Brynhildr in the Darkness

    • Brynhildr in the Darkness



      VÖ:
      8.10.2013
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      Inhalt:
      n seiner Kindheit musste Ryouta ein dramatisches Ereignis verarbeiten: Seine Freundin Kuroneko, die fest davon überzeugt war, dass es Außerirdische gibt, kam bei einem Versuch, Murakami deren Existenz zu beweisen, auf dramatische Weise ums Leben. Seit dieser Zeit setzt Ryouta nun seinereits all seine Kraft in den Versuch, die Existenz von Aliens zu beweisen. Als eines Tages eine neue Mitschülerin in seiner Klasse auftaucht, die Kuroneko bis aufs Haar gleicht, gerät Ryoutas Welt aus den Fugen. Er ist sicher, dass es sich bei Kuroha im die totgeglaubte Freundin seiner Kindheit handelt ...



      Kritik:


      Brynhildr in the Darkness ist die 2. und aktuelle Arbeit von Lynn Okamoto, die sich inhaltlich dicht an seinem Kultmanga Elfen Lied bewegt, wo es wieder um Mädchen aus dem Forschungslabor geht, die tödliche magische Kräfte besitzen. Die Geschichte ist sehr interessant aufgebaut, die Bindungen der 3 jungen Hauptcharaktere mit einem Jungen der seine Jugendliebe auf tragische Weise durch Tot verloren hat und dann auf die 2 Magierinnen trifft die in ein Geheimversteck ums Überleben kämpfen, aber auch Menschen retten deren Vision sie empfangen, ist rührend und blutig. Die Magierinnen benötigen dringend Pillen die sie vor ihrer Flucht in einer Forschungsstation noch erhalten hatten und deswegen wird versucht einen Pharma-Konzern auszurauben, was aber natürlich nicht unbemerkt bleibt. Die Magierinnen sind der Klasse B von Klasse AAA bis runter zu Klasse C, im Finale kommt es dann zum Kampf zwischen Klasse B und Klasse AA. Die Geschichte spitzt sich zu als der Junge beim Kampf der Magierinnen anhand eines Muttermals entdeckt, dass seine Jugendliebe doch nicht verstorben ist.

      [film]9[/film]

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      Eine Anime gibt es auch schon dazu, der hierzulande noch nicht erschienne ist.