The Thing (Prequel)

    • Deine Bemerkung zu Winstead kann ich nur teilen. Die hat mich auch gestört (habe ich ja auch erwähnt). Trahsige Dialoge konnte ich jetzt nicht entdecken.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Was ich noch nicht erwähnt habe ist das Ende. Da kommen wirklich Erinnerungen an Carpenters The Thing vom Anfang auf. Zumindest hab ich das eben nachgelesen und ja da war doch was. ;-) Das ist absolut gelungen find ich. Es ist wie du schon erwähnt hast sicher nicht das schlechteste Remake, der ganzen Welle, aber inhaltlich war es mir zu wenig. Die blasse Besetzung zieht den Film dann richtig nach unten.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Geht direkt los mit beeindruckender Schneekulisse und man hat sofort das Gefühl hier Das Ding zu sehen, schönes hineingleiten , der Beginn ist gelungen. Die Atmo hat klare Vorteile durch dieses dunkle der Antarktis dazu diese unendlichen Weiten. Warum dieses Remake kann man sich allerdings fragen wenn man weiter zuschaut, denn all zu viele neues was man im 82er Werk schon sah gibt es hier nicht, und grosser Nachteil, ein Kurt Russel ist weit und breit nicht in Sicht. Sein Nachfolger ist schön blass und farblos, leider. Generell sind die beiden Hauptdarsteller nicht unbedingt das Non Plus Ultra, ähnlich wie die Effekte, die zwar viel Ekelzeug zeigen, aber es will einfach keine Angst aufkommen. Ich möchte aber auch nicht zuviel kritiseren, denn anschauenswert ist er allemal. Für Neueinsteiger die diese Marterie nicht kennen bestimmt sehr reizvoll, der geneigte Fan wird aber Carpenters Version treu bleiben, an diese kommt er trotz anderem Ende bei weitem nicht heran. [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Original von Anyu:

      Um CGI kommt man leider nicht mehr rum... Ich fand die in dem Film aber gut umgesetzt. Lediglich am Ende wirkte es teilweise "unfertig", aber vorallem im Mittelteil war es doch sehr gut gemacht.


      Würd ich so nicht unterschreiben. vor allem beim The Thing Remake kann ichs irgendwie gar nicht verstehen, dass man die ganze harte Arbeit der FX-Crew einfach zu nichte macht und stattdessen auf CGI umschwenken. und wie gesagt, mir haben die CGI-Effekte nicht so ganz dolle zugesagt, aber die die Sachen im Video hätten echt geil werden können.
    • Original von TheThing:
      Würd ich so nicht unterschreiben. vor allem beim The Thing Remake kann ichs irgendwie gar nicht verstehen, dass man die ganze harte Arbeit der FX-Crew einfach zu nichte macht und stattdessen auf CGI umschwenken. und wie gesagt, mir haben die CGI-Effekte nicht so ganz dolle zugesagt, aber die die Sachen im Video hätten echt geil werden können.


      Man macht die Effekte der FX-Crew mit CGI nicht kaputt. In der Regel werden CGI und Handmade Effekte miteinander kombiniert um optimale Ergebnisse zu erzielen. Dann wirken die CGIs auch wirklich realistisch und niemand kann an denen herummeckern. In The Thing haben die das größtenteils auch so gemacht, was ich positiv finde. Lediglich am Ende (im Raumschiff) wirkt das Alien sehr unecht und da wurde wohl auf ein Modell verzichtet.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Man kann aber in verschiedenen Foren und Statements lesen, dass die Handmade-FX gegen Ende der Produktion der Prequels zum Großetnteil durch CGi ersetzt wurde oder zumindest soweit überlageert wurde, dass von den Handmade-Effekten nicht mehr viel zu sehen war.

      Nicht falsch verstehen ich mag CGI wenn sie gut im Film integriert ist. Aber die geilen Creature-Designs aus dem Youtubevideo haben am Ende im Film dann doch recht deutlich nach CGI ausgesehen
    • Das mit dem "Überlagern" ist das was ich auch meine und bevorzuge. So erzielt man ein Optimum. Das die ersetzt wurden ist mir nicht bekannt und finde ich auch unverständlich (auch aus der Kostenkalkulationsperspektive herraus).


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Als Erstes habe ich mal den Thread umbenannt. Der Film ist kein Remake, sondern ein Prequel zum Film von Carpenter.

      Hier nun meine Meinung:

      Der Film ist nicht wirklich gelungen. Alles was den Carpenterfilm so gut gemacht hat, fehlt hier. Keine liebenswürdige Charaktere, bzw. niemand mit dem man mitfiebert. Zudem ist die Musik eher langweilig und erreicht zu keinem Zeitpunkt die Qualität von Carpenters Musik. Die Schauspieler an sich sind wirklich ganz gut. Die Effekte bestehen zu größten Teilen aus CGI, sehen zwar gut aus, lassen aber den Charme der 80er vermissen. Das Ding ist recht gut gestaltet, tötet aber immer auf die gleiche Art und Weise. Einige nette Mutationen kriegt man trotzdem zu Gesicht.

      Fazit: FÜr einmal schauen ganz gut, aber kaufen würde ich das Ding nicht. Man sollte mit relativ wenig Erwartungen an den Film rangehen, dann wird man nicht komplett enttäuscht.

      [film]4[/film]
    • So nun habe ich mir dieses Werk auch gegönnt und es war wie erwartet nicht so gut wie das Remake von Carpenter, aber trotzdem bietet dieses Prequel gute, solide Unterhaltung.

      Die Story hält jetzt keine großartigen Überraschungen parat (wenn man natürlich das Remake gesehen hat, sonst eventuell schon), wird aber sehr flüssig und ohne längen erzählt. Die Atmo wurde auch bei diesem Werk sehr gut eingefangen dies gilt auch für die Location (unterscheidet sich auch kaum von Carpenter´s Film). Nur will sich kein Thrill bez. Spannungsfaktor beim Betrachter einstellen, da man ständig das Gefühl hat das gezeigte schon zu kennen. Zwar können ein paar interessante Neue Aspekte eingebaut werden wie man denn nun das Ding erkennen kann, ich sage nur Zahnfüllungen, gerade mehr solcher Ideen hätten dem Film richtig gut getan. Leider bleibt dies die einzige Ausnahme.
      Klar ist dann das Ende sehr gut und es wird der Übergang zum Film von Carpenter perfekt inszeniert.

      Die Darsteller bleiben alle etwas blass, besonders wenn man sie eben mit dem Movie vom Altmeister vergleicht. Winstead kann eben einem Kurt Russel nicht das Wasser reichen. Nur die Darsteller der Norweger gefielen mir, wenn auch nicht wirklich herausragend. Gerade hier wurde sehr viel Potenzial des Films zerstört, ein anderer Cast hätte sicherlich einiges reißen können, echt schade irgendwie.

      Die Effekte fand ich richtig gut, (auch wenn CGI eingesetzt wurde, leider heutzutage normal und man wird sich damit anfreunden müssen), einzig allein die Szene im Raumschiff war etwas zu viel des guten, dort wirkte die Kreatur doch sehr künstlich (aber das hat Anyu ja schon geschrieben), auch die Kreation des Monsters mit denn zwei Köpfen (ja das ist das Ding, das Kurt Russel im Remake findet und mit nimmt) ist wirklich gelungen und baut erneut eine Brücke zum Carpenter Film.

      Gewiss kein Highlight aber auch kein Reinfall, ich fand ihn definitiv sehenswert.

      Gebe

      [film]7[/film]
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    • Ich fand den Film nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Aber immerhin wurde gut gezeigt, was bei den Schweden, äh, ich meine, Norwegern, abgelaufen ist.

      Was mich am meisten gestört hat, war diese Paläontologin Kate Lloyd. Die konnte den Film einfach nicht tragen und hat mich als "Heldin" nicht überzeugt. Muss aber auch zugeben, dass ich grundsätzlich nicht so auf Heldinnen stehe (einzige Ausnahme ist natürlich Ellen Ripley :44: ).

      Kann mir mal einer erklären, warum in Filmen die Wissenschaftlerinnen immer jung sind und wie Supermodels aussehen? Kann mich an solche Exemplare während meiner Uni-Zeit nicht erinnern. lolp
      "Lets fetz", sprach der Hamster und sprang in den Ventilator...


    • Ein ganz gut gelungenes Prequel. Mir sind keine Kontinuitätsfehler aufgefallen. Effekte waren teils teils, anfangs fand ich diese Tentakel ziemlich lächerlich, aber später sind durchaus sehenswerte Effekte dabei wie z.B. das DING das aus 2 Menschen zusammengemorpht ist lolp
      Finde das Ende und damit auch den Übergang zum anderen Film ziemlich gut.
      Bin mir allerdings nicht sicher ob man Fans vom Carpenter-Film dieses Machwerk nun ans Herz legen sollte oder lieber davon abraten...

      für mich ergeben sich
      [film]7[/film]

    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • "The Thing" (2011)

      Ich hatte mich mächtig auf das Prequel zu einem meiner Libelingsfilme gefreut und wurde .... NICHT enttäuscht.
      Es war klar, dass das Teil auf keinen Fall an Carpenter's Meisterwerk ranreichen würde, und obwohl ich mich auf den film gefreut habe,
      war ein Hauch von Skepsis vorhanden. Völlig zu unrecht, wie sich im nachhinein rausgestellt hat.
      Die Atmosphäre ist ordentlich und bleibt dank dem fast völlig fehlenden Humor schön düster.
      Die Darsteller gehen klar: die Winstead ist 'ne hübsche, und Joel Edgerton ist ein recht bäriger Typ -
      denke mal von dem wird man in Zukunft noch einiges sehen.

      Die Effekte und das Ding selbst sind größtenteils am Computer
      entstanden. Zwar hätte ich mir hier wie in "The Thing" von '82 mehr
      handegemachte Effekte gewünscht, aber die Effekte und das Ding können
      sich mehr als sehen lassen.

      Im Gegensatz zu Carpenter's "Thing" sieht man das Ding hier auch
      häufiger in unterschiedlichen Arten und Formen, die teils sehr bizzar
      und grotesk wirken.
      Im Unterschied zum 82er Werk tummeln sich hier auch mehr Leute was zur Folge hat, dass es mehr Kills zu sehen gibt, die zwar nicht das neue Splatterfest darstellen, aber schon ein paar fiese Szenen inne hat.

      Längen konnte ich keine ausmachen. Der Film ging in einem Rutsch gut runter. Ich wurde sehr gut unterhalten.

      7.5/10 - [film]8[/film]
      Ich schaue keine Filme, Filme schauen mich!
    • Muss sagen Mir gefiel der auch richtig gut. Der eklige Grundton wurde größtenteils beibehalten, den Cast fand ich prima und dazu wurde der legendäre Bluttest was zugleich auch mein heimliches Highlight war super umgemünzt und eingefangen. Das geniale Ende (Abspann) hinterließ dann noch ne kleine Gänsehaut bei mir, da hat er mich endgültig im positiven Bereich gehabt.

      [film]8[/film]


      The Thing (1982)
      [film]9[/film]
    • Hat mich nicht vom Hocker gehauen. Effekte sind doch recht billig :5:


      [film]6[/film]
    • Habt ja alle recht was ihr geschrieben habt aber trotzdem kann man sich den Film durchaus anschauen ! Recht Spannend und Unterhaltsam !

      [film]7[/film]


      Es kommt niemand an Carpenter rann !
      Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
    • Hier geht es gleich wieder los mit der schönen "Schnee-Eis-Kulisse".

      Die Story "kannten" wir ja quasi schon, zumindest all die, die "Das Ding" schon gesehen haben.

      OK, nicht ganz! Der Film spielt ja quasi davor.

      Der Überflieger ist der Film zwar nicht, hat mir aber dennoch ganz gut gefallen.

      Extrem super fand ich die Alien! Diese wären für manch ein Monster-Film gold gewesen! Die sind echt top geworden!

      Ich wurde gut unterhalten.

      [film]7[/film]
    • Besser als erwartet, aber kein Highlight!

      Langte aber nicht für einen Kauf!

      Vor 2 Jahren in HK im Kino gesehen!

      Review: home.datacomm.ch/mpaa2/thing_the.htm
    • Gutes Prequel.
      Kommt natürlich nicht an das Original ran, schon wegen der Effekte, aber der Film ist kurzweilig und Effektreich.
      Besser als erwartet.

      [film]7[/film]
    • Finde den Film für ein Prequel sehr gelungen! Ja, natürlich an Carpenter's Film kommt er nicht ran, aber ich mag Mary Elizabeth Winstead in ihrer Rolle und die Effekte gefallen mir auch. Cool ist auch das Ende, das ja
      Spoiler anzeigen
      in Carpenter's Film übergeht
      .

      [film]7[/film]
      oder
      [film]8[/film]
    • Der Film ist eine schande. Wem interessiert, was mit dem norwegischen Lager passierte? Die Trickeffekte sind Computermist, keinerlei Kunst darin zu sehen.

      [film]2[/film] (weil es VERSUCHT dem Carpenter anzubiedern)

      Dr. Sam Loomis schrieb:

      Mary Elizabeth Winstead in ihrer Rolle
      Ich frage mich wieso eine Frau die Hauptrolle spielte. Es ist unlogisch, da der Carpenter ein reiner Männerfilm ist. Solche Prequels mag ich nicht, die mit den heutigen Zeitgeist einhergehen.
    • Das schlimme ist, die hatte so ziemlich alle Effekte schon als praktische Effekte fertig, und das sah spitze aus, und dann, obwohl der Scheiss schon fertig is nehmen die nochmal Millionen in die Hand und machen alles nochmal in schlechten cgi. Der Film wäre dadurch deutlich besser.
    • Hab mir die neue The Thing - Box von Turbine gegönnt und gestern mit dem Prequel gestartet.
      Meine Erwartungshaltung an den Film war eher gering aber ich bin doch positiv überrascht worden. Eine ganz große stärke des Originals ist meiner Meinung nach die Entfaltung einer eisigen, klaustrophobischen Enge in der Abgeschiedenheit der Antarktis.
      Das gelingt wie ich finde auch dem Prequel ganz gut, auch wenn die Atmosphäre einer permanenten Bedrohung nicht ganz erreicht wird.

      Insbesondere in der ersten Hälfte fand ich auch die Effektarbeit ganz gut gelungen. Mag sein, dass aus dem Computer nachgeholfen wurde, aber für mich sah da vieles doch nach Handarbeit aus.
      Gegen Ende haben dann die CGI Effekte mehr zugenommen, aber auch hier hab ich schon deutlich schlimmeres gesehen und auch schlimmeres im Vorfeld erwartet.

      Was ich ein wenig schade gefunden habe war, dass die Handlung sich doch sehr start an dem Carpenter-Film orientiert hat und es wenig Überraschungen gegeben hat. Da hätten dem Film meiner Meinung nach mehr eigene Ideen gut getan.
      Das Ende fand ich aber wieder stark inszeniert und ich freu mich drauf, quasi nahtlos mit dem Original weiterzumachen :6: .


      [film]7[/film]