Fear The Walking Dead

    • In Episode 3 kommen endlich mal paar mehr Zombies vor, die Flüchtenden auf dem Bot begeben sich allerdings durch äußerste Dämlichkeit selbst in Gefahr. Mit Episode 4 gibt es nun Kidnapping auf den Schiff mit einer bösen Bande. Zudem hat man nun immerhin noch mehr Szenarien mit einem Überlebenskampf auf dem Land. Die 5.Episode ist am Ende spannend wenn es um die Freilassung der Familienmitglieder also den Vater und die Tochter geht, damit gibt’s auch eine tolle Bissszene.

      Episode 3 [film]5[/film]
      Episode 4 [film]7[/film]
      Episode 5 [film]6[/film]
    • Episode 6:
      Das Nick jetzt zum Bösewicht mutiert, ist für mich zu überzogen. Das mag zwar Spannung innerhalb der Gruppe rein bringen, aber das wieso hab ich nicht verstanden. Die nun neu vorgestellte Gruppe auf dem Land kann sich auch in keinsterweise irgendwie vortun und dienen sicher nur als Opfermasse.

      [film]4[/film]
    • Die Landgruppe ist fürn Arsch. Erinnerte mich irgendwie an die Gemeinde in der Originalserien wo sie Hershel kennengelernt haben. Gleiche Story mit den Zombies.

      Die Serienkillerwandlung verspricht zumindest etwas Spannung. Bis jetzt ist die Staffel ja eher ein Flop.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Mir kam das so vor, dass mal schnell noch das Drehbuch umgeschrieben wurde, weil die Quote etwas in den Keller ging. :D Wobei ich jetzt nicht weis, ob die Serien schon fertig gedreht waren vor der ersten Ausstrahlung. So ein schwaches Drehbuch für einen Zombiefilm der keine Hausmanskost sein will, hab ich auch noch nicht gesehen.
    • Normalerweise sind die fertig wenn die Staffel ausgestrahlt wird. Ich denke, dass da nix nachgedreht wurde.

      Die Quoten sinken ja gewaltig, aber sie sind immer noch sehr stark. Eine dritte Staffel ist auch schon bestellt. Die Serie schafft es nicht Zuschauer zu binden. Es ist nichts wirklich neues da, die Darsteller sind austauschbar, Es fehlt ein interessanter, roter Faden und die Zombies kommen viel zu kurz.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Ich habe gerade gemerkt, dass es eine Staffelpause gibt, daher eine Bewertung der Staffel und einige News:

      - Die Quoten in den USA sind kontinuierlich gesunken. Startete die Staffel mit etwas mehr als 10 Millionen Zuschauern sank sie auf knapp über 6 Millionen runter. Das ist schon katastrophal. In der ersten Staffel gab es einen ähnlich gewaltigen Schwund, aber der Fall kennt keine Grenzen.

      - Es gab wohl auch viele Beschwerden beim Sender. Die Macher haben sich nun dazu geäußert: serienjunkies.de/news/fear-wal…fanbeschwerden-76225.html. Ich finde die Erklärung sehr gekünzelt. Die Grundidee, dass man die Charaktere nur langsam an die Zombies ranführt ist schon klar rüber gekommen, aber spätestens seit dem Ende der ersten Staffel ist das Thema durch. Die ersten Folgen (wo noch keiner wußte was los war) waren auch sehr stark und gefielen mir sehr gut, aber jetzt sind sie auf dem gleichen Stand wie die Charaktere aus der Originalserie in der ersten Staffel. Da sind keine großen Überraschungen mehr und die Charaktere haben "gecheckt" was los ist.

      Mein Bewertungsfazit zu der ersten Häfte der zweiten Staffel:

      Gut gefiel mir, dass sich die Charaktere langsam zu Individuen entwickelten. Der Junkie rebelliert etwas, man hat einen potentiellen Psychokiller und der Folterkecht war auch ok. Das wars auch schon. Den Rest fand ich düftig, langweilig und teilweise zäh. Innovativ war da nichts, da man schon vieles kannte. Man versucht das Merchandise auszuschlachten, hat aber verpatzt etwas zu servieren das die Fans hält. Schade.

      Gnädige:
      [film]4[/film]


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Die von den Machern gewollte Natürlichkeit der Charaktere wird (wie so oft) mit Emotionslosigkeit verwechselt. Ich glaub nicht das man da überhaupt noch was kitten kann.
    • Können die schon, aber es liest sich so als würde sie es nicht tun...


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Episode7: Der Junkie, also der Sohn der Familie wirkt auf mich weiterhin zu albern, erst recht als Rebell und Blut voll geschmiert kann ich das kein Stück glauben, vor allem da der Darsteller so mies ist. Die Zombies hätten gut die Möglichkeit gehabt ihn zu zuerlegen. Ach ja, mit den Zombies schafft man es zu keiner Zeit mal spannende Momente in der Episode zu erzeugen. Der Ablauf in dem neuen Lager, was am Ende auch wieder in Flammen aufgeht, fand ich nur langweilig. [film]4[/film]
    • Hab mir nun auch die ersten 7 Episoden der zweiten Staffel angesehen und war doch positiver Überrascht als ich gedacht habe, ja mir hat das Ganze doch recht gut gefallen.
      Für mich entwickeln sich die Charaktere gut, besonders Nick finde ich persönlich Klasse, auch die Wandlung von Chris geht in Ordnung.
      Klar ist manche Szene von dem Original Inspiriert, aber das war auch irgendwo zu erwarten. Und ja etwas mehr Blut bez. Zombie Aktion würde dam Ganzen sicherlich gut tun, aber das kann ja noch kommen.

      Mir hat der erste Abschnitt der zweiten Staffel recht gut gefallen, zwar ist noch deutlich Luft nach oben, aber man hat auch schon viel, viel schlechteres gesehen.

      Vergebe im Moment für die 7 Episoden mal solide

      [film]6[/film]
      Zensur Ist Für´n A......!!

      Meine Filmsammlung

      Meine Musiksammlung


    • Ich schaue es auch weiter, obwohl mir kaum was wirklich gut gefällt.
      Die zweite Staffel ist leider schwächer wie die erste bislang zumindest.
      Wie verhält mich sich nicht bei einer Zomiecalypse - so wie hier.
      Das sagt ja schon alles, und was mir schon bei TWD nicht gefällt (es gibt einfach kaum eine weiterentwicklung) ist bei FTWD noch mal eine Nummer grösser.
      Zweifelhaft ist auch mein Vergnügen beinahe jeden Hauptdarsteller einen Zombie an den Hals zu wünschen, so Empathielos bin ich bei denen, völlig schwache Charaktere.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...
    • Fear muss aufpassen nicht zum Gespött zu werden, ich habe jetzt die zweite Staffel komplett gesehen und man schüttelt über so manche unzulänglichkeit schlicht den Kopf.
      Zu den Hauptdarstellern sage ich nichts mehr, die waren fast alle ein Griff ins Klo.
      Was man anprangern muss ist dieses völlig unglaubwürdige verhalten vieler der Charaktere, das macht mich beinahe wütend.
      Der Gore ist nicht übel, deswegen kann man jedoch dennoch nicht die immensen Drehbuchschwächen verschweigen.
      Noch halte ich meinen Daumen in der Waage und werde Staffel 3 verfolgen, der Glaube das er nach oben zeigen wird verschwindet jedoch Episode um Episode.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...
    • Mercury76 schrieb:

      @Tom: Kann ich so unterschreiben.......nur das ich nach 2-3 Folgen der 2.Stffel aufgehört habe.
      ...und das ganze hatte sogar 15 Episoden, das wäre kompakter sinnvoller gewesen.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ich für meinen Teil fand die zweite Staffel etwas besser als die erste, zwar sind die Charaktere bei weitem nicht so prägnant wie in der Original Serie, aber total schlecht fand ich sie auch nicht, da hab ich schon schlechteres gesehen.
      Die Entwicklung der einzelnen Figuren ist zwar nicht immer ganz logisch bez. perfekt inszeniert, fühlt sich aber doch im Gesamtkonzept richtig an.
      Der Cast wirkt manchmal etwas blass, auch wenn sie sich alle redlich Mühe geben. Die Effekte haben dieses mal etwas mehr zu bieten, speziell was denn Gore betrifft und kann daher gegenüber Staffel 1 punkten.

      Ein bis zwei Episoden ziehen sich wie Kaugummi und bringen das Szenario überhaupt nicht weiter, hier wäre manchmal weniger einfach mehr.
      Für mich ist in dieser Staffel Travis derjenige der die größte Veränderung zusammen mit seinem Sohn Chris an denn Tag legt.

      Gewiss keine schlechte Serie, aber sie wird wenn sie auf diesem Niveau bleibt dem großen Bruder niemals das Wasser reichen können.

      Deswegen sind auch nicht mehr als 6 Punkte drin.

      [film]6[/film]
      Zensur Ist Für´n A......!!

      Meine Filmsammlung

      Meine Musiksammlung


    • Ich habe mir die Folgen nach der Staffelpause noch nicht angesehen.... hatte die Serie komplett vergessen. Das ist schon ein schlechtes Zeichen. Wenn ich mit Picket Fences durch bin, schaue ich mal weiter, aber das liest sich hier ja nicht gerade positiv... 15 Folgen ist wirklich zu viel, dass gibt die Serie nicht her. Man hätte eine schöne Mini-Serie daraus machen sollen, dann wäre man vermutlich besser beraten gewesen.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Ich hab die 2.Staffel eben auch beendet.


      Slayer schrieb:

      Für mich ist in dieser Staffel Travis derjenige der die größte Veränderung zusammen mit seinem Sohn Chris an denn Tag legt.
      Das kann man durchaus positiv hervorheben. Die Handlung wurde dann mit der 2.Hälfte durchaus etwas interessanter, aber die Darsteller sind nach wie vor zu uninteressant. Zudem war für mich nicht nachvollziehbar, warum die Familie am Ende der Staffel das sicher Lager verlässt. :D Ich hoffe nicht, dass noch mehr gedreht wird.

      Gesamtwertung: [film]5[/film] für Staffel 2
    • Habe mir gerade wirklich Folge 8 angetan.... Gott war das langweilig... ich habe nach 25 Minuten echt mit mir gekämpft. Das einzige was ich interessant fand war, dass anscheinend Urin bekömmlicher ist als Kaktus.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Das wird auch insgesamt nicht besser werden Anyu, es gibt ein paar wirklich gorige Momente, man wird allerdings das Gefühl nicht los das die Macher ansonsten keine Ahnung hatten was sie hier eigentlich aussagen wollen, wohin die Serie steuern wird.
      Beinahe peinsam ist die Entwicklung der Mutter, oder des Bubis als Anführers.
      Keine Gefallen hat man sich damit getan das die Innereien der Untoten ein magisches Schutzschild bilden.

      Übrigens hat AMC eine dritte Staffel mit 16 neuen Episoden bestellt, da die Produktionskosten recht günstig sind lohnt es sich für AMC scheinbar, obwohl Fear von The Walking Dead quotentechnisch Galaxien entfernt ist.
      Die Schauspieler unterschreiben ja teils schon für mehrere Staffeln im voraus, je nach Erfolg lässt sich dann nachverhandeln, hier wird das wohl schwierig.
      Vom Rest ganz zu schweigen.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ohjemenime, wenn hier Fear Walking Dead schon von Meinungen verissen wird, dann kann ich mir die Staffeln getrost schenken. Fand den ersten noch angenehm. Muss aber dasselbe auf für Walking Dead sagen, die nur noch über Gruppenthematiken und wo gehen wir hin und warum töten wir die Zombies nicht beinhalteten.
      Es könnte irgendwann auch mal schluss sein oder mal endich in die Richtung was die Ursache usw. ist.
      Aber man kommt selbst da nicht auf einen grünen Zweig.
      Der Trick dass man keinen Kater bekommt, besteht darin nicht aufzuhören zu trinken!
    • Ich muss sagen, es war nachdem ich hier gelesen habe, garnicht so leicht Motivation zu haben diese Serie zu kucken.
      Man bekommt den Eindruck hier was nicht wirklich gutes serviert zu bekommen.

      Aber am Ende wurde ich doch gefesselt, ich bin mir nichtmal sicher ob ich FTWD nicht sogar besser finde als mittlerweile WD.

      Dazu komme ich später bzw. gehe ich später noch ein wenig genauer darauf ein.

      In der ersten Staffel ist mir wirklich positiv aufgefallen das der Outbreak bzw. die Dimension des ganzen echt begreifbar war.
      In anderen Filmen oder Serien in denen sowas globales passiert, wird das Ausmaß oft nicht richtig vermittelt, hier spürt
      man das hier was großes passiert.
      Hier begreift man die Dimensionen, finde das wirklich erwähnenswert, da das hier herausragend gut rüber gebracht wird.

      Die Charaktere sind nicht alle unbedingt Sympathieträger, aber das waren die Charaktere in der Originalserie auch nicht alle,
      es gibt dennoch Figuren die man mag, bzw. ich mag :D

      Was mir eigentlich bei beiden Staffeln aufgefallen ist,
      es kommt eigentlich nicht so wirklich viel Spin-off Feeling rüber, die Serie könnte genauso gut für sich stehen, und das finde ich
      nichtmal sehr schlimm, im Gegenteil, das macht die Serie für mich sehenswert. WD ist mittlerweile schon sehr festgefahren in seinen Strukturen,
      das typische Levelsystem oder Checkpoint System, so ich das jetzt mal für mich nenne.

      Die erste Staffel von FTWD ist hier komplett eigenständig, klasse!
      In der zweiten Staffel wird schnell das Checkpoint bzw. Levelsystem aufgegriffen.

      Level 1: Kleine Insel, Aussenposten, Familie nett und toll, dunkles Geheimnis.
      Level 2: Villa mit abgesperrtem Grundstück, heile Welt, dunkle Geheimnisse
      Level 3: Kleines Dorf, dunkle Geheimnisse.

      FTWD nimmt diese WD Rezept in der zweiten Staffel voll an, macht aber hier ein paar Dinge entscheidend anders, weswegen ich hier zu
      dem oben erwähnten Punkt komme, warum mir das Spin Off durchaus evtl. besser gefällt als das Original.

      Bei WD ist so ein Level meist eine ganze Staffel lang, hier werden gleich mehrere Level in einer Staffel abgearbeitet, was zur Folge hat
      das man innerhalb der Staffel deutlich mehr Abwechslung geboten bekommt.
      Wo wir schon bei Abwechslung sind, das ist eine weitere Stärke dieser Serie, WD spielt eigentlich seit immer in der gleichen Umgebung.
      Hier haben wir in einer Staffel, LA, das Meer,Yacht, Mexiko Insel, Mexiko Villa, Mexiko Outback, Mexiko Hotel, Mexiko Großstadt mit Dorf und Mafia Supermarkt,
      Farm, Grenzposten. Und und und.

      Mir gefällt die Serie wirklich gut.
      Fühlt sich nicht wie ein Spin Off an.
      Übertrifft die Originalserie durch mehr Abwechslung und Tempo.

      [film]8[/film]
    • Neu

      So bin inzwischen bei Folge 5 angelangt und hatte dank den meist miesen Kritiken im Netz doch etwas Bammel, wurde aber positiv überrascht: Klar weniger Gore wie bei WD, langweilig fand ich die Serie aber dennoch nicht. Klar kommt sie nicht an WD ran, unterhält aber trotzdem gut und wie Anyu schon sagte hat sie einfach einen anderen Stil, meines Erachtens wegen der deutlich nach unten verlagerten Gewaltschraube weniger Comichaft, aber dadurch nicht wenider interessant. Hat gefallen und weitere Staffeln werden definitiv geschaut, auch wenn mit wiederrum eine Ausstrahlung bei RTL2 reicht.
      Wir sind der singende tanzende Abschaum der Welt!
    • Neu

      Trotz sinkender Quoten bekommt das Spin-off von The Walking Dead eine vierte Staffel.
      Neue Showrunner und ein Walking Dead Produzent sollen es jetzt besser machen - ob das beim schwindenden Erfolg und Qualität von TWD etwas bringt?
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...