28 Days Later



    • Produktionsland: Großbritannien
      Produktion: Robert How, Andrew Macdonald
      Erscheinungsjahr: 2002
      Regie: Danny Boyle
      Drehbuch: Alex Garland
      Kamera: Anthony Dod Mantle
      Schnitt: Chris Gill
      Spezialeffekte: Richard Conway, Bob Hollow
      Budget: ca. 8.000.000 $
      Musik: John Murphy
      Länge: ca. 113 Minuten
      Freigabe: FSK 18
      Darsteller: Alex Palmer, Bindu De Stoppani, Jukka Hiltunen, David Schneider, Cillian Murphy, Toby Sedgwick, Naomie Harris, Noah Huntley, Christopher Dunne, Emma Hitching, Alexander Delamere, Kim McGarrity, Brendan Gleeson, Megan Burns, Justin Hackney



      Inhalt:

      Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien. 28 Tage später: Jim (CILLIAN MURPHY) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe. Hoffnung für Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (NAOMIE HARRIS), Hannah (MEGAN BURNS) und Frank (BRENDAN GLEESON) auf die gefährliche Reise durch das verwüstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht …


      Trailer:


      Blu-Ray: 25.02.2008



      Kritik:

      Regisseur Danny Boyle (The Beach) nahm sich nach einem Drehbuch von Alex Garland dem Projekt 28 Days Later an, diese Geschichte ist vorab als Trilogy geplant, deren Nachfolger "28 Weeks Later" und "28 Months Later" folgen sollten. Mit diesem ersten Projekt ist dem Regisseur Boyle ein beachtlicher Start gelungen, mit dem er eine neue Zombiefilmwelle Auslösen sollte, wenn gleich diese tollwütigen Untoten nun wesendlich schneller und aggressiver sind, als die klassischen Zombies der Schmiede Romero oder Fulci.
      Wütende Schimpansen, welche von einem Virus befallen sind, werden von Tierschützern aus einem Versuchslabor befreit und die Infizierung durch Kampfaktionen mit den Bananenfressern macht auch vor den Menschen nicht halt. Schnell breitet sich das Virus unaufhaltsam über ganz Großbritannien aus und lässt die betroffenen zu unkontrollierbaren Fressmaschinen mutieren, die dem Zombie ähnlich sind.
      Die anfänglichen Kampfszenen mit den wild wirkenden Affen sind allerdings durch zu schnelle Schnitte kaum nachvollziehbar, ganz auf dem Niveau, wie es man sich bei einem rasanten Musikclip Vorstellen mag, somit sich nicht nur die Härte, sondern auch die Handlung Anfangs mehr im Kopf abspielt.
      28 Tage nach diesem Ereignis erwacht Jim (Cilian Murphy) aus dem Koma, er befindet sich in einem verschlossenen Raum eines Krankenhauses, kurze Zeit später findet er das ansonsten blühende London völlig verlassen vor.
      Infizierte, lichtscheue Menschen machen nun Jagd auf Jim in dieser menschenleeren Stadt, doch Celina (Naomie Harris) und Mark (Noah Huntley), sind zwei weitere Überlebende, die ihm nun Gesellschaft leisten dürfen, aber keiner weis wie es weiter gehen soll, in einem Gebiet, wo die Anarchie der tollwütigen Untoten herrscht. Später treffen die Überlebenden auf eine Gruppe von Soldaten, wodurch sie gerettet scheinen oder befinden diese sich etwa nun in einer noch größeren Gefahr?

      Zur Infektion an sich bleibt einen zu sagen, dass gerade mal 20 Sekunden vergehen, bis ein Mensch sich nach der Infizierung zur Bestie verwandeln darf, bereits ein Tröpfchen Blut genügt, dazu muss der Betroffene nicht einmal zu Tode kommen. Somit man Unterschiede zu der üblichen Zombie Thematik klar ausmachen kann.
      Die verwandelten Bestien sehen zudem von ihrem Wesen her aus wie ein Mensch, mit meist eher wenig Make-up und Sterben werden diese, wenn sie ihrem Blutdurst nicht erfüllt bekommen. Ein gezielter Kopfschuss ist auch nicht von Nöten um sich der Bestie mit dem Gewehr zu entledigen.
      Die dramatische Story erinnert an die Romeros Klassiker "Dawn of the Dead" und "Day of the Dead", da wäre zum Beispiel ein Kaufhaus und das Militärlager als Austragungsplätze.
      Die apokalyptische Stimmung und das Ungewisse, was noch auf die Überlebenden so warten kann, sorgt für einen hohen Spannungsbogen.
      Der Härtegrad spielt sich fast ausschließlich im Kopf ab, wo gut sitzende Schockeffekte angebracht wurden. Dauerhaft viel Action sollte man aber auch nicht erwarten. Der Film hat seine ruhigen und apokalyptischen Phasen, wobei die hoffnungslose Atmosphäre auf den Zuschauer überspringen darf. Die rockige, instrumentale Sounduntermalung ist bei den Actionpassagen rasant ausgefallen, wird allerdings auch eher leise und stimmig im Hintergrund gehalten.
      Mit dem Beginn des Schauspieles in einem Militärlager gibt es zwar eine überraschende Wendung zu verzeichnen, ganz so recht Anfreunden wird man sich mit dieser Gegebenheit dennoch nicht, da die apokalyptische Stimmung durch ein Action-/Folterszenario der Soldaten Weichen musste, wo die Untoten als Beiwerk aber noch Mitmischen dürfen.
      Das Budget war für den Film relativ gering, dafür ist das Resultat um so höher einzuschätzen. Die unbekannten Darsteller können durchweg Überzeugen.

      Mit "28 Days Later" wurde eine neue Generation von infizierten Bestien erschaffen, die von ihrer Art her Ähnlichkeiten mit Zombies und Vampire aufweisen. Als lupenreinen Zombiefilm sollte man "28 Days Later" also keinsten Falls sehen, wenn gleich die Infizierten für einen Uninformierten als Zombies durchgehen werden, somit sollte man das Werk eher als Grenzgänger des Zombiefilmes betrachten.

      [film]8[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Hier weiß der Film durch gekonne Atmosphäre und Spannung einen in den Bann zu ziehen was sich auch gut durchzieht bis zum Ende. Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend. Action und Härte sind natürlich an einigen Stellen vorhanden und wirken nicht übertrieben wenn man an die "Infizierten" denkt. Dieser Film lebt quasi von der Spannung und der Atmospähre wobei die Effekte eher in die "Nebensache" gehören. Ein guter Film !

      [film]8[/film]
    • Das die Briten uns in den letzten Jahren mehrere wirklich tolle Filme beschert haben, dürfte ja mittlerweile Jedem aufgefallen sein. Einer dieser Filme ist ganz sicher auch "28 Days later". Das, was Danny Boyle hier geschaffen hat, ist ein herlicher Film mit sehr apokalyptischen Zügen. Und die ewige Frage, ob es sich hier im Film um Zombies, oder einfach nur Virusinfizierte Menschen handelt, sollte wohl jeder für sich selbst beantworten.


      Auf jeden fall ist hier ein toller Film mit einer extrem beklemmenden Atmosphäre entsatnden, die teilweise schon etwas von einem Endzeit - Drama hat. Man kann während des Films die vorherrschende Beklemmung praktisch fühlen und wünscht sich, das es doch bitte eine Fiction bleiben soll. Jedenfalls übt der Film eine sehr starke faszination auf den Betrachter aus, der man sich schwerlich entziehen kann. Automatisch versucht man sich in die gegebene Situation hineinzuversetzen und denkt darüber nach, wie man sich selbst wohl verhalten würde.


      Der Film bietet auch einige sehr gute und heftige Effekte, die wohl dosiert sind, so das der Film nie überhart wirkt und in eine sinnlose Metzelei ausartet. Ich kenne viele Leute, die den Film schlecht finden, weil er angeblich nicht hart genug wäre. Ich kann das nicht verstehen, ist es denn immer nur die Härte, die einen guten Horrorfilm ausmacht?


      Meiner Meinung nach ist hier eine sehr gelungene Mischung aus Action, Atmosphäre und Härte gelungen, wodurch sich dieser Film auch etwas von vielen Genre - Vertretern abhebt und das finde ich persönlich sehr gut. Ein absolut gelungener Horrorfilm, den man bedenkenlos weiterempfehlen kann, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu bekommen.




      [film]9[/film]
      Big Brother is watching you
    • Immer wieder frage ich mich ab ob der Film gut ist oder nicht und ob er sein geld wert ist...?

      Hat jemand tips oder so was ist dieser filkm gut? spannend? etc...
      Yes I'm a Crazy Freak... so what? :17: :25:
    • Du brauchst Dir doch eigentlich nur die reviews durchzulesen, dann müsste sich die Frage erübrigen. Das ist sicherlich einer der besten ernstzunehmenden Horrorfilme der letzten Jahre und absolut zu empfehlen. Wenn dieser Film nicht spannend und interessant ist, dann weiß ich nicht weiter. :6:
      Big Brother is watching you
    • @Lady Jezebel Wenn du auf Blut stehst eher nicht, geht so Richtung "Dawn Of the Dead" Remake, im Gegensatz zu 28 Weeks Later hat er mir auch gefallen, spannend ist er alle mal.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Danke euch! Ich denke er ist schon so gut wie gekauft. Natuerlich werd ich mir die
      reviews noch mal inaller ruhe durch lesen.

      Noch mal danke.
      Yes I'm a Crazy Freak... so what? :17: :25:
    • Hab ich leider auch immer noch nicht gesehen :(

      Bis jetzt habe ich nur 28 Weeks Later gesehen und den fand ich auch richtig gut. Werde ich mir 28 Day later auch mal kaufen müssen =)
    • Soundtrack, Atmosphäre sowie Kameraführung in diesem Film ist einmalig!
      Es gibt keinen Film der einen auf ähnliche Weise die Haare aufstellt! Der Film beginnt mit einem großen "Hä?" Effekt, der sich schnell auflöst. Es bleibt nur die Frage "Warum?".
      Wie anfangs schon erwähnt ist die Atmosphäre durch den Soundtrack perfekt. Blut gibt es weniger zu sehen, was aber nicht weiter stört. Einige Schreckmomente sind auch vorhanden, und nach jeder aktionreiche Szene fragt man sich "Was passiert als nächstes?"
      @bears & Lady Jezebel: Wer diesen Film nicht gesehen hat der verpasst wirklich einen Meilenstein der Horror-Genre! Selbst wenn nicht sooo viel Blut zu sehen ist - er dürfte auch euch Spaß machen!
      Von Anfang bis Ende genial gemacht und bereits Kult.

      [film]9[/film] Punkten

      (P.S.: 10 Punkte bekommt kein Film von mir - den den absolut perfekten Streifen gibt es ((noch)) nicht ;-P)
      --------------------
      Jede Niederlage macht mich nur stärker!
    • 28 days later ist wircklich einer der besten neuzeit Zombiefilme
      [film]10[/film] :90:
    • Wieder ein Beweis dafür das die Engländer glänzende Horrorfilme machen, die idee ist so einfach wie genial, einfach mal jemand den Beginn des grauens verschlafen lassen.
      Ich fieberte jede Sekunde mit und wurde super unterhalten, wenn gleich mir sein Nachfolger noch besser gefällt, ist 28 Days Later der Überflieger!

      [film]9[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Sprintende Zombies sind klasse^^
      Vor allem kam man endlich einmal ab von der schnöden Gier nach Gehirnen, was dem Genre richtig gut tut und richtig viel Tempo in den Film bringt.
      Teilweise ist er mir ein bisschen zu hektisch geschnitten, was aber das Gesamtbild nicht zu negativ beeinflusst.

      [film]8[/film]
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
      Sein Genick brach am Glockenseil.
      Regen tropft auf totes Fleisch,
      Rinnt herab am Glockenseil.

      (Eisregen)
    • Hat mich überzeugt. Besonders der Anfang gefällt mir da er einen gleich in die Richtige Stimmung versetzt

      [film]9[/film]
    • Ich fand den Film generell gut. Ab dem Eintreffen im Bunker allerdings fiel der Film meines Erachtens um einiges ab. Irgendwie mutierte er ab da zum Kammerspiel und war mir dann einfach zu Oldstyl mäßig und langwelig. Das olle Taxi mit dam sie rumgefahren sind fand ich auch Mist.Ne Corvette hätt`s auch nicht sein müssen aber da gibts ja noch einiges dazwischen.
      Alles in Allem hätte ihm ne minimale Portion Mainstream nicht geschadet,so wie`s im 2. Teil der Fall ist. Der gefällt mir um einiges besser. 6 von 10 Punkten hat er aber auf jeden Fall verdient.
    • Heute gesehen und hat mir gut gefallen.
      Hatte auf ein bisschen mehr Action gehofft und finde den zweiten Teil 28 Weeks later irgendwie besser gelungen.

      Trotzdem ein kurzweiliges, spannendes und gelungendes Filmerlebnis.



      [film]7[/film]
      Vorsicht vor dem zurückgekehrten Wahnsinnigen!!! :00008040: :00008040: :17: rofl


      Indigestion
      Für Menschen mit "gepflegtem" Musikgeschmack! :221:
    • Guter Film! Die Idee ist zwar nicht neu (Resident Evil z.B.), aber doch gut gemacht und sehr actionreich. Die "Infizierten" verwandeln sich ja innerhalb von 10-20 Seekunden!

      [film]8[/film]
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • 28 days later entfachte mit abgestumpften Zähnchen im Jahre 2002 eine neue Zombiefilmwelle und auch wenn er teilweise recht erdrückende Atmosphäre durch endzeitliche Apocalypsebilder abliefert, sprudelt das Geschehen bedeutungslos und vorallem actionarm vor sich hin, sodass selbst die stimmigsten Bilder an Bedeutung verlieren. Der Überlebenskampf der paar Überlebenden kann sich darin uninteressanter nicht gestalten, denn was dem Film an Horror und Spannung fehlt, fehlt ihm in gleicherweise in Dialog und Charakteristik. 28 Days later ist beiweitem nicht der erwünschte Schocker, kein Genremeilenstein, sondern nur der mehr als zaghafte Versuch an alte Tage anzuknüpfen. Irgendwo zwischen The Last man on earth, Zombie 1, Großangriff der Zombies und Day of the dead zitiert er Klischees, bleibt aber über weite Strecken zu substanzlos. Viele sahen das anders. Was darauf folgte, wissen wir heute mehr als genug. Dann doch lieber zu Land of the dead (2005) oder Dawn of the dead (2004) greifen.

      [film]4[/film]
    • Ah wunderbar wie sich hier die Geschmäcker wieder teilen^^
      Ich fand ihn genial. Die Darsteller, die infizierten, die Bilder und die Musik (Oh ja!)
      Der Schlussteil, ein zusammenspiel von genialer Musik, Spannung und Atmosphäre (Regen, ich liebe es^^).

      [film]9[/film]

      lediglich Abzug für teils langatmige Teile.
      "Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zutun!"
      - Fight Club
    • Ach das ist mal wieder ein Film, der bei mir geschmacklich an der einen Stelle dermaßen viel punktet, dass ich ihm an der der anderen Seite wieder ein bissl was verzeihe...

      Diese Infizierten erzeugen bei mir weitaus mehr "gelbe Buchse" als nochso fein rausgeputzte Zombies es jemals könnten... Warum? mhhh... höchstwahrscheinlich, weil ich mir ein Szenario ala 28 days viel eher ausmalen könnte als eine Zombi-Invasion! Und hier kommt aber dann auch gleichzeitig mein größter Kritikpunkt bei dem Streifen...

      Waaaaaarum zum Geier hat man hier die ganze Story so dermaßen überladen? Dieseer ganze Humbug mit dem Soldatenunterschlupf war ja noch nice...

      Aber warum bitte nudelt man diese ganzen "Nu hamm wa ne Appocalypse und nu werden wir alle zu Tieren die sich fortpflanzenwollen"-Story so dermassen platt im Zeitraffer runter... der Film fing so dermaßen gemässigt-realistisch an... der is echt total ausgeartet am Ende und die Atmosphäre war total vermurkst...

      Deswegen gibts nur ne [film]7[/film] und die is mit viel Wohlwollen verteilt!
      The girl that silenced the world for 6 minutes...
      https://www.youtube.com/watch?v=Sj00vO48MTk
      Severn Suzuki

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Hotte99 ()

    • Ja das mit den notgelel Soldaten war echt im Zeitraffer.... da hätte man noch 20 Minuten mehr Film drehen sollen!

      Der Anfang des Fils ist echt atmosphärisch gut!

      [film]8[/film]
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • Gut weil man nicht wußte was einen erwartet. Vergleicht man 1 und 2 so zieht der 1te den kürzeren. [film]7[/film]
      Wenn man schon nicht gut aussieht, sollte man wenigstens gut riechen.
    • Bis zu dem Zusammentreffen mit den Soldaten absolut genial!

      [film]8[/film]
      [ARIGHT]70s Horrormovies are the best![/ARIGHT]
      In space no one can hear you scream.
    • Naja danach ging der Film eben in eine andere Phase ;)
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.


    • Der Anfang des Fils ist echt atmosphärisch gut!



      ich finde eigentlich bis zum ende zu hundert prozent atmosphärisch... (werde das Gefühl nicht los, dass sich Soldaten genau so verhalten würden)
      das audio kommentar ist auch zu empfehlen, wenn jemand die DVD hat ;-)
    • Finde den Film Atmosphährisch auch sehr
      gut. war zu der Zeit auch mal was anderes
      mit dem rennenden Infizierten.
      Der film bekommt

      [film]8[/film]
      Von dem Geld das wir nicht haben, kaufen wir Dinge die wir nicht brauchen um Leuten zu imponieren die wir nicht mögen
    • Beklemmenden und beängstigend realistisch in seinen Darstellungen und in einer herrlichen DV-Optik verpackt, dazu die immer wunderbar passende Musikuntermalung.

      [film]9[/film]
    • Heute mal wieder gesehen und finde auch das man sich den part mit den Soldaten hätte verkneifen können oder man hätte es weiter ausarbeiten sollen.Trotzdem ein absoltuer gelungener spannungsgeladener Endzeitthriller den man gesehen haben sollte !!! [film]8[/film]


      "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

      _______________________

      In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

      Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
      _______________________

    • Nach seeeeehr langer Zeit nun ein zweites mal gesehen und hatte den irgendwie "heftiger" in Erinnerung.
      Heute erscheint er mir eher wie ein Drama in dem sich verschiedenste menschliche Abgründe auftun. Hat mich dieses mal definitiv nachdenklicher gemacht als beim ersten Schauen.
      Bleibt ein ziemlich guter Film, egal ob man ihn nun Zombi-Horror oder Drama mit sprintenden Zombies nennt lolp

      [film]8[/film]
    • Ich fand alle beide Teile absolut genial,ein dritter (28 Month Later) soll ja in Planung sein.
      Übrigens besitzen die Filme auch einen saustarken und atmosphärischen Soundtrack besonderst der 2.Teil.

      Diese Wertung gilt für beide Teile

      [film]9[/film]
    • Original von turborotz:

      Beklemmenden und beängstigend realistisch in seinen Darstellungen und in einer herrlichen DV-Optik verpackt, dazu die immer wunderbar passende Musikuntermalung.

      [film]9[/film]


      Kurz und Knapp. So sehe ich das auch. Zusammen mit Descent, Saw und Rec einer der ganz wenigen wirklichen Lichtblicke des härteren Horrorfilms in den 2000ern.

      8,5/10
    • Hat im Kino damals Gefallen! Das menschenleere London ist schon cool und das moderne Zombiesetting (hier: Infizierte, die sich schnell fortbewegen können) sorgen für rasante und spannende Action!

      Teil 2 war dagegen ultraschlecht
    • Original von Der Doctor Schnabel von Rom:
      Teil 2 war dagegen ultraschlecht


      Ich fand die Fortsetzung auch schwach, da zu verwackelt von der Kamera, aber einmal ansehen war noch drin. Ich hab Teil 2 sogar als Blu-Ray weil die mit Teil 1 dazu liegt. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Original von Dr.Doom:

      Original von Der Doctor Schnabel von Rom:
      Teil 2 war dagegen ultraschlecht


      Ich fand die Fortsetzung auch schwach, da zu verwackelt von der Kamera, aber einmal ansehen war noch drin. Ich hab Teil 2 sogar als Blu-Ray weil die mit Teil 1 dazu liegt. lolp


      Hab Film nur an einem NIFFF vor paar Jahren gesehen. Richtig gut war der Sound aber sonst halt typisch wie ein Ami Film. Dazu eben Wackelkamera und ein kleiner Junge...hat sich dieser in einer Szene nicht sogar extra Scharfschützen in den Weg gestellt, zum Ablenken oder so was? Ach, was hat das keine Biest genervt! Kann mich kaum mehr an Teil 2 erinnern. Wird schon seine Gründe haben warum nicht...müsste ich Mal in meinem Review von damals nachlesen :0:
    • Das Mediabook bekommen und den Film gesehen. Hab ihn nun mit 8 Punkte neu bewertet. Hatte vorher eine 10 drin. Was mich hier stört sind die hektischen Schnittszenne im 1/3 des Films wenn die Zombies zulangen und Cillian Murphy ist eine Fehlbesetzung im ansonst guten Cast. Es gefällt mir vor allem die Handlung und so einige schaurig spannende Szenen. Das Mediabook lohnt sich hingegen nicht. Es schaut zwar schick aus, vor allem das Weiße, aber die Blu-Ray Qualität ist auf DVD Niveau, zudem ist der Preis viel zu hoch, man bekommt den Film zusammen mit 28 Weeks Later für 1/3 des Preises auf schlechter Blu-Ray, wozu dann die Book kaufen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Die Fortsetzung ultaschlecht/schwach, lol.
      ^(^.^)^
    • Hört hört, im Interview mit "The Independent" sprach Danny Boyle davon das er gemeinsam mit Alex Garland der schon 2002 das Original schrieb, am Drehbuch für den dritten Teil arbeitet!
      Boyle selbst würde ausserdem selbst Regie führen und als Produzent fungieren wollen, das wäre natürlich ein Traum.
      Es darf spekuliert werden, werden es 28 Monate später, oder gar 28 Jahre danach?
      Oder vielleicht ein Prequel?
      Egal, hauptsache da kommt was nach.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Da würde ich mich sehr auf nen 3.Teil freuen :)