The Happening

    • Produktionsland: Indien, USA
      Produktion: Barry Mendel, Sam Mercer, M. Night Shyamalan
      Erscheinungsjahr: 2008
      Regie: M. Night Shyamalan
      Drehbuch: M. Night Shyamalan
      Kamera: Tak Fujimoto
      Schnitt: Conrad Buff
      Spezialeffekte: Spectral Motion, Inc.
      Budget: ca. 57.000.000 $
      Musik: James Newton Howard
      Länge: ca. 90 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, John Leguizamo, Spencer Breslin, Betty Buckley, Frank Collison, Victoria Clark, Robert Bailey jr.




      Inhalt:

      Es beginnt ohne erkennbare Vorwarnung. Es scheint aus dem Nichts zu kommen. Innerhalb von Minuten bricht eine Welle mysteriöser und grauenhafter Todesfälle über große amerikanische Metropolen herein, die sich jeder Erklärung entziehen und in ihrer schockierenden Destruktivität unvorstellbar sind. Was ist verantwortlich für diesen plötzlichen totalen Zusammenbruch menschlichen Verhaltens? Ein neuer Terroranschlag, ein fehlgeschlagenes Experiment, eine teuflische biochemische Waffe, ein Virus, der außer Kontrolle geraten ist? Und wie wird es übertragen – über die Luft, über das Wasser ... wie?


      Trailer:


      Deutsche DVD Fassung: 31.10.2008 ( Verleih: 10.10.2008 )


      Mark Wahlberg

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • RE: The Happening

      Eine interessantes Weltuntergangszenario wird einem bei "The Happening" angeboten? Ob es nun wie zunächst im Film vermutet ein Terroranschlag ist, so darf man sich überraschen lassen, wenn gleich jedem wohl klar sein dürfte, der den Film erwirbt, dass man hier kein Kriegsfilm mit Terroranschlägen sehen wird. Erfrischend und Neu was man anschließend aufgezeigt bekommt (ohne das ich es mal preisgebe). Nur die Umsetzung an sich ist allenfalls bedingt zufrieden stellend, da nicht wirklich viel Spannung aufkommen will und man keine Wendungen oder Überraschungen erwarten darf. So ist der Ablauf zumindest nicht all zu langweilig geraten, wenn sich plötzlich Bauarbeiter vom Hochhaus stürzen und andere Personen in Massen aufgehängt erscheinen.
      Ein paar wenige, härtere Szenen, insbesondere durch spitze Gegenstände, die in den Halsbereich gestochen werden, sind gut vorhanden.

      Warum der Film trotzdem nicht mehr als ein Rohrkrepierer geworden ist?
      Unglaublich wie Darsteller einen Film auch völlig kaputt machen können, so geschehen bei "The Happening". Fangen wir erst mal mit den Nebendarstellern an, wo 2 Jungen gecastet wurden, die ausschauen, als wenn sie Jahre lang ihr tägliches Frühstück von einer Fastfood Kette genossen haben und zudem nicht mal aufrecht gehen können. Von ihren schauspielerischen Talent ganz zu schweigen. Hallo? Immerhin ist dies eine Millionen teure Produktion, da kann man doch anderes erwarten. Die restlichen Nebendarsteller sind zumindest ganz ordentlich. Richtig böse wird es dann aber mit unseren 2 Hauptprotagonisten, wo man nur schwerlich einschätzen kann, wer hier wen Unterbieten darf.
      Zum einen ist es also der unsympathische, oberschlaue Lehrer "Mark Wahlberg", der hier so wie in einer Komödie spielen wird, ab und zu mal einen halben und unpassenden Witz schmeißt, sich aber nie der Ernsthaftigkeit dieser filmischen Lage bewusst ist. Sein Erscheinungsbild wirkt deplaziert und dessen Mimik wird nur noch von einer unterboten, auch wenn das kaum noch möglich zu sein scheint.
      Zooey Deschanel, Hilfe! Ich habe selten eine solch schlechte schauspielerische Leistung gesehen wie von ihr präsentiert. Ständig tränt und kullert sie mit den Augen, was scheinbar schon so eine Art Zwangsneurose bei ihr sein könnte, somit auch ihr hübsches Aussehen darunter leidet. Jedes schauspielerische Können geht ihr Flöten und man fühlt sich bei ihrem Erscheinen nicht wie in einem Film, wo es darum geht, ein Endzeitszenario zu überstehen, bei weitem nicht! Sie spielt so, als ob "The Happening" irgend eine Liebesschnulze mit Tränchen wäre. An Dramatik, welche auch gewollt war, bekommt der Zuseher nichts rübertransportiert.
      Was bei einem "I Am Legend" schon anhand von Will Smith (welcher zumindest dort all bekannt spielte), ein wenig in die Hose gegangen ist, wird hier noch viel schlimmer. Die Casting Crew hat richtig miserable Arbeit geleistet und verhindert das "The Happening" ein Highlight des Jahres wird. Ja der Film ist somit sogar nur noch maximal Durchschnitt, für mich noch nicht mal. Wirklich enttäuschend was der erfahrene Regisseurs Hase M. Night Shymalan (The Sixth Sense, Unbreakable, Signs) präsentieren wird.

      [film]3[/film]

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    • RE: The Happening

      the happening fängt so gut an, um dann stärker nachzulassen. was nen grottiger film ab min 20,25. wird immer schlimmer. reichlich potential vernichtet. [film]2[/film]
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    • Es gibt wohl kaum einen anderen Regisseur, dessen Werke die Meinungen so spalten, wie M. Night Shyamalan, der von vielen als Regie-Wunderkind über den grünen Klee gelobt wird. Für mich persönlich war "The Happening" allerdings der erste Film von ihm, der mich größtenteils überzeugen konnte, wohingegen ich Filme wie "The sixth Sense", "Signs" oder "The Village" doch als ziemlich enttäuschend empfand. Vor allem sein von vielen als genial eingestuftes Werk "The sixth Sense" gehört für mich zu den am meisten überbewertetsten Filmen, die es gibt, da er einfach zu leicht vorhersehbar und auch extrem langatmig ist. Der hier vorliegende Film schlägt da doch eine ganz andere Richtung ein und zeichnet ein absolut mysteriöses Szenario, das vor allem gleich zu Beginn eine sehr verstörende Wirkung auf den Betrachter ausübt.

      Selten habe ich einen Film gesehen, der gleich am Anfang eine solch intensive Wirkung erzielt und einen mit der Wucht eines Keulenschlages trifft, denn das Geschehen, das sich abspielt, macht einen mit einem Schlag fassungslos. Fast ungläubig schaut man dabei zu, wie Menschen sich ohne ersichtlichen Grund auf die verschiedensten Arten das Leben nehmen, nachdem sie vorher wirres Zeug geredet haben und vollkommen orientierungslos wirkten. Einige Passagen erscheinen hier extrem makaber, wie zum Beispiel das Geschehen, das sich auf einer Baustelle abspielt und das auf beeindruckende Art und Weise in Szene gesetzt wurde. Gerade in diesen ersten Minuten des Films ist es Shyamalan vortrefflich gelungen, den Betrachter absolut zu schockieren und dadurch im weiteren Verlauf seine ungeteilte Aufmerksamkeit für den Fortgang der Geschichte einzunehmen.

      Nun geht die Story zwar nicht so brachial weiter, wie sie begonnen hat und man weiss auch ziemlich schnell, wodurch die mysteriösen Vorgänge ausgelöst wurden, doch nimmt das dem Film nichts von seiner Spannung und Intensität, denn die Flucht der Hauptcharaktere vor diesem Phenomen, das sich mittlerweile über den gesamten Nordosten der USA erstreckt, ist eindrucksvoll umgesetzt worden und bringt vor allem die scheinbar aussichtslose Situation der Protagonisten sehr gut zum Ausdruck. Egal, wohin sie sich begeben, das übernatürliche Phenomen ist schon da und kostet immer mehr Menschenleben. Es ist gerade die sich hier entfaltende Atmosphäre, die eine unheimliche und beklemmende Faszination auslöst, der man sich beim besten Willen nicht entziehen kann und die einem phasenweise die Luft zum Atmen nimmt. Und auch, wenn es sich hier um ein Szenario handelt, das wohl eher im SCI/FI Bereich anzusiedeln ist, wirkt alles irgendwie erschreckend real und authentisch, als wenn es jederzeit vor der eigenen Haustür passieren kann.

      Obwohl ich nicht gerade ein Fan von Shyamalan und seinen Filmen bin, so stellt "The Happening" für mich sein bisher bestes Werk dar, das auch durch sein offenes Ende Raum für weitere eigene Interpretationen zulässt und ein erschreckendes, fast apokalyptisches Horror-Szenario aufzeigt, das durch seine vor allem zu Beginn vorhandene Wucht einen bleibenden Eindruck hinterlässt und auch zum nachdenken anregt.


      Fazit:


      "The Happening" ist ein sehr aussergewöhnlicher, aber meiner Meinung nach gelungener Film, mit dem mich M. Night Shyamalan endlich einmal überzeugen konnte. Komischerweise wird aber gerade dieser Film von vielen eher als "Rohrkrepierer" angesehen, was aber eigentlich nur meine zu Anfang aufgestellte Behauptung unterstreicht, das diese Filme die Meinungen extrem auseinanderdriften lassen. Ich kann dieses Werk jedenfalls nur wärmstens empfehlen, denn das hier gezeigte Geschehen hinterlässt durchaus seine Spuren und bietet jederzeit spannende und sehr mysteriöse Unterhaltung, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.



      [film]8[/film]
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    • Lange habe ich mich gegen diesen Film gewehrt, da Mark Wahlberg definitiv nicht zu den Schauspielern zählt die ich gerne über meinen Bildschirm flimmern sehe. Nach Max Payne wollte ich eigentlich jeglichen Film mit Marky Mark auf dem Cover weiträumig umgehen, doch die Story schaffte es dann doch mich zu einer Sichtung zu bewegen und tatsächlich hält der Anfang was er verspricht. Es wird ein neues Szenario aufgezeigt, alles wirkt relativ unverbraucht und es kommt eine gewisse Weltuntergangsstimmung auf die einen - verbunden mit der großen Frage nach dem "Warum?" - an den Bildschirm fesselt.
      Dann lässt der Film aprupt nach. Das liegt zum einen - wie schon von Dr. Doom ausgeführt - an den miserablen Schauspielern und zum anderen vor allem daran das man nur noch weite Landschaften zu Gesicht bekommt. Ein wenig mehr Aufwand hätte ich mir in dem Fall schon gewünscht, denn die Bedrohung die durch die Selbstmorde in der Großstadt ausgeht ist später nur noch marginal vorhanden.
      Der Regisseur wollte die Bedrohung dann wohl dadurch schüren indem er einige der Nebendarsteller urplötzlich zu Tode kommen lässt, erreicht bei mir damit leider nichts, da man zu den meisten Personen zu keinem Zeitpunkt genügend Emotionen aufbaut.

      Das Fazit: Schade! Vor allem die Story hat unglaublich viel Potential, daher lege ich jedem Nahe mal einen Blick zu riskieren. Leider wird es wohl bei den meisten bei diesem einen Blick bleiben, da es schwer an der Umsetzung hapert.

      [film]2[/film]
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
      Sein Genick brach am Glockenseil.
      Regen tropft auf totes Fleisch,
      Rinnt herab am Glockenseil.

      (Eisregen)
    • @ execute das mit mark wahlberg geht mir zum teil auch so. In the happening konnte er auch nichts mehr kaputt machen, da war es schon egal, aber grade max payne ist sehr hohl, wird zeit das der mal wieder was richtig anständiges macht!
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    • Ist schon witzig, wie die Meinungen bei Filmen von Shyamalan auseinandergehen, "The Happening" ist der Einzige von ihm, der mir wirklich gefallen hat.
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    • The Six Senthse gefällt mir auch nicht besonders, immerhin mit kreativem ende. The Village hätte gut werden können wenn es anders aufgezogen worden wäre, aber Signs finde ich ganz GROSS!
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    • Original von tom bomb
      The Six Senthse gefällt mir auch nicht besonders, immerhin mit kreativem ende. The Village hätte gut werden können wenn es anders aufgezogen worden wäre, aber Signs finde ich ganz GROSS!


      Ach die hat er alle gemacht?^^
      Nunja, Signs ist ziemlich genial muss ich sagen... vor allem wenn man mit ein paar Kumpels einige Biere dazu zischt. Da kommt auf jedenfall Stimmung auf wenn der kleine Bruder zum Schläger greift^^
      Aber The Happening reiht sich - mit Ausnahme von The Sixth Sense vielleicht - richtig gut ein. Alle Filme haben von der Story her viel Potential das unzureichend umgesetzt wurde.
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      (Eisregen)
    • Was an Signs genial sein soll, das muss mir mal einer erklären, denn der Film ist einfach nur stinklangweilig. :0:
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    • Scheinst den Stil des Regisseurs an sich wohl nicht zu mögen, "The Sixth Sense" kannst ja auch nicht viel abgewinnen, ich finde aber schon, dass Night Shyamalan vor einigen Jahren wesendlich bessere Filme erschaffen hat als The Happening.

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    • Original von Dr.Doom
      Scheinst den Stil des Regisseurs an sich wohl nicht zu mögen, "The Sixth Sense" kannst ja auch nicht viel abgewinnen, ich finde aber schon, dass Night Shyamalan vor einigen Jahren wesendlich bessere Filme erschaffen hat als The Happening.



      Hat mit dem Stil eigentlich wweniger zu tun, nur ist z.B "The sixht Sense" vollkommen vorhersehbar und man weiss sehr früh, was los ist und "Signs" ist einfach nur lächerlich.
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    • Signs ist spannend, mag auch gerne leise Filme ohne viel blut. Der film steigert sich von minute zu minute, ich will den auch nicht gross verteidigen da es kein lieblingsfilm von mir ist, aber sehenswert allemal!
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    • Signs ist für mich teilweise einfach unfreiwillig gut^^ Der Film hat Passagen wo man sich eigentlich an den Kopf fassen will, dann aber drüber lacht. Gerade die Szene als die Frau stirbt und mit ihrem letzten Atemzug noch sagt "Hau ihn weg". Total knülle wenn man im Nachhinein darüber nachdenkt, ausserdem nimmt es die Spannung aus dem Ende, aber dennoch irgendwie gut^^

      The Sixth Sense fand ich beim ersten mal übrigens absolut nicht vorhersehbar.
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
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      (Eisregen)
    • Frage mich gerade, warum dieser Film in der "Drama"-Sektion steht. "The Happening" ist ein waschechter Horrorfilm, mit dem sich Shyamalan vor Klassikern wie "The Birds" und "The Night of the Living Dead" verbeugen wollte (was ihm zugebenermaßen nur rudimentär gelungen ist). :5:
      Allein der Schmerz vermag es, dich spüren zu lassen, dass du wirklich existierst.
    • Original von Rorschach
      Frage mich gerade, warum dieser Film in der "Drama"-Sektion steht. "The Happening" ist ein waschechter Horrorfilm, mit dem sich Shyamalan vor Klassikern wie "The Birds" und "The Night of the Living Dead" verbeugen wollte (was ihm zugebenermaßen nur rudimentär gelungen ist). :5:


      Ist verschoben, da als Horrorfilm bei der imbd auch eingetragen.

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    • The Happening

      Also vorweg, ich gebe dem Film eine [film]10[/film] und nun die Begründung:

      Allein, die Idee dahinter, das irgendwann die Pflanzen sich rächen, und der Menschheit ihre Qual zurück zahlen finde ich extrem gut. Darauf hin, das sie das über Neurotoxine machen, die die Transmitter blockieren, die wiederum dafür sorgen, das der Selbsterhaltungstrieb quasi umgedreht wird, und zu einem Selbstmordtrieb wird, ist eine sehr sehr nette Idee. Vor allem, das gute daran, es stimmt. Der ganze Aufbau: Erst nur riesige Menschenmassen, dann große Gruppen, kleine Gruppen, und zum Schluss reicht die Stimulanz von nur einem Mensch aus, das diese Toxine ausgestoßen werden. Auch generell wirkt der Film ziemlich real. Die Effekte dazu finde ich sehr gut gemacht, auch wenn es Teils, für meinen Geschmack extrem ist, z.B. wo der eine den Rasenmäher an schmeißt und sie in seinen Weg legt und von ihm getötet zu werden. Da musste ich schon gut schlucken. Ich bin von dem ganzen Film sehr fasziniert, da auch sehr gut bearbeitet ist, vorallem was die Fakten angeht.
      Auch ist der Film sehr fesselnd gestaltet durch die Flucht, die Angst, die Panik und die vielen Leichen die überall hängen, liegen, wie auch immer. Dann die verzweifelte Suche nach einem Ausweg, Spekulationen um den Grund, wieso auf einmal alle sich umbringen sehr sehr spannend.
      Und auch das zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz.

      Ich kann den Film nur wärmsten weiter empfehlen, ich hatte selten so oft eine Gänsehaut, ohne das man bewusst etwas sieht, wie Monster, Aliens oder andere Dinge.

      So meine 1. Review, also seid bitte nicht allzu kritisch =P
      Lieben Gruß, Nijara

      Es wird ein Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen. (da Vinci, Leonardo, 1452-1519, ital. Universalgenie)
    • Ich teile deine Meinung zum Film zwar überhaupt nicht, aber man merkt das er dir was bedeutet was gegeben hat. Das ist ja das was man von grossen Filmen erhofft, eine Bedeutung! Mir gefällt ja auch die Idee das sich die Natur rächt, finde es aber nicht umgesetzt, zudem machen die Hauptdarsteller keinen guten Job meiner Meinung nach. Review=Gut, Film=Flop lolp
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    • Das Review ist wirklich gut geschrieben, kann die Meinung aber auch nicht teilen. Liegt wahrscheinlich ziemlich stark auch daran, dass ich schon wesendlich mehr Filme gesehen habe. lol

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    • Mark "ich hab drei Nippel" Wahlberg.
      Für mich einer der größten Antischauspieler.
      Der ist ähnlich schlecht wie Charlie Sheen und Keanu Reeves.

      Der Film fegt extrem.
      Es ist ja nicht nur so, dass der Film ungemein heftige Szenen inne hat:

      - Frau rammt sich 'ne Haarnadel ins Ohr
      - Typ geht ins Löwengehege und lässt sich beide Arme ausreissen, bevor er zerfleischt wird.

      Die Szene die sich auf Lebenszeit bei mir eingebrannt hat: sie fahren im Jeep durch die Gegend. Gelangen dann in eine Allee, wo überall Leute von den Baumen bäumeln.

      Viele finden den Film lachhaft. Die Charaktere seien scheiße weil unglaubwürdig, der Film würde nur von unrealen Handlungen leben die Story wäre dumm, Shaymalan blablabla, Mark Wahlberg ...

      Der Film ist das beste Beispiel für Extremsituationen.
      Die Menschheit ist das größte Übel, daran lässt sich nichts ändern.

      "Der Nebel" hatte in gewisser Weise eine ähnliche Botschaft. Die Masse rafft sowas aber nicht.
      Ich schaue keine Filme, Filme schauen mich!
    • Den Film hab ich mal geschenkt bekommen. Einmal gesehen - und nie wieder! Der Film ist sowas von Scheiße, das mir hierzu die passenden Worte fehlen.
      Ich kann mir gut vorstellen, weshalb mir diejenige den Film geschenkt hat!

      [film]0[/film] geb ich für diesen Rotz :11:
    • Nach einem schönen hoffnugsfrohen bösartigen Beginn sackt er immer mehr ab, zum Ende hin wird es gar Hundsmiserabel.
      Insgesamt kann man ihn sich The Happening mal bei viel Zeit und keiner Alternative im TV wie "Bonanza" oder "Raumschiff Enterprise" mal zu gemüte führen. [film]5[/film]
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    • So jetzt auch endlich gesehen und finde das er extrem vielversprechend anfängt und die ersten 20-30 min. bauen einen riesenspannungsbogen auf!! Die Geschichte hört sich sehr interresant an und man könnte meinen das wird ein hit, das wird es auch alerdings im negativen sinn ...... Was das nach den ersten wirklich guten 30 min. geboten wird ist schon eine unverschämtheit.Schauspielerisch eine ....da fehlen mir die worte zu !! De geschichte fällt in sich zusammen wie ein kartenhaus ein absoluter graus!!!
      Was vielversprechend anfängt hört grauenvoll auf ....[FILM]3[/FILM]


      "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

      _______________________

      In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

      Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
      _______________________

    • Der Film fängt stark an, doch lässt die Spannung im Laufe des Films nach.
      Die meisten guten Szenen kann man aus Trailern.

      Schade, da die Story an sich gar nicht so verkehrt ist.

      [film]3[/film]
    • Original von Master Of Horror:

      Was an Signs genial sein soll, das muss mir mal einer erklären, denn der Film ist einfach nur stinklangweilig. :0:


      Ich konnte mich mit diesem Werk auch nicht anfreunden. Ich finde ihn auch ziemlich öde...

      gut gemeinte [film]3[/film]
    • Für mich immer noch der beste Film von Shyamalyn.
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    • Original von Master Of Horror:

      Für mich immer noch der beste Film von Shyamalyn.
      ...ist das jetzt gut oder schlecht? lol
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