Leidenschaftliche Blümchen

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      Alternativer Titel: Hotel zum leidenschaftlichen Blümchen
      Produktionsland: Deutschland
      Produktion: Arthur Brauner
      Erscheinungsjahr: 1978
      Regie: André Farwagi
      Drehbuch: Paul Nicolas
      Kamera: Richard Suzuki
      Schnitt: Nino Baragli
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Francis Lai
      Länge: ca. 96 Min.
      Freigabe: ungeprüft
      Darsteller: Nastassja Kinski, Gerry Sundquist, Stefano D'Amato, Gabriele Blum, Sean Chapman, Véronique Delbourg, Nigel Greaves, Marion Kracht, A.Z. Markus, Carolin Ohrner, Kurt Raab, Peter Schmidt Pawloff



      Als Deborah Collins (aus den USA) in ein Schweizer Mädcheninternat kommt, werden die Schülerrinnen noch unbelehrbarer als zuvor. Ihr Ziel ist es erste sexuelle Erfahrungen zu sammeln und da kommt ihnen das nahe gelegene Jungeninternat gerade recht.

      Nachdem Nastassja Kinski durch ihre Rolle der Sina Wolf im Tatort-Krimi Reifezeugnis zu einem enorm hohen Bekanntheitsgrad innerhalb der Bundesrepublik Deutschland kam, erhielt sie von CCC ein Rollenangebot.

      Unter der Produktionsleitung von Atze Brauner inszenierte André Farwagi LEIDENSCHAFTLICHE BLÜMCHEN. Ein Film der sich nur gering im Bereich Erotik aufhält und in erster Linie als Komödie fungiert. Die Handlung ist innerhalb der 50er Jahre angesiedelt.

      Neben Nastassja Kinski wirkten innerhalb des Films auch Carolin Ohrner, Marion Kracht sowie die Französin Véronique Delbourg (HER MIT DEN KLEINEN ENGLÄNDERINNEN) mit. Der wohl bekannteste Mime ist Kurt Raab, der im Jungeninternat für Ordnung sorgt. Als Stimmungskanone regiert Stefano D'Amato in der Rolle von Plum Pudding.

      Wer meint er könnte (bei Ansicht des Films) in ein Meer von Klamauk fallen, den kann ich beruhigen. Der Humor ist absolut unterhaltsam (nicht affig) und lebt von den jeweiligen Situationen. Ein altbekanntes Rezept, welches auch hier seine erfolgreiche Anwendung findet.

      Obwohl der Film in Österreich gedreht wurde, versprüht dieser vereinzelnd eine Art englischen Look. Ob beabsichtigt oder nicht - wer will das wissen?

      Fazit: Vorzügliche und brave Unterhaltung. Hat mir zu VHS Zeiten gefallen und sagt mir auch heute noch zu.