The Cabin in the Woods

    • Außerdem muss ich sagen das "Cabin in the Woods" kein Horrorfilm ist, eher ein wildes irgendwas (hat man sich anscheinend nicht entscheiden können). Dieser Film hat in meinen Augen soviel mit einem Horrorfilm gemeinsam wie die Sonne mit einem Gletscher
    • Der Trailer verrät meiner Meinung nach viel zu viel, deshalb schau ich sie mir so gut wie nie an und mach mir lieber nen eigenes Bild. Der Film ist von der Story her echt durchgedreht, aber nicht schlecht. Ich hatte spass beim anschauen, Schauspiellerrinen,Monster - was will Mann mehr :D
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      Warum und wieso sowas gemacht wird dort ist ja ne nebensache, niemand hat uns erklärt warum Big Brother läuft und es wurde trotzdem angesehen :D
      "Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.”

      Horrorfilm Flohmarkt
    • An sich war das alles gar nicht so schlecht, aber zum Ende hin - als die ganzen Viecher und Monster im Labor auftauchten - war das für mich etwas zu viel und überfrachtet. Ansonsten aber gute und spannende Unterhaltung. [film]8[/film]

    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • @Dr.Doom



      Musst dir mal die Titanic 2 Kritik von den anschaun,fand ich echt gut^^haben in allen Punkten recht:)

      TV: Panasonic-TX65FXW784 Player: Playstation 4 Pro Glacier White
    • Original von Ghostface:

      @Dr.Doom


      Musst dir mal die Titanic 2 Kritik von den anschaun,fand ich echt gut^^haben in allen Punkten recht:)



      Die Kritk kenne ich. Von Asylum schaue ich mir aber nur Horrrofilme an, wenn dann sind es nur Tierhorrrofilme die was besonderes haben, alles andere von Asylum ist Totalschrott und da gibt es auch keine 2 Meinungen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Heute auch mal dazu gekommen mir diesen brillianten und äusserst kurzweilgen Film anzuschauen.Ich kann die ganzen schlechten Kritiken absolut nicht nachvollziehen.Wenn ich mir anschaue was in den letzten Jahren für ein Bullshit im Horrorbereich erschienen ist sticht dieser doch ganz klar sowohl qualitativ als auch von der Story betrachtet hervor.Es gibt sogar einige Szenen die recht derbe sind und wo ich mich gefragt habe wie der in dieser Form eine FSK 16 Freigabe bekommen konnte.Auf die Story geh ich gar nicht ein weil dies ja schon mehrfach in diesem Thread geschehen ist.Ein absolutes Highlight für mich und ich vergebe

      [film]9[/film]

      Punkte für einen individuellen und erfrischendem Film der dem Genre neue Impulse verliehen hat.
    • Film lief letztes Jahr am NIFFF (Abschlussfilm) und auch dort gesehen und als okay befunden, aber nichts, was ich jetzt kaufen müsste. War unterhaltsam und ja Story war überraschend aber trotzdem nicht so toll, wie im Vornerein überall gemacht wurde. Mit diesem Storygerüst könnte man ja alles in den Fim bringen & erklären...da ist ja klar, dass man es nicht vorhersehen kann.

      Aber gab zu wenig Gore und ja, Story war mir vie zu konstruiert und Lost erinnernd (für mich eine ganz schimme Serie).

      Richtig geil fand ich nur die Szene mit dem Einhorn, beste Szene des Filmes!
    • Die Szene mit dem Einhorn war auf jeden Fall die beste :0: der Sound im Hintergrund ist genial xD
      Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität. - Alfred Hitchcock

    • Fand den absolut geil.
      Sehr guter Humor, spannend, und mit dem Finale habe ich nie gerechnet. War mal ne tolle Idee. War richtig baff.

      Sehr empfehlenswert.

      [film]8[/film]
    • So, jetzt reichts. Muss mir den wohl nochmal anschauen, kann doch gar nicht sein dass ich den so viel schlechter fand als die meisten hier...
    • So, jetzt auch mal geschaut. Bin etwas zwiegespalten und etwas unsicher was ich davon halten soll. Sicher, der Film hält vielem dem Spiegel vor was momentan im Horrorgenre falsch läuft, ohne dabei völlig lächerlich zu wirken wie z.b. Scary Movie. Die erste Hälfte des Films finde ich daher ziemlich gelungen.

      Die zweite Hälfte ist dann aber in sich nicht schlüssig und will irgendwie etwas zuviel. Bisschen Horror, bisschen Sci-Fi, bisschen Endzeit, dazu Resident Evil, ein paar Götter, ein wenig Blade, das war alles viel zu viel und hat dem Film nicht gut getan. Da hätte man meiner Meinung nach mehr draus machen können. Aber zumindest war es etwas sehr eigenes und nicht ewig der gleiche Quatsch, was man dem Film durchaus anrechnen muss und auch sollte.

      Besetzung war an sich okay, technisch gabs für mich auch wenig zu mäkeln, das Bild der BluRay war sehr gut, die Zombies sahen okay aus, wenn auch ein wenig zu sehr wie die Vögel aus Wrong Turn, aber gut, sind halt Zombies.

      Sollte man alles in allem aber auf jeden Fall mal gesehen haben wenn man was für das Horrorgenre übrig hat (also lalle hier :1:)

      [film]7[/film]
      I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nezyrael ()

    • Hat sich jemand die normale DVD geholt? Also nicht Blu-Ray..
      Ist das Bild da wirklich so schlecht? Dass man zum Beispiel kaum was erkennt, wenn es da Nacht ist. Will sie mir die Woche sonst kaufen.
      Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität. - Alfred Hitchcock

    • Stellenweise war es schon dunkel, das hat mich in manchen Szenen auch etwas gestört.
    • The Cabin In The Woods Review

      Meinung:

      So fängt jeder Slasher Film an.. aber so hört nicht jeder Slasher Film auf. Der Film überrascht nicht mit ausgefallenen Kills, sondern hat ganz andere Momente und Qualitäten zu bieten. Ein ausgefallener Film, von dem man anfangs das nachfolgend Geschehende kaum erahnen kann. Er ist typisch für die vermeintliche Filmgattung, für das Filmgenre das er vorgibt zu sein, doch schreibt er alle Gesetze des Slashers um und macht sich darüber lustig.

      Genre Fans erkennen den Sarkasmus in den Szenen und werden wahrscheinlich ab und zu grinsend kopfnickend zustimmen. Es ist endlich mal wieder ein Film der überrascht und nicht nur beim Horrorfan durch unoriginelle Brutalität auf jeden Fall Beachtung finden muss.

      Viele Klischees werden bedient um alle Erwartungen eines schlechten Slashers wie sie es schon so oft gibt zu erfüllen, um dann diese doch auf die Schippe zu nehmen und von ganz anderer Qualität zu überzeugen. Es ist aber keine Parodie auf Horrorfilme, es ist ein allround Film der mit Humor, Brutalität, Sarkasmus, Genialität und vor allem Originalität zu überzeugen weiss.

      Er hat mich überrascht, weil ich ohne jedes Hintergrundwissen in den Film gestartet bin und ich denke da war und werde ich nicht der Einzige bleiben. Es konnten sogar bekannte Schauspieler wie Sigourney Weaver (Alien) und Chris Hemsworth (Thor) gewonnen werden.
      Bei Chris Hemsworth könnte dies so sein, da er zu dem Zeitpunkt als der Film gedreht wurde, relativ unbekannt war. Trotzdem denke ich bereut er diesen Dreh nicht.

      Für Fans von: Tanz der Teufel, Cube Zero.
    • So einen bescheuerten Film habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Der Anfang war ja vielleicht noch ganz nett aber was dann dort abgelaufen ist war einfach nur lächerlich! Eine neue Story macht noch lange keinen guten Film wie man hier sehen kann. Das Ende ist einfach so blöd das ich mich über die paar Euro die der Film gekostet hat jetzt schon ärger. Die Darsteller leiern ihre Dialoge einfach so runter, man bekommt in keinster weise irgendwie mitleid mit den "Opfern". Mich regt das Ende einfach nur auf, wie kann man das so versauen? -.-

      Einer der schlechtesten Filme der letzten Jahre :11:

      [film]2[/film]
    • Der Film fing noch ordentlich an und wie ein typischer Slasher eben. Fünf Jugendliche auf dem Weg in ein abgelegens Haus im Wald. Wenn man nicht zwischendurch immer mal wieder ein paar Wissenschaftler sehen würde, könnte man meinen es wäre ein stinknormaler 0815 Streifen. Dem ist aber nicht so.
      Je länger der Film läuft, umso abgedreher wird er von seiner Story her und die ist irgendwann einfach nur lächerlich. Man tappt die ganze Zeit im dunkeln und weiß bis zum Schluss nicht, worum es eigentlich geht. So viel man auch drüber nachdenkt, man wird nicht drauf kommen.
      Das Zitat: "Du denkst du kennst die Geschichte? Falsch gedacht" kann zwar zutreffen, aber Hoffnungen auf einen sehenswerten Film braucht man sich dennoch nicht machen.
      Man kann ihm zu Gute heißen, dass er für ne FSK 16 noch recht blutig ausfällt und dank dem zugekifften Typ ein bisschen Humor vorhanden ist. Dennoch: nochmal werde ich den mir nicht ansehen.

      [film]2[/film]





    • The Cabin in the Woods
      (The Cabin in the Woods)
      mit Kristen Connolly, Chris Hernsworth, Anna Hutchison, Fran Kranz, Jesse Williams, Richard Jenkins, Bradley Whitford, Brian White, Ama Acker, Tim De Zarn, Tom Lank, Dan Payne, Jodelle Ferland
      Regie: Drew Goddard
      Drehbuch: Joss Whedon / Drew Goddard
      Kamera: Peter Deming
      Musik: David Julyan
      FSK 16
      USA / 2011

      Ein entspanntes Wochenende in einer Hütte im Wald, in der Mitte von Nirgendwo soll es werden, fernab der Zivilisation und jeglicher Beobachtung, kein Handy-Empfang, kein Internet, kein Mensch weit und breit. Nur fünf Freunde und die Natur - ein Abenteuer, ein großer Spaß. Selbst die Warnungen eines bedrohlich wirkenden Tankwarts können die Vorfreude nicht dämpfen. Zunächst wirkt die Hütte auch wie die Erfüllung aller Verheißungen. Doch dann entdecken die Freunde den verborgenen Zugang zu einem Keller - und als die Neugier gegen die Vernunft siegt, gehen sie zu fünft die knarzende Treppe hinab ins Dunkel... Gleichzeitig sitzen zwei Wissenschaftler weit entfernt in einem geheimen Labor tief unter der Erde und drücken ein paar Knöpfe...


      Mehr als die knappe Inhaltsangabe sollte man über die Handlung der Geschichte keinesfalls verraten, denn ansonsten würde man anderen wirklich die Spannung und den Überraschungsmoment nehmen, den das Regie-Debüt von Drew Goddard definitiv beinhaltet. Zwar ist "The Cabin in the Woods" einerseits der typische Vertreter des Horrorfilms den man schon tausend Mal gesehen hat und bedient dabei auch sämtliche Klischees die man sich nur vorstellen kann. So wird man beispielsweise gleich beim Anblick der ominösen Hütte im Wald unweigerlich an Raimi's Klassiker "Tanz der Teufel" erinnert und auch diverse andere Passagen lassen unübersehbare Ähnlichkeiten erkennen. Auf der anderen Seite steht ein Neben-Erzählstrang der dem Zuschauer von der ersten Minute an suggeriert, das es sich hier trotz aller vorhandenen Klischees um einen Horrorfilm der anderen Art handelt, auch wenn man zu Beginn lediglich erahnen kann, in welche Richtung das Szenario letztendlich tendiert. Und so entsteht hier eine extrem unterhaltsame Mischung aus altbekannten Horror-Klassikern (TdT, Freitag der 13.) und einigen Fantasy-Elementen, deren ganze Bedeutung man jedoch erst kurz vor dem Ende erfahren soll.

      Während des Geschehens stellt man sich zusätzlich ganz automatisch die Frage, ob man es nun mit einem waschechten Horrorfilm zu tun hat, oder ob die Ereignisse doch mehr in die Richtung einer Komödie abzielen. Verantwortlich dafür sind die Teile des Filmes, die sich in dem geheimen Labor abspielen, das man der Story zunächst nur schwerlich zuordnen kann. Wenn man die Verhaltensweisen der dort arbeitenden Menschen sieht, dann bekommt das Ganze schon einen fast skurrilen Anstrich. Nach Beendigung des Werkes erscheinen die Abläufe dort jedoch in einem vollkommen anderen Licht und aus den grotesken Jubelszenen und bissigen Dialogen wird mit einem mal der pure Sarkasmus. Im Zusammenhang werden dann sämtliche zuvor lustig erscheinende Äußerungen zum absoluten Galgenhumor und man kann Reaktionen-und Aktionen aller Protagonisten viel besser nachvollziehen. Weiter kann man auch überhaupt nicht auf die Geschehnisse eingehen, denn ansonsten würde man zuviel verraten, man muss sich diesen Film schon selbst anschauen, um die Gesamt-Zusammenhänge zu erkennen, die "The Cabin in the Woods" wohl zu einem der innovativsten Horrorfilme machen, den man die letzten Jahre gesehen hat.

      Dabei ist es auch vollkommen unerheblich, das die Geschichte letztendlich im Reich der Fantasie anzusiedeln ist, sprudelt sie doch nur so vor Innovation und frischem Blut, was dem Genre insgesamt gesehen wirklich zu Gute kommt. Sicherlich gibt es auch genügend Leute die das wieder einmal vollkommen anders sehen, doch beschweren wir uns nicht immer darüber, das den Filme-Machern keine neuen Ideen einfallen würden? Drew Goddard hat sich das anscheinend zu Herzen genommen und eine Kombination auf den markt gebracht, die man in dieser Form wohl eher noch nicht gesehen hat. Das die enthaltenen Horror-Anteile dabei altbekannt sind sehe ich keinesfalls als negativen Kritikpunkt an, wird dem Betrachter hier doch das geboten, was man von einem Film dieser Art erwartet. Die neu hinzugefügte Hintergrund-Thematik ist dann das eher Unbekannte, was dem Szenario das Außergewöhnliche verleiht und einen Gesamteindruck präsentiert, den man eigentlich nur als sehr gut beschreiben kann. "The Cabin in the Woods" beinhaltet meiner Meinung nach alles was einen innovativen Horrorfilm auszeichnet und sorgt für absolut kurzweilige Unterhaltung, die zudem auch noch einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

      Wer also nicht auf altbekannte Zutaten verzichten möchte aber gleichzeitig auch neue Impulse zu schätzen weiß, der bei beim Regie-Erstling von Drew Goddard nahezu perfekt aufgehoben. Jede Menge Klischees, Untote und Monster, aber auch viele neue Ideen ergeben eine Kombination, die man sich unbedingt anschauen sollte. Nicht zu vergessen gibt es auch noch etliche humorige Passagen, die man jedoch am Ende der Geschichte aus einem vollkommen anderen Blickwinkel betrachtet. Die größtenteils vorherrschende und typische Slasher-Atmosphäre tut dann ihr Übriges, um für ein äußerst rundes und stimmiges Gesamtbild zu sorgen, das man Fans des Genres unbedingt ans Herz legen sollte.


      Fazit:


      Mich persönlich hat "The Cabin in the Woods" wirklich absolut überzeugt und phasenweise auch so richtig überrascht. Die Mixtur aus Neuem und Altbekannten ist so simpel wie genial, wird aber ganz bestimmt auch die Meinungen ein wenig spalten. Nichtsdestotrotz sollte man diesem starken Film auf jeden Fall eine Chance geben, da man ansonsten wirklich etwas verpasst.


      [film]8[/film]
      Big Brother is watching you


    • Was für ein Film, hat mir richtig, richtig gut gefallen und bietet doch einmal ein sehr gutes neues Element.

      Die Geschichte beginnt mit 2 Typen in einem Unterirdischen Komplex mit der man im ersten Moment noch gar nichts Anfangen kann, aber im weitern Verlauf ne wichtige Komponente wird.
      Dann beginnt der alt bekannte Teil, ein paar Jugendliche fahren mit einem Wohnmobil übers Wochenende zu einer abgelegenen Berghütte um ein paar unbeschwerte Tage zu verbringen, doch leider lösen sie durch eine Beschwörung (erinnert sehr an Evil Dead) etwas böses aus und werden in ihrer Ruhe unsanft gestört. Dann vollzieht der Film eine verwunderliche Wendung und die letzten Überlebenden Realisieren das sie Teil eines morbiden Spiels der Regierung geworden sind, die mit Menschenopfern etwas in der Unterwelt gefangen halten muss/will.

      Zwar ist ab der Hälfte des Streifens die Überraschung weg und auch die gelungene Atmo in denn Wäldern ist dann passe, dafür bekommt mein ein paar wirklich gelungene verrückter Ideen präsentiert und im Showdown wird dann ordentlich an der Gewalt und Blut schraube gedreht so das man hervorragende, kurzweilige Unterhaltung präsentiert bekommt.
      Selbst das Ende fand ich richtig passend, denn so ist eine Fortsetzung nur bedingt möglich.

      Der Cast geht voll und ganz in Ordnung, werden am Anfang noch jegliche Teeny Klischees bedient, wandelt dies sich zunehmend und die Akteure spielen dies sehr gut, besonders aber gefallen mir die beiden „Puppenspieler“ die einen sehr eigenwilligen, schwarzen Humor aufzeigen und für ein paar richtig Schmunzler verantwortlich sind, bekanntestes Gesicht dürfte Sigourney Weaver sein, deren Part aber sehr klein ist, aber auch wichtig.

      Für mich mal etwas Erfrischendes und Neues am alltäglichen Horrorfilmhimmel. Sollte man als Genrefan definitiv einmal gesehen haben.

      Vergebe

      [film]9[/film]
      Zensur Ist Für´n A......!!

      Meine Filmsammlung

      Meine Musiksammlung


    • Ich fand das Filmchen durchweg unterhaltsam und spannend. Natürlich kein bischen beängstigend.
      Etwas hin- und hergerissen war ich, ob ich es nur als billigen Abklatsch, oder Hommage an die grossen Filme sehe mit den vielen, vielen kleinen Anspielungen und abgewandelten Variationen der Kreaturen die wir aus anderen Filmen oder Spielen kennen.
      Ich finde es eine witzige Idee, da können sich Horrorfans ja ne Weile batteln wer mehr Bekanntes findet und woher.
      Der Wechsel zwischen dem Labor und dem Wald macht die aufkommende unheimliche Atmosphäre leider kaputt.
      Ich hatte aber besonders zum Finale hin Spass an den vielen Kreaturen die da angestürmt kommen. Wann sieht man schonmal Zombies, kleine Mädchen, Geister, Riesenspinnen, Tentakelmonster, einen Wassermann, ein Einhorn, einen Werwolf und und und..... gemeinsam im Blutrausch.
      Das Ding macht Spass, ist wohl nicht als Komödie gedacht aber trotzdem sogar irgendwie lustig, deshalb gibts keine Freddies sondern Bier:

      [bier]7[/bier]
      The poop is moving!!!
      >>>Isaac-afterbirth<<<
    • Ich sage mal: guter Durchschnitt, weil mich dieser Film nicht gerade vom Hocker gehauen hat,
      Wie Iszolde schon gesagt hat: Die Wechselbezihung zwischen Labor und Wald hat mich da i-wie gestört.

      [film]5[/film] bekommt er von mir.
    • Ich fand den Film Klasse.
      Etwas gestört ist er ja schon aber ich fand die Idee toll.
      Am Ende wurde es doch etwas kitschig mit dem Monsterzoo aber das
      Finalbild reisst es raus finde ich.

      Er hat mich gut und spannend unterhalten.
      Kein Knaller finde ich aber sehenswert.
      [film]8[/film]
    • Von mir eine wohlverdiente 8 .

      Anfangs dachte ich nur, was für ein Klischee-Müll, bis ich gecheckt habe, wie der Film Hommage und Parodie der Werke des Horror-genres ist.

      Nicht besonders shocking, und vor allem die erste halbe Stunde eher langweilig, aber ich finde die Idee bzw. die Story dahinter schon ganz geil.
      Und vor allem das Ende doch überraschend.

      Aber nichts zum zweimal gucken :0:
      All work no play...
    • Für mich auch ein großartiger Film und ein heiden Spaß. Absolut fantastischer Film und auf jeden Fall sehenswert :0:
      Das ist der Weg unsichtbar zu sein. Werde einfach ein Teil der Nacht.
      Ziehe mit dem Wind und die Schatten. Tue was du tun musst, frei vom jeden Gefühl,
      so dass keine Seele es fühlt und kein Herz es hört.
    • Einer 10 Mio $ Klage steht den Machern des Horror Hits ins Haus, Regisseur Drew Goddard und Co Autor Joss Whedon werden von Peter Gallagher auf diese Summe verklagt.
      Der hatte mit dem Roman "The Little White Trip: A Night In the Pines" eine Vorlage veröffentlicht die verblüffend viele Ähnlichkeiten mit dem Film besitzt, mehr dazu demnächst.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Was soll man hier noch klauen, der ganze Mist ist doch schon aus Versatzstücken des Genre zusammen geschustert, nur auf albern modernen Blockbuster getrimmt. Wenn dann hätte ich aufgrund der Fantasy Elemente die eig. nicht passen an eine Manga Vorlage gedacht.
    • Unterhaltsamer Teenie-Slasher.

      Die Story kannte ich bis dato nicht in der Form. Schon ziemlich abgedreht und absolut dahergeholt, aber dennoch irgendwie in sich stimmig :D

      Wie ich hier grob quergelesen habe, war ich nicht der einzige, dem manch eine dunkle Szene zu dunkel vorkam.

      Für mich beste Szene:
      Spoiler anzeigen
      als alle möglichen Horrorfiguren, Geister & Monster in dem Labor aus ihren Zellen entlassen werden und loslegen. Hab ich mir sogar 2x angeschaut :)


      [film]6[/film]
    • tom bomb schrieb:

      Das Ende schreit ja förmlich nach einer Fortsetzung - und ich würde sie mir so sehr Wünschen.
      Ab Minute 69 dreht sich alles, und alles genau in die richtige Richtung, so etwa wie Cabal heute aussehen könnte.
      Die Schlussminuten haben mich echt in den Sitz gepresst und meine Hoffnung auf noch langes Sehvergnügen geweckt.
      Weshalb man diese Schraube so nicht früher angezogen hat ist meine Frage, auch die ersten Szenen um die sexy Blondine, den Kiffer und den Footballstar, den Intellektuellen und die schüchterne sind nett anzusehen, aber eben bekannt, sehr bekannt.
      So weit geht das ja auch in Ordnung, die Gags um wettende Wissenschaftler sind gut, richtig zündende Gags, das Drehbuch geht ja auch schon bis dahin andere Wege, es gefällt, aber wenn man eine 10 Punkte Idee in der Hinterhand hat, und die leider zu spät ausspielt ist es einfach Schade.
      Was soll ich aber gross meckern?
      Wünsche mir Teil 2 und die Welt so vorzufinden wie sich meine linke Gehirnhälfte das vorstellt... [film]8[/film]



      Schließe mich im Grundtenor an.

      Der Anfang war genauso langweilig, wie die abgedroschendsten Teen-Slasher, von denen doch fast jeder intelligente Zuschauer die Nase voll hat. Oder gibt es noch Leute, die Angst haben Jason Vorhees würde sich unter ihrem Bett verstecken?

      Das Ganze in eine völlig überraschende Richtung zu drehen ist großartig. Und da muss ich auch dem ansonsten recht überzeugenden Eröffnungsposting teilweise widersprechen. Man hat sich schon in tausenden von Filmen gegruselt und dies kann nicht mehr zwangsläufiger Sinn eines Horrorfilms sein.
      Was wirklich fehlt in der filmischen Horrorlandschaft sind Streifen, die eine ganz andere Art an den Tag legen. Bei denen die Monster und Übeltäter noch schrecklich und scheußlich sind (also keine putzigen Witzfiguren wie beim unterhaltsamen "MiB 1-3" und "Hellboy 1-2"), aber in denen das Grauen auf blutiger Art in Form einfallsreicher Action bekämpft wird. Und damit meine ich nicht jene kindgerechte Superhelden-Action, wie wir sie aus Comic-Verfilmungen kennen, sondern harte Action, die nicht auf Blut und Organe verzichtet und bei der endlich mal die Horrorkreaturen richtig bluten müssen und nicht immer nur die Menschen.

      Einen Ansatz dazu bietet ein Szenarium wie das Finale aus "Cabin in the Woods", aber es bietet leider nur den Ansatz und setzt ihn (da bin ich wieder ganz bei dem Threat-Eröffner) zu harmlos um. Welche Fehler werden dabei gemacht? Die üblichen wie in hunderten von Filmen der letzten 15 Jahre, nämlich:

      a) zu undeutliche und dunkle Bilder

      b) zu schnelle Schnitte und viel zu schnelle Bewegungen der Kreaturen

      c) zu wenig Härte gegen die Monster


      a + b sorgen seit längerem für einen erheblich verminderte Filmgenuß. Man will etwas erkennen und man will es gut und genau erkennen. Wenn ich da aber die Szene sehe, in der alle Türen gleichzeitig aufgehen und dutzende Monster in einem großen Raum ein infernales Chaoas anrichten, dann blutet mir das Herz das man davon durch die Schnelligekeit und die Art der Bilder nicht mehr erkennen kann. Es sind schon tolle Einfälle dabei, aber irgendwie für die Katz, wenn es nur ein flüchtiger Eindruck bleibt. Für längere Ausarbeitung fehlte wohl mal wieder das Geld.

      So ein Szenarium würde ich mir wünschen, und da hat tom bomb recht, früher im Film beginnend, und von meiner Seite aus viel härter und ausgearbeiteter. Ein Szenarium, wo sich die Monster gegenseitig bekämpfen und bei keinem Aufeinandertreffen sicher ist, welche Kreatur gewinnt. Eine völlig offene Situation und dann mit extremer Härte inszeniert. Monster, die im Kampf Fleischstücke aus anderen Monstern herausreißen und vieles anderes mehr.
      Achtung: Keine lächerliche Blutorgie wie die japanischen Fun-Splatter, sondern es muss genau das Maß getroffen werden, bei dem es ernsthaft bleibt, aber schon unterhaltsam ist. Let's fetz.

      Trotz dieser nicht erfüllten Wünscheu nd verschenkten Möglichkeiten bei dem Film stehe ich in der Meinung irgendwo zwischen DerPatrick und dem Threateröffner. Sehe es als einen guten und wirklich mal einfallsreichen Film, der aber mit mehr Mut und Geld noch besser hätte sein können. Darum
      [film]6[/film]
    • Das hast du beschrieben, bei mir ist de rFilm aber noch komplett druchgefallen, weil es so alles aufeinander geschmissen wird wie bei manche Superheldenfilme von Heute.

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    • Dr.Doom schrieb:

      Das hast du beschrieben, bei mir ist de rFilm aber noch komplett druchgefallen, weil es so alles aufeinander geschmissen wird wie bei manche Superheldenfilme von Heute.
      Was soll der Satzteil "Das hast du beschrieben" aussagen?

      und bei der zweiten Satzhäklfte soll es wohl heissen "bei mir ist der Film aber doch komplett durchgefallen"
    • "gut beschrieben" wollte ich schreiben, also nur positiv gemeint

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Irgendwie konnte ich mit dem Streifen nicht sooooo sonderlich viel anfangen. Hab irgendwie einen zweiten Tanz der Teufel erwartet, was dazu führte, das der Film durchfiel... muss wohl irgendwie in Zukunft davon ausgehen, dass alle Filme Scheiße sind und mich wieder positiv überraschen lassen...
      Wir sind der singende tanzende Abschaum der Welt!

    • Copyright: Universum Film.

      Ab 12. April auf Ultra HD Blu-ray Disc.