Übel Blatt



    • 4. Dezember 2014
      von Etorouji Shiono (Autor)

      Inhalt:

      Vierzehn Krieger zogen einst in die Schlacht, den Feind zu zerschmettern. Doch ihr Sieg ruhte auf Verrat und Lügen. Der falsche Friede währt nur kurz, die Wahrheit zieht das Kleid der Rache an.


      Kritik:

      Ansprechendes Dark Fantasy Manga mit Splattereinlagen und Sex.
      Eine Sexszene ist in Band 1 drin, wobei Charakter Keinzells in seiner Gestalt eigentlich noch Kind ist, es bleibt aber bei dieser einen provokanten Szenen. Keinzells wahre Identität bleibt guter letzt verborgen, die Andeutungen gegen Ende haben mich sehr verwirrt. Keinzell ist in einer Rückblende 20 Jahre zuvor ein anderer ein wenig(!) älterer Junge. Wie sein Geist in einen andere Körper gelangt, da bin ich mal auf die Lösung gespannt. Auch über die Beschwörungsformel erfährt man zu wenig und das ist das eigentliche Problem hieran, ich habe nicht verstanden warum das Kloster plötzlich zusammen fällt und 1000 Steinlanzen dann auftauchen, nur weil Elgnach vernichtet wird und die Beschwörungsformel damit frei liegt (???). Warum überhaupt das Ganze. Ich habe das Ende schlicht weg nicht begriffen. Bis auf das Finale fand ich Übel Blatt allerdings sehr gut. Werd dran bleiben und hoffe, dass es nicht zu verwirrend sperrig wird und sich noch einiges erklärt. Die Kleine heißt hier übrigends „Piepsi“ obwohl sie nicht so genant werden will, erfährt man noch nicht ihren Namen, auch ihre Rolle im Manga ist noch nicht zu verstehen. Keinzell schaut zudem Link von Zelda ziemlich ähnlich. Spannend ist neben der Flucht der Kampf gegen ein gewaltiges Monster.

      (wenn sich die Logiklöcher noch schliessen Werte ich auf.)

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    • Band 2 fand ich sehr schwach, viele Bilder aber wenig Text. Ich komme zudem bei der Handlung nicht mehr mit, auch weils stetig Wechsel der Schauplätze gibt. Ist nichts für mich.


      5. Februar 2015