The Salvation



    • Produktionsland: Dänemark
      Produktion: Sisse Graum Jørgensen
      Erscheinungsjahr: 2014
      Regie: Kristian Levring
      Drehbuch: Kristian Levring und Anders Thomas Jensen
      Kamera: Jens Schlosser
      Schnitt: Pernille Bech Christensen
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 11.000.000$
      Musik: Kasper Winding
      Länge: ca. 89 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Mads Mikkelsen: Jon
      Eva Green: Madelaine
      Jeffrey Dean Morgan: Delarue
      Jonathan Pryce: Bürgermeister Keane
      Eric Cantona: Korse
      Mikael Persbrandt: Peter
      Douglas Henshall: Sherif Mallick
      Michael Raymond-James: Paul
      Alexander Arnold: Voicheck
      Nanna Øland Fabricius (Oh Land): Marie, Jon's Frau
      Toke Lars Bjarke: Kresten
      Sean Cameron Michael: Lester
      Langley Kirkwood: Mann mit Bart
      Robert Hobbs: Silvertooth
      Grant Swanby: Joe
      Adam Neill: Mr. Bradley
      Carel Nel: Whip
      Sivan Raphaely: Mrs. Delgado

      Kinostart in Deutschland: 09.10.2014
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 24.02.2015


      Handlung:

      Der Film spielt in den 1870er Jahren in Amerika, in das sich auch der dänische Ex-Soldat Jon nach dem verlorenen Krieg gegen Preußen aufgemacht hat, um dort ein neues Leben zu beginnen. Ein friedliches Siedlerleben gibt es für Jon allerdings nicht, denn seine Familie wird ermordet.
      Daraufhin tötet er die Mörder und eine Jagd auf ihn beginnt – denn einer der Täter war der Bruder des einflussreichen Bandenanführers Delarue.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • RE: The Salvation

      Mit Mads Mikkelsen und Mikael Persbrandt spielen die zwei der grossen Skandinavischen Stars in den Hauptrollen, als Dänische Auswander in den Westen der USA liessen sie ihre Famile zurück, um sie dann zu sich zu holen.
      Wie The Salvation beginnt ist zwar typisch, aber dabei auffallend beeindruckend heftig in seiner Wirkung auf mich.
      Ganz schnell kommt das Böse, es ist schon da.
      Fies und schmerzhaft beginnt es also, dazu kommt die fulminante Kulisse des Westens in all seiner Pracht. sie bleibt dennoch im Hintergrund - mehr gestatten ihm weder die Darsteller noch die Handlung - diese ist zwar wie so viele davor, aber selten genug ist sie gerade in einem Neo Western noch voller Wucht.
      Was dann abfällt ist der Weg zum Finale, der ist zu vorhersehbar und jeder weiss was kommt, das schreckt aber nicht wirklich ab ihm zu empfehlen, dieser Dänische Western muss sich hinter keinem seiner grossen Vorbilder verstecken, man bemerkt bei jedem der hier mitwirkt seine Leidenschaft für dieses vergessene oder verloren gegangene Genre.

      [film]9[/film]
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Ich verschlinge genau solche Filme...
      Bei vielen muss ich mich zwingen dran zu bleiben, hier geniesse ich jeden Moment, absolute Empfehlung und hochgewertet auf:

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    • Freut mich, "Bone Tomahawk" kennst du schon?
      Ansonsten legt der noch eine Schüppe drauf.
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    • Ja den kenne ich schon. War auch Klasse.