Untot - Kämpfer in der Leichenwelt

    • Untot - Kämpfer in der Leichenwelt

      Herstellungsland: Deutschland
      Erscheinungsjahr: 2004
      Regie: Martin Erfling
      Darsteller: Sebastian Feil, Stefan Uckel, Rainer Düsing, Carsten Zieglemann, Hans Huser, Maarten Vellekoop
      Budget: 2500 €
      Freigabe: ungeprüft
      Laufzeit: 90 Minuten




      Inhalt:

      Das Jahr 1932. Eine Familie zieht sich aus der Zivilisation zurück. Siebzig Jahre später wollen die Nachfahren wieder unter Menschen leben. Doch es existieren nur noch Zombies auf der Welt. Für die vier Brüder beginnt ein grausamer Kampf ums überleben! Die Odyssee der Wanderer scheint nie aufzuhören: Im Wald, in Dörfern, auf Bauernhöfen, in Hochhäusern, etc. kämpfen sie gegen Horden von Zombies. Mit Hilfe von Rasenmähern, Häckslern, Motorsensen usw. verwandeln sie die Erde in ein rotes Meer...


      Trailer:


      DVD Erscheinung: 06.07.2009

      Homepage: funactpictures.de/


      Meinung:

      Den Ablauf verstanden habe ich hier Anfangs nicht ganz, wenn 4 Jungs in einem Waldgebiet Zombies antreffen und 2 sie platt machen, die anderen aber diese Vorgehensweise nicht gut heißen und ihren eigenen Weg gehen, um später ebenfalls rücksichtslos Untote und wohl auch einen helfenden Arzt umlegen. Wobei letzteres auch an zu wenig fleischlicher Ernährung geschehen sein könnte wie man erfährt, kann man aber nicht so wirklich feststellen.
      Auch ein plötzlich durch den belebten Marktplatz torkelnder und Blut überströmter Zombie dient lediglich der Belustigung, wenn die verwirrten und nichts ahnenden Marktbesucher nur geschockt zuschauen oder ängstlich bei Seite gehen, passt aber nicht zum Ablauf im Waldgebiet und später mit dem Besuch beim Arzt zusammen.
      Alles was mit der Story hier zu tun hat ergibt zunächst nur wenig Sinn, auch wenn man noch Strukturen immer wieder ausmachen kann und im späteren Verlauf man dann auch noch gut rein findet. Die Charakter sind zudem allgemein etwas undurchsichtig geraten, wenn man nicht wirklich klären kann, warum hier einige beteiligte Lachen und Grinsen müssen wenn sie die Zombies metzeln, oder sich wie homosexuelle gewollt die Lippen lecken wenn sie ein männlichen Körper sehen, wenn einer gerade zusammenbricht und blutet oder Schmerzen hat. Zumindest kann man über solche Dämlichkeiten auch Lachen, wenn man einen ausgefallenen Humor hat, so wie sicherlich auch die Crew hier.
      Das stetige Gestöhne der Zombies ist Anfangs auch etwas penetrant, lässt aber im späteren Verlauf dann glücklicherweise nach, allgemein kann man sagen, dass nach dem Szenario eines Arzt Besuches, von der Story her gute Strukturen und vor allem Abwechslung rein kommt.
      Was für mich ganz wichtig ist bei solchen Amateurfilmen ist der Humor, die Dialoge sind meist nicht der Rede wert und auch inhaltlich nicht immer ganz zu verstehen, wenn der Arzt stetig hustet beim erzählen der Hintergründe unserer Story, wo man dadurch nicht alles so richtig aufnehmen kann. Dennoch sollte man den Film nie für ernst nehmen und sich mit ein paar Bier und Kumpels einfach nur berieseln lassen, dann wird man auch ein lustiges und unterhaltsames Werk vorfinden, wenn 2 Brüder sich ineinander verlieben und Händchen halten, bei einer spektakulären Operation gleich mal der Dickdarm entfernt und reichlich in die operativ geöffnete Wunde gekotzt wird und der Patient kurze Zeit später wieder putz munter mit einer Knarre auf Zombiejagd geht.
      Besonders aber das böse Ende per Atomschlag ist doch reißerisch ausgefallen, bei einer Spielzeit von gut 90 Minuten muss man natürlich auch etwas Abwechslung zu den Goreszenen aufzeigen, was also geglückt ist, wenn gleich man in der ersten Hälfte noch einige Minuten hätte raus schneiden können.
      Gut zu heißen sind die Splatterszenen an sich, die meist auch auf Amateurniveau ansprechen werden, wie Kopf-Zermanschung und abgetrennte Gliedmassen, einige male werden nur die Ergebnisse präsentiert und die Aktion nicht offenbart.
      Wer auf viel Gore steht wird definitiv auf seine Kosten kommen, so viel Blut wie hier ist zudem zuvor selten in einem Film geflossen, zwar mächtig überzogen wenn im ganzen Treppenhaus das Blut wie bei einer Havarie von oben herab strömt, aber bestens passend zu einem Amateurtrashfilm, bis auf die viel zu dicken Bäuche einiger Zombies, wo man sieht dass sich darunter riesige Blutbeutel befinden und dies nicht der echte Bauch sein kann, aber trotzdem auch noch ganz schön lustig.

      Man hat manchmal das Gefühl eine Hommage von Braindead zu erleben, wo auch Häckslerszenen mit Körperzermanschung lang andauernd vorgeführt werden. Die jungen Laiendarsteller an sich sind sympathisch, dürften zum Teil Death-Metal Fans sein, was man nicht nur an den langen Haaren heraussieht, sondern auch bei den gespielten Song wie in einer Kneipe erleben kann, wo die Zombies nach dieser Musik gerade Partie feiern. Ansonsten gilt es noch eine ansprechende Mischung aus Gitarren Riffs und Klavier Klänge bei der Sounduntermalung zu erwarten.
      Die Vorbilder oder Huldigungen sind vor allem im letzten Drittel mal ganz gehäuft, neben Braindead, sind es sicher noch Bad Taste anhand eines trashigen Gewehrsgeknalle mit Stirnbandlook des Rambo, ein gut sichtbares T-Shirt auf dem blutigen Boden liegend mit der Aufschrift "Silent Night, Bodom Night" und gleich darauf der Schlacht-Spruch fällt "Bei der Macht von Grayskull" (He-Man) um nur mal ein paar zu benennen.

      Bei Nächten ist das Bild auch mal ganz schwarz, weil die Beleuchtung wohl vergessen wurde, da spricht und splattert sogar noch jemand im Stock dunklem den man nicht sieht, sehr lang ist diese Szene aber nicht, in einer Traumsequenz anschließend aus einer Diskoteak ist überhaupt nichts zuzuordnen, was hier abläuft, so schlecht ist die etwa 15 Sekunden lange Aufnahme geworden, dies wären 2 Szenen wo man auch locker hätte die Schere ansetzen können, nein müssen.
      Die Zombiemasken kann man in Grunde genommen vergessen, da wurde ganz schön geschludert, zumindest treten sie in Massen auf und agieren auch glaubhaft, von technischer Seite her ist aber die Kameraarbeit dafür professionell ausgefallen.
      Untot von Martin Erfling ist ein trashiger Amateurfilm, den sich Genrefans mal anschauen sollten.

      [film]7[/film]

      [bier]8[/bier]
    • Zum Film:
      Also die Story hat gute Ansätze aber wenn man 70 Jahre im wald wohnen soll und nur 4 überlebende gibt (alles Männer) und man nur ein Lagerfeuer hat ist es vielleicht etwas unlogisch! Aber dennoch gut überlegt und mal was neues. Die vier beschließen nun aus dem Wald zu gehen und wieder in der Zivilisation zu leben! Doch als sie aus dem Wald kommen besteht die Welt nur noch aus Zombies. Erstamal müssen sie massig Zombies abschlachten. Die effekte sind wircklich 1A klasse! Dann trennen sie sich (welches Wunder ;) ) und ziehen jewils zu zweit los.Eine Grußße mit einem schwulen (die trennen sich wieder) und bei der anderen Gruppe stirbt einer. Der andere findet einen normalen Menschen und metzelt mit diesem weiter viele viele Zombies =) (einfach geil) Dann treffen sie auf einen verückten Doctor. Der alle Menschen infizirt hat sozusagen (will jetzt au nicht alles verraten). Na ja auf jeden Fall treffen sich alle drei Brüder wieder und dann sterben sie auch schon wieder! =)
      8/10

      Zur DVD:
      Die Dvd ist toll gestaltet (klasse Cover etc.) und man bekommt eigentlich imer die 2DVD uncut Edition. Die Extras sind auch klasse. Sehr ausführliches MAking of. uvm. Lohnt sich die Extras anzuschauen hab auch viel gelacht. Und ich denke das es beim Dreh auch sicherlich Spaß gemacht hat!
      10/10


      Mein Fazit:
      Amateurfilm erste Sahne. Einzig allein die Story sollte noch etwas ausgebaut werden. Sonst gebe ich die Kaufempfhelung auf jeden Fall! =) Den Film kann man bei denen auf der Hompage Kaufen. Viel spaß damit.

      9/10 Punkten
      "NUR WEIL ETWAS NICHT LEBT MUSS ES NICHT TOT SEIN"
      DEAD SILENCE

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von smile ()

    • Na dann kann ich aufgrund deiner Beurteilung ohne schlechtes Gewissen bei dem Film zugreifen.Wollte den mir schon oft bestellen,wusste aber nicht,ob der was ist.naja,demnächst ist ja Filmbörse,da werde ich mir den,falls der da auch vorhanden ist holen.
    • Tja wenn nicht dann holst dir den Film hald auf ihrer Hompage! Da isser sicher uncut etc. und wie schon gesagt es lohnt sich auf jeden fall! nur denk nicht soviel über die story nach! am anfang ein wenig komisch dann aber gut! =) viel spaß damit!
      "NUR WEIL ETWAS NICHT LEBT MUSS ES NICHT TOT SEIN"
      DEAD SILENCE
    • Hey Ho - Let's Go - Welcome to Zombieville

      Das Amateurgenre ist überfrachtet mit Zombieproduktionen meist überaus dilletantischer Art. Darunter etwas vernünftiges zu finden, was sich abseits ihrer Gewalteskapaden gut verpackt präsentiert und daneben den nötigen Ernst oder Humor vermissen lässt, geht meist unten durch. Warum Untot so wahnsinnig unbekannt unter deutschen Amateurfreaks ist, ist mir schleierhaft, schliesslich werden hier im Verlauf des Filmes über 100 Zombies auf detailreichste ,- und abwechslungsreichste Art und Weise getötet, wobei dort mehr als 750 Liter Kunstblut geflossen ist.

      Klar ist Untot alles andere als ein Zombiefilm mit durchgängiger und eigentlicher Story im wesentlichen Sinne, denn auch wenn der Film von 4 Brüdern erzählt, die sich anno dazumals der Zivilisation entfernt und im Walde abgesetzt haben um dort zu leben, während sie im Filmgeschehen wieder dorthin zurück kehren, um festzustellen, dass die Welt nur noch aus Zombies besteht, geschieht dies Alles bloss um einen sogenannten Roadtrip mit ausufernden Splatterszenen zu zelebrieren. Während Zombie 90 von Andreas Schnaas eigentlich auch nichts Anderes ist als ein Feuerwerk an Schmoddrigkeit, gelingt es aber Untot, das Alles in ein Paket zu machen, dass fernab dieser stumpfhaften Inszenierung alias Splattermarathon niemals langweilt oder zu selbstzweckhaft dilletantisch ist, dass man gewillt ist abzuschalten.

      Auch wenn Untot ganz sicher keine wirkliche Charakterzeichnung hat und Alles Mittel zum Zweck ist, ist man bereit mit diesen Brüdern mitzufiebern, sind sie im Gegensatz zu Schnaases Dorfprolls eben junge Tweenies, Metalfreaks, beinharte Gorologen mit Hang zum Kruden und Absurden, dass es einfach Spass macht den langhaarigen Zotteln bei ihrer Zombieschlachterei zuzusehen. Es sind einfach selbst beinharte Splatterfreaks, deren man die Ambition ansieht und ohne Zweifel zelebrieren sie das Alles ausufernd genial. Spannung und Atmosphäre wird zwar in der Tat geringfügig kleingeschrieben, doch dem Team gelingen dennoch absolut beeindruckende Bilder. Ob nun die ellenlangen Wälder, ja Untot ist sozusagen ein Wald und Wiesensplatter, oder eine Szene, in der ein blutbeschmierter Zombie inmitten einer Einkausstrasse wandelt, während die Passanten und rastenden Bürger aufgebracht schauen, hat schon dermaßen Stil und zeugt von dem Humor der Beteiligten, dass man dem Film viel verzeihen mag.

      Da werden denn nämlich reihenweise Glieder abgetrennt, Bäuche aufgerammt, Köppe gesprengt, Finger abgeschnitten, reihenweise geköpft, Augen ausgehöhlt, ganze Menschen durch den Holzhäcksler gejagt, sodass das Kunstblut nur so spitzt, Menschen mit Freischneidern, Kettensägen, Äxten, Besen und sonstigen Untensilien bearbeitet, dass man eigentlich keine Zeit zum Luft holen bekommt. Das Alles ist eigentlich die grösste Sauerei der letzten Jahre und ist Alles so überfrachtet überspitzt, dass es eigentlich schon die Klasse von Braindead und Bad Taste erreicht. Zwar sind die Effekte in den meisten Fällen durchaus zu durchschauen, ist die meiste Glibbermasse wohl in rote Lebensmittelfarbe getränkter Backteig, aber in den meisten Fällen ist das trotzdem wunderbar eklig, und wird den Otto - Normal Filmkonsument, der den Film reeein zufällig sehen könnte, extrem übel aufstossen.

      Natürlich hat das meistens mehr Masse wie Klasse und Einiges wiederholt sich auch, aber insgesamt muss man dem Projekt, dass aberwitzig gross erscheint (5 Jahre Entstehungszeit mit einem Budget von 2500 €) absoluten Respekt zollen, denn es schafft es neben solch gleichgestrickten Filme wie Zombie 90 und Zombie: The Resurrection, ansatt zu nerven absolut zu unterhalten. Und auch technisch ist da absolut nichts zu bemängeln. Die Schnitte sind professionell und aufwendig gesetzt, die Kameraarbeit ist in den meisten Fällen bahnbrechend, an einigen Drehorten, zb. in einem leerstehenden Hochhaus sogar brilliant und der Film legt ein Tempo für eine solche Produktion vor, dass man echt den Hut ziehen muss, wenn man bedenkt, dass hier absolute Laien am Werk waren.

      Fazit:
      In allen Belangen ein Pflichtfilm von absoluten Freaks für absolute Splatter ,- Zombie,- und Amateurfilmfreaks. Eine absolut symphatische Produktion von durchgeknallten Metalheads, die es schaffen trotz schmaler Story durchweg zu unterhalten, während Alles irgendwie bloss ein reinstes Splattermassaker ist.

      80%

      [film]8[/film]

      [bier]7[/bier]
    • Wirklich sehr blutiger Zombiefilm der vom Goregehalt alles weghaut was man bis jetzt gesehen hat. Leider etwas wenig Variation in den Tötungsarten (ein paar mehr Köpfe ab oder explosionen wären nicht schlecht)

      Review kommt nach nochmaligem sehen. Im Moment so [film]7[/film] Punkten kann aber noch höher gehen:)

      Auf jeden fall nen Blick wert. Aber Story hab ich jetzt nicht so ganz kapiert. Vorallem da Dr. Gore beim reden nur gehustet hat :D
    • Jawoll,sehr fein,noch ein Amateursolatterliebhaber unter uns zu haben. :0:
    • Original von Mr.Splatter
      Jawoll,sehr fein,noch ein Amateursolatterliebhaber unter uns zu haben. :0:


      darauf sollten wir einen trinken :0: :0: die Fangemeinde wächst sehr schön und ich dachte schon ich bin alleine hier^^
    • Logge, mich gibts ja auch noch. lolp Aber ich kann halt nicht jeden billigen Amateurmnist gutsprechen...
    • Original von funeralthirst
      Logge, mich gibts ja auch noch. lolp Aber ich kann halt nicht jeden billigen Amateurmnist gutsprechen...


      mensch fun keine Angst würde dich doch nicht vergessen :5: :5:
      Aber jetzt hab ich auch mal jemanden der auch den Bodensatz mag lol lol lol
    • Original von Logge1002
      Original von Mr.Splatter
      Jawoll,sehr fein,noch ein Amateursolatterliebhaber unter uns zu haben. :0:


      darauf sollten wir einen trinken :0: :0: die Fangemeinde wächst sehr schön und ich dachte schon ich bin alleine hier^^



      Habe gerade ein dunkles Bier zur Hand.Prost!!! :0:
    • Jeahr.Rose,Schnaas,Itti,Walz und co.rocken.Nur vom Taubert halte ich nix. :11:
    • Itti mag ich nur die Effekte und Beyond the limits und ein wenig Burning Moon :) aber die anderen zwei (Black PAst und Premutos muss ich mal wieder schaun:)) Taubert kann mir auch gestohlen bleiben.:)

      Wir ticken richtig Mr. lol lol so muss das sein
    • Du kommst nich zufällig aus dem Schwarzwald sonst wüsst ich wo ich bald mal zum Filmeschauen hingehe lol lol
    • Ne,leider nicht.Ich komme aus Aschaffenburg am Main/Bayern.Wäre sonst super,son Splatterkinoabend...
    • Original von Mr.Splatter
      Ne,leider nicht.Ich komme aus Aschaffenburg am Main/Bayern.Wäre sonst super,son Splatterkinoabend...


      Naja dann muss ich wohl mal nach Aschaffenburg kommen meine Freundin will sicherlich mal bayern sehen:D:D
    • Original von Mr.Splatter
      Kein Thema!!!


      Sehr gut das freut mich zu hören, dass müssen wir definitiv mal in Angriff nehmen :0: :0: :0:
    • Klar,habe ja in ca.einer Woche für 21 Tage Urlaub.Schicke einfach ne PN wenn Du Bock hast.Wird bestimmt lustig! :0:
    • Am Anfang dachte ich noch was für ein Käse. Aber nach einer gewissen Zeit kann dieser Amateurfilm wirklich gut Unterhalten, man hab ich teilweise gelacht (z.B. die Szenen mit dem Gartenhäcksler).
      Die Story ist nicht der Rede wert. Dafür wird gesplattert ohne Ende, die Effekte sind von schlecht (die dicken Bäuche oder Hände unterm Shirt) bis wirklich sehr gut (die Zerteilung am Schluss).
      Die Musik fand ich auch sehr gut gewählt von Metal bis Klaviermucke. Was mir aber besonders positiv auffiel ist die gute, fast schon professionelle Kameraarbeit.

      Für Amateurfilmfans absolut empfehlenswert !!

      Von mir [film]6[/film] Punkte

      P.S. @Dr. Doom - Der Spruch auf dem Shirt „Silent Night, Bodom Night“ hat nichts mit „Silent Night, Deadly Night“ zu tun sondern ist ein Bandshirt von der Metalband Children Of Bodom :6: :3:
      Zensur Ist Für´n A......!!

      Meine Filmsammlung

      Meine Musiksammlung
    • Original von Slayer
      P.S. @Dr. Doom - Der Spruch auf dem Shirt „Silent Night, Bodom Night“ hat nichts mit „Silent Night, Deadly Night“ zu tun sondern ist ein Bandshirt von der Metalband Children Of Bodom :6: :3:


      Ok, danke fürm die Info, werd ich aus meiner Kritik rausstreichen. :0:
    • Children of Bodom nehmen aber sicherlich irgendeinen hommagenhaften Bezug auf diesen Film, auch wenn damit natürlich eher der Fall um die verschwundenen Kinder im Bodom See gemeint ist...
    • Ich hab diesen Film von FUN vor paar Wochen zugeschickt bekommen.

      Als eingefleischter Metaller ist er für mich ein absolutes Meisterwerk :0:

      Die Gore Effekte sind ausgezeichnet, kenne wenig Filme in denen soviel Blut verspritzt wird (so weit ich mich erinnern kann ca. 750 Liter laut DVD)

      Der Film wird auch von vielen lustigen Einlagen begleitet und man muss des öfteren Schmunzeln. Vorallem die Szene wo die beiden Metaller in eine Death Metal Kneipe voller Zombies gehen wollen :6:

      Eine Bonus DVD ist auch dabei, welche die jungen Metaller bei den Dreharbeiten zeigt. Man merkt auch, dass das Drehen des Filmes den Jungs sicher ordentlich Spaß gemacht hat.

      [film]8[/film]
      Dort wo der Schmerz nie aufhört, beginnt dein neues Leben - Willkommen in der Hölle!