House at the End of the Street

    • House at the End of the Street



      Produktionsland: USA
      Produktion: Peter Block, Hal Lieberman, Sonny Mallhi, Robert Menzies, Aaron Ryder, Tim Williams
      Erscheinungsjahr: 2012
      Regie: Mark Tonderai
      Drehbuch: David Loucka, Eduardo Gordon
      Kamera: Miroslaw Baszak
      Schnitt: Steve Mirkovich, Karen Porter
      Spezialeffekte: Comen VFX
      Budget: ca. 7.000.000$
      Musik: Theo Green
      Länge: ca. 101 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Elisabeth Shue, Jennifer Lawrence, Max Thieriot, Gil Bellows


      Inhalt:

      Als eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter in eine neue Stadt zieht, stellen die beiden bald fest, dass sie in einem Haus leben, in dessen benachbartem Haus ein Mädchen seine Eltern ermordet hat. Nachdem die Kleine den überlebenden Sohn dieser Geschichte kennengelernt hat, muss die Mutter erkenne, dass diese Sache lange noch nicht endgültig ausgestanden ist!


      Trailer:


      Kino USA: 21.09.2012
      Kinostart in Deutschland: 27.12.2012
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 28.06.2013 (Verleih: 29.05.2013)


      Kritik:

      Zu Beginn meuchelt ein Mädel im The Gudge Verschnitt ein anderes kleines Mädel und einen Mann. Nach dem Vorspann, was noch eindeutig das Beste des ganzen Films ist, wird es dann langweilig. Hübsch gestylte Mode-Darsteller ohne Schauspieltalent, dafür mit leuchtenden Augen und glatter Haut reichen allein nicht um die Dialoge interessant zu halten. Es ist früh zu sehen, dass es einen Folterknecht gibt und dass er sich ein paar Frauen „warm“ hält. Nach gut 52 Minuten wird es überhaupt mal etwas spannend, wenn ein Verfolgungsszenario ansteht. Zufriedenstellend ist dieser Genrebeitrag allerdings zu keiner Zeit. Härte sollte man hier ganz sicher nicht erwarten. Den Abspann bei so einem Murks 8 Minuten laufen zu lassen, ist eine Frechheit.

      [film]3[/film]
    • schreckliches Cover :36:
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Original von tom bomb:

      Original von |Skeletor|:

      schreckliches Cover :36:
      ...Jo? finde ich ganz okay


      Diese knallenden Neon-Effekte nerven mich :11:
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"