The Blair Witch Project

    • Damals als ich noch nicht wusste im Jahre 1999 das dieser Film nicht REAL ist fand ich ihn wirklich toll, jetzt Jahre später schaute ich mir die BD Scheibe an und schaltete nach 30 minuten ab.Ich weiss auch nicht der Film mag zwar echt gut gemacht sein für eine billig Production, aber mit diesen Wissen hat der Film keinen Zauber mehr für mich.Die Blu Ray kann man sich hiervon getroßt schenken bei solch einer Misserablen Bildquallität verglichen mit heutigen HD Standarts, und ich bin im normalfall echt nicht zimmberlich was Quallität betrifft aber soetwas im Jahre 2014 kann man sich einfach nicht mehr geben, für den Fernseher eine Quall und für mich Augenkrebs Gefahr.Schade da gefälllt mir der zweite Teil um längen besser.
      [film]5[/film]

    • Hat ziemlich gute aussichten der langweiligste und schlechteste film zu sein den ich je gesehen hab !
      Es war NICHTS gut daran !
      Die schauspieler,die story...IRGENDWAS !!
      Spannung oder irgendein feeling außer "bist du zu dämlich ne kamera zu halten ??!!" kam zu keiner zeit auf und am ende wars dann doch der am anfang beschriebene serienmörder(gesicht zur wand+der reihe nach erschlagen+oben im wald) den sich kein arsch gemerkt hat !
      Den man aber auch nicht zu sehn kriegt !
      Alles in allem und da es keine minuspunkte gibt großzügige :
      [film]0[/film]
      für diese verschwendung meiner lebenszeit !
      Der film wirkt als hätte man ihn wegen nichterfüllens der mindestanforderungen von youtube gelöscht.
      Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

      Hier:

      Ist dasselbe in spannender mit besseren schauspielern.
      Alternativ :
    • Ich gebe zu hab den Film jetzt ne Weile nicht mehr gesehen, aber gerade beim 1. Mal gucken famd ich ihn unheimlich. Gerade auch weil er so aif "wirklich passiert" macht und wegen seiner Optik. Ist auch ein Beleg dafür daß ein guter Horror-Film auch ohne viel Härte funktioniert. Das Ende finde ich auch gut. (Aber das ist so ein Film der eigentlich nur beim 1. Mal funktioniert finde ich.)
    • Für mich war bei dem der große Haken, dass man nie eine richtige Auflösung bekam, klar das gibt es öfter, aber hier kam ja so gut wie nichts, auch im 2. Teil dann nicht so richtig ...

      Und klar funktionieren Horrorfilme auch ohne Gewalt, denn die Angst in dem Wald hat mich schon auch etwas mit gerissen, aber auch zu einem Horrorfilm gehört für mich eine Auflösung. Jeder Song, selbst der mieseste Chartdance Rotz, hat auch ein Intro, Refrain und ein Outro und so muss das bei Filmen für mich auch sein, weil sonst brauch ich sie mir gar nicht erst anschauen? Für mich ist der hier auch pure Verschwendung und der wurde dem damaligen Hype absolut null gerecht. Für mich ist der eher ein Beleg für "Gewollt, aber absolut nicht gekonnt, aber trotzdem durch unverständlichen Hype zu Ruhm und Ehre gekommen" lolp

      [film]5[/film]
    • "Blair Witch Project" ist definitiv und ohne den geringsten Unsicherheitsfakter der mit Abstand schlechteste professionelle Film, der jemals gedreht worden ist. Und das meine ich werder überzogen noch ironisch. Gegen ihn ist selbst ein "Plan 9 from outer Space" noch mega-unterhaltsam und mit einem gewissen Trash-Charme behaftet. Gut, ich nehme jetzt mal groteske Amateurfilme aus der Wertung, wie irgendwelche Sickos oder inhaltslosen Home-Made-Scheiß, aber man sollte nie vergessen: "Blair Witch Project 1" spielt gar nicht in dieser Liga. Er hat die Rücksichtnahme auf einen gewissen Amateur-Niedlichkeitsfaktor nicht verdient. Er ist eine berechneter und rein kommerzieller Film.
      Und dabei hat er etwa die filmisch-moralische Wertigkeit von nicht-funktionalen Artikel, die in den (in USA erfundenen) Dauerwerbesendungen den dümmeren Zuschauern angepriesen oder besser eingeschrieen werden. Etwas nämlich, wo der faktische Nutzen gen Null tendiert, wo aber die Werbung frech und plakativ suggeriert, das dieses Produkt das Unverzichtbare wäre.

      Somit hat eine raffinierte oder man könnte auch sagen hinterhältige Werbekampagne, bei der fälschlich behauptet wurde bei den Dreharbeiten seinen tatsächlich Darsteller verschwunden, bewirkt, daß Millionen Leute ins Kino strömten und ein Film, der fast nichts gekostet hat spielte plötzlich 180 Millionen $ im Kino ein und nahm danach noch mal genauso viel duch DVD und Fernsehvermarktung ein.
      Gerade so, wie Dauerwerbesender, die ein billiger Plastikküchengerät für 50 cent herstellen und wissen, daß es nach 10 Benutzungen den Geist aufgibt, es aber als Weltneuheit für 49,99 € + Versandt verkaufen. Gewinnmaximierung nennt man diese Drecksmethode heute.


      Was bietet nun dieser Spielfilm eigentlich. Ganz einfach: Nichts. Ich muss anmerken, daß ich weder Fan noch Feind des Found Footage Filmes ansich bin. Bei Filmen wie "Cloverfield" finde ich es soagr ganz gut. Das ist etwas, was man ruhig mal machen darf. Kamerawackeln in anderen Filmen, die kein Found Footage sind und dann nur die Temposzenen verschandeln, finde ich viel unbegründeter.
      Aber abgesehen davon sind die Bilder bei "Blair Witch Project" wirklich das Letzte. Dazu noch die fast scheußlichen Aufnahmen von unten, wenn die Ziege bescheuert herumheult. Das ist doof, unschön und langweilig.
      Die Darsteller sind ein Zumutung.

      Die Hauptschwäche des Films ist, daß nichts gezeigt wird. Gäbe es am Ende ein wirkliches Finale, was diese Bezeichnung verdient, könnte man noch wohlwollend ein Auge zudrücken. Das ist aber generell eine Schwäche der meisten Found Footage filme, daß sie wohl stets darauf festgelegt sind, die handelnden Personen alle ins Jenseits zu befördern (auch denjenigen, der die Kamera hat), aber daß sie nie zeigen, die mal blutig mit dem Schrekcen abgerechnet wird. Was für ein Filme wäre z.B. "Cloverfiled", wenn im realistischen found-footage-stil dann vor der Handkamera das Monster blutigst zerlegt würde. Ein Kracher wäre das.

      "Blair Witch Project" ist noch schlimmer. Er zeigt ja noch nicht einmal, was mit den Idioten, die hier Hauptfiguren sind, passiert. Er zeigt gar nichts. Keine Hexe, keine Tötung.....und wenn ich dann noch höre, wie Leute diskutieren "in der einen Szene konnte man bei einem Schwenk für 0,4 Sekunden etwas sehen, das kann ein Baum gewesen sein, das kann aber auch die Hexe gewesen sein". Ach herje, und wenn das ein Statist war, der da die Hexe symbolisieren sollte? Na und? Was hab ich denn davon?


      Ich könnte vor Wut aus dem Leim gehen, wenn ein solcher Dreck von Film so viele Millionen einspielt und brillante Filme, die richtig unterhalten, wie "Die Piratenbraut" (1995) als Flops belacht werden. Auf diese Weise wird ide Filmlandschaft kaputtgemacht, denn die Hollywood-Produzenten ziehen daraus nur den Schluß: "Hey, wir müssen gar nicht 100 Millionen investieren, um 500 Millionen zu machen. Wir drehen einfachen einen Dreck, der nichts kostet und haben mit der richtigen Werbung auch die Kasse voll."


      Also, keine handbreit Unterstützung für Blair Witch Project von meiner Seite aus. Und falls fragen kommen: Ich habe den Film dreimal gesehen, um mich meines Urteils sicher zu sein.

      <X :pp:

      [film]0[/film]

      [pilz]10[/pilz]
      [bier]0[/bier]
    • Anscheined wollen die "Blair Witch Projekt"-Macher, u.a. Eduardo Sanchez, gerne eine "Blair Witch"-Serie machen. Zumindest gibt es darüber wohl Diskussionen. Es soll eine wohl eine Anthologie-Serie werden.

      Mhm, wenn man sich Mühe gibt könnte das interessant werden. Nur hoffentlich besser als der letzte "Blair Witch"-Film.