Metallspürhunde

    • Metallspürhunde

      Das auch unsere Schweizer Freunde in der schwarzen Szene vertreten sind, beweißt das Projekt „Metallspürhunde“, jene als „Atari“ Rocker in den 80ern mit diesem Computer langsam erste Erfahrungen gesammelt haben und sich Jahre später mit dem gleichnamigen Album Debüt in der aufkommenden schwarzen Szene auch schnell einen Namen machen durften. Mittlerweile gehören die Metallspürhunde sogar zu den düsteren Elektrorockern der vordersten Front.


      EP’s:
      • 2006: Nackt (Akustik-EP)
      • 2007: Was hat dich bloß so ruiniert

      Alben:
      • 1999: Metallspürhunde
      • 2001: Preview2
      • 2003: Blut & Spiele
      • 2006: Amokmensch
      • 2009: Böse Wetter


      Homepage: mshunde.ch/


      Was hat dich bloss so ruiniert



      Blut und Spiele


      -196°c


      Die letzte grosse Fahrt

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • klingt recht nett, könnte aber nochn zacken abwechslungsreicher sein
    • Die Alben sind recht abwechslungsreich und ausgewogen finde ich zumindest.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Giftbox VÖ: 21.04.


      Nicht so Dark wie der Vorgänger Moloch (2011). Das Album hat 2-3 Songs die nicht vollend funktioniert, aber noch mehr Songs die richtige Hits sind und das auch zugänglicher als zuvor. :D Das Album ist also nicht so roh wie der Kalaschnikow-Terror durch den Islam, der angeprangert wird. Neben "Kalaschnikow-Liebe" ist der Song "Kalte Stadt" auch noch sehr gut, "Ich sage nein" ist schön rebellisch. Textlich das bisher beste Album der Metallspürhunde, dafür ist das Album nicht mehr so düster, aber tanzflächentauglicher und zugänglicher denn je. 5+/6

      "Wir ins alle ganz normal, friede, freude, HaHaHa" (Text vom Song "Wunderschön")





      6/6

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Kater EP (VÖ: 18.10.2019)

      Ich fand den Clipsong Heidi der auf darktunes heraus kam, äußerst durchwachsen.
      2/6

      Die ganze EP ist aber tatsächlich besser, also die 3 Titel davor sind klar besser. "Flüchtig" und "Elemente" habe ich auch in meine Playliste mit aufgenommen, die kann man öfter hören. Die Rmx von Frozen Plasma und Nachtmahr hätte ich hinten raus nicht gebraucht.
      4/6

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