Zombieland



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Rhett Reese, Ezra Swerdlow, Paul Wernick, Gavin Polone
      Erscheinungsjahr: 2009
      Regie: Ruben Fleischer
      Drehbuch: Paul Wernick, Rhett Reese, Rhett Reese-Paul Wernick
      Kamera: Michael Bonvillain
      Schnitt: Peter Amundson
      Spezialeffekte: Toby Sells, Bob Shelley, André Freitas
      Budget: 23.600.000 $
      Musik: David Sardy
      Länge: 88 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Amber Heard, Emma Stone, Jesse Eisenberg, Bill Murray, Abigail Breslin, Woody Harrelson, Mike White, Robert Hatch, Jacob G. Akins, Hunter Aldridge, Elle Alexander, Melanie Booth


      Inhalt:

      College-Streber Columbus (Jesse Eisenberg) überlebt die Seuche, die die Menschheit in fleischfressende Zombies verwandelt, nur deshalb, weil er ein ausgemachter Angsthase ist. Der bis an die Zähne bewaffnete Haudegen Tallahassee (Woody Harrelson) dagegen kennt keine Angst. Gemeinsam stehen sie nun vor der schwersten Herausforderung: sich zusammenzuraufen. Emma Stone und Abigail Breslin spielen weitere Hauptrollen in dieser Horror-Komödie mit Doppelspitze.


      Trailer:







      Kino USA: 02.10.2009
      Kinostart in Deutschland: 10.12.2009

      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 20.05.2010 (Verleih: 22.04.2010)


      Preview:

      Der Anfang geht gleich mal sehr rockig und auch ansprechend zur Sache. Ansprechend, da man noch mal recht Modern auf die Zombieinvasion eingeht, zumindest wird aufgezeigt wie die Erde förmlich brennt und einige abgedrehte Szenen mit ein paar Tote und Verfolgungen gibt es auch gleich, wo uns zahlreiche moderne grafische Einblendungen serviert werden, was dann cool wirken darf oder soll. So richtig ansprechen konnte mich dies wie auch bei 'Feast" ähnlich zu sehen noch nie. Old School wird der Film also nicht sein, sieht man auch an einem Rennauto mit teuren Felgen, wenn gleich unser Hauptcharakter mit seiner lockigen Pilzfrisur schon ein wenig an die 80er erinnert.
      Jesse Eisenberg (Village - Das Dorf) wird der sicherlich für die Frauen recht hübsche Lockenkopf-Pilzfrisur Hauptdarsteller sein. Von Amber Heard habe ich hier mehr Spielzeit erwartet, ihr kurzes auftreten konnte ich nicht mal einschätzen, aber kein Grund zur Freude, da Emma Stone im schwarzen EMO Look mit massiv Schminke um den Augen eine ebenwürdige Vertretung darstellt, die auch gar nicht geht und sehr Soap mäßig billig wirkt. Gekonnte Schauspielleistung sollte man auch von ihr nicht erwarten, die Ponyfrisur steht ihr zudem nicht wirklich und beim Schminken scheint sie mit dem Kopf in den schwarzen Tuschkasten gedrückt worden zu sein, es sieht total unnatürlich aus. Ihr Arschwackeln bei Szenen wo sie mal aus sich rausgehen darf, sieht einfach nur peinlich aus, was mir dann auch mächtig aufstieß, also keinesfalls eine bessere Besetzung als sie Amber Heard in einer Hauptrolle hätte abliefern können. Unsere 2. komplett in schwarz gekleidetes Mädel Abigail Breslin (Signs) mit nun niedlichen 13 Jahren, ist da schon wesendlich sympathischer und natürlicher, in dem Alter wäre es aber auch überraschend wenn man da schon zickig oder aufgesetzt wirken kann, zwar ohne große Emotionen geht sie heran, aber wesendlich natürlicher in ihrer Rolle agierend als Emma Stone, hoffen wir, dass sie nicht mal ähnlich Diva oder Nutten mäßig durch die aktuellen Mainstreamfilme stolpert. Den coolen Part übernimmt Cowboy "Woody Harrelson" (Killer Instinct, The Messenger, 2012) der ganz ordentlich spielt, zwar sind die Darsteller-Leistungen insgesamt nicht mal Durchschnitt, somit der Film auch nicht zu einen größeren Genrevertreter der Zombiefilme aufsteigen wird, so wie "Shaun Of The Dead".

      Die Ghostbusters Verfilmung wird gehuldigt, indem man sich diesen anschaut, wo man dann Szenen nachspielt und nach deren Filmsound getanzt wird. Zwischendrin gibt es aber auch mal etwas Leerlauf, zumindest von der Action her und Apokalypse kommt sogar nie auf, zumal die Zombies nicht so richtig in Massen erscheinen. Der Ansatz einer Knutschszene und im Verlauf noch kurz richtiges Rumgebeisse zwischen Jesse Eisenberg und Emma Stone fand ich alles andere als romantisch und süß, hier wirkt es aufgesetzt, was auch an den nicht gerade Schmackhaften aussehen von Emma Stone liegen mag. Am Anfang gibt es noch die ein oder andere etwas härtere Szene, im Rahmen eines Mainstreamfilmes, damit hält man sich im Verlauf aber ganz zurück. Den Ansatz einer Hackenschere, wo man die Zombies schnetzeln könnte, wurde ganz geschnitten und zur nächsten Szene übergesprungen. Die Schussszenen sind unblutig ausgefallen, oder nur im Ansatz als Einschuss mal in der Ferne zu erkennen, dies wirkt jedenfalls wie Platzpatronen die verballert werden, so dass mit den Komödieanteil sicherlich bei uns eine 16er Freigabe drin ist.
      Mit der Ausnahme eines CGI-Kopfzerplatzer bei einem Clown kurz vor Schluss, wo ich fast schon etwas erschrocken war, vielleicht drückt die FSK aber hier auch ein Auge zu.

      Ein paar lustige Einfälle wie die Kampfaktionen mit den Zombies auf einen Rummel gibt es. Das Spukhaus wird iim Inneren etwas zu Dunkel ausgefallen und vor allem die modernsten "Kotzbahnen" dürfen als Schutzobjekte genutzt werden, wo von dort aus auf die Zombies geschossen wird, andere Geräte rotzen anhand der sichtbaren CGI ein mal die heranstürmenden Zombies gar weg, ohne allerdings irgend wann mal überraschende Schockeffekte zu liefern, was ein weiterer Kritikpunkt ist. Ein wenig erschrecken darf auch in einer Zombiekomödie sein, nur nicht hier.

      [film]5[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Red Band Trailer

      KLICK

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    • Mit jedem Trailer wird der Film geiler. Ich freu mich so derbe :)
      Wenn man schon nicht gut aussieht, sollte man wenigstens gut riechen.
    • ich denke auch das der film gut wird. woody harrelson ist zwar nicht immer so mein ding, aber der film klingt interessant
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • RE: Zombieland

      Zombieland schlägt in den US Kinokassen ein. Ob nur der recht ansprechende und von Sony goldig aussagekräftige Filmtitel für den Ansturm an den US Kinos am ersten Wochenende gesorgt hat wird sich erst noch in den Kritiken zeigen, aber bei Zombieland zeichnet sich ein großer kommerzieller Erfolg ab. Mit 25 Millionen $ Umsatz auf Platz 1 eingestiegen wurde das von Sony verhältnismäßig überschaubare Budget bereits gedeckt und Zombieland fährt somit ebenfalls schnell sein Geld ein.



      Trailer sieht ja gut aus, aber mich gruselt es vor Amber Heard lol

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    • RE: Zombieland

      Klasse, nen Zombiefilm auf platz 1 der charts. der kinobesucher wird immer offener, bin mal gespannt ob nen düsterer zombiestreifen das auch schafft.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Der Trailer sieht ja richtig klasse aus :6: :6: :prop:
      Vorsicht vor dem zurückgekehrten Wahnsinnigen!!! :00008040: :00008040: :17: rofl


      Indigestion
      Für Menschen mit "gepflegtem" Musikgeschmack! :221:
    • hier freue ich mich drauf.der film wird mit sicherheit lustig lol
      30% aller Amokläufer spielen Killerspiele!
      100% aller Amokläufer essen Brot!
      Verbietet Brot!!! :28:
    • RE: Zombieland

      Auch am 2.Woche hält sich Zombieland noch auf Platz 2 der US Kinocharts. Mit nun mehr ca. 47,6 Millionen $ Umsatz ist der Film von Sony an den Kassen ein Erfolg geworden.

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    • RE: Zombieland

      mein Preview oben eingefügt

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    • Auf Englisch angeguckt. Ganz lustig aber die Trailer versprechen mehr wie der Film hergibt...Trotzem zu empfehlen...Auf deutsch werd ich ihn mir auch nochmal angucken. Mal gucken wie gut die Jokes rüberkommen.

      [film]7[/film]
      Wenn man schon nicht gut aussieht, sollte man wenigstens gut riechen.
    • Der anfang liess mich hoffen einen hammer streifen zu sehen! die einführung des charakters des jungen war genial, alleine die regeln... dann die musik und die coolen kameraschnitte!!!! heftigere szenen sind auch dabei, sehr gute einfälle wie der mit bill murray, aber leider wird der film ab ner gewissen zeit lesbar, das originelle nimmt ab. die weibliche -erwachsene- hauptdarstellerin ist der hammer! warum der film der erfolgreichste zombie film aller zeiten wird liegt sicher an der guten publicity, für mich ist er das bestimmt nicht. macht aber jederzeit ne menge spass! [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • RE: Zombieland

      "Filmstarts.de" vergibt [film]9[/film] Punkten. :221:

      filmstarts.de/kritiken/99642-Zombieland.html

      also gehts ab 03.12. in "Saw VI" (soweit uncut) und eine Woche später in "Zombieland". Der Dezember bringt ja schöne Bescherungen für Horrorfans. :prop:
      Allein der Schmerz vermag es, dich spüren zu lassen, dass du wirklich existierst.
    • RE: Zombieland

      Man kommt schon nicht mal mit schauen hinterher, musste mein Online Ausleihpackt sogar noch oben schrauben, um fast alles mitzunehmen für November und Dezember. ;D Mit "Filmstarts.de" hab ich nicht viel am Hut, zur Not schau ich aber auch drauf.

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    • RE: Zombieland

      Also um ehrlich zu sein fand ich den Film nicht so Klasse.

      Die Witze waren alle total mainstream und vorraussehbar. Das Gelächter der Zuschauer bei den unlustigsten Szenen hat verursacht dass der Film bei mir einen noch schlechteren Eindruck hinterließ

      [film]5[/film]
    • Hab ihn ja ohne deutschen Ton gesehen, vielleicht schneidet er bei mir auf DVD auch schlechter ab, wenn ich die Dialoge alle verstehe.

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    • Warum die Welt beinahe ausschließlich nur noch von Zombies bevölkert wird, bekommt man hier zwar nicht aufgezeigt, aber das spielt in dem Film eigentlich auch keine besondere Rolle, da von Anfang an gleich richtig eingestiegen wird. Und man kann eben davon ausgehen, das die Erde von einer Epidemie heimgesucht worden ist und nun sämtliche Toten wieder erwacht sind und Jagd auf die Menschheit machen. Das ganze erinnert sehr stark an die 28 (Days & weeks) Later Filme, die von der Optik ähnlich gut ausfallen. So wurde auch hier alles menschenleer geräumt und es sieht aus, als ob unsere 4 Charaktere derzeit die einzigsten Überlebenden noch sind. Jedenfalls macht das von der Location her echt was her und vor allem drückt es ein klein wenig die Stimmung (im positiven Sinne), wenn man das Ende der beinahe kommen sieht. Auch die Zombies sind der heutigen Zeit angepasst worden und diese bewegen sich wieder einmal recht schnell und hektisch. Doch auch wenn ich persönlich lieber die alten & langsamen Leichen bevorzuge, passen sie eben so besser in den Film rein, was später auch sichtbar wird und das auch so mit in die Rolle reinspielt.

      Ich kann mir gut vorstellen, das vor allem die Zombiefans mit eher niedrigen Erwartungen an den Film rangehen, zumal es ja schon wieder zahlreiche Zombie Komödien auf die Leinwand oder DVD geschafft haben, aber nur sehr wenige davon auch wirklich überzeugt haben. Es werden ja schon teilweise Vergleiche mit Shaun of the Dead aufgestellt, doch kann ich diese nur bedingt teilen. Aber auf jeden Fall kann Zombieland und Shaun of the Dead gleich gut unterhalten und funktionieren als Zombie Komödie echt Bombe! Es macht schon von Anfang an Spaß hier zu zuschauen und man fiebert regelrecht mit, was einem hier als nächstes einfällt und wie das ganze weiter geht. Jedenfalls stimmt die Richtung schon einmal und der Unterhaltungswert ist auch sehr weit oben angesiedelt.

      Allen voran liegt das natürlich an unseren Hauptdarstellern, die eigentlich unterschiedlicher nicht sein können. Anfangs noch mehr oder weniger alleine auf Überlebenssuche, schließen sie sich dann doch zusammen um den Kampf gegen die Zombies auf zu nehmen und nach Rettung zu suchen. Allen voran ist die Rolle des Woody Harrelson einfach nur genial. Vor allem ist es ihm eigentlich Schnuppe, ob er noch ein paar Überlebende findet oder nicht. Er will in erster Linie nur ein paar Winkies (Süßigkeiten) auf die er ganz versessen ist und sich dafür auch gerne mal mit ein paar Zombies anlegt. Doch agiert er in den meisten Fällen recht cool, vor allem mit der Sonnenbrille auf und den vielen lockeren Sprüchen. Mit Jesse Eisenberg bekommt er einen an seine Seite gesetzt, der total das Gegenteil von ihm ist. Ein kleiner junger Junge, der sein Leben stets in der Wohnung mit Videospielen verbracht hat und von Frauen nur träumen durfte und mehr eingeschüchtert von allem ist und das sein Selbstvertrauen auf der Strecke geblieben ist, kann man sich schon denken. Lustig ist das er sich verschiedene Regeln aufgestellt hat, die während dem Film pausenlos wieder aufgeführt werden. Aber diese nerven nicht, sondern tragen viel mehr der Belustigung bei. Zudem kommen noch 2 Schwestern ins Spiel, die den 2 das Leben am Anfang erst einmal zur Hölle machen, bevor sie Seite an Seite kämpfen.

      Die FSK 16 Einstufung halte ich für gerechtfertigt. Zwar geht man mit den Zombies nicht gerade zimperlich um, aber da es zum einen mehr als Komödie als reinen Zombiefilm ausgelegt wird, geht das ganze so schon in Ordnung. Natürlich wollen die Gore Hounds hier nur das Blut so strotzen sehen, doch darauf müssen sie weitestgehend verzichten, vor allem da der Mainstream Film sonst auch nicht so ein breites Publikum damit anziehen würde. Doch ein paar nette Szenen wird man natürlich schon zu sehen bekommen, vor allem da sie ja mit einem großen Arsenal von Waffen unterwegs sind und alles abknallen, was sich ihnen in den Weg stellt. Doch die Umsetzung zum Rest hat man hier passend gewählt.

      Ein genialer Abschnitt im Film ist noch, als sie in L.A. angekommen sind und sich erst mal auf die Suche nach einem Versteck machen und in das Haus von keinem anderen als Bill Murray Unterschlupf suchen. Vor allem wird dann im heimischen Kino gleich mal Ghostbusters eingelegt und geschaut (weil die kleine nicht weiß wer Bill Murray ist!). Zudem wird dann noch zur passenden Filmmusik getanzt und als Woody auch noch den alten Geisterjäger Anzug samt Ausrüstung findet, muss er dieses natürlich gleich anlegen und hat weiter seinen Spaß. Auf jeden Fall ein genialer und super lustiger Einfall, vor allem wenn dann Bill Murray auch wirklich auftaucht!

      Wer auf gute Unterhaltung steht, sollte sich den Film schon ansehen, vor allem auch wenn man auf Zombies steht. Die Mischung hierzu ist echt super gelungen, auch wenn dem Film noch das gewisse „etwas“ fehlt um so richtig zu begeistern. Aber auf jeden Fall kommt der Humor hier keineswegs zur Strecke und man bekommt immer wieder einige Lacher geliefert, sodass es ein wahrer Spaß ist sich den Film anzuschauen. Auch wenn das Ende dann viel. etwas zu abrupt daherkommt und auch die Laufzeit von knapp 88 Minuten auch „normal“ ausgefallen ist, hätte man hier viel. noch ein paar Kleinigkeiten ändern können. Nichts desto trotz bietet der Film eine Menge Spaß und da auch schon eine Fortsetzung angekündigt worden ist, kann man sich schon auf diesen freuen.

      8,5 / 10
    • Der Film erscheint von Sony am 22.04.2010 im Verleih.

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    • hab ihn gesehen

      uf jeden fall ein muss!!!
    • Manchmal fragt man sich wirklich ob es so schwer ist einen vernünftigen Zombiefilm zu drehen. Zombieland beginnt unterhaltsam und flacht danach sofort ab und wird von Minute zu Minute schlechter. Daran kann auch ein kurzer Cameo von Bill Murray nichts ändern. Die Protagonisten agieren durch die Bank dämlich und schon nach kurzer Dauer wünscht man ihnen die Pest an den Hals. Woody Harrelson steckt eindeutig im Karrieretief. Positives gibt es nicht wirklich zu berichten und Story gibt es auch keine. Die Überlebenden bekriegen sich zuerst gegenseitig, dann kommt Gefühlsdusselei und es folgen lange action und sinnfreie Filmminuten die dann im absolut dämlichen Showdown auf dem Vergnügungspark einen unwürdigen Abschluss finden. Man wartet immer das es mal so richtig losgeht aber es passiert so gut wie nichts. Zombies sieht man hauptsächlich zu Beginn und am Ende des Machwerks. Die restliche Zeit dazwischen kann man damit verbringen Essen zu kochen oder Geschirr ab zu waschen. Was für ein Rohrkrepier.

      Ich vergebe 2 von 10 Punkten obwohl ich nicht genau weiß ob der Film überhaupt 2 Punkte wert ist.



      PS: Wenn die Kritiken zu persönlich oder zu heftig ausfallen...ne kurze PN an mich und werde in Zukunft alles mit bunten Blümchen ausschmücken. lol
      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.
    • Okay. Keine Einwände, aber immer noch nicht schlauer, was mich in dem Film erwarten könnte. Reviews sind nämlich für Aussenstehende nur dann hilfreich, wenn man dort Begründungen findet, mit denen sich der Leser, der möglicherweise Interessent des Filmes, identifizieren soll oder will.

      Warum beginnt er unterhaltsam, warum flacht er danach ab, wieso agieren sie dämlich???

      Jeder Film hat Story / bzw. Ablauf, so schmal der Plot auch sein mag..

      Wo steigt der Film ein, was ist Auslöser für die Zombieepidemie, wie wirken die Zombies, ist der Film eine augenzwinkernde Hommage, eine Parodie, ein cooler Zombieklopper mit Machoguys?

      Das alles erfahr ich bei dir leider nicht, hab mir da absolut mehr versprochen...
      Ich würde mich auf eine Überarbeitung freuen, auch wenn der Anfang schonmal getan wäre. In Sachen "Review" aber noch viel Raum nach oben, wenn auch genügeng für die persönliche Niederschrift..aber eben ungenügend für Aussenstehende...

      Ich hoff du kannst nachvollziehen, was ich meine? Ist nicht böse gemeint.
    • Leider haste damit absolut recht. Ich versuche gerade in allen möglichen Bereichen Threads zu schreiben und vernachlässige das Wesentliche.

      Punkt 1: Die Story ist der typische und handelsübliche Endzeitkram. Ein Virus rafft die Bevölkerung dahin und macht aus Menschen lebende Tote. Ganz ehrlich...das hättest Du Dir sicher auch selbst ausmalen können denn dafür benötigt man genau 2 % Verstand. Ich kann mich nicht erinnern das es in Zombiefilmen jemals eine tiefgründige und gute Story gegeben hätte.

      Punkt 2: Die Einführung sehe ich hingegen als gelungen an. Es wird augenzwinkernd mit einem guten und gelungenem Schuss Humor die Gefühlswelt des Hauptprotagonisten erklärt. Hier habe ich mich durchaus ertappt das ich das ein oder andere mal geschmunzelt habe. Ein richtiger Lacher war dennoch nicht dabei.

      Punkt 3: Im Mittelteil (also der Anfang und das Ende mal ausgeklammert) gab es so gut wie keine Zombies zu sehen. Für einen Film der den Titel Zombieland trägt ist das eine bodenlose Frechheit. Es ging hauptsächlich darum 2 Zicken beim Rumnörgeln zu zeigen. Bill Murray hatte zwar einen kurzen und netten Gastauftrifft aber ganz ehrlich....selbst er konnte mich nicht dazu bewegen meine Mundwinkel nach oben zu ziehen. Der ganze Hauptteil des Films bestand aus leidig mittelprächtigen Dialogen und die Spannung und Unterhaltung blieben komplett auf der Strecke.

      Punkt 4: Das Grande Finale. Ich habe selten so ein dämliches Finale gesehen. Die 2 Zicken dachten sich das es am besten wäre vor dem Ableben noch einen drauf zu machen und in einen Vergnügunspark die Sau raus zu lassen. Klar das es da nicht lange dauert um ganze Horden von Zombies an zu locken. Selbstverständlich lassen es sich die männlichen Helden nicht nehmen die holden Ladies aus den Klauen der Zombies zu befreien.

      Punkt 5: Endfazit....ein Streifen für den Videothekenfilmgucker der jeden Scheiß gut findet.
      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Frost ()

    • Dein Endfazit reicht mir schon, um bei meiner Überzeugung zu bleiben, dass ich wohl lieber bei meinen geliebten Italozombies bleibe :)
      Und Zombiefilme brauchen keine gute Story, die funktionieren auch ohne...Siehe Bianchis Rückkehr der Zombies...
      Aber Zombieland ist wohl der aufgestylte Haufen Teeniemüll, den sich nur obercoole Kinogänger anschauen können.
    • Endlich gesehen und für gut befunden!

      Ich kann mich der Kritik von frozen so garnicht anschließen. Gerade das die Story rund um den Ausbruch eines Virus nur ganz am Rande angesprochen wird tut dem Film wirklich gut. Viel zu oft geht es doch darum ein Virus einzudämmen, das heilige (Zombiefreie) Land zu finden oder ein Gegenmittel aufzuspüren.
      Hier geht es lediglich darum wie sich der Hauptprotagonist in einer Welt von Zombies durch das Leben schlägt, ohne höheres Ziel oder etwas bestimmtes das es zu meistern gilt. An die Seite gestellt wird ihm mit Woody Harrelson ein beinharter Zombieschlächter auf der Suche nach Twinkies, seinem heiligen Gral.

      Gelungen sind vor allem die Running Gags die sich durch den kompletten Film ziehen. Klar mutet es manchmal komisch an wenn die beiden einen Supermarkt ansteuern nur um nach Twinkies zu suchen, doch das muss einen nicht weiter ärgern. Die "Regeln" zum Überleben in Zombieland sind ebenfalls gelungen. Endlich kann der geneigte Zombiefan aufatmen und wird nicht wieder mit den ewig gleichen Situationen konfrontiert in die sich ein normal denkender Mensch nicht begeben würde.

      Einzig das Ende hinterlässt einen faden BEigeschmack. Wie frozen schon sagt kann man sich ob der Dummheit der beiden Zicken nur an den Kopf fassen, doch irgendwie muss natürlich auch ein Finale her das sich sehen lassen kann, mit haufenweise Leichen.

      Den Film kann man sich bedenkenlos ansehen. Wer Shaun of the Dead etwas abgewinnen konnte sieht hier die nächste, amerikanisierte Stufe der Zombiekomödie.

      [film]8[/film]
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
      Sein Genick brach am Glockenseil.
      Regen tropft auf totes Fleisch,
      Rinnt herab am Glockenseil.

      (Eisregen)
    • Ich hab ihn nun auf DVD. Ich hatte befürchtet, dass ich den Film noch mal abwerten würde, so wie Halloween 2 zuletzt.

      Ich weis auch nicht so richtig, jetzt noch mit der deutschen Synchro wo ich leider alles verstehe was hier so an Dialoge von statten geht. Die Teen-Charaktere sind sehr glatt, dagegen ankämpfen tut irgendwie der Cowboy hier, wo der Witz bei ihm auch zieht, nur die Teens sind derart kitschig, dass ich es auch kaum verkraften konnte, hatte ihn zuvor ja nicht auf deutsch gesehen. Der Film ist arg modern auf die Jugend von Heute getrimmt, etwas nervig fand ich jetzt die stetigen Schrifteinblendungen, bei irgendwelchen Kampfaktionen. Zwischendrin wird er auch ein paar Mal langweilig, die Härte geht aber so in Ordnung, in einer Horror-Komödie muss es ja nicht gewaltig splattern, der Humor ist streckenweise gegeben, man wird auch unterhalten. Solche Kids in den Hauptrollen, die sehr kitschig wirken, sind nicht mein Ding.

      Abwertung von 7 auf 5 Punkte

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Also gestern Abend vor dem Fernseher hat mich der Film nicht enttäuscht. Er war unterhaltsam und witzig.

      Es ist halt bewusst eine Komödie die auf ein breites Publikum setzt. Der Film setzt halt seine Stärken auf die CHaraktere des Films, nicht zu sehr auf das eigentliche Zombie-Problem. Was ich an diser Stelle auch ganz angenehm fand.

      Klar findet man hier nichts wirklich Neues. Eine Zombieseuche rafft die Meschheit dahin und die Überlebenden schlagen sich durch. Dazwischen ein paar gute Gags eingebaut und das ganze einem modernen Schliff verpasst.

      Kaufen werde ich mir den Film wohl nicht - Aber bin jederzeit bereit ihn noch ein mal zu gucken :48:

      Sam
      http://www.myspace.com/gsamrevil
    • War ziemlich enttäuscht sah doch nach einer richtigen Fun-Kanone aus aber am Ende reichte es nicht mal annähernd an Sachen wie z.B. Shaun of The Dead ran. Waren zwar paar gute Gags dabei und der Anfang war doch ziemlich cool gestaltet aber es wurde mit der Zeit immer langweiliger. In dem Trailer sind fast alle guten Szenen schon drin. [film]5[/film]
    • Habe den Film gestern geschaut und muss sagen, dass er mir gut gefallen hat. Der Film ist zwar sehr vorhersehbar, aber das stört gar nicht.
      Die Einblendungen mit den Regeln fand ich sehr witzig. Der Film hat mich gut unterhalten, sehr kurzweilig. Alle Schauspieler sind prima ausgewählt und die Story gefiel mir sehr gut.
      Die beiden Mädels sind erfrischend und gute Gegenparts zu den beiden Jungs/Männern.

      [film]8[/film]
      Drei Dinge sind unwiederbringlich:
      der vom Bogen abgeschossene Pfeil,
      das in Eile gesprochene Wort,
      die verpasste Gelegenheit.
      Ali der Löwe, Kalif des Islam
    • Ich fand den Film nicht schlecht!
      Das in Zombieland kaum Zombies waren ist mir auch aufgefallen aber das fand ich jetzt nicht so schlimm! Als echten Zombiefilm kann man Zombieland ja sowieso nicht sehen, eher nimmt er das Genre auf den Arm!
      Den Film werde ich mir auf jedenfall noch einmal geben!
      [film]7[/film]
    • Zombieland
      (Zombieland)
      mit Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Emma Stone, Abigail Breslin, Amber Heard, Bill Murray, Derek Graf
      Regie: Ruben Fleischer
      Drehbuch: Rhett Reese / Paul Wernick
      Kamera: Michael Bonvillain
      Musik: David Sardy
      FSK 16
      USA / 2009

      Nerd Columbus hat seine eigenen Methoden, um die Zombies auszuschalten, die seit einer Virus-Katastrophe die Welt bevölkern. Er trifft auf den unerschrockenen, supercoolen und bis an die Zähne bewaffneten Cowboy Tallahassee, der sich als noch besserer Terminator von Zombies herausstellt. Sie verbünden sich um gemeinsam der Plage Herr zu werden bzw. weitere Überlebende zu finden. Unterwegs werden die beiden von zwei Schwestern übers Ohr gehauen, die ihnen ihr Auto und ihre Ausrüstung klauen.


      Im Moment scheint es ja fast eine Art Glaubensfrage zu sein, auf welche Seite man sich als Fan von Zombie-Komödien schlägt, denn gibt es doch mit "Zombieland" und "Zombieworld gleich 2 Vertreter des Genres, die beide ganz sicher ihren eigenen Reiz haben. Die Vergleiche, die allerdings teilweise gemacht werden, sind nur bedingt möglich, da sich die beiden Filme doch bis auf die ähnliche Thematik ziemlich grundlegend unterscheiden. Bei vorliegendem Titel wird man mit einer äusserst witzig-und charmanten Geschichte konfrontiert, die hauptsächlich von ihren wirklich symphatischen Charakteren getragen wird, die zwar unterschiedlicher kaum sein könnten, aber von der ersten Minute an äusserst viele Symphatiepunkte beim Zuschauer sammeln können, so das man auch im Verlauf der Story mit ihnen mitfiebert und hofft, das alle mit heiler Haut aus dem Geschehen herauskommen. Insbesondere Woody Harrelson in der Rolle des nach Aussen hin extrem coolen Tallahassee offenbart hier eine erstklassige Kostprobe seines schauspielerischen Könnens, die auch sein durchaus vorhandenes komödiantisches Talent an den Tag bringt und das nahezu perfekt in das Szenario hineinpasst. Ein weiteres Highlight ist der Kurzauftritt von Bill Murray, der sich hier selbst spielt, aber durch einen kuriosen Unfall sehr schnell wieder aus der Geschichte verschwindet.

      So witzig und gut die Geschichte aber auch ist, sie stellt leider die Charaktere auch etwas zu sehr in den Vordergrund und beschäftigt sich schon etwas zu ausführlich mit deren kleinen Macken und Wesenszügen, die zugegebenermaßen durchaus lustig ausfallen, wie beispielsweise die immer wieder in Szene gesetzten Regeln, die sich der zwanghaft veranlagte Columbus aufgestellt hat, um die Zombie-Seuche zu überleben. Dadurch gerät aber leider die Zombie-Action etwas zu sehr in den Hintergrund, denn wenn man ganz ehrlich ist, hätte es davon ruhig etwas mehr sein können. Die enthaltenen Szenen, in denen es zu Konfrontationen mit den Untoten kommt sind allerdings erstklassig und treiben einem stellenweise die Tränen in die Augen, da man sich vor Lachen kaum halten kann. Auch der dabei entstehende Härtegrad kann sich für eine 16er Freigabe durchaus sehen lassen, auch wenn sich alles in einem überschaubaren Rahmen bewegt. In diesem Punkt hat definitiv "Zombieworld" erheblich mehr zu bieten, wodurch auch die höhere Altersfreigabe logisch zu erklären ist. Hier muss man sich als Betrachter nun entscheiden, was einem selbst wichtiger ist, nämlich eine etwas charmantere Story mit durchweg symphatischen Charakteren, oder die etwas härtere Variante, in der einem der Humor phasenweise etwas plump vorkommen mag.

      Doch weg mit den Vergleichen und zurück zu vorliegendem Film, der gearde zum Ende hin mit einem wirklich sensationellen Showdown in einem Vergnügungspark aufwarten kann, der so witzig und actionreich gestaltet ist, das man nur applaudieren kann. Hier wurde noch einmal alles in die Wagschale geworfen, was den Machern des Filmes zur Verfügung stand, um den Zuschauer zufriedenzustellen. Tallahassee räumt eine Horde Zombies auf seine ganz eigene Art und Weise ganz allein aus dem Weg und der eher schüchterne und ängstliche Columbus entdeckt eine heldenhafte Seite an sich, um seine "Herzdame" zu retten. Gerade dieses tolle Finale unterstreicht noch einmal zusätzlich den von Haus aus schon guten Gesamteindruck, den man von "Zombieland" gewonnen hat und bestärkt einen in dem Gefühl, hier gerade einen sehr gelungenen Vertreter seiner Art gesehen zu haben, der ganzzeitig kurzweilige und bestens unterhaltende Filmkost geboten hat, die man sich bestimmt nicht zum letzten Mal angesehen hat.


      Letztendlich hat Regisseur Ruben Fleischer mit diesem Werk einen absolut gelungenen Genre-Beitrag abgeliefert, der vor allem durch seine gelungene Mischung überzeugen kann. Besonders erwähnenswert ist die feine Art von Humor, die sich hier offenbart, von äusserst gelungenem Wortwitz über tolle Situationskomik wird alles geboten, was einen solchen Film auszeichnet und so absolut sehenswert macht. Hinzu kommen die tollen Darsteller, die die von ihnen gespielten Charaktere mit extrem viel Charme aussstatten und so dafür sorgen, das der Betrachter sie zwangsläufig in sein Herz schließt. Und dann wäre da noch der vorhandene Härtegrad, der zwar nicht unbeding übermäßig ausfällt, aber für eine 16er Freigabe angemessen ist. Dennoch wäre etwas mehr Zombie-Action sicherlich nicht gerade schädlich gewesen, denn in dieser Beziehung hat man sich doch etwas zurückgehalten, was aber keineswegs als negative Kritik aufgefasst werden soll, da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind und das ist auch gut so.


      Fazit:


      Im Endeffekt kommt man doch fast zwangsläufig noch einmal auf den vergleich zwischen "Zombieland" und "Zombieworld" zurück, denn bei beiden Filmen handelt es sich meiner Meinung nach um äusserst gelungene Beiträge des Genres, die sich aber doch ziemlich stark unterscheiden. Ist "Zombieworld" mit stellenweise etwas plumpen Humor ausgestattet, dafür aber um einiges härter, so schwingt man bei "Zombieland" die eher feine humoristische Klinge und setzt auf äusserst symphatische Figuren, die einen zum Mitfiebern animieren. Zwei Filme, die ganz sicher ihre Fan-Gemeinde finden werden, dessen bin ich mir sicher.Mir persönlich hat vorliegender Film noch einen Hauch besser gefallen, da das gesamtpaket ganz einfach eine Spur besser ist, doch die großen Unterschiede, die man aus einigen Meinungen herauslesen kann, sind nicht ganz nachvollziehbar. Da kommt es dann wirklich auf die persönlichen Vorlieben an und das ist auch ganz normal. "Zombieland" sollte sich jedenfalls kein Fan des Genres entgehen lassen, denn kurzweilige Unterhaltung ist garantiert.


      [film]8[/film]
      Big Brother is watching you
    • HAMMER FILM!!!
      ist auch stellen weiße echt richtigt lustig.
      und die szenen sind auch net schlecht,dafür das der ab 16 ist...
      :17: ... :22: ... :88: ... :48: ... :0:
      richtig KILLER film!!!
    • Gestern gesehen, einfach zum Totlachen :D
      Wie die Mädels die Jungens immer verarschen XD Der Film nimmt wirklich jede Verhaltensweise bei Zombies auf die Schippe und jedes Klischee eines Zombiefilms ebenso!
      Spoiler anzeigen
      Geil die Szenen, wo Tallahassee immer Lärm macht um Zombies anzulocken... besonders die im Supermarkt! Und ausgerechnet die "Fetten" kommen angelaufen lolp


      Ich hatte ehrlich gesagt weniger erwartet, wenn man das Cover so betrachtet, wurde aber positiv überrascht. Eine durchaus gelungene Zombiekomödie!

      [film]8[/film]

      PS. Emma Stone...... *rrroaaaarrrrr* scharf!!!
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • hätte mehr draus werden können!
      zu wenig Gore , zu laue gags , viel zu viel geplänkel....
      der gag mit Murray war noch am besten!

      7,5-8/10

      hoffe dat der 2. nen zahn zulegt!


      Dieser Aussage stimm ich 100% zu!
    • Welcome to Zombieland

      In einer Welt in der es keine Menschen mehr gibt, ist aus den United States of America die United States of Zombieland geworden.

      Der Film spielt in America und dreht sich um einen Jungen, der nicht so ganz unser normaler Filmheld ist. Sehr schüchterner Typ, der vor fast allem Angst hat und in seinem Leben nicht keine Freundin hatte. Seine Eltern sind paranoid und schließen sich daher im Haus ein. Genauso tut auch er es, der im Film fast ausschließlich als Columbo (er will nach Columbo um seine Eltern zu suchen) bezeichnet wird. Eines Tages trifft er auf Tallahassee und da es keine anderen Menschen mehr auf der Welt gibt, beschließen sie zusammen durch Zombieland zureisen.

      Die Story ist wirklich relativ flach, da außer der obenbeschriebenen Sachen wenig passiert. Möchte aber hier nicht mehr angeben, da der Film einiges an Witz besitzt. Die Schauspieler sind eigentlich ganz gut, natürlich ist Woody Harrelson, der Star im Film aber auch Herr Eisenberg macht seinen Job gut. Besonders gut finde ich an dieser Stelle, dass Columbo über 30 Tipps hat, um in Zombieland zu überleben, diese werden an den entsprechendene Stellen eingeblendet, was dem ganzen einen leichten Comiccharakter gibt.

      Leider fällt der Film, wie hier schon oft beschrieben, nach ca. 30 Minuten etwas ab und lässt sich dort sehr viel Zeit um den Charakteren etwas mehr Hintergrund zu geben. Jedoch kann der Schluss den langatmigen Mittelteil wieder weg machen, denn dann sehen wir richtig schöne Zombieaction. Achja und Ghostbusters wird auch gezeigt, was kann es da noch besseres geben.

      Die Musik ist gut wie bei einer solchen Hollywoodproduktion nicht anders zu erwarten war, was mir besonders gut gefallen hat war, dass als Introsong "From whom the bell tolls" lief, was einfach nur stimmig und passend ist. Die Effekte sind für einen FSK 16 Film angemessen, man sollte also kein Dawn of the Dead erwarten, aber es geht durchaus in Ordnung. Zur Synchro kann ich übrigens nichts sagen, jedoch empfand ich den O-Ton als sehr gelungen.

      Von mir gibts daher:

      [film]8[/film]

      Dies allerdings nur auf grund des schwachten Mittelteils, wäre hier mehr auf Zombieaction gelegt worden, anstatt auf Charakterzeichnung wäre der Film durchaus Top gewesen.
    • Ich verstehe garnicht, warum der bei so vielen durchgefallen ist. Ich fand den einfach nur lustig, Zombies sahen gut aus und die Schauspieler waren richtig gut. Der Showdown war auch geil gemacht, aber die Leute waren da leicht dämlich: Hihi ich werd von Zombies verfolgt, lass uns auf den Freefall-Tower gehen, da kriegen die uns nicht.... Uhh lass und den Erschrecken und spiel Zombie - bäm Headshot... Aber fand sonst den Film richtig gut:
      [film]8[/film]
    • fand den auch ganz lustig!

      Splatter gibt's für nen FSK 16 Film auch jede Menge!


      [film]7[/film]
    • Sehr unterhaltsamer, amüsanter und extrem kurzweiliger Zombiefilm .
      Ich warte auf die Fortsetzung !

      7 von 10
    • Endgeil Film,
      klar fehlt in der Story etwas das warum wieso und anderes.
      Dafür ist er aber nicht gemacht, sondern er soll einfach nur unterhalten.

      Gute Aktion, spannend und witzig.
      Mir gefällt er
      [film]8[/film]
    • Der Film ist ziemlich schlecht und für die Breite Masse ausgelegt.

      Der Film blieb mir einzig und allein in Erinnerung, weil ich mit nem Kollegen im Kino saß und das ganze Publikum schon bei nicht ansatzweise lustigen Szenen in Gelächter ausgebrochen ist, und ich mich fragte was daran lustig sein soll.

      [film]2[/film]