Der Exorzist

    • Schon sehr lange nicht mehr gesehen muss ich mir mal wieder antuen !!! aufjedenfall ein sehr geiler streifen [film]7[/film]


      "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

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      In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

      Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
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    • Original von Dawsons Crack01:

      Gestern wieder gesehen,Top
      Nun zu einer erfreulichen Nachricht an alle Bessesenen da draußen,2013 kommt eine 40th Jahre Edition von der Exorzist auf den Markt(Blu-RAY)FREU FREU^^recheriert bei Captain Howdy.com



      Ich bin dabei :6:
    • Das erste mal mit 12 Jahren gesehen, und mir beinahe in die Bux gemacht. Oh Mann ,war ich fertig... :96: .einige Jahre später zog ich ihn mir wieder rein. Flauhes Gefühl, aber genial.
      Ein richtig schön düsterer und super dargestellter Schocker. Zeitlos. Ein Kultfilm.
      Ich bevorzuge ,die alte Version, mit kratzigem Ton und körnigem Bild. Kalt und schummerig.
      So liebe ich ihn. Der Director's cut kam mir zu " aufpoliert " rüber. Zu plastisch. Da nützten auch die erweiterten Szenen nichts. Ne ne, ich bleib beim alten.
      Natürlich bekommt der Streifen volle Punktzahl.
      Pain, Fear,....and the Dead is everywhere.
    • Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Oft kopiert doch nie erreicht.
      War auch noch sehr jung als ich den Film das erste Mal gesehen habe und auch heute noch habe ich beim Ansehen so ein richtig beklemmendes, flaues Gefühl im Magen. Kaum ein anderer Film schafft so eine düstere Atmosphäre wie Der Exorzist.
      [film]10[/film]
    • Einer DER Filme warum ich üperhaupt Horrorfilme liebe. Hier passt einfach alles Darsteller ( der besoffene Regieseur zieht immer noch ein lolp in mein Gesicht ) , die Story , die Atmosphäre und der Teufel höchstpersönlich. :6:

      Für diesen zeitlosen Klassiker natürlich

      [film]10[/film]





    • Der Exorzist
      (The Exorcist)
      mit Ellen Burstyn, Max von Sydow, Lee J. Cobb, Kitty Winn, Jack MacGowran, Jason Miller, Linda Blair, William O'Malley, Barton Heyman, Peter Masterson, Rudolf Schündler, Gina Petrushka, Robert Symonds
      Regie. William Friedkin
      Drehbuch: William Peter Blatty
      Kamera: Owen Roizman
      Musik: Steve Boeddeker
      FSK 16
      USA / 1973

      Gräßliche Dämonen haben von der 12jährigen Regan Besitz ergriffen. Zwei Jesuitenpater versuchen, das verunstaltete Mädchen durch Teufelsaustreibung zu retten.


      Diese extrem knappe Inhaltsangabe könnte eventuell so manchen Zuschauer zu dem Irrglauben veranlassen, das es sich hier um einen Film mit relativ wenig Inhalt handelt, doch mit dieser Vermutung würde man definitiv einem Trugschluss erliegen. Es handelt sich doch vielmehr um einen der größten und besten Horror-Klassiker überhaupt, der gerade zur damaligen zeit weltweite Diskussionen auslöste. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von William Peter Blatty, der hier übrigens auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnete, schuf Regisseur William Friedkin (French Connection, Cruising) wohl sein absolutes Meisterwerk, das auch noch in der heutigen Zeit insbesondere bei den Filmen mit Besessenheits-Thematik das absolute Maß aller Dinge darstellt. Dies liegt ganz einfach in der Tatsache begründet, das keiner der unzähligen späteren Vertreter diese unheilvolle Grundstimmung erzeugen konnte, die diesem Szenario zu Grunde liegt und den Zuschauer bei jeder neuerlichen Sichtung immer wieder aufs Neue in ihren fast hypnotischen Bann zieht. Nun kann man sich nach heutigen Maßstäben kaum noch vorstellen, das die Geschichte damals mit einer 18er Freigabe in den Kinos lief, doch die im Film enthaltenen Szenen sorgten definitiv dafür, das strenge Kontrollen an den Kinokassen den Einlass jüngerer Menschen verhindern sollten. Und ehrlich gesagt ist das durchaus nachvollziehbar, wobei man an dieser Stelle keinesfalls den Aspekt vernachlässigen sollte, das die vorhandene Thematik und insbesondere deren Umsetzung zur damaligen Zeit etwas Neues und absolut Schockierendes darstellte.

      Es handelt sich hier ganz eindeutig um einen dieser Psycho-Schocker mit Horror-Anleihen, bei dem sich die erste Sichtung schon dermaßen in das Gedächtnis des Betrachters einbrennt, das man gewisse Passagen auf immer und ewig nicht vergessen wird. Sicherlich gibt es heute genügend Genre-Vertreter, die mit weitaus besseren Effekten aufwarten können, doch "Der Exorzist" verursacht ganz einfach durch sein überragendes Gesamtbild immer wieder dieses herrliche Gefühl des Erschauerns, wenn man das Szenario mit der religiösen Hintergrund-Thematik verfolgt. Gleichzeitig war das Werk auch der Startschuss für die damals blutjunge Linda Blair, die in der Rolle der 12-jährigen Regan eine nahezu brillante Performance an den Tag legt und somit den Grundstein für die folgende Karriere gelegt hat. Erst viel später wurde allerdings bekannt, das Regan in einigen Szenen aus Jugendschutzgründen von Eileen Dietz und nicht von Linda Blair gespielt wurde, was aus heutiger Sicht bei unendlich vielen in Horrorfilmen mitwirkenden Kindern kaum noch vorstellbar erscheint. Es sind insbesondere die Szenen in denen die Besessenheit zum Ausdruck kommt, die diesem Werk ganz unweigerlich den besonderen Stempel aufdrücken, denn die visuelle Umsetzung ist selbst aus heutiger Sicht immer noch fantastisch. Doch "Der Exorzist" definiert sich keineswegs nur auf diese Passagen, sondern zeigt seine Klasse auch im Schauspiel der Akteure. Der bekannteste Name auf der Besetzungsliste dürfte dabei sicherlich Max von Sydow sein, der hier den Part des eigentlichen Exorzisten spielt, doch die eigentlichen Hauptfiguren bekommt man mit Ellen Burstyn (Megan's Mutter) und Jason Miller (Pater Karras) präsentiert, wobei Letztgenannter in meinen Augen eine durchgehende Glanzleistung zum Besten gibt und der Geschichte damit seinen persönlichen Stempel aufdrückt. Zudem ist mit Lee J. Cobb noch ein sehr bekanntes Gesicht der alten Garde Hollywoods zu sehen, der als ermittelnder Polizist den mysteriösen Todesfällen auf den Grund gehen soll.

      Friedkin schafft es hier fast schon spielerisch, die zu Beginn noch recht heitere-und fröhliche Stimmung auf einen Schlag kippen zu lassen und gerade dieser doch sehr abrupte Umschwung macht dem Zuschauer eine Weile lang etwas zu schaffen. Muss man sich doch erst einmal damit auseinandersetzen, das sich auf einmal eine zum Zerschneiden dichte Atmosphäre entfaltet, die fast im Minutentakt den zu Beginn eher subtilen Horror immer näher an die Stufe der totalen Eskalation heranführt, in der einen die Besessenheit des kleinen Mädchens förmlich anspringt. Der dramaturgische Aufbau der Geschichte hätte dabei nicht besser ausfallen können und es ist insbesondere die optische Veränderung von Megan, die einem so richtig unter die Haut geht. Aus dem hübschen Mädchen wird eine dämonische Fratze, die ihre Umwelt mit obszönen und vulgären Worten malträtiert, das einem Hören und sehen vergeht. Zu diesem Zeitpunkt kommen dann auch die Effekte des Filmes vollends zur Geltung und auch wenn diese nach heutigen Kriterien eventuell etwas angestaubt erscheinen mögen, stellen sie doch immer wieder ein absolutes Highlight dar. Bis es jedoch soweit ist vergeht eine geraume Zeit, die sich jedoch keinesfalls langatmig oder gar uninteressant gestalten würde. Man bekommt eine tiefer gehende Charakter-Beleuchtung von Pater Karras geboten, der bei diesem Fall in einen gewissen Zwiespalt gerät und die Ereignisse viel eher von der wissenschaftlichen Seite beleuchten will. Außerdem hat der gute Mann auch im Privatleben sein Bündel zu tragen und auch wenn dieser Neben-Erzählstrang nicht unbedingt zur eigentlichen Thematik gehört, ist er doch eine perfekte Ergänzung des glänzenden Gesamtbildes, das man von diesem Meilenstein des Genres erhält. Es ist nämlich genau diese extrem gute Mischung, die den Exorzisten zu einem zeitlosen Klassiker macht und ihm einen Platz in der "Hall of Fame" des Horrorfilmes sichert, denn kein anderes Werk mit gleicher oder ähnlicher Thematik verbindet so perfekt privates Leid, Tragödie, Drama-und Horror-Elemente miteinander und offenbart gleichzeitig einen so konstant gezogenen Spannungsbogen, wie es in "Der Exorzist" definitiv der Fall ist.

      Und so kann man letztendlich immer nur wieder äußerst dankbar dafür sein, das William Friedkin mit seinem Werk einen prägenden-und maßgebenden Beitrag des Genres kreiert hat, der mehrere Generationen begeistert und dies wohl auch in der Zukunft noch tun wird. Oft kopiert doch nie erreicht zählt dieser Film also zu den absolut unverzichtbaren Größen der Filmwelt und versetzt den Betrachter nicht nur genrebezogen in Angst und Schrecken. Eine glänzend agierende Linda Blair und ein auch ansonsten gänzlich überzeugender Cast unterstreichen das perfekte Gesamturteil noch zusätzlich und die herausragende Grundstimmung der Geschichte tut ihr Übriges, damit man fast durchgehend mit einer gepflegten Gänsehaut überzogen wird, die sich auch nach 100 Sichtungen immer noch einstellt. "Der Exorzist" ist extrem bedrohlich-und phasenweise sehr düster, lässt aber auf der anderen Seite auch genügend Freiraum für zwischenmenschliche Töne und legt so eine Mixtur an den Tag, die man einfach nur als absolut fantastisch bezeichnen kann. Sollte es immer noch Menschen geben die diesen grandiosen Film noch nie gesehen haben, so sollte dieser Umstand schnellstmöglich geändert werden, da man ansonsten wirklich einen der größten und einprägsamsten Horror-Klassiker aller Zeiten an sich vorüber ziehen lässt.


      Fazit:


      Sicherlich wird es nicht ausschließlich so positive Sichtweisen dieses Meilensteines geben, doch in meinen Augen kann man hier nur die absolute Höchstnote vergeben, da Friedkin einen absolut perfekten Mix aus Psycho-Schocker und Horrorfilm geschaffen hat, der bei der vorhandenen Thematik immer noch seinesgleichen sucht und dabei sicher nicht so schnell fündig wird. "Der Exorzist" ist ein Film für die Ewigkeit und sollte auch in keiner gut sortierten Sammlung fehlen.


      [film]10[/film]
      Big Brother is watching you
    • Eben hab ich das Original auf TNT-Film (da ich den Film selbst nicht in meiner Sammlung hab) mal wieder gesehen und ich muss sagen, das er noch immer funktioniert! Als ich ihn vor Jaaaaahhren das erste Mal sah... meine Güte, hatte mir der Film weggefegt!! Doch heute fand ich den Exorzist gar nicht mehr so schlimm wie einst. Was mich noch "erschreckt" hat, war die Erscheinung des Mädchens wie sie eine grüne Masse ausspeit und den Kopf um 180 Grad verdreht.
      Das sitzt bei mir noch immer!

      Den Artikel, den Anyu uns zeigt, kenne ich auch. Der Film soll einst in den 70er Jahren Herz-Attacken, Übelkeit, Erbrechen und sogar Todesfälle ausgelöst haben.

      Auch ich zähle ihn unbedingt zu den Kultfilmen, der noch immer schocken und ein mulmiges Gefühl bei Zuschauer hinterlassen kann.

      [film]9[/film] geb ich allemal !!
    • Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Film schon gesehen hab. Unzählige Male sicher. Auch wenn er Anfangs nicht so richtig zünden wollte, aber das lag wohl daran, das ich den Film das erste mal während meiner "Ein Film ist nur gut wenn Hektoliterweise Blut fließt"-Phase, sprich mit 12 oder 13, das erste mal sah. Später als dann der "Directors Cut" erschien, wurde der direkt mal gekauft, damals noch auf VHS. Diesmal sollte er mir mehr zusagen und das hält bis heute an. Egal wie alt der Film ist oder wie oft man ihn schon gesehen hat, er weiß immer noch zu schockieren und das ist für einen Film aus den 70ern schon eine reife Leistung. Wenn ich auch sagen muss, das die neue Synchronisation stellenweise lächerlich wirkt, fast schon künstlich, zu sehr nach Computer-verzerrt. Grade bei so Szenen in der das Kruzifix zweckentfremdet wird. Aber egal, das tut dem Film keinen großen Abbruch. Für mich wirklich unsterbliches Schocker-Kino und einer der besten Horrorfilme aller Zeiten.

      [film]10[/film] [GORE]2[/GORE]
      "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
      meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

    • Fox hat eine Serie in Auftrag gegeben, noch ist unbekannt wie viele Folgen es geben wird.
      Hauptdarstellerin ist Geena Davies die bemerkt das sie allmählich bessessen wird.
      Brianne Howey, Hannah Kasulka und Kurt Egyiawan sind weiter Darsteller.
      Zumindest die Pilotfolge drehen wird Rupert Wyatt (Planet der Affen: Prevolution).
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Erster Screenshot zu den Dreharbeiten:

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Produktionsland: USA
      Produktion: Noel Marshall, William Peter Blatty
      Erscheinungsjahr: 1973
      Regie: William Friedkin
      Drehbuch: William Peter Blatty
      Kamera: Owen Roizman
      Schnitt: Norman Gay, Evan A. Lottman
      Spezialeffekte: Marcel Vercoutere
      Budget: ca. 12.000.000 $
      Musik: Steve Boeddeker (ab 2000)
      Länge: ca. 126 Minuten (Director's Cut)
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Ellen Burstyn, Max von Sydow, Lee J. Cobb, Kitty Winn, Jack MacGowran, Jason Miller, Linda Blair, Reverend William O'Malley, Barton Heyman, Peter Masterson, Rudolf Schündler, Gina Petrushka, Robert Symonds, Arthur Storch, Reverend Thomas Bermingham





      Für die Schauspielerin Chris MacNeil wird das Leben schlagartig dramatisch als ihre 12-jährige Tochter, Regan, von einer unbekannten Krankheit befallen wird. Für die Ärzte ein unerklärlicher Fall. Regan uriniert auf einer Party, gibt obszöne Worte von sich und bekommt immer heftigere Anfälle (heute würde man wohl von einem „normalen“ Teenager, der sich tagtäglich die Casting-Scheisse im TV anschaut, sprechen). In den 1970ern gab es so etwas noch nicht, also ist guter Rat teuer. Nachdem die Ärzte resignieren, empfiehlt man Chris MacNeil einen Exorzisten zu konsultieren, denn Regan ist von einem Dämon besessen.

      Der EXORZIST ist, nicht allein im Horrorgenre, ein unverzichtbares Filmereignis. Regisseure, wie auch Metal-Musiker (siehe z. B. das „Seven Churches“ Alben von Possessed) zeigten (und zeigen) sich von Friedkins „Teufelszauber“ beeinflusst. Überwiegend konzentriert man sich gern auf die legendäre Austreibung des Dämons, ohne auf die restlichen Werte des Films einzugehen. Dieses ist ein ganz großer Fehler, denn DER EXORZIST hat viel mehr zu bieten, was ein tägliches Abfeiern gerechtfertigt.

      Friedkin baut seinen Film sehr geschickt auf, stellt seine Hauptpersonen ausgiebig vor, und treibt die Spannung ganz langsam voran. Auf diese Weise weiß er den Zuschauer zu „fesseln“. Ich persönlich kann die Augen keine Sekunde vom Screen ablassen, da ich (auch nach der ca. zehnten Sichtung) in Friedkins „Dämonenwelt gefangen war. Unter der Verwendung von klassischen, und teils einfachen Schockmethoden lehrt uns Friedkin das Gruseln. Es ist nicht die „Erbsensuppe“ die uns mit ihrer Unappetitlichkeit strapaziert. Es ist das Unbekannte, das die Boten des Satans aus jeder Nische kriechen lässt. Die Abgesandten des Bösen befehlen uns den Platz ja nicht zu verlassen, denn ich jedem Winkel des eigenen Zimmers kann das Böse lauern, jedenfalls so lang der Film im Abspielgerät sein Unwesen verbreitet.

      Das Bett, das offene Fenster, die Eiseskälte, das Kruzifix. Vier Eigenschaften (sprich Methoden) die das Horrorkino über die Jahrzehnte erfolgreich begleiten. Sei es beim klassischen Hammer-Horror, oder bei späteren Gruslern wie Herzogs NOSFERATU. Es haut jedes Mal rein. Man liebt dieses Vorgehen und fühlt sich, entweder im märchenhaften oder einem depressiven Ambiente, zuhause. DER EXORZIST spielt diese Karten in imposanter Weise aus. Ein weiterer Trumpf, der Dämon nimmt Besitz von einem kleinen und hilflosen Mädchen. Er malträtiert, peinigt und überschreitet sexuelle Tabus. Böse, richtig böse.

      Abgesehen vom grandiosen Horror der mich immer wieder begeistern kann, gibt es eine Szene die mich stets zum Lachen bringt. Der einmalige Auftritt von Jack MacGowran, der als volltrunkener Burke Dennings den Hausdiener Karl (Rudolf Schündler) als „blutrünstigen Hunnen, und „Nazischwein“ beschimpft. Herrlich.

      Fazit: Mit simplen - aber eindringlichen - Bildkompositionen gelingt Friedkin eine komplexe Verbreitung des Schauderns. Der Film holt auch heute noch das hervor, was seit dem Kindesalter (eigentlich) in (die subjektive) Vergessenheit geriet...
    • Passende Worte, schönes Review.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Autor William Peter Blatty ist tot.
      Er bekam für das Drehbuch den Oskar.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Mir persönlich war der Film schon immer zu langatmig. Selbst als die Schock-Effekte im späteren Verlauf des Filmes eintreten, war ich nicht wirklich beeindruckt. Immerhin hat es die Gläubigen damals in Schrecken versetzt.
      Erst letztens noch einmal angesehen und bin nicht weiter als bis zur 30 Minuten-Marke gekommen.
      [film]5[/film]
      "Wer das Negative regelmäßig ausblendet, wird positiv krank." - Paul Mommertz
    • Manchmal zünden die Raketen halt nicht flächendeckend. Ich find´ihn grandios, aber für mich ist es trotzdem nicht Friedkins Bester, da ziehe ich CRUISING noch vor.
    • Für mich ist und bleibt dieser Film ein zeitloses Meisterwerk. Habe den bis jetzt bestimmt schon 50 Mal gesehen und er fasziniert mich immer wieder aufs Neue.
      Big Brother is watching you
    • Gestern mal die alte VHS Kasette rausgekramt und ihn mir auf Old School Art reingezogen...was ein erlebnis.Das knistern des Tones, zu Anfangs die Raubkopie Warnung bevor der Film startet, und zu gut erletzt kein lupenreines scharfes bild(wobei sehr gut für VHS) das ist Nostalgie in reinkultur.Die Atmosphäre ist unnerreicht sowie die Osbszönitäten im Film.Wollt ihr wirkliche gruselstimmung und vollends in den Streifen eintauchen, scheißt auf die Blu Ray zieht ihn euch auf VHS rein.
      [film]10[/film]

      Ist und bleibt mein lieblingsfilm im Horror Genre, unübertroffen.



    • In den USA kommt demnächst "Friedkin Uncut" heraus, eine Dokumentation über den Regisseur unter anderem des Exorzisten, William Friedkin.
      Er hat aber auch "The French Connection", Cruising" oder "Leben und Sterben in L.A." gedreht.
      Im Film selbst kommen Ellen Burstyn, Gina Gershon, Juno Temple, Wes Anderson, Dario Argento , Damien Chazelle, Francis Ford Coppola, Willem Dafoe, Matthew McConaughey, Zubin Mehta, William Petersen, Michael Shannon, Quentin Tarantino oder Edgar Wright Wort, und verraten welchen Einfluss er auf sie hatte.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...