Project Pitchfork

    • VÖ: 19. September 2014

      Kritik zu Blood:

      Nach Black kommt Blood und leider kommt einfach zu viel von Projekt Pitchfork.

      Die ersten 4 Songs sind komischerweise die besten auf dem Album also Line, Loss, Stained und Money, wobei es am Ende auch 3 Remixe von denen gibt, zudem kann der härtere „Thirst“ noch ansprechen, ansonsten ist der Rest zu weich und sehr gleich, was ich besonders schlimm finde, manche hören sich an, als hätte die CD einen Sprung. Das geht mal gar nicht. Das Album ist somit alles andere als Runde und vom Elektrosound her auch ein bissel zu soft, das ganze Album durchhören ist mehrfach gar nicht drin, man sollte sich die paar Song snur raussuchen, die Qualität ist hier sehr schwankend.

      3/6
    • Kritik zu The Me I See von Scheuber
      (12.08.2016)


      Dirk Scheuber von Projekt Pitchfork ist bei seinem Debüt kein schlechtes Album gelungen, das allerdings nicht wirklich mit PP verglichen werden kann, da der Sound hierauf sanfter ist und mehr nach Synth-Pop bis Schlager erklingt. Mitunter dümpelt das Album auch ein bissel vor sich her was den elektronischen Klang angeht. Immerhin mit den ersten 3 Titeln Everything, Human und Out of Time hebt sich das Album schon noch über graues Genremittelmaß ab, aber anschließend ist es doch recht langweilig und die stampfend immer selben Beats lassen auch nicht ausreichend Melancholie zu. Scheuber's Werk klingt keineswegs wie ein Anfängeralbum im modernen Synth-Pop, aber ein so richtig großer Wurf oder Geheimtipp ist es auch nicht.

      4/6

    • Kritik zu Look Up, I'm Down There (VÖ: 28. Oktober 2016)


      Durchschnitt, aber mit 2 1/2 gute Songs, ist ja besser als nix.

      Es kommt nicht oft vor, dass ein Album langweilig startet und dann im Mittelteil plötzlich noch Diamanten anbietet. Gemeint sind die Songs „Volcano“ und auch noch der direkt folgende „Sunset Devastion“, mit solche Songs kann man das Genre garnicht besser bedienen. Dann haben wir aber 11 lahme Songs gegenüber, wo man nicht feiern kann. Der Song „Exile" ist zwar noch besser, aber den hektischen Rhythmus empfinde ich etwas verstörend, an den könnte man sich aber noch gewöhnen. Für jahrelange Spilles Fans ist das Album wegen den 2 tollen Songs doch den Kauf noch wert, die Rmx hätte es hier aber für mich nicht bedurft, dadurch wirkt das Album gestreckt und gibt keine Aufbesserung oder neue Gänsehautgefühle. Nicht so schlecht wie Dream, Tiresias! & Quantum Mechanics, es kommt aber auch an alte Zeiten wirklich nicht ran.

      3/6


    • Kritik zu Changes von Scheuber /VÖ: 30.06.2017

      Scheuber legte mit "The Me I See" vor nicht mal einem Jahr sein gelungenen Einstand hin und man kann sagen das der nun folgende Changes auf dem selben Level ist, auch wenn sich der Sound noch etwas ruhiger anhört als zuvor. Das Album hat wieder 3 tolle Songs und ansonsten Füllmasse die nicht wirklich hängen bleibt. Trotzdem bin ich zufrieden, wer das Genre mag, wird bedient. 4/6


      Top:

      Wire
      Vibes
      Rumors
    • Akkretion (VÖ: 26. Januar 2018)

      Dark, wie aus der Waschmaschine.

      Absolut schlechtes Album von Peter Spilles, es dümpelt seicht vor sich hin, irgendwo zwischen Trance und Spielotheken-Sound, je länger das Album dauert, desto schlechter wird es. Einzig die Nummer Good Night Death sticht hervor. Ein Song der funktioniert reicht aber nicht um daraus ein Album zu machen, dem absolut die Frische und Abwechslung fehlt.

      2/6

    • Fragment (12. Oktober 2018)

      Renter Spilles haut schon das 2.Album dieses Jahr raus und er schließt sich dem Vorgänger an, die Stimme klingt wie von einem 70 jährigen. Wenn Witt dahinter stecken würde, kann man das noch akzeptieren, aber hier fühlt man sich wie im Altersheim. Entsprechend auch die vollkommen uninspirierten Tracks am Stück, wo keiner wirklich irgendwie zündet. Das war wieder absolut gar nichts. Das ist schon Kundenverarschung. [film]1[/film]