Big Bad Wolf



    • Alternativer Titel: Night of the Werewolf - Er wird Dich zerfleischen
      Produktionsland: USA
      Produktion: Jeffrey Balton, Gregg L. Daniel, Steven G. Kaplan
      Erscheinungsjahr: 2006
      Regie: Lance W. Dreesen
      Drehbuch: Lance W. Dreesen
      Kamera: Stephen Crawford
      Schnitt: J.M. Logan
      Spezialeffekte: Jason Collins
      Budget: gering
      Musik: Dana Niu
      Länge: ca. 93 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Trevor Duke, Kimberly J. Brown, Richard Tyson, Sarah Aldrich, Christopher Shyer, Andrew Bowen, Sarah Christine Smith, Jason Alan Smith, Adam Grimes, Robin Sydney, Adam Hendershott, Clint Howard


      Inhalt:

      Der junge College-Student Derek hat für seine Schulfreunde eine ganz besondere Überraschung parat: Er lädt die Gruppe zu einem Party-Wochenende in die abgelegene Waldhütte seines Stiefvaters ein. Doch was als verrücktes Happening mit Alkohol, Drogen und Sex gedacht war, entpuppt sich als tödlicher Alptraum, denn in dem Wald treibt ein blutrünstiger Werwolf sein Unwesen. Und dieser hat sichtbar Spaß dabei, seine ahnungslose Beute einen nach dem anderen zu jagen und zu zerfleischen. Nur Derek und seine Freundin Samantha können dem brutalen Biest entkommen. Aber schon bald müssen sie einsehen, dass dieser Alptraum noch längst nicht zu Ende ist. Er hat gerade erst begonnen...


      Trailer:



      Kritik:

      Es ist Vollmond! Was dies in den 80er Filmjahren aussagen sollte ist klar, ein Mensch verwandelte sich zu oft in einen Werwolf. Nicht so bei diesem Werk. Der Big Bad Wolf muss eine sexuelle Erregung in sein Schwänzchen verspüren, erst dann ist er bereit für die Verwandlung.
      Der Beitrag ist zunächst mal kein Vergleich mit den professioneller wirkenden Film Underwold. Dennoch, Big Bad Wolf ist Fun Splatter Unterhaltung pur, insofern man mit den wohl Heut zu Tage doch eher trashig wirkenden Werwolf klar kommt. Zudem kann diese Bestie sprechen, was ebenfalls von dem ein oder anderen Genre Erprobten schwer verdaulich empfunden werden wird. Der Härtegrad ist angenehm hoch gehalten, was bei einer FSK 16 überrascht. Die CGI Effekte sind allerdings nicht ganz zufrieden stellend ausfallen. Die Darsteller spielen ihren Part ganz brauchbar. Die Szenarien/Kulissen sind abwechslungsreich gewählt. Insbesondere der Humor kann sich bei diesem Werk auszeichnen.
      Wenn gleich der Spannungsbogen nicht immer ganz aufrecht gehalten werde kann, ist das Finale in der abgelegenen Waldhütte doch wieder mit viel Tempo bedacht.

      Dieser Fun Splatter von Regisseur Neuling Lance W. Dreesen ist zwar kein neuer "American Werwolf", aber dafür ein gelungener und sehr trashig gehaltener Beitrag, welcher mich im Gesamtpaket überzeugen kann.

      [film]7[/film]
      [bier]8[/bier]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • „Big Bad Wolf ist prall gefüllt mit zynischen One-Linern,, nackter Haut, viel Selbstironie und einer Menge blutiger – grotesker Szene“. Mit u.a. diesem Satz wird auf dem Cover für den Film geworben und dies trifft auch haargenau so ein. Die Story am Anfang erfüllt alle Klischees, des Horrorfilms. Ein paar Teens fahren in ne abgelegene Waldhütte und hauen da ordentlich auf den Putz, bis sie nach und nach dezimiert werden. Doch nach ner halben Stunde schlägt der Film in eine andere Richtung ein und die beiden Überlebenden versuchen rauszufinden, wer denn dieser Werwolf ist und wie man dies beweisen kann, bevor es am Ende natürlich zum Showdown kommt.
      Für einen Werwolffilm gar nicht mal schlecht inszeniert, vor allem da er richtig brutal ist und eigentlich locker ne kJ Fassung hätte haben können. Der Wolf sieht ganz ordentlich aus, wobei man hier sicherlich etwas mehr draus machen könnte. Das einzigste was mich enorm gestört hat ist, dass der Werwolf sprechen konnte. So was passt halt in keinen Werwolffilm . Und das der Film sich öfters mal selbst auf die Schüppe nimmt, ist natürlich klasse und man merkt dies auch an einigen Szenen.
      Für das Genre auf jeden Fall ein würdiger Beitrag und unterstützt wird der Film mit einigen blutigen Angriffen.

      [film]8[/film]
    • Ein guter Film den ich erst letztens gesehen habe und der weiß mit seinen durchaus "harten" Effekten zu punkten. Die Story ist sicher nichts neues aber wird gut erzählt und rübergebracht. Die Schauspieler spielen eher mau als schlau :5: :5: was man dem Film aber nicht übel nehmen kann denn der ist eher ein "Trashiges Splatterspektakel". Der Werwolf spielt ganz akzeptabel auch wenn man sich denkt dass Werwölfe nicht sprechen können...doch hier können sie es !

      [film]7[/film]
    • film weiß auf seine eigene art zu gefallen
      [film]8[/film]
    • Der junge College Student Derek hat für seine Schulfreunde eine ganz besondere Überraschung parat: Er lädt die Gruppe zu einem Party-Wochenende in die abgelegene Waldhütte seines Stiefvaters ein. Doch was als verrücktes Happening mit Alkohol, Drogen und Sex gedacht war, entpuppt sich als tödlicher Albtraum, denn in dem Wald treibt ein blutrünstiger Werwolf sein Unwesen. Und dieser hat sichtbar Spaß dabei, seine ahnungslose Beute einen nach dem anderen zu jagen und zu zerfleischen. Nur Derek und seine Freundin Samantha können dem brutalen Biest entkommen. Aber schon bald müssen sie einsehen, dass dieser Albtraum noch längst nicht zu Ende ist. Er hat gerade erst begonnen...


      Und wieder einmal ein Teenie-Horrorfilm, der sich mit der Werwolf-Thematik beschäftigt. Entgegen vieler eher negativen Kritiken hat mir dieses Werk von Regisseur Lance W. Dreesen sehr gut gefallen und mich bestens unterhalten. Sicher, Innovation wird hier nicht geboten, man hat alles schon einmal so oder so ähnlich in anderen Filmen mit gleicher Thematik zu sehen bekommen( Verflucht von Wes Craven ), aber die hier erzählte Geschichte wird spannend erzählt und bietet dem Zuschauer Altbewährtes in einer guten Verpackung. Außerdem fand ich die Idee recht witzig, das der Werwolf hier sprechen kann und sogar einige Reime zum Besten gibt.

      Zwar weiß man nach ziemlich kurzer Zeit, wer hier die Bestie ist, doch das tut der Spannung allerdings keinerlei Abbruch, denn der Focus des Films ist vielmehr darauf gerichtet, das Derek und Samantha nach einer Möglichkeit suchen, sich der Bestie zu entledigen. So baut sich gleich zu Beginn eine Menge an Spannung auf, die zwar im Mittelteil des Films etwas einbricht, da es in diesem Abschnitt zu keinerlei Konfrontation mit dem Werwolf kommt, doch im letzten Filmdrittel wird die Spannungsschraube noch einmal kräftig angezogen und die Story nimmt mächtig an Fahrt auf, bis zum Ende hin alles in einem wirklich furiosen Showdown endet. Doch auch der etwas actionarme Mittelteil der Story ist keineswegs uninteressant, es passiert zwar nicht gerade viel und diese Phase des Filmes ist vielleicht etwas zu dialoglastig, jedoch leidet darunter keineswegs das Interesse und die Aufmerksamkeit des Betrachters.

      Atmosphärisch ist "Big Bad Wolf" meiner Meinung nach als sehr gelungen zu bezeichnen, was ganz besonders in den Passagen zum Ausdruck kommt, die sich Nachts in der jagdhütte abspielen. Das geschehen dort löst schon manchmal ein klaustrophobisches Feeling aus, man möchte keinesfalls mit den Jugendlichen tauschen, die dort der Bestie auf engstem raum scheinbar vollkommen hilflos ausgeliefert sind. Es entfaltet sich eine sehr ausgeprägte bedrohliche und unheilvolle Stimmung, die auch ihre Wirkung auf den Zuschauer nicht verfehlt. Und gerade am Ende des Filmes verdichtet sich diese Stimmung noch mehr, so das man richtiggehend mit den Akteuren mitfiebert und schweißnasse Hände kaum vermeiden kann.

      Unter den Darstellern findet man zwar keine Oscar-Kandidaten, jedoch sind die Leistungen durchaus als gut zu bezeichnen und passen perfekt in einen Film dieser Art, so das es in dieser Beziehung nichts zu bemängeln gibt. Wenn man überhaupt etwas zu bemängeln hat, dann wäre etwas mehr Werwolf-Action vielleicht wünschenswert gewesen, aber insgesamt gesehen bekommt man es hier mit einem wirklich sehenswerten genre-Vertreter zu tun, der für eine 16er Freigabe auch einige etwas härtere Szenen beinhaltet, die aber nicht im Überfluss vorhanden sind.


      Fazit:


      "Big Bad Wolf" ist ein durchaus gelungener Genre-Beitrag, der durch den sprechenden Werwolf eine in meinen Augen witzige variante beinhaltet. Ansonsten sind altbewährte Zutaten nett verpackt worden, so das der Zuschauer gute und kurzweilige Unterhaltung geboten bekommt, die sich Fans des Genres nicht entgehen lassen sollten. Allerdings darf man keine Innovation erwarten, denn man hat alles schon einmal gesehen. Wem das nicht sonderlich viel ausmacht, der wird jedenfalls bestens bedient und wird mit diesem Film durchaus seinen Spaß haben.


      [film]7[/film]
      Big Brother is watching you
    • Big Bad Wolf lässt schon vom Titel her vermuten dass es hier eher lustiger zur Sache gehen wird und sich das Ganze auch eher weniger ernst nimmt. Die Story ist durchgehend bekannt und vielfach verwendet worden. Da fahren ein paar Teenies eines Studiencolleges in den Wald um mal richtig ausgelassen Party zu feiern. Der etwas verschüchterte Milchbubi, der zu der Studentenverbindung dazugehören möchte, klaut erstmal dem Stiefpapi seine Schlüssel von seiner Waldhütte. So macht man sich auf den Weg dorthin, der schmächtige Schüchterne mit seinem weiblichen Anhängsel, eine grossmäulige Automechanikerin, Typ Mannsweib und voll Rockertörtchen und der Rest, die vermeintlich obercoolen 2 Studis mit ihren Tussifreundinnen. Auf dem Weg dorthin wird man, wie in vielen anderen Filmen auch, von Einwohnern gewarnt. Fahrt nicht dorthin, nein, nein,nein. In der Hütte legt man dann voll los. Saufen, sexuelle Gelüste und teeniehafte Machosprüche in Form von nervenden Rumgezicke bis dann endlich mal der lustige Werwolf auftaucht und das Päarchen draußen in geselliger Runde zerfleischt. Natürlich nackig. Schnell ist auch das andere Päarchen tot, zuvor macht sich das etwas Testesterongeladene Wölfchen erstmal über die Dame her, bevor er sie abmurkst. Dem Kerl wird gekonnt das liebste Stück entnommen. Währenddessen macht sich das Rockertörtchen und der liebe Junge aus dem Staub. Viel zu schnell wird klar, wer hinter dem Wölfchen steckt. Der vermeintliche prollige Stiefvater, der seine Waldhütte dazu nutzt um an allen Vollmontagen, mit dem Vorwand er hätte Geschäftsreisen, seine Wolfsmutationen dort auszuleben. Der Film entwicklelt sich anschliessend zum kleinen Krimi gepaart mit jugendlichen Gefühlschaos, so haben auch das Traumpaar des Filmes den Verdacht es handele sich bei dem Wolf um Bübchens Stiefvater. Rockertörtchen entnimmt den sexlüsternen Machopapa erstmal Spermium zum Gentest, als Bübchen das erfährt ist der natürlich voll sauer aufgrund der Freizügigkeit seiner vermeintlichen Traumfrau, die so gar nicht, aufgrund ihrer Attitüde zu ihm passt. Etliches Schmunzlen aber auch nervtötendes klischeebehaftete Charakterzeichnungen machen diesen Film aus, dennoch liegt auch der Unterhaltungsfaktor hoch. Unterhaltend auch noch die Reportergruppe von Schülern, können diese mit ihrer Penetranz etliche Schmunzelattacken hervorrufen. Das Ende gibt dann wieder einiges her. Nackte Brüstchen, vorzugsweise gut ausgearbeitete und schöne Goreeinlagen, da matscht es ohne Ende, einige der Latexgoreattacken sind schön anzusehen, aber schonmal ein Pluspunkt das neben der schlechten CGI - Mutation des Mannes zum Werwolfs nicht noch CGI - Blut verwendet wurde sondern das alles schön oldschoolig umgesetzt wurde. So lädt vieles hier eher zum Lachen als zum Gruseln ein, auch wenn so mancher Part temporeich in Szene gesetzt wurde und der Spannungsbogen genüsslich in die Höhe steigt. Am Ende ist es dann auch wieder das was üblerweise passieren muss. Der vermeintliche Angsthase, Milchbubi mutiert zum Antihelden des Films, zusammen mit seiner Traumfrau, dem Rockertörtchen macht man dem Prollpapi Werwolfverschnitt den Gar aus.

      Fazit:
      Netter, solider Werwolffilm , der sich nicht all zu ernst nimmt, mit netten Goreattacken und derben Assihumor glänzt aber mit etwas zu übertriebener Charakterzeichnung nervt.
      Solide 6/10.

      [film]6[/film]
    • Herrschaftszeiten, scheinbar haben Hollywoods Filmemacher jetzt schon Gefallen an europäischen Bräuchen wie dem Perchtenlauf gefunden denn genauso sieht der Werewolf in diesem Film aus. Ein extrem belämmertes Kostüm mit schlechter achtzigerjahre "Tina Turner" Frisur. Sogar sprechen kann der Zottelbär und so gibt er bei jedem Schlachtszenario dummdreiste Sprüche wie "Ich mach Dich kalt ab". Diese sind aber zu allem Übel kaum zu verstehen da die Stimme durch einen Vocoder gejagt wurde. Die Handlung ist genauso übel wie das Werewolfkostüm und schon nach einer halben Stunde möchte man diese Humbug-DVD beim Fenster raus schmeißen. Gehört definitiv zu den schlechtesten Werewolf Filmen aller Zeiten. Wenn wenigstens der Unterhaltungsfaktor gestimmt hätte...aber nicht mal das hat man auf die Reihe bekommen. Bei jeder Buffy Folge hätt ich mich mehr gegruselt. Leute....ein ganz klares "Finger weg" ist hier von meiner Seite aus angebracht. Das hier ist Zeitverschwendung.

      2 von 10 Points

      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.
    • Ich glaube du hast den Film von einer falschen Perspektive aus betrachtet, aber nachvollziehbar, warum er gewissen Leuten nicht gefallen könnte. Ich seh ihn als kleines Stück Werwolftrash mit typischen Teeniehorrorzutaten, die aber nicht aufgesetzt wirken, sondern Ventil für ne schöne Schlachtplatte sind. Nervig war da bloss die Charakteristik des Antihelden und der Rockerische...aber hab den jetzt durchweg angenehm in Erinnerung.
    • Am meisten hat mich diese dämliche Vocoderstimme genervt. Der Zottelbär hat so geklungen als wär er Sänger bei "Daft Punk".
      Da hab ich mich so richtig rün und blau geärgert. Naja, gute Werewolfilme sind sowie extrem selten. Mir fallen da vielleicht 3 ein.
      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.
    • Werewolf in a Women's Prison wird dir dann bestimmt auch missfallen, der ist noch trashiger. lol

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Original von Dr.Doom
      Werewolf in a Women's Prison wird dir dann bestimmt auch missfallen, der ist noch trashiger. lol


      Und ich habs immer noch nicht geschafft, das Teil irgendwo aufzutreiben...
      Und ob ich fast 20 Ocken fürn Film bezahlen will, der von dem Macher von "Bloody Highway" stammt...
    • geiler old schooler !
      und die freigabe is wieder n witz!-da fliegt so einiget durch de gegend!
      herrliche sprüche des wolfes & splädda für schon ab 16!

      [film]8[/film]
      Big Brother is watching you
    • Der Film erscheint am 16.02. unter dem Titel "Night of the Werewolf - Er wird Dich zerfleischen" :6: nochmal, wieder von einem ziemlich unbekannten Label, so ist der Titel wie aktuell üblich sehr auf das Geld einnehmen ausgerichtet, was gerade seit gut 2 Jahren hierzulande zuletzt stark zunehmend ersichtlich so gemacht wird, wie in vielen Branchen um den extrem hohen Konsum bedarf des Deutschen besser auszunutzen. Die Fassung hat eine 18er Freigabe, Big Bad Wolf hat allerdings eine 16er Freigabe vom Label Splendid bekommen, soweit ich vergleichen habe ist kein anderes Bonusmaterial drauf als bei der von Splendid. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Nachdem ich hier größenteils gute Rezensionen gelesen hatte, muß ich das Ganze doch mal relativieren!
      Also: bezüglich Blut&Gedärm ist für den Splattefan genügend zu sehen. Der Film stellt für eine FSK 16-Freigabe einen hohen Blutmatsch-Anteil dar.
      Das ist jedoch nur auf den ersten Blick lobenswert. Nach einiger Zeit kommt man auch darauf, warum eine 16er-Freigabe unproblematisch ist:
      Der Film ist nicht ernst gemeint. Die Story, die Darsteller, das Drehbuch - alles zeigt starke Komödienlastigkeit.
      Seien es, daß die Darsteller slapstickmäßig agieren oder der Schnitt, der lustige Einlagen im Film unterstreicht...
      Den Vogel schießt jedoch der Werwolf selber ab - aufgrund der deutlich sichtbaren Gummimaske sieht er eher aus wie ein schlechtes Halloween-Kostüm.
      Und nun kommts! Der Werwolf kann sprechen!!!!! Dabei reizen die teilweise blödsinnigen Dialoge zum Kopfschütteln.

      ´Nein, dieser Film ist eher eine Horror-Komödie mit Blutgehalt.
      Leider ist es nicht das, was ich von einem Horrorfilm erwarte.
      Außerdem gibt es bessere Beispiele für "lustige" Werwolf-Filme:
      "American Werwolf" oder "Werwolf vonm Washington".
      Wer lieber ersthafte Werwolf-Filme mag, dem sei "Das Tier", "Der Fluch von Siniestro" oder "Dog Soldiers" wärmstens empfohlen.

      Für mich als Werwolf-Liebhaber ein Schlag ins Gesicht, daher verdiente:
      [film]1[/film]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Du gehst aber hart mit dem Big Bad Wolf ins Gericht. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Original von Dr.Doom:

      Du gehst aber hart mit dem Big Bad Wolf ins Gericht. lolp


      Nenn´ mich Vollstrecker :5:

      Ich liebe eben Werwolf-Filme und -Bücher.
      Und Comedy gehört m.E. nicht in einen Horrorfilm.
      Hier wurde dazu noch geschlampt. Schlechte Effekte, Scheiß-Synchro...
      Erinnert mich etwas an den unsäglichen "Cellar Dweller".
      Aber wer´s mag.....
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Original von Komakopf:
      Und Comedy gehört m.E. nicht in einen Horrorfilm.


      Doch spätestens seit den 80ern ist Comedy und Horrorfilm dicht zusammen. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Original von Dr.Doom:

      Original von Komakopf:
      Und Comedy gehört m.E. nicht in einen Horrorfilm.


      Doch spätestens seit den 80ern ist Comedy und Horrorfilm dicht zusammen. lolp


      Das war sicherlich mal ganz massiv so. Trotzdem muß mir das ja nicht gefallen, nur weil man einer Zensur in den USA umgehen wollte.
      Aber die Tendenz in den 2000er Jahren ist doch wieder umgekehrt.
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Original von Komakopf:

      Original von Dr.Doom:

      Original von Komakopf:
      Und Comedy gehört m.E. nicht in einen Horrorfilm.


      Doch spätestens seit den 80ern ist Comedy und Horrorfilm dicht zusammen. lolp


      Das war sicherlich mal ganz massiv so. Trotzdem muß mir das ja nicht gefallen, nur weil man einer Zensur in den USA umgehen wollte.
      Aber die Tendenz in den 2000er Jahren ist doch wieder umgekehrt.


      Finde ich mal gar nicht. Heutzutage wird doch nur noch parodiert, mit dem nötigen Augenzwinkern zitiert und mit der Keule hommagiert. Ich ahne auch Böses für das Evil Dead Remake...Ob das in der jetzigen Zeit funktioniert...mit grossem Budget, was der Film damals nicht hatte.
    • Also, wenn ich da an F-13 denke, I spit on your grave? Hills have eyes? Last house on the left? Dredd? TCM?
      Klar gibt es auch Ausnahmen.
      Bei Evil Dead bin ich auch skeptisch.
      Ich hoffe jedoch, daß der nötige Ernst beibehalten wird und nicht so´n Müll wie Evil Dead 2 und 3 bei rauskommt.
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Original von Komakopf:

      Also, wenn ich da an F-13 denke, I spit on your grave? Hills have eyes? Last house on the left? Dredd? TCM?
      Klar gibt es auch Ausnahmen.
      Bei Evil Dead bin ich auch skeptisch.
      Ich hoffe jedoch, daß der nötige Ernst beibehalten wird und nicht so´n Müll wie Evil Dead 2 und 3 bei rauskommt.


      Naja, ich halte Evil Dead 1 auch schon für ne überzogene Splatterkomödie, von daher. Ich meinte eher, ob sowas noch heute funktioniert...damals wurde aus einem Minimalbudget ein Klassiker rausgehauen. Ich denke, heute, mit einem Big Budget und einem großen Team dahinter, mit dem heutigen Lifestyle, da werden einige Klischees verbraten, die den Film entweder zu einem Überhit machen werden oder zur unfreiwillig komischen und peinlich flachen Lachnummer machen. Ich kann mir im Jahre 2013 keine ernste Richtung für ein Evil Dead Remake vorstellen. Aber das liegt daran, dass ich das Original schon damals zu albern und bewusst overacted fand.
    • Evil Dead 1 fand ich eigentlich recht ernst.
      Aus heutiger Sicht erscheint vieles....sehr improvisiert. Auch so einige Effekte.
      Aber früher war´s der Hammer.
      Ich HOFFE auf ein gutes, ernstes Remake.
      Wir müssen einfach mal abwarten.
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Original von Dr.Doom:

      Der Film erscheint am 16.02. unter dem Titel "Night of the Werewolf - Er wird Dich zerfleischen" :6: nochmal, wieder von einem ziemlich unbekannten Label, so ist der Titel wie aktuell üblich sehr auf das Geld einnehmen ausgerichtet, was gerade seit gut 2 Jahren hierzulande zuletzt stark zunehmend ersichtlich so gemacht wird, wie in vielen Branchen um den extrem hohen Konsum bedarf des Deutschen besser auszunutzen. Die Fassung hat eine 18er Freigabe, Big Bad Wolf hat allerdings eine 16er Freigabe vom Label Splendid bekommen, soweit ich vergleichen habe ist kein anderes Bonusmaterial drauf als bei der von Splendid. lolp


      Kann man das bitte mal verbieten? Eine Neuveröffentlichung mit anderer FSK und einem gefälschten Cover?? Was soll der Müll?
      Der Wolf auf dem Bild sieht gut aus... der im Film scheiße.
      ^(^.^)^