Batman Begins




    • Titel: Batman Begins
      Land / Jahr: USA / 2005
      Altersfreigabe: FSK 12
      Regie: Christopher Nolan
      Produktion: Michael E. Uslan, Larry J. Franco, Lorne Orleans, Charles Roven, Emma Thomas
      Drehbuch: David S. Goyer, Christopher Nolan
      Kamera: Wally Pfister
      Schnitt: Lee Smith
      Spezialeffekte: Eggert Ketilsson, Ryan Evans
      Budget: ca. 135.000.000 $
      Musik: James Newton Howard, Hans Zimmer
      Länge: ca. 127 Minuten
      Darsteller: Christian Bale, Michael Caine, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Cillian Murphy, Tom Wilkinson, Rutger Hauer, Ken Watanabe, Mark Boone Junior, Linus Roache, Morgan Freeman, Larry Holden, Gerard Murphy, Colin McFarlane





      Inhalt :

      In Batman Begins ergründet der gefeierte Regisseur Christopher Nolan die Anfänge der Legende des Dunklen Ritters. Als kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne (Christian Bale) ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekämpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) und seines Verbündeten Lucius Fox (Morgan Freeman) kehrt Wayne schließlich nach Gotham City zurück und erschafft sein Alter Ego: Batman. Als maskierter Kreuzritter, kämpft er mit Stärke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bösen Kräfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen.



      Trailer:





      Meinung :


      Ich bin mir darüber im Klaren, das ich mich mit meiner meinung bei warscheinlich sämtlichen Tim Burton Fans unbeliebt machen werde, aber dies hier ist meiner Meinung nach die einzig würdige Batman - Verfilmung. In diesem Film ist es endlich einmal gelungen, die fantastisch düstere Atmosphäre zu erzeugen, die damals die Comics so ausgezeichnet hat. Und genau das war es, was mir persönlich bei den bisherigen Verfilmungen des Stoffes gefehlt hat. Die älteren Verfilmungen waren gar nicht mein Geschmack, viel zu albern in Szene gesetzt, da half auch das engagieren einiger hochkarätiger Superstars nicht wirklich.

      Christopher Nolan ist es nun endlich gelungen, den Stoff richtig gut und auch interessant umzusetzen und mit Christian bale auch den richtigen darsteller für die Figur des "Batman" zu verpflichten. Bale spielt sehr überzeugend und gibt der Rolle auch den nötigen Ernst, den die Vorgänger doch fast gänzlich vermissen ließen.

      Ich finde auch, das die Story hier richtig gut erzählt wird und bin nicht der Meinung, wie einige andere, das der Film einige Längen hätte. Jede einzelne Minute ist sehr interessant und auch spannend, aber das genialste ist hier wie schon erwähnt, die wahnsinnig dichte und vor allem sehr düstere Atmosphäre, die das richtige "Batman - Feeling" rüberbringt. Nach diesem doch sehr gelungenem Film freue ich mich diesmal wirklich auf den Nachfolger und hoffe inständig, das er das hohe Niveau dieses Films einigermaßen halten kann.




      [film]8[/film]


      Christian Bale

      Big Brother is watching you
    • Kritik:

      Mit Batman verbinde ich einen düster aussehenden Helden aus dem Underground, der die Kinderherzen erobert und dem Bösewicht kräftig einheizt. Gut, dieser Teil soll nun mal die Anfangsgeschichte erzählen, dennoch geht mir jegliches Batman Feeling hier Anfangs flöten, wenn zumindest die erste Filmhälfte wie ein Easternfilm anmutet, anhand von genügend Kampfaktionen mit Ninjas. Die Kulisse entspricht nicht dem Gothic Style, welchen ich bei Batman als Grundvoraussetzung einer rundum gelungenen Verfilmung nicht missen möchte und dies gibt es leider auch im weiteren Verlauf nicht zu sehen.
      Die mäßig aussehenden CGI Fledermäuse sind zwar zahlreich vorhanden, nur fehlt mir der Bezug zum Batman. Warum dieser Held nun tolle Supersprünge und Flüge zeigen kann, wird uns auch nicht weiter erklärt, er ist halt so geboren mit diesem unmenschlichen Talent und gerade bei einem "Beginn" erwarte ich doch etwas anderes, als das vorhanden sein. Zumindest gibt es das Übertriebene nicht pausenlos serviert, so wie bei einem Blade. Erklärt wird zumindest viel, nur auch manches anders, als ich es noch in Erinnerung habe, schließlich war ja der "Joker" damals Schuld, dass die Eltern von Bruce Wayne hops gingen, aber was soll's, wahrscheinlich hat der Regisseur Christopher Nolan die Originalvorlage nicht gesehen.

      Zur Kulisse an sich.: Zumindest das schön anzusehende Schloss und die Anfangs gezeigten Gebirgslandschaften sind beeindruckend. Gotham City ist in der Fernansicht zumindest ansprechend schwarz ausgefallen, aber im Inneren der Stadt bekommt man doch zu viel blasses und pappiges geboten, wenn auch Schmutz in den heruntergekommenen Ecken vorhanden ist. Der Millionärs-Bengel Bruce Wayne, gespielt von Christopher Bale ist in seiner Rolle ganz solide und glatt, ohne herauszuragen, ja fast schon ein wenig langweilig.

      Der fürsorgliche Vaterersatz wirkt dagegen nicht unbedingt sehr sympathisch als Vertrauensperson, wenn gleich er anhand der passenden Dialoge des fürsorglichen und mahnenden noch brauchbar daherkommt. Der Cop mit seinen Schnauzbart hätte besser zu einen B-Movie Fulci Film gepasst. Katie Holmes als Sekretären bekommt zu wenig Spielzeit eingeräumt, nur am Ende ist sie so richtig präsent wenn es darum geht, eine überladene Lovestory zu präsentieren, zumindest hat sie mich nicht berührt. Herausragen kann in Grunde genommen nur der junge Bösewicht Cillian Murphy, als Scarecrow mit seiner Mülltüte über den Kopf, jener den Batman von der Überzeugungskraft her, anhand seiner spielerisch psychisch, kranken Art ganz blass aussehen lässt. Schade nur, dass seine Spielzeit nicht länger ausgefallen ist.
      Der Oberbösewicht welcher von Liam Neeson gespielt wird, steht so ziemlich zwischen Scarecrow und dem nur wenig gelungenen Batman von der Überzeugungskraft her. Besonders nervig fällt somit die Stimme des Batman aus, diese lässt den verkleideten Helden anhand des gesprochenen, wo ständig ein Frosch im Halse zu hängen scheint, sogar zur Lachnummer verkommt und wodurch hat er überhaupt diese Stimme bekommen nachdem er sich verkleidet hat? Das Batmobil ist nicht etwa ein schicker, schwarzer Renner wie in den Comics, nein diese Bruchmühle darf gar eine Art Panzerflitzer sein, was hat man sich denn dabei nun gedacht, denn es gibt auch richtig schicke Schlitten zu sehen, nur gehören diese nicht dem Batman.

      Kampfaktionen sind zwar von der Stückzahl her genüge vorhanden und auf Martial Arts wurde sogar verzichtet, nur sieht man nicht all zu viel von dem Kampf, es wird nicht wirklich draufgehalten und soll wohl nur im Kopf eine Wirkung hinterlassen, dies ist somit auch der enttäuschendste Punkt, ja die Kampfszenen wurden komplett in den Sand gesetzt. Zumindest kann man mit schönen Verfolgungsszenen der Karossen auf der Strasse, ein klein wenig Schlamassel wieder ausplätten. Der Sound wird deplaziert eingesetzt, zwar für einen Batman durchaus passend gewählt, mit dieser Orchestermusik, aber sie wird viel zu oft unpassender Weise erklingen. Der Storyablauf nach den überflüssigen Ninja's ist zumindest das "Aaaa" und "Ooooo" oder doch eher das "Ziisccch" und "Peeeeng", in etwa so, wie ich mir einen Batmanfilm wohl auch vorstelle.
      Batman operiert vom Underground heraus gegen einige Bösewichte, dabei wird sein Fledermauszeichen in den nächtlichen Himmel per Strahler hervorgehoben und sein Panzerschlitten springt in einen Wasserfall wo hinter sich sein geheimer Aufenthaltsort verbirgt. Eine von der Erzählung her (nach dem 1.Drittel) gute Comic-Verfilmung, da kann man nun wirklich nicht meckern, dies rettet den Film und macht ihn somit unterhaltsam, wenn gleich zu genüge Schwächen offenbart werden, geht das Werk bei mir nicht unter. Allerdings ist es ein Mainstreamfilm der Neuzeit mit viel Distanz zum Publikum, fragwürdigem Szenario und wenig Herz, wobei am Ende? Neee, dass war zu schnulzig! :D

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • eine sehr schlechte batman verfilmung die viel zu langatmig ist
      [film]3[/film]
    • Original von Dr.Doom
      schließlich war ja der "Joker" damals Schuld, dass die Eltern von Bruce Wayne hops gingen, aber was soll's, wahrscheinlich hat der Regisseur Christopher Nolan die Originalvorlage nicht gesehen.


      Wie kommst du denn darauf?

      Batmans Eltern wurden von einem herkömmlichen Gangster erschossen. der das Kind Bruce Wayne zu Batman gemacht hat. Irgendwann später hat Batman dann einen Überfall von nen anderen Gangster (der Name ist nicht überliefert) (in Burtons Batman heißt er Jack Napier). nach einen Unfall fällt er in eine Flüssigkeit die seine Haut weiß bleicht, seine Haare grün färbt und ein ewiges diabolisches grinsen ins Gesicht zaubert. ab da an nennt er sich erst Joker...

      ... mitlerweile ist ja Batman tod? bzw verschwunden und Nightwing steckt in Batmans Kostüm (zumindestens in den US Comics)

      zum Film ich fand diesen hier recht gelungen auch wenn ich allen Verfilmungen etwas abgewinnen kann. die Burton Batmans sind die besten, dann kommt der adam West Batman und dann Begins und dann der rest...
    • hatte es so in Erinnerung, aber hab ich wohl verwechselt mit andere Morde die der Joker begangen hat (Robin). Bei einer richtig guten Batmanverfilmung sollte man auch andere Figuren wie halt Robin oder Batgirl in Heldenrollen etc. richtig aufzeigen, aber Dark Knight fand ich trotzdem sehr gut, hier hat mir was gefehlt und zu wenig Tempo :19:

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    • im "ersten" Teil wäre Robin denke ich mal fehl am Platze. Ausserdem gibt es jamitlerweile schon den 4. Robin. Der erste (Richard "Dick" Grayson) wurde zu Nightwing und ist zurzeit Batman.

      Batgirl 1(Barbara Gordon) gibts auch nicht mehr. sie wurde vom Joker schwer verletzt und sitzt im Rollstuhl und nennt sich jetzt Oracle. (zu sehen in der Serie Birds of Prey)

      Cassandra Cain ist zurzeit Batgirl und wurde vom Verbrecher David Cain trainiert und ist von den fähigkeiten her viel besser als das alte Batgirl.

      (klugscheißermodus aus) :P
    • So Informiert bin ich hier auch nicht. Interessant das es mal festgehalten wird, hab die Comics schon ewig nicht mehr gelesen, liegen verstaubt auf den Dachboden :D. Vielleicht sind sie ja mal was Wert. lolp

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    • Maaah ich liebe die neuen Batman Filme. Endlich wird die Story mal so düster und dreckig rübergebracht wie ich es mir lange gewünscht habe. Christian Bale füllt die Rolle des Bruce Waxne perfekt aus, generell gefällt mir an dem Film so ziemlich alles.

      [film]9[/film]
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
      Sein Genick brach am Glockenseil.
      Regen tropft auf totes Fleisch,
      Rinnt herab am Glockenseil.

      (Eisregen)
    • Genau, auf Christian Bale passt Batman wie Faust aufs das Auge! [film]9[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Nolans Batman Beginns ist die Erwachsene Version des Batman Themas. Die Burton Filme hielten sich an die Batman Vorlagen der 60er Jahre als Comics noch mehr oder weniger für Kinder gemacht wurden. In den 90ern beamte ein Zeichner und Autor namens Frank Miller Batman und einige andere Superhelden ins Erwachsenenzeitalter. Miller zeichnete übrigens auch die Vorlage zu 300.
      Nolan adaptiert die düsteren Visionen Millers in einen grandiosen Film der wie ich finde seines Gleichen sucht.
      Zwar kann man Batman Beginns mit den Burton Filmen vergleichen, man sollte es aber nicht tun.
    • Titel: Batman Begins
      Land / Jahr: USA / 2005
      Altersfreigabe: FSK 12
      Regie: Christopher Nolan
      Produktion: Michael E. Uslan, Larry J. Franco, Lorne Orleans, Charles Roven, Emma Thomas
      Drehbuch: David S. Goyer, Christopher Nolan
      Kamera: Wally Pfister
      Schnitt: Lee Smith
      Spezialeffekte: Eggert Ketilsson, Ryan Evans
      Budget: ca. 135.000.000 $
      Musik: James Newton Howard, Hans Zimmer
      Länge: ca. 127 Minuten
      Darsteller: Christian Bale, Michael Caine, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Cillian Murphy, Tom Wilkinson, Rutger Hauer, Ken Watanabe, Mark Boone Junior, Linus Roache, Morgan Freeman, Larry Holden, Gerard Murphy, Colin McFarlane


      Bruce Wayne musste als kleiner Junge mit ansehen wie seine Eltern getötet wurden. Seit diesem Tag kümmert sich der Butler Alfred Pennyworth um Bruce.

      Bruce hat nun zum Ziel die Ungerechtigkeit zu bekämpfen und zu besiegen. Dazu macht er sich auf den Weg weit weg von seiner Heimat. Als er nach vielen Jahren zurückkehrt, muss Bruce feststellen, dass in Gotham City das Verbrechen regiert. Er ist fest entschlossen das in seiner Abwesenheit Erlernte gegen das Verbrechen einzusetzen und fortan ist Batman geboren.

      Der Beginn bzw. die Entstehung von Batman ist sehr langatmig und sentimental. Der protzende Soundtrack begleitet eine Pseudomoralische Message und wird von reichlich Gejammer begleitet Man ist genau gesagt nicht bereit diesem Jammerlappen Christian Bale die Rolle des Kämpfers gegen die Unterwelt abzunehmen und fühlt sich irgendwie innerhalb „Batman begins“ am falschen Ort. Doch wer jetzt dem Gejammer erliegt und aufgibt, der macht in der Tat einen Fehler, denn dieser Film gibt nach ca. 40 Minuten Vollgas.

      „Das ist Macht die man nicht kaufen kann, dass ist die Macht der Angst.“

      Christian Bale lebt sich nach dem genannten ca. 40minutigen Countdown richtig ein und weiß als Bruce Batman Wayne in vollem Maße zu gefallen. Dabei wird es erreicht, den Charakter Batman, nicht als übernatürliches Wesen darzustellen, sondern als Jemanden der ebenfalls Schmerz empfinden kann und das alles andere der Technik zu verdanken ist. Fliegen ist halt nicht gleich Fliegen und erfordert eine gewisse erfinderische Gabe. Das zum Ende der Bogen überspannt wird ist natürlich erwartungsgemäß typisch für einen amerikanischen Film.

      „Theatralik und Täuschung sind machtvolle Instrumente.“

      Es ist erfreulich, dass Christopher Nolan in seinem Film auf Albernheiten verzichtet und lieber ein wenig schwarzen Humor einfließen lässt. Eine gute akustische Begleitung zu einer guten Kameraarbeit und Special Effekts die optisch nett anzusehen und weit von denen innerhalb des großkotzigen Avatar-Unrats entfernt sind.

      Fazit: Guter Stoff aus der Mainstreamkiste und das sagt Jemand der die Genannte abgrundtief verachtet.

      8/10

    • Ich möchte mal am Rande sagen, dass das absolut kein Fantasy ist. Action passt da schon eher :D
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • Original von P!ng0:

      Ich möchte mal am Rande sagen, dass das absolut kein Fantasy ist. Action passt da schon eher :D


      Du hast damit das gesagt/ geschrieben, was ich gestern ebenfalls gedacht habe.
    • Batman reloaded, beim zweiten anschauen noch besser wie beim ersten.
      Gotham City so wie es in meiner Phantasie aussah, keiner wird Batman besser verkörpern können wie Bale.
      Infos zu Gotham City:
      Die geographische Lage von Gotham City und andere Details:

      Als fiktive Stadt besitzt Gotham City naturgemäß keine „feste“ geographische Lage, sondern wird ständig auf der Landkarte „hin- und hergeschoben“, wie es die Geschichte, die der jeweilige Autor gerade erzählen möchte, gerade erfordert.

      Es besteht jedoch seit den frühesten Batman-Comics der späten 1930er Jahren ein stillschweigendes Einvernehmen zwischen den Machern und den Lesern der Batman-Comics, dass Gotham City mit der amerikanischen Ostküstenmetropole New York City als identisch anzusehen ist. Dementsprechend wurde lange Zeit der Heimatstaat der Stadt New York, der gleichnamige Bundesstaat New York, auch routinemäßig als Heimatstaat von Gotham City angegeben. Später wurde Gotham City „nach Süden verlegt“, in den US-Bundesstaat New Jersey, um so dem Dilemma abzuhelfen, dass in den Batman-Geschichten nicht nur Gotham City als „New York“ existiert, sondern auch das eigentliche New York, das heißt New York City.
      Um eine Koexistenz von Gotham-„New York“ und New York-„New York“ zu ermöglichen ließ man daher zwei New Yorks in den Geschichten vorkommen: Das eigentliche New York City an seiner regulären geographischen Lage am Hudson River und mit allen seinen charakteristischen Baulichkeiten und Institutionen, sowie eine (düstere) Kopie von New York City, die den Namen Gotham City trägt und etwas weiter im Süden liegt. Die Gotham-Kopie von New York weist große Ähnlichkeiten mit dem „Big Apple“ auf, ist aber durch einige Variationen gekennzeichnet: So existieren in Gotham City einige Gebäude und Einrichtungen, die New York fremd sind, außerdem besitzt Gotham City, trotz der engen Anlehnung an das New Yorker Stadtbild mit seinen türmenden Hochhauskolossen, eine charakteristisch von New York verschiedene Skyline. Zudem unterscheidet sich der Grundriss von Gotham deutlich von dem New Yorks.
      „Fixe“ geographische Merkmale von Gotham City, die immer wieder zitiert werden, sind seine Lage an der Küste, am Meer oder gelegentlich auch an den Ufern des riesigen „Lake Gotham“, sowie seine Nachbarschaft zu Supermans Heimatstadt Metropolis und dem ehemaligen Walfängerhafen Blüdhaven, zeitweise Schauplatz der Serie Nightwing, die von den Abenteuern von Bruce Waynes Adoptivsohn Dick Grayson handelt.
      Der langjährige Redaktionsleiter der Batman-Abteilung beim DC-Verlag, Dennis O'Neil, hat Gotham City einmal als „Manhattan jenseits der 14. Straße um elf Minuten nach Mitternacht in einer klirrend kalten Novembernacht“ charakterisiert.
      Seit den 1980er Jahren versucht man in US-amerikanischen Comics ein möglichst großes Maß an Kontinuität innerhalb einer Serie zu wahren. Seither ist die geographische Lage sowie das Stadtbild und die Anordnung verschiedener Schauplätze innerhalb des Stadtgefüges beständiger geworden: Immer wiederkehrende Gebäude wie der 'Wayne Tower', das 'Wayne Manor', das 'Arkham Asylum' oder das Blackgate-Gefängnis werden seither mit großer Sorgfalt an dem immer gleichen Ort innerhalb des Stadtgebietes gelegt. Desgleichen ist das äußere Erscheinungsbild dieser Gebäude heute durch strikte Richtlinien und „Baupläne“ festgelegt, so dass die Art und Weise, wie sie bei der zeichnerischen Darstellung in den meisten Comics erscheinen, nur geringen Schwankungen unterworfen ist. Ebenso wird der Grundgedanke, dass Gotham Citys Architektur eine Verbindung von moderner Bautechnik und Neo-Gotik sein soll, seit den 80er Jahren mit großer Treue behandelt.
      In den Batman-Geschichten der 1950er und 1960er Jahre – die zudem meist bei Tage spielten – wurde Gotham Citys Erscheinungsbild deutlich aufgehellt: Die Gebäude und Straßen der Stadt wirkten, passend zu den heiteren Geschichten der Zeit, atmosphärisch deutlich heller und freundlicher als in den 1940er Jahren. In den 1970er Jahren kehrte man zur Atmosphäre der Düsternis zurück, ein Trend der insbesondere durch den Zeitgeist der 1980er Jahre („Dark Age“) weiter intensiviert wurde. Seither hat man daran festgehalten, Gotham als einen dunklen, unanheimelnden und unheilschwangeren Ort, der einen zynischen und grimmigen Menschenschlag hervorbringt, darzustellen.
      Wie aus dem Film The Dark Knight hervorging, leben in Gotham City ca. 30 Millionen Menschen. Zu den Bewohnern von Gotham City zählen neben Batman, seinen Verbündeten – wie etwa Robin und Nightwing – und Widersachern – wie Two-Face, dem Riddler und dem Joker – auch zahlreiche andere Charaktere. So lebte und „arbeitete“ der Auftragskiller Tommy Monaghan, Titelheld der Serie Hitman, lange Zeit im Kessel, einem der übelsten Slums von Gotham City. Der tragische Obskurant und Mystiker Jason Blood, der aufgrund eines Fluches seinen Körper mit dem Dämonen Etrigan teilen muss ist ebenso ein Bewohner von Gotham City wie der jüdische Pfandleiher Roary Regan, der als Ragman den Juden von Gotham City im besonderen Maße seinen Schutz angedeihen lässt.
      Gothams Skyline: en.wikipedia.org/wiki/File:Gotham_City_Batman_Begins.jpg
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    • Gestern kleine Session gemacht als Vorbereitung auf TDKR.
      Batman Begins ist ein guter Reboot aber eben ein Prequel.
      Es wird sich viel Zeit genommen um die Entwicklung zu zeigen von Bruce Wayne hin zu Batman.
      Geschmacksache ist, dass das ganze eher düster-realistisch erzählt wird und nicht so Comichaft wie die bisherigen Verfilmungen.
      Der Cast ist sehr gut besetzt bis auf eine Ausnahme, die mir als Leser der Comics ganz sauer aufgestoßen ist: Cilian Murphy als Jonathan Crane/Scarecrow!
      Cilian Murphy kaufe ich leider zu keiner Sekunde ab, dass er eine ehemaliger Professor bzw Leiter der Psychatrischen Anstalt Arkham ist.
      Crane ist ein älterer, groß-schlacksiger und hagerer Mann, Murphy dagegen siehrt aus als würde er noch aufs College gehen.
      Das nimmt der Figur einiges an Glauwürdigkeit und vor allem Gefahr - Schade!
      Ansonsten ist der Film eine der wenigen Ausnahmen bei dem die Fortsetzung um einiges besser ausfällt.
      Der Baron vergibt

      [film]7[/film]
      :71: :71: :71: :71: :71: :71: :71:


      “Drinking alone is as bad as shitting in company“ :0:
      :71: :71: :71: :71: :71: :71: :71: :71: :71:
    • Batman Begins ist ein sehr amtosphärischer Start für die Batmanreihe unter Nolans Regie gewesen! Ohne sich zu sehr an Klischees zu bedienen wird hier aufgezeigt wie Batman zu dem wurde der er schlussendlich ist. Ich denke Nolan hielt seinen Erstling absichtlich etwas "unten" um den Fokus auf die Enstehungsgeschichte von Batman zu lenken, denn die Bösewichte sind hier eher Nebensache. Doch auch die wurden ganz solide ausgewählt, obwohl ich sagen muss dass mir der Scarecrow-Charakter in den Comics wesentlich besser gefiel...Naja alles in Allem: Ein toller Einstieg in das neue Batman-Zeitalter das mit "The Dark Knight" dann vollendes perfektioniert wurde!

      [film]8[/film]
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Gestern mal wieder geschaut, gut gemachter Film ohne große Schwächen, einzig die nervige Pathosrede an seinem Geburtstag ist ziemlich überflüssig.

      [film]8[/film]
      I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen. Schnitte im 10tel Sekundentakt bisweilen auch mal. Aber Wackelkamera UND Schnittgewitter bei Nebel und Dunkelheit... lolp

      Der Cast ist natürlich vom Feinsten, auch wenn Oldman, Freeman und Neeson eher durch reine Anwesenheit glänzen. Mit Neeson als Bösewicht konnte ich mich zudem schlecht anfreunden. Und dieser Scarecrow ging ja mal garnicht.
      Bale selbst gefällt mir ganz gut.
      Batman Begins ist immerhin zigmal besser als die beiden grauenhaften Werke von Joel Schumacher.

      [film]7[/film]
      The girl that silenced the world for 6 minutes...
      https://www.youtube.com/watch?v=Sj00vO48MTk
      Severn Suzuki

    • Also ich finde BB ganz gut!!!!

      Der Neuanfang durch Nolan war erste Sahne mMn....

      Düster und viel Action so muss das sein!!!!

      [film]9[/film]
      "I won't be a Rockstar. I will be a Legend." F. Mercury 1946-1991
    • Original von Hotte99:

      Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen


      Gerade den Kampfstil fand ich klasse! Bale drehte die meisten Szenen sogar selbst und erlernte diese Kampfsportart für 6 Monate. In den Burton-Filmen gab es ja auch nur ein paar Kicks und Schläge zu sehen und Batman war in den Burton-Filmen weitaus unbeweglicher als jetzt. Aber gut, "Batman begins" ist nur die Aufwärmphase...."The Dark Knight" wird dir mindestens ine [film]9[/film] wert sein, da bin ich mir relativ sicher :3:
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen


      Gerade den Kampfstil fand ich klasse! Bale drehte die meisten Szenen sogar selbst und erlernte diese Kampfsportart für 6 Monate. In den Burton-Filmen gab es ja auch nur ein paar Kicks und Schläge zu sehen und Batman war in den Burton-Filmen weitaus unbeweglicher als jetzt. Aber gut, "Batman begins" ist nur die Aufwärmphase...."The Dark Knight" wird dir mindestens ine [film]9[/film] wert sein, da bin ich mir relativ sicher :3:


      Irgendwie hast du dir den falschen Teil meines Posts rauszitiert. Was nützen die schönen Kampftechniken, wenn man in mindestens 50% der Kampfszenen nur verwackelte Schemen sieht? Das mag zwar genau das sein, was Batmans Gegner von ihm mitkriegen und man kann es als Stilmittel (um Batmans schattenhafte Schnelligkeit zu unterstreichen) mal einbinden aber nicht in dieser hohen Gewichtung.
      The girl that silenced the world for 6 minutes...
      https://www.youtube.com/watch?v=Sj00vO48MTk
      Severn Suzuki

    • Original von Hotte99:

      Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen


      Gerade den Kampfstil fand ich klasse! Bale drehte die meisten Szenen sogar selbst und erlernte diese Kampfsportart für 6 Monate. In den Burton-Filmen gab es ja auch nur ein paar Kicks und Schläge zu sehen und Batman war in den Burton-Filmen weitaus unbeweglicher als jetzt. Aber gut, "Batman begins" ist nur die Aufwärmphase...."The Dark Knight" wird dir mindestens ine [film]9[/film] wert sein, da bin ich mir relativ sicher :3:


      Irgendwie hast du dir den falschen Teil meines Posts rauszitiert. Was nützen die schönen Kampftechniken, wenn man in mindestens 50% der Kampfszenen nur verwackelte Schemen sieht? Das mag zwar genau das sein, was Batmans Gegner von ihm mitkriegen und man kann es als Stilmittel (um Batmans schattenhafte Schnelligkeit zu unterstreichen) mal einbinden aber nicht in dieser hohen Gewichtung.


      Es giobt doch aber zig andere neue Filme bei denen die Kameraeinstellung so ist? Gerade das fande ich hier sehr passend.
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen


      Gerade den Kampfstil fand ich klasse! Bale drehte die meisten Szenen sogar selbst und erlernte diese Kampfsportart für 6 Monate. In den Burton-Filmen gab es ja auch nur ein paar Kicks und Schläge zu sehen und Batman war in den Burton-Filmen weitaus unbeweglicher als jetzt. Aber gut, "Batman begins" ist nur die Aufwärmphase...."The Dark Knight" wird dir mindestens ine [film]9[/film] wert sein, da bin ich mir relativ sicher :3:


      Irgendwie hast du dir den falschen Teil meines Posts rauszitiert. Was nützen die schönen Kampftechniken, wenn man in mindestens 50% der Kampfszenen nur verwackelte Schemen sieht? Das mag zwar genau das sein, was Batmans Gegner von ihm mitkriegen und man kann es als Stilmittel (um Batmans schattenhafte Schnelligkeit zu unterstreichen) mal einbinden aber nicht in dieser hohen Gewichtung.


      Es giobt doch aber zig andere neue Filme bei denen die Kameraeinstellung so ist? Gerade das fande ich hier sehr passend.


      Ja EBEN. Das bekrittel ich bei anderen Filmen dann aber gleichermaßen. Wackelkamera ODER schnelle Schnitte ginge ja noch... aber beides zusammen und dann noch bei so dunklem Ambiente, das finde ich dann einfach zu viel, da erkennt man dann eben garnichts mehr und dann isses eigentlich schon regelrecht Verarsche an Bale, wenn man ihn durch so hartes Training schickt und man dann in den meißten Kampfsequenzen nix davon sieht. lolp
      The girl that silenced the world for 6 minutes...
      https://www.youtube.com/watch?v=Sj00vO48MTk
      Severn Suzuki

    • Original von Hotte99:

      Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen


      Gerade den Kampfstil fand ich klasse! Bale drehte die meisten Szenen sogar selbst und erlernte diese Kampfsportart für 6 Monate. In den Burton-Filmen gab es ja auch nur ein paar Kicks und Schläge zu sehen und Batman war in den Burton-Filmen weitaus unbeweglicher als jetzt. Aber gut, "Batman begins" ist nur die Aufwärmphase...."The Dark Knight" wird dir mindestens ine [film]9[/film] wert sein, da bin ich mir relativ sicher :3:


      Irgendwie hast du dir den falschen Teil meines Posts rauszitiert. Was nützen die schönen Kampftechniken, wenn man in mindestens 50% der Kampfszenen nur verwackelte Schemen sieht? Das mag zwar genau das sein, was Batmans Gegner von ihm mitkriegen und man kann es als Stilmittel (um Batmans schattenhafte Schnelligkeit zu unterstreichen) mal einbinden aber nicht in dieser hohen Gewichtung.


      Es giobt doch aber zig andere neue Filme bei denen die Kameraeinstellung so ist? Gerade das fande ich hier sehr passend.


      Ja EBEN. Das bekrittel ich bei anderen Filmen dann aber gleichermaßen. Wackelkamera ODER schnelle Schnitte ginge ja noch... aber beides zusammen und dann noch bei so dunklem Ambiente, das finde ich dann einfach zu viel, da erkennt man dann eben garnichts mehr und dann isses eigentlich schon regelrecht Verarsche an Bale, wenn man ihn durch so hartes Training schickt und man dann in den meißten Kampfsequenzen nix davon sieht. lolp


      Wir reden irgendwie aneinander vorbei lolp Ich verstehe schon was du meinst, allerdings kann man das meiner Meinung nach nicht so richtig als Negativpunkt sehen da sich diese schnellen Kamerawechsel bei Kampfszenen einfach so ettabliert haben in den letzten Jahren, und das gilt für so ziemlich alle in denen gekämpft wird. Ich persönlich fande es früher aber auch etwas besser als man die Fighting-Szenen noch in einer großen Einstellung sah... Aber ob man das Nolan ankreiden kann? :3:
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Schnelle Schnitte vermitteln halt Geschwindigkeit und Hektik in Kampfszenen, aber manchmal wird es leider einfach übertrieben. Ist mir hier in dem Film aber nicht besonders negativ aufgefallen.
      I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen


      Gerade den Kampfstil fand ich klasse! Bale drehte die meisten Szenen sogar selbst und erlernte diese Kampfsportart für 6 Monate. In den Burton-Filmen gab es ja auch nur ein paar Kicks und Schläge zu sehen und Batman war in den Burton-Filmen weitaus unbeweglicher als jetzt. Aber gut, "Batman begins" ist nur die Aufwärmphase...."The Dark Knight" wird dir mindestens ine [film]9[/film] wert sein, da bin ich mir relativ sicher :3:


      Da bin ich mir auch sicher, dass dir Dark Knight gefallen wird Hotte, der ist ganz anders als Batman Begins, wobei ich deine Kritikpunkte hier teilen kann. Alle 3 Teile sind stark unterschiedlich.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Original von |Skeletor|:

      Original von Hotte99:

      Ich oute mich mal : Hab den Film bis gestern noch garnicht gesehen. (auch die beiden Nachfolger kenne ich noch nicht).

      War ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Düster ist ja schön und gut aber mir fehlte einfach der Charme der Tim Burton-Filme. Die Prügeleien sind komplett für die Tonne, hab echt keine Ahnung was diese Marotten des neuen Kinozeitalters sollen. Wackelkamera lass ich mir ja noch gefallen


      Gerade den Kampfstil fand ich klasse! Bale drehte die meisten Szenen sogar selbst und erlernte diese Kampfsportart für 6 Monate. In den Burton-Filmen gab es ja auch nur ein paar Kicks und Schläge zu sehen und Batman war in den Burton-Filmen weitaus unbeweglicher als jetzt. Aber gut, "Batman begins" ist nur die Aufwärmphase...."The Dark Knight" wird dir mindestens ine [film]9[/film] wert sein, da bin ich mir relativ sicher :3:


      Irgendwie hast du dir den falschen Teil meines Posts rauszitiert. Was nützen die schönen Kampftechniken, wenn man in mindestens 50% der Kampfszenen nur verwackelte Schemen sieht? Das mag zwar genau das sein, was Batmans Gegner von ihm mitkriegen und man kann es als Stilmittel (um Batmans schattenhafte Schnelligkeit zu unterstreichen) mal einbinden aber nicht in dieser hohen Gewichtung.


      Es giobt doch aber zig andere neue Filme bei denen die Kameraeinstellung so ist? Gerade das fande ich hier sehr passend.


      Ja EBEN. Das bekrittel ich bei anderen Filmen dann aber gleichermaßen. Wackelkamera ODER schnelle Schnitte ginge ja noch... aber beides zusammen und dann noch bei so dunklem Ambiente, das finde ich dann einfach zu viel, da erkennt man dann eben garnichts mehr und dann isses eigentlich schon regelrecht Verarsche an Bale, wenn man ihn durch so hartes Training schickt und man dann in den meißten Kampfsequenzen nix davon sieht. lolp


      Wir reden irgendwie aneinander vorbei lolp Ich verstehe schon was du meinst, allerdings kann man das meiner Meinung nach nicht so richtig als Negativpunkt sehen da sich diese schnellen Kamerawechsel bei Kampfszenen einfach so ettabliert haben in den letzten Jahren, und das gilt für so ziemlich alle in denen gekämpft wird. Ich persönlich fande es früher aber auch etwas besser als man die Fighting-Szenen noch in einer großen Einstellung sah... Aber ob man das Nolan ankreiden kann? :3:


      Selbstverständlich kann ich das Nolan ankreiden. Oder ist der Mann willenlos? Ich hab ja auch nicht abgestritten, dass sich das weitegstehend generell so etabliert hat. Nur kommen hier in vielen Szenen 3 Faktoren zusammen : Schnelle Schnitte PLUS Wackelkamera PLUS Dunkelheit. Letzteres ist quasi aus der Thematik vorgegeben. Niemand würde wohl einen Batman bei strahlendem Sonnenschein auf Verbrecherjagd sehen wollen. Wenn Nolan dann aber unbedingt beim Etablierten bleiben will und als Folge daraus bei mindestens 50% der Kampfszenen nichts zu erkennen ist, wem soll ichs denn dann ankreiden? lolp
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      Severn Suzuki

    • Original von Nezyrael:

      Schnelle Schnitte vermitteln halt Geschwindigkeit und Hektik in Kampfszenen, aber manchmal wird es leider einfach übertrieben. Ist mir hier in dem Film aber nicht besonders negativ aufgefallen.


      Richtig. Und nochmal richtig, die Dosis, das Feintuning machts hier. In den Bournefilmen zB. oder Wer ist Hannah, da find ichs ok.
      Aber genauso wie es einige Zeit mit der Superslowmo übertrieben wurde, so geschiehts hierbei auch. Und mir fiels bei Batman eben sehr negativ auf.

      So, Thema von meiner Seite aus erledigt. Hab den Film ja schließlich nicht verrissen. ;)
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      Severn Suzuki

    • Naja, also ich konnte trotzdem recht viel von den Kampfszenen erkennen :5: Aber gut, streiten wir uns nicht Schatzi^^
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"


    • Nach denn beiden doch recht schlechten Batman Verfilmungen unter der Regie von Joel Schumacher hatte der geneigte Filmfan schon sehr viel zugemutet bekommen und man war einerseits froh das die Reihe unter diesen Optischen und Story technischen Umständen nicht weiter geführt wurde. Nun war es an Nolan der Reihe und vor allem der Figur Batman neues Leben einzuhauchen und dies hat der gute Christopher mehr als nur gut hinbekommen.

      Nolan schafft es sogar (in meinen Augen) die beiden Burton Verfilmungen in den Schatten zu stellen. Denn auch Atmosphärisch geht Begins wieder wesentlich düsterer zu Werke als die letzten beiden Vorgänger und ist auf dem Niveau der ersten beiden Verfilmungen. Auch schafft es Nolan einen gewissen Grad an Spannung hervorzurufen und macht Schluss endlich einen Film bei dem das Gesamtpaket perfekt stimmt und man eigentlich nur minimales auszusetzen hat. Dies ist für mich die Vergiftung und Ausrottung der Stadt Gotham, ist mir einfach etwas zu episch und auch „religiös“, aber auch motzen auf hohem Niveau. Ich empfand es so, andere wahrscheinlich wird das völlig egal sein.

      Darüber hinaus schafft es der Regisseur, durch eine mehr als gelungene Vorgeschichte, einem die Person Bruce Wayne näher zu bringen und zeigt gekonnt wie aus Bruce der Ritter der Nacht wurde und vor allem warum. Dies verleiht der Person Wayne/Batman eine sehr große tiefe, man hat das Gefühl alles darüber erfahren zu haben was einem wichtig erscheint. Dazu kommt das man mit Christian Bale denn perfekten Akteur gefunden hat, der in dieser Rolle voll und ganz aufzugehen scheint.

      Aber auch der restliche Cast kann voll und ganz überzeugen, auch wenn hier nicht mit Stars gegeizt wurde z.B. Morgan Freeman (Fox), Michael Cane (Alfred), Liam Neeson (Van Guul), Katie Holmes (als Staatsanwältin), Rutger Hauer und natürlich Gary Oldman als Gordon. Dies spreche ich eigentlich nur an da ja die beiden Filme davor auch mit ordentlich Stars gespickt waren, aber diese trotzdem total in denn Sand gesetzt wurden. Hier absolut nicht, hier passt alles perfekt zusammen.

      Was auch sehr gut gefällt, sind die doch sehr zahlreichen Aktionsequenzen. Die zwar etwas schnell geschnitten wurden aber trotzdem noch die meisten Details beinhalten. Auch Tricktechnisch macht der Film einiges her ohne dass es zu künstlich wirken würde, bezogen auf die Computertricks.

      Außerdem sollte man noch denn Klasse Soundtrack erwähnen, der einem sofort im Ohr haften bleibt, Hans Zimmer sei Dank.

      Klasse Auftakt einer Trilogie die alle anderen Batman Filme in denn Schatten stellt.

      Für mich Pflichtprogramm, ebenfalls für alle Superhelden Liebhaber.

      Vergebe

      [film]9[/film]
      Zensur Ist Für´n A......!!

      Meine Filmsammlung

      Meine Musiksammlung
    • Habe diesen FIlm am letzten Wochenende zum ersten Mal (!!) gesehen.
      Wurde sozusagen überredet bzw. überstimmt...

      Naja, es war jedenfalls keine Zeitverschwendung. Insgesamt schon ein ordentlicher Film, jedoch war der Anfang (geschätzt mind. 1 Std) sehr langatmig, weil erstmal an die Story herangeführt werden musste. Das war schon echt hart dabei nicht einzuschlafen.
      Danach wurde es schneller und actionlastiger.

      Was mit ganz gut gefallen hat war die Tatsache, dass alles (mehr oder weniger) durch Training und Technik begründet wird, nix mit Fantasy oder Übernatürlichem.

      Katie Holmes fand ich merkwürdig in der Rolle, aber das lag wohl weniger an ihr sondern eher daran, dass sie meiner Meinung nach nicht da hin passt.

      [film]6[/film]

      War ok, muss ich aber nicht nochmal sehen.
      Jedoch freue ich mich auf den zweiten Teil, der soll ja um Längen besser sein.
    • Ja sehe ich hier auch so, das Ninja Zeug war nicht so meins, fand das auch zu ausschweifend. Das gehört zwar zu Batman dazu, da er dort ja seine Kampftechnik lernt, fand es aber auch zu lang gezogen, somit es nicht zum richtig Hit reicht.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Der Film ist der Beginn der besseren Batmanreihe. Die von Burton eingeläutete Reihe war mir persönlich zu Kindgerecht, nicht düster genug. Diese Reihe gefällt mir um längen besser. Sicherlich hat BB auch seine Schwächen, er ist etwas langatmig, 2h hätten es auch getan. Insgesamt ist er aber dennoch spannend, actionreich und eben düster genug um den Geist der Comicvorlage wiederspiegeln zu können. So und jetzt rotiert The Dark Knight! Dortiges Rev folgt.
      Wir sind der singende tanzende Abschaum der Welt!