezahlte, drehte ich mich mit ihnen um, versuchte mir einen Weg durch das Zelt zu bahnen als mich plötzlich ein Kerl anrempelte und mir die Biere in der Hand überschwappten. Mir rangte sich ein "Boah, Arschloch" raus, als ich mich umdrehte und dem rempelten Kerl ins Gesicht sah. Es war lediglich George Fisher a.k.a. Corpsegrinder. shack :3: :38:
      Glücklicherweise hat er mich wohl nicht verstanden. :6:

      Hach, ich könnte soviele Stories erzählen, aber die liefen alle mehr "nebenbei" auf Konzerten und Festivals ab. Ich glaube hier wird aber mehr nach Konzert-Reviews verlangt, oder?
      Don't try to change me, I'm loyal to my hate.

    • Original von Diva de Sade:
      Hach, ich könnte soviele Stories erzählen, aber die liefen alle mehr "nebenbei" auf Konzerten und Festivals ab. Ich glaube hier wird aber mehr nach Konzert-Reviews verlangt, oder?


      Sowohl als auch, aber wenn noch mehr so Dinger von dir kommen, darfst du schreiben was du willst, die Erlaubnis ist hiermit erteilt. lolp
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • Original von GrinsenderKürbis:

      Sehr schön geschrieben Heartless! :6:

      Und es stimmt, Agonoize-Konzerte sind immer sehr blutig. :6:


      Dankeschön :0:

      Klein-Diva steht mit Bekannten, Freunden und paar völlig fremden Leuten auf dem Zeltplatz rum und betrinkt sich lustig. Irgendwann kommt 'n gut angetrunkener Kerl an, wendet sich an ein vorbeilaufendes Mädel und haut total trocken ein "Ficken?" raus. Wir dachten uns nur "Wtf?" bis das Mädel tatsächlich "Okay" sagte und mit dem Kerl in einem Zelt verschwand. wuz? rofl super


      Also so etwas gibt es anscheinend auch nur auf ein Festival xDD :6:
      Da kenne ich auch noch die ein oder andere Story :0:


      Sowohl als auch, aber wenn noch mehr so Dinger von dir kommen, darfst du schreiben was du willst, die Erlaubnis ist hiermit erteilt. smile1


      Seh ich auch so, immer schön raus damit xD Das Forum will unterhalten werden :6:
      Das ist der Weg unsichtbar zu sein. Werde einfach ein Teil der Nacht.
      Ziehe mit dem Wind und die Schatten. Tue was du tun musst, frei vom jeden Gefühl,
      so dass keine Seele es fühlt und kein Herz es hört.
    • Außerdem lautet die Überschrift ja auch "Eure Erlebnisse..." und nicht "Eure Reviews zu Konzerten". :0: Schreibt was ihr wollt solange es sich auf einem Konzert, Festival oder sowas in der Art zugetragen hat. Wer von mir noch weitere lesen möchte, kann sich gerne mal bei mir melden. Ich will ja nicht alles hier reinspammen von mir sondern auch mal was von anderen lesen. lolp
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • RE: Eure Erlebnisse bei Konzerten, Festivals usw.

      Original von GrinsenderKürbis:

      Am auffälligsten von „Dritte Wahl“ war eindeutig der Keyboarder, ein Double von Rainer Langhans. Die jüngeren werden das Original sicher noch aus einer Staffel des „Dschungel-Camps“ kennen.


      Die Gruppe ist doch aus den 80ern (kene die Musik nicht), da kann das schon mal passieren. lolp Unterhaltsammer Bericht.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Schwarzer Elektro - Alternative Playliste: Klick
      Tekkno - XTC - Acid (Playliste/The Hits): Klick
    • @Heartless


      Mosher haben bei einer Aggrotech Auftrittshow nun wirklich nichts verloren, dass ist keine prollige Biertrinkermusik sondern Schock und Melancholie, natürlich darf man auch abfeiern aber halt nicht durch prolliges rumhampeln. Daran merke ich, dass du absolut ohne Vorahnung da hin gefahren bist. Die Klamotten dafür sind nicht wirklich Gothic sondern sag ich mal Cybertechno, also eher bunt und ausgefallen, mit normalen Klamotten fällst da aber nicht so sehr auf als wenn jetzt zu Lacrimosa, Das Ich oder ASP damals(!) z.B. gegangen wärst. lolp

      Bericht ist Super! Von Agonoize finde ich das aktuelle Album gut da zugänglicher, ansonsten wars mir immer etwas zu gestört, Live sind die natürlich immer ein Blick wert.

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    • Ich hau auch mal wieder einen Bericht von mir raus, ich quäle euch ja so gerne. lolp

      Konzertbericht "Death Shall Rise" in Trier mit Napalm Death, Obituary, Desaster u.a.

      Ein rasanter und vorallem heißer Tag, dieser 4. Juli. Das Exhaus in Trier lud ein zum "Death Shall Rise-Festival" mit lokalen, regionalen und internationalen Bands aus dem Metal-Bereich wie "Ichor", "Desaster" oder "Napalm Death". War ich auch mit der ein oder anderen Diskographie mancher Band nicht so ganz vertraut, konnte ich mir dieses Spektakel dennoch nicht entgehen lassen. Es war schon morgens recht heiß und nachdem man sich mit genügend flüssigen Proviant eingedeckt hat, trat man zu zweit die Fahrt Richtung Trier an. Erster Halt sollte der Kartenvorverkauf sein, wo unsere Tickets hinterlegt waren. Wir hatten quasi eine Deadline bis 13 Uhr und da der Wochenend-Verkehr überall schleppend ist, wurde es verdammt knapp. Mein Kumpel sprang aus dem fahrenden Auto und rannte zur Vorverkaufsstelle, zum Glück noch gerade rechtzeitig. Von dort aus fuhren wir Richtung Exhaus und suchten uns für unser Gefährt erstmal ein schattiges Plätzchen, da es aufgrund der brüllenden Hitze schon komische Geräusche von sich gab. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, gingen wir in den naheliegenden Supermarkt und gönnten uns noch eine kleine Erfrischung, bevor wir uns vor den Pforten des Exhauses positionierten und auf den Einlass warteten. Die Anzahl der Besucher stieg recht schnell und man freute sich das ein oder andere bekannte Gesicht mal wieder sehen und begrüßen zu können.

      Nachdem man am Eingang seine Wasserflaschen ablegen musste und von der Security überprüft wurde, betrat man den Innenhof des Exhauses. Ein recht gemütliches Eckchen. Die Bühne stand recht schattig neben einem großen Baum. Ich war noch nie gut in Biologie, also fragt mich bitte nicht, was das für ein Baum war. Er war groß, holzig und hatte Blätter, also ein Baum, fertig. Es gab einige Merchandise-Stände der Bands die auftreten sollten und auch Stände mit allem was das musikalische Sammlerherz so begehrt: Schallplatten, CDs, Tapes, Patches, Shirts und sogar Tassen. Ebenso gab es die obligatorischen Stände mit wohlriechenden Köstlichkeiten und Getränken. Die Preise waren in Ordnung, aber ein oder zwei Mitarbeiter mehr an den Bierständen wäre vorteilhaft gewesen. Aber dafür fand ich es sehr gut, das in Anbetracht der glühenden Hitze das Wasser kostenlos war. Wem dies zur Erfrischung nicht reichte, konnte sich beim dortigen Spielplatz unter einen Wasserschlauch stellen der gut platziert für einen angenehmen Schauer sorgte. Ich muss ja wohl nicht erwähnen, das einige auch anfingen zu schaukeln um sich zu erfrischen. Wer ist denn nicht gerne ab und zu mal wieder Kind? Ich fand das toll, ehrlich gesagt. Zumals dies ein lustiges Bild bot, "finstere" Gesellinnen und Gesellen die "Huiii!" rufend anfingen zu schaukeln und sich gegenseitig anschubsten. Herrlich! Verzeihung, ich schweife ab, weiter im Text.

      Die Band, die diesen heißen Abend starten sollte, war "Bitternes Exhumed" aus der Pfalz. Sie spielten einen ordentlich krachenden Hardcore der sofort eine tolle Stimmung vermittelte und sich optimal zum aufwärmen eignete. Nun ja, angesichts der Tatsache das es verdammt heiß war, ist der Ausdruck "aufwärmen" nicht ganz treffend, aber egal, ihr wisst was ich meine. Jedenfalls war der Auftritt echt gut. Als nächstes betraten die Eifel-Zombies von "Torment of Souls" die Bühne. Auf die habe ich mich besonders gefreut, da ich mir bereits im letzten Jahr bei der "Otzenhausen-Schlacht" ein Bild von ihrer geilen Live-Darbietung machen konnte. Nachdem die "Zombie Barbecue"-Banner gehisst wurden, ging es los. Frontmann Jochen schmetterte nicht nur musikalische Bomben wie "Bone Stone Brain", "Die Hure" oder "Blooddawn", sondern warf auch Wasserbomben zur Abkühlung ins Publikum und wer durstig war, bekam auch eine Flasche mit Wasser. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als Band und Publikum zusammen "Walking Dead, we are the walking Dead..." sangen. Ein wirklich böser Ohrwurm, der sich schneller ins Hirn frisst, als ein Zombie-Virus. Top Auftritt!

      Danach betraten "Ichor" aus Trier die Bühne. Rein optisch gesehen, hätten sie auch gut in meine bevorzugte musikalische Ecke gepasst, so schwarz verschmiert wie sie waren. Sie spielten einen soliden, scheppernden Death Metal der direkt in den Nacken ging und wirklich zu überzeugen wusste. Der Bandname dieser sympathischen Truppe bedeutet übrigens übersetzt soviel wie "Götterblut" aus der griechischen Mythologie, oder eben das was Götter anstatt Blut haben. Das nur mal als Randbemerkung. Nee, doch nicht, ich wollte einfach nur klugscheißen. War wirklich ein geiler Auftritt, muss ich mir unbedingt mal öfters Live anschauen.
      Nun sollten "Mantar" aus Bremen die Bühne betreten. Ich muss gestehen, das ich die Band noch nicht kannte. Freunde des ausgiebigen Konsums von Alkohol kennen sicher das Problem, ab und zu gewisse Dinge doppelt zu sehen. Für mich als Nicht-Trinker bot sich dieses Problem in umgedrehter Form. Als zwei Männer die Bühne betraten, stellte ich mir die Frage: "Nanu, wo ist denn der Rest und warum stehen die Drums so komisch?". Doch bevor ich großartig über eine Lösung nachdenken konnte, war es schon zu spät. "Mantar" schmetterten zu zweit gewaltige Bretter vom Stapel, das man wirklich dachte, hinter der Bühne stehen noch drei Mann. Die zwei standen sich gegenüber und es sah so aus, als würden sie gegeneinander kämpfen. Der Sänger erinnerte mich an den jungen, nun ja, ich nenne ungern Namen zum Vergleich, aber ich will es mal so formulieren: Der Vorname reimt sich auf "Siggi" und der Nachname auf "Shop", na verstanden? War echt ein geiler und überzeugender Auftritt.

      Als nächstes standen "Desaster" aus Koblenz auf dem Plan. Soweit ich weiß, hat die Band das gleiche Baujahr wie meine Wenigkeit, nämlich 88´, ergo schon was länger im Geschäft und das hat sich auch Anhand ihrer geilen Show und ihrer Erscheinung sehr bemerkbar gemacht. Sie spielten einen fetzigen, klassischen Black/Trash Metal der mich sehr an, hm, verdammt, was reimt sich denn bitte jetzt auf "Ven..."... ach egal. Eine geile Stimmung ging von der Bühne aus und übertrug sich auf das Publikum. Man sah ein Meer von langen Haaren, die hohe Wellen schlugen und sich rythmisch im Takt der Musik bewegten. Super Auftritt! Danach betraten die Jungs von "Benighted" aus Frankreich die Bühne und ich muss ganz ehrlich sagen, mir taten die armen Jungs in ihren Kostümen so leid bei der Temperatur. Einer war verkleidet als Esel, ein Gitarrist als "gelbes Taschenmonster", ihr wisst bescheid und einer als, na ja, sagen wir mal es war ein Wurm, fertig. Sie servierten dem unersättlichen, der Hitze trotzendem Publikum, eine gemischte Schlachtplatte mit einer Portion Grindcore und einem guten Schuss Death Metal und schnell bildete sich eine tanzende Meute vor der Bühne, die ausgelassen tanzte, sprang und richtig ausflippte. Angeheizt von einem "Luftgitarristen", ja er hatte eine aufblasbare Gitarre, der durch die Menge hüpfte wie ein wildgewordenes Känguru. War eine geile Atmosphäre und ein super Auftritt. Trés bien!

      Nachdem ich mich auch mal kurz unter die "Spielplatz-Dusche" stellte und abkühlte, betraten "Obituary" aus den USA, genauer gesagt aus Florida, die Bühne. Ich schätze mal, sie waren die einzigen an diesem Tag, denen die Hitze nicht so viel ausgemacht hat. In Florida ist es zwar nicht durchgehend heiß, aber dort herrscht doch schon ein recht tropisches Klima. Genauso heiß wie das Klima, war auch ihr Auftritt. Die sind verdammt gut abgegangen und haben die Bühne ordentlich gerockt mit einem kräftigen Death Metal mit Trash-Elementen. Ein wirklich geiler Auftritt! Wieder wurde vor der Bühne das Tanzbein ordentlich geschwungen und nachdem "Obituary" die Bühne verließen und der Platz vor der Bühne sich auch kurzzeitig etwas leerte, fand man auf dem Boden eine Menge zerbrochener Sonnenbrillen vor und ich glaube auch Reste von normalen Brillen waren zu sehen. Kein Wunder, der Pit war wie ein Hexenkessel in dem es ordentlich zur Sache ging. Aber das gehört zu so einem Festival einfach dazu.

      Nun sollte die Band die Bühne betreten, auf die viele schon ungeduldig warteten. Napalm Death aus Birmingham, England. Urgesteine des Grindcore. Sänger Barney Greenway stürmte und huschte über die Bühne wie ein Tornade und ich muss ganz ehrlich sagen, ich hab noch nie gesehen, wie sich jemand so elegant mit einem Mikrofon-Kabel verheddert, ohne dabei zu stolpern. Passend dazu, der hart gespielte Bass von Shane Ensbury, der vom Publikum aus öfters mal "Shane Insane" zugerufen bekam. Jedes Lied schlug ein wie ein Komet, der den Erdball zum zittern bringen sollte. Es schepperte so dermaßen, das selbst ihr Bühnen-Banner nach kurzer Zeit zu Boden flog. Aber das war kein Wunder, niemand konnte still halten und im Pit herrschte purer Krieg. Es wurde gebrüllt und getanzt, man hatte das Gefühl, man könnte trotz der lauten Musik das Geräusch von Knochen hören, die aufeinander prallen. Ich will nicht wissen, wieviele blaue Flecken der ein oder andere davon trug. Während die Sonne so langsam unterging, hatte man irgendwie das Gefühl, der Himmel würde sich lila färben. Ich weiß nicht ob das nur mir so ging. Zwischen den Songs gab Frontmann Barney Greenway einige Statements ab und nicht nur ihre gespielte Coverversion von "Dead Kennedys" Klassiker "Nazi Punks fuck off" ließ den politischen Standpunkt der Band erahnen. Nachdem sich die Band vom Publikum verabschiedete, ging damit ein unvergessliches Festival zu Ende.

      Mein Fazit: Es war ein wirklich legendäres Festival mit wirklich hervorragenden Bands und einem klasse Publikum, ein geiler Veranstaltungsort mit tollen Ständen und einer wirklich netten Crew. Kritik-Punkte wären an dieser Stelle eigentlich nur, das der ein oder andere Bierstand ruhig ein paar Leute mehr nötig gehabt hätte. Vielleicht spannt ihr das nächste mal einfach die lustigen Lausbuben ein, die vom offenen Fenster aus die Leute hinterrücks mit Wasserbomben attackierten. Ja, auch ich wunderte mich kurz, was da auf meiner Glatze so laut "Klatsch!" macht. Aber keine Sorge, ich meine das definitiv nicht böse, ich bin ja schließlich für jeden Spaß zu haben. :-) Zweiter Kritik-Punkt wäre, ja, wie formuliere ich das am besten ohne das sich jemand angegriffen fühlt. Also die Security war stellenweise etwas frech, vielleicht war den Jungs aber auch einfach nur zu warm. Aber ganz ehrlich, ich hatte meine Genugtuung, als die muskulösen Herren vor der Bühne zu Ohrenstöpseln greifen mussten, als Napalm Death anfingen die Bühne zum beben zu bringen, während wir in der ersten Reihe standen und es gar nicht laut genug sein konnte. Ihr seht, nicht alles was groß und kräftig ist, ist auch hart. ;-) Seid mir nicht böse und wenn ist es mir auch Wurst. Ebenso sollte ich auch erwähnen, das es in Anbetracht der knapp bemessenen Spielzeit, nicht all zu viel Zeit für Soundchecks gab. Also konnte es schon mal passieren das der ein oder andere Sound nicht ganz lupenrein war. Bei Napalm Death war am Anfang auch kurz das Mikro sehr leise. Aber wie schon gesagt, die Zeit war knapp und es war zu verschmerzen. Trotz alledem war es wirklich genial und ich finde, das schreit nach einer Wiederholung.

      Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht haben. Daher mein Gruß an alle Bands nebst Crews, den Veranstaltern, den Besuchern und natürlich geht auch ein Gruß an die Security, ohne euch wären an dem Abend sicher einige auf das Gitter oder auf dem Boden gelandet. Ihr alle, die der Hitze trotzten um uns ein schönes Festival zu bescheren, ich salutiere vor euch und sage:

      VIELEN DANK!!!

      Bis zum nächsten Bericht, vielen Dank für´s lesen!

      Euer,
      T. F.
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      Kein Kommentar lol
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • @Midnight

      Nicht schlecht. lol
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • Original von GrinsenderKürbis:

      @Midnight

      Nicht schlecht. lol



      Das waren noch die Jugendfreien lol Ich und Festivals, das nimmt nie ein gutes Ende :5: Jedes Jahr sage ich mir, NIE WIEDER und dennoch, jedes Jahr Fahre ich wieder :0:
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • Rückblick: Der 21.12.2014 ein regnerischer Tag, wird dennoch die Stadt Hamburg zum erblühen bringen. Denn die Überschrift, ohne eingebildet zu sein, schlägt große Wellen. Die Tour des Jahres wurde hoch und feierlich schon Anfang 2014 angekündigt.

      Heaven Shall Burn und Parkway Drive gehen zusammen auf Tour und das für läppische 39,05 Euro.

      Großartig, sensationell und phänomenal sollen die Superlative sein, die mir damals durch den Kopf schossen. Heaven Shall Burn ist meine absolute Lieblingsband. So fuhr ich wieder einmal mit meiner Freundin und zwei libanesischen Freunden Mo mein Arbeitskollege und sein kleiner Bruder Nabil zum Konzert in der Alsterdorfer Sporthalle. Die Anreise verlief reibungslos, da ich schon öfter in der Alsterdorfer Sporthalle ein Konzert besucht habe, entschlossen wir uns für die Anreise mit dem Auto. Nach einer kleinen Gebühr für den Parkwächter, der laut eigener Aussage für die Sicherheit zuständig ist, ging es auch schon in die Halle rein. Dort spielten bereits Northlane als Vorband, so störte mich auch nicht, dass wir zunächst zu den Merchandising gingen. Da ich Northlane zuvor schon bei den Architects Konzert gesehen habe. So staubten wir je ein T-Shirt ab und Mo gönnte sich noch zu seiner Schallplattensammlung das Album Atlas von Parkway Drive, diese wollten wir jetzt aber nicht mitnehmen und so wickelten wir die LP in meiner Jacke ein und gaben diese noch schnell an der Garderobe ab.

      Dort begann gerade die zweite Vorband Carnifex, auch absolut kranker Scheiß :6:, da wir ziemlich weit hinten standen und die beiden Brüder lieber hinten an der Bar bleiben wollten. Sind meine Freundin und ich, quasi durch die Mitte nach vorne gegangen, was auch überraschenderweise ohne Probleme ging. Es ist noch genügend Platz gewesen, zum bewegen und schnell wieder nach hinten zu gehen, um sich was zu trinken zu holen. Dies sollten wir im Verlauf des Abends, auch noch das ein oder andere mal vollziehen.

      Das Highlight des Abends, begann mit einem explosiven Auftritt mit viel Konfetti und fünf Songs von Parkway Drive. Gänsehautfeeling pur, wenn die ganze Halle zum Song 'Wild Eyes' mitsingt :0: Überwältigt vom Start, kamen ebenfalls mit einem lauten Knall und viele Luftschlangen von der Decke Heaven Shall Burn auf die Bühne und schmetterte ebenfalls eindrucksvoll fünf Songs auf das Publikum, um dann wieder anschließend von Parkway Drive abgelöst zu werden. Die erneut fünf Songs, gefolgt von Heaven Shall Burn die fünf weitere Songs zum besten gaben. Ebenso gab es das Coverbattle, so spielten Parkway Drive den Song 'The Weapon They Fear' von HSB und umgekehrt coverten HSB den Song 'Unrest' von PWD. Nach einer mehr als ordentlichen Zugabe und einem überwältigenden Abend, endete im wahrsten Sinne des Wortes, das Konzert des Jahres. Völlig erschöpft und glücklich fuhren wir nach Hause.

      Problematisch ist in der Alsterdorfer Sporthalle nur das mit der Lüftung, es ist nahezu immer stickig gewesen, wenn ich dort ein Konzert besucht habe, so auch diesmal. Da bleibt einem nur übrig, viel zu trinken. So erschöpft bin ich zuletzt, komischerweise auch bei einem Heaven Shall Burn Konzert gewesen, nämlich ein Jahr zuvor am 06.12.2013 hab ich das Konzert in der Großen Freiheit mit den zwei Libanesen und meiner Schwester besucht, im Gegensatz dazu habe ich jeden Mosh-Pit und Circle-Pit mitgenommen. Völlig entkräftet und durch geschwitzt, bin ich am Ende an der Bar angelangt und musste zunächst die Zuckerzufuhr mit Cola ankurbeln. Mit 174cm und gerade mal 63kg, gehörte ich zu den kleinsten und kam mit diversen blauen Flecken aus der Veranstaltung raus, damals dachte ich besser geht es nicht. Dann haben mich Heaven Shall Burn und Parkway Drive eines besseren belehrt und noch einmal einen drauf gelegt. Einfach großartig und genial bis zum geht nicht mehr.

      So was steht als nächstes bei mir an? Vor gut einem Monat, ist das Hurricane Festival gewesen, dass ich dieses Jahr mangels guter Bands boykottiert habe. Obwohl der Ort Scheeßel, in dem das Festival stattfindet, nur lächerliche 25km von mir entfernt ist. Das Glück spielt halt manchmal, auch für einen. So gewann ich beim Ostergewinnspiel 2x Karten für das Wacken Open Air nächste Woche bei E.M.P Merchandising. Damit werden meine Freundin und ich, also uns nächste Woche die Zeit vertreiben. Da wird es auch wieder ein Bericht von mir geben :0:

      Vielen Dank euch von mir, an alle die Spaß beim lesen hatten :6:
      Das ist der Weg unsichtbar zu sein. Werde einfach ein Teil der Nacht.
      Ziehe mit dem Wind und die Schatten. Tue was du tun musst, frei vom jeden Gefühl,
      so dass keine Seele es fühlt und kein Herz es hört.
    • @Midnight

      Wooohooo, klingt nach einen grandiosen Tag :6: Bin gespannt auf mehr. Das mit dem Bierstand erinnert mich an das erste Elb-Riot Festival, die sind auch hoffnungslos unterbesetzt gewesen. Dein Lob an alle Beteiligten kann ich nur bestätigen. Einfach großartig und vielen Dank, an alle die irgendwie da mitgewirkt haben, um die Tour des Jahres auf die Beine zu stellen. :prop:
      Das ist der Weg unsichtbar zu sein. Werde einfach ein Teil der Nacht.
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    • War gestern bei Rock gegen Rechts, eine Antifaschistische Veranstaltung, sie war Umsonst und Gefördert worden von die Linke Düsseldorf! Was soll ich sagen, es war der Oberhammer, mein Highlight war ganz klar 100blumen aus Düsseldorf, die einfach alles ab Gerissen haben!

      Nächstes Jahr komme ich wieder, war eine Friedliche und tolle Veranstaltung!! Und Pyro gab es auch, das darf bei einer Antifa Party nicht Fehlen <3
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      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Idefixel ()

    • Ha gutes Thema. Habe gerade angefangen meine Backstage Geschichten zu Sammeln und überlege damit einen Blog zu starten wenn genug geschrieben ist. Mal schauen.

      Als Zuschauer fallen mir auf Anhieb meine ersten Wacken Besuche ein.

      Wacken war 2012 ganz lustig. Irgendwann kam ein alteingesessener an unseren Zeltplatz "Ihr habt ja keine Ahnung, früher war das noch dahinten in der Kuhle. Alles viel kleiner und intimer. Früher war das alles viel besser, ihr habt ja keine Ahnung" :D Wie ich solche Menschen liebe.

      Musikalisch war Judas Priest auf Wacken 2011 ein überraschendes Highlight. Ich weiß noch wie ich vorher zu den Kollegen gesagt habe "Das wird ne ruhige Nummer. Die Band ist nicht so hart und schon älter". Weit gefehlt! Das hat gerockt wie sau und die ganzen Fans, viele aus Südamerika angereist, sind dermaßen abgegangen. Wir standen in einem sich hin und her wälzenden Pulk. Ein Gefühl wie ich mir das in einem Shaker vorstelle.

      Dann gab es die Situation bei Airbourne. Beim Headbangen ist mir irgendwann die Brille runtergefallen. Hatten mit einer Gruppe Brasilianer gefeiert. Irgendwann dann "Stop, my Glasses!". Die Feierlaune verstummt, alle holen ihre Handys mit Taschenlampenapp raus und helfen suchen bis die Brille wieder da war. Erst danach ging es wieder ab, fand ich total geil :D
      Airbourne selbst war wie man es kennt ne geile Liveband. Hatte ich vorher noch nicht gesehen und war eines meiner Highlights.

      Generell sind es für mich immer die zwischenmenschlichen Dinge die aus einem Konzert ein Erlebnis machen.
    • Sehr schöner Bericht Heartless, ruhig mehr davon!

      Hier gibt es nochmal einen von mir.

      Konzertbericht Menschenfresser,Carnifex & Cannibal Corpse am 11.08 2015 im Exhaus Trier

      Cannibal Corpse kommen nach Trier?Cannibal Corpse? Ja von der Band habe ich schon mal was gehört, diespielen doch in einer Komödie mit, wo es um einen Tier-Detektivgeht, oder? Kleiner Scherz! Ich war ja schon Feuer und Flamme als ichhörte das Cannibal Corpse und Carnifex nach Trier kommen, aber alsich dann erfuhr, das die Menschenfresser den Abend eröffnen, war dasdefinitiv ein Großflächenbrand der Vorfreude. Ich denke mal dereinzige Wermutstropfen bildete der Tag an dem es stattfinden sollte,Dienstagabend. Gut, es gibt schlimmeres und so ein kleinerWermutstropfen löscht kein Feuer.

      Frühzeitig machten wir uns zu zweitauf den Weg Richtung Exhaus. Wer mich kennt, weiß das ich lieberetwas zu früh irgendwo eintreffe, als zu spät und nachdem man fürdas Gefährt ein schattiges Plätzchen fand, besuchte man nochschnell den örtlichen Supermarkt und genehmigte sich eine kleineErfrischung. Gestärkt und gesättigt ging man nun zum Exhaus und manvernahm schon einen Soundcheck der im vollem Gange war. Diesmalsollten wir allerdings nicht die allerersten sein, denn es wartetenschon ein paar Leute draußen vor den Pforten vom Exhaus. Dochmanchmal lohnt es sich einfach etwas früher irgendwo einzutreffen.Denn so kommt man mit anderen schneller mal ins Gespräch und lerntsich kennen. So sollte es auch diesmal sein. Während wir da sostanden und ein paar Konzert-Erlebnisse austauschten, sahen wir vonweitem Alex Webster von Cannibal Corpse mit seinem Bass in der Handspazieren gehen und als wir ihm ein lautes "WELCOME!"zuriefen, ließ er es sich nicht nehmen uns zu begrüßen, ein wenigmit uns zu plaudern und uns viel Spaß beim Konzert zu wünschen undwas soll ich sagen, Spaß hatten wir und fragt nicht nachSonnenschein.

      Nachdem die Tür pünktlich geöffnetwurde und man alte und neue Bekannte begrüßte, formierte man sichvor der Bühne und es sollte nicht mehr lange dauern, bis dieMenschenfresser diese betraten. Das musikalisch-fleischige3-Gänge-Menü war somit eröffnet. Als erstes wurde "Metzgermeister"gespielt, wirklich sehr passend für einen Abend, der im Zeichen des(MUSIKALISCHEN!!!) Kannibalismus stand. Wenn auch die Anzahl derZuschauer noch recht übersichtlich war, so war die Atmosphäre dochschon richtig einladend und es wurde fleißig die Nackenmuskulaturstrapaziert. Es sollten weitere Köstlichkeiten wie "10000Teile", "Fabrik des Todes" oder "Menschenfresser"folgen, bis das kultige "Inzest" das Schlusslicht desMenschenfresser-Auftritts bilden sollte. Da ich die Jungs ja nunschon ein paar mal Live erleben durfte, kann ich sagen dasMenschenfresser keine Band ist, die immer ein und dieselbe Setlistrunterspielt, sondern auch genügend Abwechslung auf die Bühnebringt und damit meine ich nicht, das diesmal ein anderer Bassist dieSaiten gezupft (hat er übrigens sehr gut gemacht) hat, sondern imAllgemeinen. Man sieht, die machen sich Gedanken. Eine Besonderheitgab es noch für die Fans, die nicht anwesend sein konnten. Derkomplette Auftritt der Menschenfresser konnte man via Live-Streammitverfolgen. Fand ich eine wirklich gute Idee. War echt ein geilerAuftritt, hätte zwar ruhig länger sein können, aber egal, war Top!

      Nach einem kurzen Umbau betraten die 5Mannen von Carnifex (was übrigens aus dem lateinischen kommt und"Scharfrichter" bedeutet, ich klugscheiße halt gern) ausdem sonnigen Kalifornien die Bühne und servierten einen äußerstlauten, aber schmackhaften Deathcore/Melodic Deathmetal bei dem esnicht lange dauerte bis sich ein Circle Pit bildete in dem es richtigzur Sache ging. Den Aufforderungen des charismatischen FrontmannsScott Lewis ("Bang your Head!", "Let me see a CirclePit!") kam das Publikum sehr gerne nach, was in Anbetracht dergeilen Songs auch kein Wunder war. Es wurden richtig böse Bretterwie "Dark Days", "Die without Hope" oder "Lieto my Face" gespielt und vermittelten eine wirklich geileStimmung. Eben diese wurde noch nicht mal getrübt, als ein kleinestechnisches Problem auftrat. Das Kabel vom Mikro musste ausgetauschtwerden und als jemand im Publikum rief: "Broke the Cable!"antwortete Sänger Scott ganz cool: "The Cable IS broken...".Man konnte sich ein schmunzeln selbstverständlich nicht verkneifenund nach einem kurzen Augenblick ging es auch schon weiter. Beimletzten Song "Hell chose me" wurde seitens der Band undseitens des Publikums nochmal alles gegeben und richtig schönaufgedreht und nachdem man der Band einen ordentlichen Applausbescherte, verabschiedeten sich Carnifex vom Publikum und verließendie Bühne. Den Auftritt von Carnifex fand ich echt klasse, sehrenergiegeladen und kräftig und auch wenn der Sänger nach jedem Liedfluchte, konnte man ihn einfach nicht unsympathisch finden. KlasseGig, wirklich sehr schmackhaft!

      Nun sollte endlich der Hauptact dieBühne betreten, Cannibal Corpse, der Albtraum aller Jugendschützer,Zensoren, Lehrer und besonders Lehrerinnen. Ihr könnt meinAugenzwinkern zwar nicht sehen, aber stellt es euch einfach bildlichvor. Ebenso wie mein Gruß mit dem Mittelfinger für eben genanntePersonen, die Leute wie unsereins als abstoßend empfinden, nur weilwir Musik hören und lieben, die nicht in ihre kleinkarierten,empfindlichen, von Schlager verwöhnten Öhrchen passt. Hoppla, ichweiche ab, entschuldigung, weiter im Text. Nachdem die fleißigenRoadies das Equipment aufgebaut und ausprobiert haben, dauerte esnicht mehr lange bis Cannibal Corpse auf die Bühne marschierten undes ging direkt knüppelhart zur Sache mit "Evisceration"und wenn auch vorher schon die Nacken nicht gerade still haltenkonnten, so war es nun ganz um sie geschehen. Man headbangte, hüpfteund grölte ausgelassen mit und genoss, was die Kannibalen soauftischten, nämlich blutig-fleischige Nackenbrecher wie "IcePick Lobotomy", "I cum Blood" oder "Sentenced toburn". Frontmann George "Corpsegrinder" Fisher hattedas Publikum wirklich sehr gut im Griff und tat es dem Publikum gernemal gleich und ließ seine Haare kreisen. Es sah wirklich fast schonbedrohlich aus, als seine Haare kurzzeitig das Gesicht komplettbedeckten und zwischen diesen seine kräftige Stimme entwich. Währendsich die Sonne vollends verabschiedete und man ein mittlerweilevergrößertes Publikum vorfand, lauschte man noch weiterenKlassikern aus der Diskographie wie beispielsweise "Make themSuffer" oder "A Skull full of Maggots". Ich konntevorher schon mehrmals lauschen, wie sich Besucher die Frage stellten,ob "Hammer smashed Face" gespielt wird und umso größerwar die Freude, als dies zum Schluss tatsächlich noch zum bestengegeben wurde. Nach dem letzten Lied "Devoured by Vermin"verabschiedeten sich die sympathischen (ja ich finde sie sympathisch,schlimm?) Herren unter lautem Beifall und verließen die Bühne unddamit ging ein wirklich unheimlich geiler Abend zuende. Nachdem mansich von alten und neuen Bekannten verabschiedete und noch kurz beiden Merchandise-Ständen stöberte, trat man die Heimreise an.

      Was soll ich noch großartig schreiben?Die Bands waren grandios, das Publikum war auch klasse und sicher nurdeshalb etwas übersichtlich weil es halt Dienstagabend war, aber dastat der Atmosphäre keinen Abbruch und sogar so kleine"Exhaus-Schönheitsfehler" die mir letzten Monat beim"Death Shall rise" aufgefallen sind, wurden korrigiert. DieSecurity war gut drauf und beim Getränkestand ging es zügigervoran. Super Leute!
      Menschenfresser, Carnifex und CannibalCorpse haben es wirklich fertig gebracht, einen Dienstagabend so zuzerschreddern, das man das Gefühl hatte, es wäre Wochenende undselbst als man zuhause ankam und den fies lachenden, gestelltenWecker sah, konnte man nur grinsend denken oder sagen: "Fuck YouUhrensohn, der Abend war legendär!".

      Ich möchte mich an dieser Stelle beiallen Beteiligten bedanken für diesen unvergesslichen Abend, ganzbesonders bei den Bands, ihren Crews und auch natürlich auch bei denVeranstaltern nebst ihren Teams und möchte noch dazu sagen, das esmir eine Ehre war, über diesen unvergesslichen Abend berichten zudürfen.

      VIELEN DANK!!!

      Bis zum nächsten Bericht, euer

      T. F.
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"