Night of the Demons 3

    • Night of the Demons 3

      Produktionsland: Kanada, USA
      Produktion: Claudio Castravelli, Jeff Geoffray, Walter Josten
      Erscheinungsjahr: 1997
      Regie: Jim Kaufman
      Drehbuch: Kevin Tenney
      Kamera: Walter Bal
      Schnitt: Daniel Duncan, Kevin Tenney
      Spezialeffekte: Josh Foster, Jacques Godbout, Jerry Macaluso
      Budget: -
      Musik: Raymond C. Fabi, Dennis Michael Tenney
      Länge: ca. 81 Minuten
      Freigabe: FSK 18
      Darsteller: Larry Day, Amelia Kinkade, Kris Holdenried, Gregory Calpakis, Tara Slone, Christian Tessier, Joel Gordon, Patricia Rodriguez, Stephanie Bauder, Ian McDonald, Richard Jutras, Minor Mustain





      Inhalt:

      Abbie und Holly sind auf dem Weg zu einer Halloweenfeier als ihr Wagen schlapp macht. Eine Gruppe Jugendlicher bietet den beiden eine Mitfahrgelegenheit. Beim Zwischenstop an einem Schnapsladen gibt es Ärger, da der Angestellte sich weigert der Gruppe Bier zu verkaufen. Einer der Kids flippt aus, schießt mit der Waffe des Kassierers um sich, erwischt einen dazukommenden Polizisten und wird selber angeschossen. Völlig verstört flüchten die Jugendlichen und landen im sagenumwobenen Hull House. Es heißt, dass dort Dämonen hausen die am Halloweenabend zum Vorschein kommen und die schrecklichsten Gräueltaten begehen. Im Haus werden sie von einer verführerischen Frau begrüßt, die sich zum Schrecken der Teenies als Dämonenfürstin entpuppt. Auf der Suche nach einer jungfräulichen Seele fällt sie über die Besucher her, und jeder der von einem Dämon getötet wird, kehrt selber als mordender Untoter zurück...


      Trailer:



      Meinung:

      Nun also der 3. Teil unserer bis dato ansprechenden "Night of the Demons" Reihe und außer der erneut sehr schwachen deutschen Synchronisierung passt ansonsten nichts mehr mit den Vorgängern überein.
      Weder die gruselige Atmosphäre noch der 80er Jahre Style oder flotter Humor ist für Teil 3 noch übrig geblieben, statt dessen wird das ganze aufpoliert und sauber von statten gehen.
      Die Dämoninoberbraut Angela sieht nun aus wie eine TV-Soap Mutter (Lieb und langweilig), wo war da übrigens das bröselige Make-Up bei ihr geblieben? Gibt es zwar noch, aber auch etwas pappiger als zuvor, dafür setzt man nun auch auf Kinderfasching Bemalung wo einen sich der Magen umdreht.
      Die restlichen Darsteller sind nicht mehr von lockeren Teens besetzt, sondern Möchtegern Obergangster im Macaulay Culkin (in Jungen Jahren) Verschnitt ohne Humor als böse Gangster sind nun präsent.
      Erotik wird nur sehr oberflächlich abgetan und der Härtegrad ist noch geringer als beim Erstling ausgefallen.
      Night of the Demons 3 oder auch unter dem Titel "Demon Night" bekannt, ist ein übelster, sehr langweiliger Abklatsch und ein völlig missratener Schlusspunkt der zuvor sehr atmosphärischen und trashigen Dämonen Reihe um das Hall House, aber was soll man von TV Serien Regisseur Jim Kaufman auch Erwarten. Bleibt zu hoffen, dass das folgende Remake sich nicht hieran ein Beispiel nimmt.

      [film]1[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Eine Kritik von Funeralthirst (Bewertung des Films: 6/10)
      eingetragen am 05.10.2008, seitdem 342 Mal gelesen


      So hatten sich die Kids Halloween nicht vorgestellt. Was als wilde Nacht mit Bier, Fun und Girls geplant war, mündet in einen unglaublichen Alptraum ohne Ende. Ein schreckliches Missverständnis im lokalen Supermarkt führt zu einer blutigen Schießerei mit der Polizei. Mit einem Schwerverletzten in der Mitte suchen die Kids Unterschlupf in Hall House .Seit einem Massaker-Jahre zuvor steht diese düstere Villa leer. Man wird dennoch erwartet, von der verführerischen Hexe Abigail, die nur darauf aus ist, das Tor zur Hölle aufzustoßen. Ganz weit. (Inhaltsangabe OfDb)
      Und so kommt es abermals zu Dämonenverwandlungen, vieles hier mutet wie ein Remake des Erstlings an. Insgesamt ein eher unbedarfter drittel Teil der vieles wiederholt und nichts neues innovatives einwirft. Wenn man das alles aber als eigenständigen Film sehen würde, ist er dennoch besser als der erste Teil, da die Qualität der Goreeffekte zahlreicher vorhanden ist und vorallem technisch aufgepeppt wurde.
      Der grenzwertige, auch teilweise dämlich nervige Teeniehumor passt soweit zum Kontext der ganzen Inszenierung, alles sehr sehr weit ins lächerliche gezogen. Mit Gruseln ist hier nix, ist man aber soweit von den Vorgängern gewohnt, dass hier eher schwarzer Humor, Gore und Titts regieren.

      Fazit:
      Eigentlich sinnloser, ideenarmer 3. Teil der Trilogie. Denoch angenehm kurzweilig für zwischendurch, vorallem weil der Gore und die Maskenarbeit passt.

      [film]6[/film]
    • Ich konnte mit dem garnichts anfangen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Ich habe den seit dem 5.10.2008 nicht mehr geschaut. lolp
      Ich glaube heute würde ich wohl keine 6 mehr geben, aber unterhaltsamer als eine 1 ist er schon.
    • Ich finde, dass der Teil der schwächste der Reihe ist. Kein Humor mehr, nimmt sich selbst viel zu Ernst, dumme Story. Einige Effekte sind ganz ok, daher kann man ihm eine durchschnittliche Wertung geben:

      [film]4[/film]

      1x schauen und gut ist.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • "Night of the Demons 3"...Gott war das ne Gurke...

      Waren die ersten beiden Teile noch sehr unterhaltsam und atmosphärisch, bricht im 3.Teil echt alles in sich zusammen. Sau billiger Film mit sau billigen Effekten und saumäßig dummen und gesichtslosen Figuren. "Angela" geht allein von ihrem Verhalten eher auf der Erotik-Schine spazieren. Hier hat sie aber definitiv ihren Biss verloren, sowie der gesammte Film. Hier herrscht echt gähnende Langeweile und es gibt kaum irgendwelche nennenswerten Highlights. Der dümplet vor sich hin und endet ebenso schwach wie er anfing. Ich fand den Film nichtmal lustig und musste mich durch diesen Film ziemlich durch quälen. Schade eigendlich, es wäre bestimmt mehr drin gewesen. Aber allein von der Aufmachung schien der eh sehr wenig gekostet zu haben.
      So oder so, ich finde den Film sehr mies und langweilig.

      Spoiler anzeigen
      Angelas glibschiger Zerfall am Ende war wenn überhaupt das einzige Highlight und wohl das aufwändigste im ganzen Film. Sah gut aus aber naja - rettet den Film leider auch nicht.
      "Ich hab mich lange nicht mehr bei meinen Kindern gezeigt - und zwar viel zu lange..."