Terror in a damaged Brain - Die Brut des Teufels

    • Terror in a damaged Brain - Die Brut des Teufels



      Produktionsland: Deutschland
      Produktion: Dark Corridor Entertainment
      Erscheinungsjahr: 2015
      Regie: Mr. Zito
      Drehbuch: Mr. Zito
      Kamera: Stefan Peschmann
      Schnitt: Mr. Zito
      Spezialeffekte: Dark-Room EFX Design
      Budget: ...
      Musik: Ero Judge & Smooth Ice187
      Länge: ca. 73 Minuten
      Freigabe: Ungeprüft
      Darsteller: Anne Kaiser, Sabine Wedde, Daniel Peschmann, Stefan Peschmann, Florian Glöckler, Gisela Peschmann, Bruno Richter

      Inhalt: Auf der Suche nach einer alten Legende, geraten Nia (Anne Kaiser) und ihre beste Freundin Lilly (Sabine Wedde), in
      die Hände von der "Brut des Teufels". Als sie wenig später in einem alten Schlachthof zu sich kommen, erleben sie das unvorstellbare Grauen ... denn die Brut hat Hunger!!!



      Trailer:


      Trailer 2:



      Zur Zeit ist der Film nur direkt beim Label erhältlich.


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 01.01.2015

      Gepresste Neuauflage 23.03.2015
    • Hab mir die DVD mal bestellt, ist ja recht Günstig. :3:
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • Ja ist er :3: ... Wir hatten erst bedenken, dass der günstige Preis einen falschen Eindruck erweckt, aber ich hoffe mal das die Qualität des Filmes, alle Zweifel beseitigt :6: :prop: Ach und Danke :0:
    • Original von Frank Zito:

      Ja ist er :3: ... Wir hatten erst bedenken, dass der günstige Preis einen falschen Eindruck erweckt, aber ich hoffe mal das die Qualität des Filmes, alle Zweifel beseitigt :6: :prop: Ach und Danke :0:


      Gerne, haben eben über Facebook geschrieben, der Typ der eine Signierte DVD haben will lol Günstig heißt ja nicht immer scheiße und Teuer nicht immer gut!
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • Günstig heißt ja nicht immer scheiße und Teuer nicht immer gut!


      Das sehe ich auch so und andere hoffentlich ähnlich :0: ... Als Erklärung sollte ich noch erwähnen: Filme machen, weil man Filme liebt, ist eine Sache ... Durch Filme reich zu werden, eine ganz andere lol

      Gerne, haben eben über Facebook geschrieben, der Typ der eine Signierte DVD haben will


      Das habe ich kombiniert :6: ... und okay, das Bild hat es dann verraten :6:

      Gruß
      Frank
    • Ok, Trailer reicht mir auch. Gibt es dann bald eine saftige Kritik. lolp Meien Frage wäre nur zum Preis, wieso ist die Blu-ray gleich mal 3€ teurer als die DVD?
    • Ok, Trailer reicht mir auch. Gibt es dann bald eine saftige Kritik. smile1 Meien Frage wäre nur zum Preis, wieso ist die Blu-ray gleich mal 3€ teurer als die DVD?


      Nun könnte ich ja schreiben das wir uns die soviel bessere Bild- und Tonqualität extra bezahlen lassen lolp :34: .... aber nein, natürlich nicht (ein kleines Späßchen), es ist einfach so das die Rohmaterialien für BD's doch etwas teurer sind als für DVD's ... :70:
    • Das hört sich doch ganz nach meinem Geschmack an ;)


      Danke :6:

      Ich hoffe wir treffen Deinen Geschmack auch ganz genau :6:
    • Kritik:

      Dark Corridor Entertainment aka Stefan Peschmann ist ein angehender Amateurfilmer der sich dem düsteren Horrorgenre der 80er verschworen hat, ersichtlich liegen die Vorbilder bei Freitag der 13. womöglich auch bei der deutschen Amateurszene der 90er sowie Nightmare in a Damaged Brain aus den 80ern.

      Die Story wird auf Amateurniveau brauchbar aufgebaut, eine Kindheitsgeschichte mit 2 entstellte Brüder, verlassen von den Eltern. Der Eine hat das Sagen und der Andere bekommt öfter mal vom Stärkeren eins vors Brett, somit die Machtverhältnisse klar gestellt sind. Die weiblichen Opfer sind auch nicht weit, die im nahe gelegenen, optisch gut eingefangenen Waldgebiet geschnappt werden. Eine laut tickende Uhr schlägt in der angekommenen Hinterwäldlerbude dann stetig auf die Psyche, in wahrsten Sinne. Es gibt Szenen die sich ein wenig kurz wiederholen und grinsende Darsteller sind der Belustigung dienlich, wohl gemerkt die Mimiken können Spaß machen. Die Hinterwäldler sieht man dabei nicht Entstellt sondern nur mit Sack über den Kopf, wie einst Jason Voorhees. Dazu dreckige natürliche Kulisse wie es wirklich in so einer Hinterwäldlerbude zwischen Folterwerkzeug und Bodenschmutz aussehen könnte.

      Zu bemängeln sind die dunklen Szenen, man erkennt nur schwerlich was darin passiert, auch wenn diese Szenen nicht so wichtig scheinen. Der Schlussdialog mit der Wendung ist anhand von Tonprobleme nicht zu verstehen. Das Bild ist in der Naturkulisse des Waldgebiets sehr ausdrucksstark, allerdings auch mit ganz schönen Kontrastproblemen bei dem Schwänken der Kamera. Es wird im Film zu wenig gesprochen, der beste Dialog kommt noch von 2 Kids die bei einem Flashback den Hinterwäldler auf dem Boden liegend treten. „So ein Opfffffaaaa“ Das größte Manko des Streifens sind aber die fehlenden Schlitzerattacken, bis auf einen Faustschlag gegen den Bauch einer Frau, ein bisschen naschendes Kannibalenfleisch und das drauf nüscheln auf Strohköpfe ist nichts weiter von Härte zu sehen, weder im Splatterbereich noch an Folter und auch Verfolgungsszenen sind etwas knapp. Die Frauen sind festgebunden und quicken schön, aber mir ist das zu wenig und den Gorehound sicher auch. Im Vergleich zu älteren Produktionen wie The Butcher, Violent Shit oder Der Henker stinkt der Blutgehalt deutlich ab. Es ist doch der Hauptgrund warum man sich solche Filme mag oder dreht, ich verstehe es nicht.

      Gefilmt wird gerne mal aus der Sicht des Täters mit der Maske wodurch man auch wie durch eine Brille und einem Rohr kuckt, was recht einfallsreich ist. So einige Kameraeinstellungen sind auf Kunst ausgelegt, was neben dem tollen Synthesizer Soundtrack morbidester Art die größte Stärke des Films ist.

      Insgesamt eine kurzweilige Hinterwäldler-Kannibalen Brut mit Kartoffelsack über den Kopf, dem die Würze fehlt. Es ist noch viel Luft nach oben!

      [film]4[/film]

      [bier]7[/bier]