The Ward




    • Produktionsland: USA
      Produktion: Peter Block, Doug Mankoff, Mike Marcus, Andrew Spaulding
      Erscheinungsjahr: 2010
      Regie: John Carpenter
      Drehbuch: Michael Rasmussen, Shawn Rasmussen
      Kamera: Yaron Orbach
      Schnitt: Patrick McMahon
      Spezialeffekte: Casey Pritchett
      Budget: ca. 10.000.000$
      Musik: Mark Kilian
      Länge: ca. 86 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Amber Heard, Danielle Panabaker, Mamie Gummer, Jared Harris, Mika Boorem, Lyndsy Fonseca, Laura-Leigh



      Inhalt:

      Völlig verstört wird Kristen in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Die junge, desorientierte Frau kann sich an nichts erinnern - auch nicht daran, dass sie ein altes Farmhaus in Brand gesetzt haben soll. In der abgeschieden im ländlichen amerikanischen Nordwesten gelegenen Anstalt versucht Dr. Stringer in einem speziellen Programm, Kristens psychische Barriere zu durchdringen, ihr, wie auch vier jungen Mitpatientinnen, zu helfen.

      Doch Kristens mentaler Zustand scheint sich nur zu verschlechtern. Nachts, in den düsteren Gängen der vermeintlich sicheren Zuflucht, glaubt Kristen eine Erscheinung wahrzunehmen. Ein Phantom, das sie keine Ruhe finden lässt, in den Augen des Klinikpersonals aber nur in ihrer Einbildung existiert. Verzweifelt versucht Kristen, Erklärungen für das gespenstische Phänomen zu finden. Was sie entdeckt, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren. Um sich und andere retten zu können, bleibt nur die Flucht. Denn in der Klinik geht der Tod um und sorgt dafür, dass niemand sie je lebend verlässt...

      Trailer von The Ward:




      Kino Großbritannien: 21.01.2011
      DVD & Blu-Ray Großbritannien: 10.10.2011

      Kinostart in Deutschland: 29.09.2011
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 07.02.2012


      Kritik:

      Wir schließen Bekanntschaft mit einer verstörten jungen Frau die panisch Angst vor einem Haus hat, wieso und weshalb wird später geklärt. Sie hat lauter blaue Flecken und wird in eine Irrenanstalt oder in ein Krankenhaus eingeliefert, so richtig geklärt werden kann es erst am Ende. Denn ob in einer Irrenanstalt die Betreuer mit weißen Kitteln rumlaufen, dass ist mir so gar nicht bewusst. Die Charaktere funktionieren nicht mal ansatzweise, sie bleiben komplett unglaubwürdig. Amber Heard ist keine Schauspielerin für ernste Rollen, bis dato hölzert sie sich durch Filme wie Zombieland, Drive Angry, The Fighters und mit grauen erinnere ich mich an All the Boys Love Mandy Lane, sie dort als heiße Braut, dass wirkte aber so verpeilt modern, dass es weh tat. Ihre besten Rollen hatte sie zuletzt noch in den Remakes zu And Soon the Darkness und The Stepfather, allerdings sind das auch 2 schwache Filme, zumindest musste sie da oft nur gut gelaunt aussehen. Was Amber Heard aufzeigt hat mit ernsten Schauspiel nichts zu tun, dass läuft bei ihr irgendwo im Paralleluniversum ab, aber nicht auf der Kinoleinwand. Ein Film der mit dieser Schauspielerin in einer Hauptrolle besetzt ist, kann also grundsätzlich schon mal nichts Ernstes werden, es reicht hier auch nicht für eine moderne Horror-Komödie. Danielle Panabaker ist hier übrigens auch nicht besser, ich sag nur Auftritt bei Remake zu Freitag der 13., die Charaktere waren da alle Post-Modern und blass. Im Remake zu The Crazies war die Besetzung mit einer Danielle Panabaker auch blass. Warum sollte es hier anders sein? Der ganze weibliche Cast ist wie aus einem modernen Soap Guss entstanden, alle haben sie keine Schauspielleistung anzubieten, so auch Lyndsy Fonseca (Kick-Ass), Mika Boorem (Dirty Dancing 2) und Mamie Gummer als noch recht unerfahrene Schauspielerin schießt letztere sogar an unglaubwürdiger Charakterrolle einer Behinderten den absoluten Bock ab. Bei den Männern fällt wenigstens keiner so negativ auf, aber es ist auch keiner dabei, der sich irgendwie hervortun könnte.

      An Kulisse darf fast nur eine Art Anstalt herhalten, somit es keine Abwechslung gibt. Der Spuk kommt wie aus dem nichts und die Schocks verpuffen, da hilft auch die laute Sounduntermalung nie. Wobei die Hauptmusik an altbekanntes erinnert, sie wurde definitiv schon mal verwendet, könnte auch bei einem bekannten alten Carpenter oder einer Stephen King Verfilmung gewesen sein, ich komme jedenfalls nicht drauf. Das Werk bietet auch inhaltlich keine Abwechslung, so wird von Beginn an Übernatürlicher Hokuspokus aneinander gereiht, dabei ist das Geschehen nicht verwirrend, aber es ist total vorhersehbar,
      Spoiler anzeigen
      denn man weis weit vor der Auflösung, dass mit unserem Hauptcharakter im Kopf was nicht stimmt
      . Wer über flache und völlig anspruchslose moderne TV Serien ablachen kann, der wird auch hier womöglich ins Lachen kommen, alle anderen werden Carpenter einfach nur auslachen, denn der Film ist im Vergleich zu seinen alten Werken eine Katastrophe. Einzig positiv sind noch ein paar harte Schläge und gut 2 Splatterszenen, wobei eine ordentlich ausschaut und die andere mit einem Stich ins offene Auge auch recht künstlich wirkt.
      Spoiler anzeigen
      Der letzte Schockeffekt vor dem Abspann mag noch sitzen, es ist aber auch der einigste der womöglich funktioniert
      .

      The Ward ist postmoderne Verdummungsmaschine Mainstream und steht Wes Cravens Scream 4 in nichts nach, wobei The Ward nicht mal Abwechslung hat. Was Carpenter hier rausgeworfen hat, ist überhaupt nicht mehr mit seinen alten Filmen zu vergleichen, vor allem inhaltlich nicht, denn Kreativität ist hier vollkommen ausgeblieben.

      Hirntoter Shit! Der nur unter Drogeneinfluss zu ertragen ist. Carpenter hör auf Filme zu drehen und geh in Rente, vergiss nicht Wes Craven , George Romero und Dario Argento anzurufen und mitzunehmen. RiP

      [film]0[/film]

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    • Ein Blick hinter die Kulissen:

      player.canalplus.fr/#/273604

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    • Die deadline hat ihn in ihrer aktuellen Ausgabe ja richtig verrissen, dass ist man dort auf den vorderen Seiten garnicht gewöhnt. Da muss man ja das Allerschlimmste erwarten. lolp

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    • Dafür das ich ein Carpenter Fan bin geht der an mir auch kalt vorbei, juckt mich kaum.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ich hab ihn verrissen. Kriitk ist oben drin. lol

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    • Original von Dr.Doom:

      Ich hab ihn verrissen. Kriitk ist oben drin. lol
      ..aber 000000000000000000000 von 10? lolp lolp
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Es ist der schlechteste Carpenter, also schwächer als Halloween 3 (auch wenn er da nicht Regisseur ist), deswegen muss ich auch weniger Punkte geben. lolp Wenn der Film von einem recht unbekannten Regisseur wäre hätte ich es kurz gemacht und vielleicht noch [film]2[/film] gegeben, aber von den Möglichkeiten her die Carpenter hat ist das noch zu viel.

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    • Erwartungen enttäuscht

      Meine Erwartungen waren hoch und wurden komplett entäuscht.Weder gab es richtige Schockmomente noch fand ich die Story an sich überzeugend.
    • Hat sich sonst noch jemand den Film angetan?
      Drei Dinge sind unwiederbringlich:
      der vom Bogen abgeschossene Pfeil,
      das in Eile gesprochene Wort,
      die verpasste Gelegenheit.
      Ali der Löwe, Kalif des Islam
    • Ja, ich hab mir den vorgestern angeschaut, kann den negativen Meinungen hier nur zustimmen. Das einzige was ich gut fand, war die Auflösung. Ansonsten sehr langweiliger, spannungsarmer Film ohne Schockmomente. Ist halt eher so nen durchschnittlicher Thriller, der genauso gut ab 16 hätte sein können.

      Meine Wertung: [film]4[/film]
      Damn! How much damage can you do with a pen?
      (Eminem - Who knew)
    • Da werde ich nach den ganzen negativen Kritikeneinen weiten Bogen drum machen.Carpenter hat wie viele andere Regisseure die guten Zeiten schon lange hinter sich gelassen.Schade um einen ehemals guten Regisseur.
    • Habe ihn mir auch angeschaut und kann den negativen Meinungen ganz und gar nicht zustimmen. Aber hier die allgemeine Stimmung zu ändern wird wohl nichts bringen. Aber wollte gerne hier kurz meine Meinung presgeben, um zu zeigen, dass es auch Leute gibt die den Film als gute Unterhaltung empfunden haben.Habe mir die BluRay gekauft um meine Carpenter Sammlung zu komplettieren. Dass mir dir Film dann auch noch gut gefällt ist natürlich doppelt schön. Man sollte sich sowieso immer seine eigene Meinung bilden. Also auf jeden fall angucken ;)

      Amazon
      He'll come and get you at night.
    • Habe mich grade noch gefragt ob es jemanden geben wird der den gut findet. Recht so, immer Meinung halten, auch gegen den Wind. :3:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Es hat vielleicht auch was damit zu tun, ob man die alten Carptenterfilme nun sehr mag oder ob man sie eher nicht kennt. Das die Meinungen auseinander gehen ist klar, war auch beim Freddy Remake so, was in den damals größten Blog sogar mit Abstand zum besten Horrorfilm des Jahres gewählt wurde, bei uns oder in anderen Underground Foren ist er total verrissen wurden und bei uns ist er schlechtester Horrorfilm des Jahres gewurden. The Ward hat allerdings wohl vorweg aufgrund schlechter Kritiken schon viele davon abgehalten ihn zu sehen. Stand sogar in den Zeitschriften wie der Deadline ein Verriss.

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    • Also ich bin ein Carpenter Fan und wurde bis jetzt nie von ihm enttäuscht.
      Selbst der von vielen verrissene GHOSTS OF MARS fand ich geil.
      Aber jetzt war es soweit, leider.

      Eigentlich wollte ich den Film im Kino kucken, aber ein Inteview mit dem Meisterregisseur in irgendeiner Zeitschrift hat mich dann doch dazu bewogen diesen Film erst später auf DVD zu kucken, denn Carpenter hörte sich nicht gerade an als wenn sein Herzblut in diesem Project stecken würde. Er wollte auch die Musik nicht mehr für den Film machen weil er ja schon alt wäre. Da hatte ich schon vermutet, dass dieser Film ne Enttäuschung werden würde.

      Der Film war ein 08/15 B-Movie. Leider auch ein eher schlechtes.

      Ich mag fast glauben, dass Carpenter nur seinen Namen für diesen Film hergegeben hat.
      Der Film hatte garnix was erwähnenswert wäre.
      War wohl nur ne kleine Rentenaufbesserung für den frühren Meister.

      Fazit: Kann man mal kucken, ist aber nix besonderes. Alles schon mal besser gesehen.

      Für einen Carpenter-Film :
      Absolut enttäuschend !!!

      3 von 10
    • Ich fand den Film gar nicht schlecht. Hat mich gut unterhalten. Vielleicht liegts auch daran das ich Nervenheilanstalten sehr atmosphärisch finde. Ausserdem hat der Geist echt ne fiese Visage und sorgt für ordentliche Schocksequenzen. Klar, die Auflösung ist kompletter Schwachsinn, da multiple Persönlichkeitsstörung in diesem Ausmasse niemals auftreten kann. Ausserdem hat man das auch schon besser gesehen (Fight Club)
      Aber ihn gleich so zu vernichten finde ich undifferenziert und garantiert voreingenommen schon nur weil es Carpenter war.
      Aber jeder hat natürlich sein Anrecht auf eine Meinung ;)

      [film]5[/film]
      "Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zutun!"
      - Fight Club
    • Der Film war echt der letzte scheiß !!! John Carpenters hatte auch schon mal bessere Filmchen abgeliefert als diesen hier.Was ist los heutzurtage mit den Produzenten wenn sie einfälle haben dan hört sich die Geschichte recht gut an aber der Film is danach unterste Schublade :12:Egal wir haben ja noch alte Klassiker die wir uns reinziehen können von Carpenters^^ FAIL [film]2[/film]

    • Der Film ist keineswegs so schlecht wie er hier gemacht wird. Der Zuschauer wird gleich zu Beginn in die Geschichte geworfen und weiß immer nur so viel, wie die Protagonistin herausfindet. Carpenter schafft vor allem durch die Limitierung des Schauplatzes eine gute Atmosphäre aufzubauen, mehr als die Zellen und den Aufenthaltsaum gibt es zu Beginn nicht zu sehen. Die stereotypen Figuren wirken allerdings für den ansonst recht retro gehaltenen Film etwas unpassend, wobei Amber Heard als starke und selbstbewusste Frau den Film wohltuend erdet.

      Vom Postmodernen ist der Film allerdings doch weit entfernt, immerhin bietet er eine straight erzählte Story ohne Nebenhandlung mit einigen an "Bis das Blut gefriert" erinnernde Einstellungen (Die Vorderansicht der Klinik wird steil von unten gefilmt, wodurch das Gebäude viel höher wirkt).

      Die Schockeffekte wirken recht nett, Grusel kommt aber relativ wenig auf. Die Geschcithe schafft es dann doch nicht so eine unheilvolle Atmosphäre aufzubauen wie noch in "Das Ding aus einer anderen Welt", die paar härteren Szenen wirken auch nicht recht. Die Story ist, wie man bei Carpenter eigentlich gewohnt ist, nicht sehr ausgefeilt und durchdacht, mach aber ihren Zweck recht gut und kann gegen Ende sogar ein wenig überraschen.

      Was bleibt ist ein netter Gruselfilm für zwischendurch, der aber doch am Ende zu versöhnlich wirkt und nicht an die alten Filme des Meisters anknüpfen kann.

      [film]5[/film]
      What fools these Mortals be!
    • BUUUHH!!
      Habe im Zusammenhang mit Carpenter mehr erwartet, vielleicht zu unrecht. War ein wenig unterhaltsamer Film mit einem sehr durchschaubaren Ende wenn man folgenden Film gesehen hat:
      Spoiler anzeigen
      Identity


      Kann mich auch an keine fesselnden/erwähnenswerten Szenen erinnern obwohl ich den erst vor 6 Tagen gesehen habe. Platte Story, bis auf die hübsche Hauptdarstellerin meiner Meinung nach alles schlechte Schauspieler.
      Wenn er irgendwann mal im Free-TV läuft und man nix besseres zu tun hat kann man sich das vielleicht mal antun, aber auf keinen Fall Geld investieren!!!

      [film]3[/film]
    • Das Intro kommt sehr gut und lässt vieleicht ein bissl zu hohe 80er Carpenter erwartungen aufkommen, da der gute Carpenter dann aber mit einen sich schnell offenbaren Twist dahekommt der in jeden Filmjunkie nur noch ein müdes gähnen hervorruft verfliegen die auch schneell wieder. Aber nichtsdestotrotz falle ich hier nicht so hart ins Gericht wie der ein oder andere. Vieleicht auch da ich für das Irrenanstalt Setting eigentlich immer zu haben bin und das auch hier in Verbindung mit dem typischen Carpenter Kamerafahrten und einem sehr starken Soundtrack meiner Meinung nach sehr gut eingefangen wurde und für eine gute Grundstimmung sorgte.

      [film]6[/film]
    • ich hab mir auch mehr erwartet, aber nur weil die handlung in einer psychiatrischen klinik spielt...

      nur weil ein großer Horror-Name wie Carpenter im Spiel ist, muss ein Film nicht gut sein... das war mir zuvor auch schon klar....
      auch nicht alles von Wes Craven ist pures Gold...

      der Film gesamt hat auch recht schnell meine Aufmerksamkeit verloren :-(

      [film]5[/film]
    • Ich bin ja eigentlich John Carpenters größter Fan, aber ähm... was sollte das? Einfach nur eine Mischung aus allen Filmen dieser Art und dazu noch nicht mal ein bischen Spannung... Lieber Johnny du wirst alt!!!

      [film]2[/film] Punkte :(
      besucht mal meine Horror-Band IRON SNAG JOE --> www.snagrock.at

      Kleiner SFX Versuch für ein Musikvideo ;-)
    • Original von DerPutrick:

      Lieber Johnny du wirst alt!!!



      Der ist schon lange tot...
      Achtung! Kleiner Hinweis: Wenn es um Ridley Scotts Alien geht können Sie mit diesem User nicht mehr vernünftig diskutieren, da alle Meinungen, die Alien nicht als absolutes Meisterwerk lobpreisen, von ihm als Quatsch angesehen werden.
    • Original von The last User on the Left:

      Original von DerPutrick:

      Lieber Johnny du wirst alt!!!



      Der ist schon lange tot...


      Jetzt ja. lolp Der Rollstuhl im Poster soll wohl Carpenters letzte Stütze sein.

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    • seit wann ist er tot?
      besucht mal meine Horror-Band IRON SNAG JOE --> www.snagrock.at

      Kleiner SFX Versuch für ein Musikvideo ;-)
    • Er ist nicht tot, im Filmgeschäft aber schon. lolp

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    • Gestern gesehen und ich könnte heute schon nicht mehr eine Szene erwähnen die mir gefallen hat.

      War sehr sehr langweilig

      Ne Schlappe [film]2[/film]
      Ja sie fliegen, sie fliegen alle und wenn Du hier unten bei uns wärst, könntest Du auch fliegen
    • Tjoa... gestern gesehen und definitiv Carpenters Tiefpunkt. Absolut uninteressante Story, der Geist ist extrem schlecht in Szene gesetzt und sein "plötzliches Auftauchen" an jeder Ecke erinnerte teilweise an eine schlechte Version der Bewegungen der Besessenen aus "Fürsten der Dunkelheit". Damals konnte er es besser. Das Finale und die unglaublich langweilige Auflösung gaben dem Streifen den Todesstoss. Langweilig.

      [film]3[/film]


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Anyu du hast mich mit deiner schlechten Kritik hierzu ja richtig erschrocken, dass bin ich garnicht gewöhnt von dir. :5:

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    • Naja, bei Horrorstreifen sind wir ja teilweise schon deckungsgleich, lediglich bei Blockbustern gehen wir richtig auseinander^^. Da leidest du halt an Geschmacksverirrung :5:.. 0 Punkte finde ich aber schon etwas sehr hart.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Original von Anyu:

      Naja, bei Horrorstreifen sind wir ja teilweise schon deckungsgleich, lediglich bei Blockbustern gehen wir richtig auseinander^^. Da leidest du halt an Geschmacksverirrung :5:.. 0 Punkte finde ich aber schon etwas sehr hart.


      Nenn es bitte Geschmacksbewustsein. :0:

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    • Geschmacksbewußtlosigkeit meinst du wohl :0:


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Ich fand The Ward gar nicht mal so schlecht. Dafür das ich Geisterfilme in der Regel nicht ausstehen kann fand ich den sogar recht gut. War ne interessante Geschichte und hier und da kam auch spannung bei mir auf. Ich kann die vielen schlechten Kritiken nicht wirklich nachvollziehen...

      [film]7[/film]
    • Kann mich den meisten nicht soooo guten Meinungen anschliessen. Überraschend fand ich die 18er Freigabe, da der Film dann doch auch sehr harmlos war. Würde wohl ca. 5-6/10 geben da es einfach auch deutlich Schlechteres gibt...halt einfach eher ein Durchschnittsfilm und leider nicht wirklich schreckhaft:-(
    • War schon sehr gespannt auf diesen film, ich bin ein großer Fan von Carpenter, aber nachdem was ich hier so gelesen habe ist er wohl ne Enttäuschung. Werde ihn mir dennoch mal ansehen.





    • John Carpenter 's The Ward
      (The Ward)
      mit Amber Heard, Marnie Gummer, Danielle Panabaker, Laura-Leigh, Lyndsy Fonseca, Jared Harris, Sali Sayler, Susanna Burney, D.R Anderson, Sean Cook, Jillian Kramer, Mark Chamberlin, Andrea Petty, Tracy Schornick, Kent Kimball
      Regie: John Carpenter
      Drehbuch: Michael Rasmussen / Shawn Rasmussen
      Kamera: Yaron Orbach
      Musik: Mark Kilian
      Keine Jugendfreigabe
      USA / 2010

      Ein altes Farmhaus im ländlichen Oregon geht in Flammen auf, die verstörte Kristen wird von der Polizei als Brandstifterin festgenommen und in die psychiatrische Abteilung des North Bend Hospital eingeliefert. Ihr behandelnder Arzt Dr. Stringer versucht herauszufinden, was zu ihrem Zusammenbruch führte. Derweilen geht in der Station, die sich die junge Frau mit vier weiteren Patientinnen teilt, ein Phantom um, das ein Mädchen nach dem anderen tötet. Wen wundert es, dass Kristen alles daran setzt, aus der Anstalt zu entkommen.


      Seit dem 2001 erschienenen "Ghosts of Mars" war es in den letzten Jahren sehr ruhig um die Regie-Legende John Carpenter geworden, denn ausser 2 Episoden für die "Masters of Horror-Reihe" hat die Horror-Ikone im letzten Jahrzehnt nichts auf den Markt gebracht. Umso größer war dann die Freude, das mit "The Ward" endlich mal wieder ein neuer Horror-Thriller des Altmeisters erscheint, wobei gerade die Erwartungen der eingefleischten Fans sicherlich nicht gerade gering ausfielen. Nun hat Carpenter sicherlich schon bessere Filme unter seiner Regie entstehen lassen, doch bekommt es der Zuschauer mit einem Film zu tun dessen Sichtung sich allemal lohnt. Zwar deuten einige Kritiken im Netz eher in eine andere Richtung, doch liegt es doch wie immer im Auge des jeweiligen Betrachters und in dessen Erwartungshaltung, ob man seinem neuesten Werk viel oder eher wenig abgewinnen kann. Für Freunde des innovativen Kinos wird "The Ward" vielleicht eine kleine Enttäuschung darstellen, bietet die Geschichte nicht unbedingt viel Neues. Selbst die zum Ende hin eingeschlagene Richtung dürfte für Kenner der Szene keine sonderliche Neuheit darstellen, hat man doch erst vor gar nicht allzu langer Zeit eine ähnliche Story-Wendung in einem Thriller von Martin Scorsese gesehen.

      Dennoch dürfte die Wendung des Geschehens für einen Großteil der Film-Freunde immer noch einen sehr gelungenen Plot-Twist darstellen, obwohl einige dezente Andeutungen innerhalb der Geschichte so manchen Betrachter auf die richtige Fährte locken dürften. Doch beginnen wir am Anfang des Szenarios das eine gut 30-minütige Einführung in das Geschehen anbietet, die sich zwar nicht sonderlich ereignisvoll gestaltet, dennoch ein wichtiger Bestandteil des Gesamtwerkes ist, da hier auch schon die ersten kleinen Anzeichen für die spätere Auflösung zu erkennen sind. Näher möchte ich nicht darauf eingehen, um an dieser Stelle niemandem die vorhandene Spannung vorwegzunehmen. Man sollte lediglich auf Kleinigkeiten achten und gewisse Anzeichen richtig deuten, womit ich beispielsweise die scheinbar nicht einzuordnenden Bilder meine, die immer wieder wie kleinere Visionen eingestreut werden. Zu erkennen ist dabei lediglich ein angekettetes Mädchen, das aber so scheinbar gar keinen Zusammenhang mit den mysteriösen Vorfällen im Sanatorium ergeben will.

      Doch insbesondere durch solche kleinen Details verleiht Carpenter seiner Story eine sehr mysteriöse Aura, die Grundstimmung verdichtet sich von Minute zu Minute und lässt dabei immer unheilvollere-und bedrohliche Züge erkennen. Der aufkommende Horror ist eher subtiler Natur und kriecht dem Zuschauer im Laufe der Zeit immer tiefer unter die Haut. Mit im Prinzip einfachsten Mitteln entsteht eine immer länger anhaltende Gänsehaut beim Betrachter, was ja schon immer eine Stärke der Filme aus dem hause Carpenter war. So sollte man dann auch trotz der hohen Freigabe keine sonderlichen Härten erwarten, zwar wartet die Story mit einigen netten Szenen auf, doch insgesamt gesehen wäre man hier meiner Meinung nach auch mit einer 16er Freigabe durchaus ausgekommen. Wie man es vom Altmeister her kennt, wird auch in diesem Film das Hauptaugenmerk auf eine gelungene Atmosphäre gelegt und diese kann man "The Ward" auch wirklich nicht absprechen. Auch das 60er Jahre Ambiente kommt sehr gut zur Geltung, was man vor allem an den Räumlichkeiten der Anstalt erkennen kann, in der sich die gesamte Szenerie abspielt.

      Der optische Leckerbissen wird einmal mehr in Person von Amber Heard präsentiert, die durch ihr Aussehen so manches Männerheru höher schlagen lässt. Doch auch in schauspielerischer Hinsicht weiss die Schönheit durchaus zu überzeugen und liefert eine äusserst gelungene Performance ab. Das gilt jedoch prinzipiell für die gesamte Darsteller-Riege, denn negative Rausreisser nach unten kann man eigentlich nicht entdecken. Letztendlich muss man Carpenter einen gelungenen Genre-Beitrag bescheinigen der auf jeden Fall aufzeigt, das die Regie-Ikone ihr Können noch längst nicht verlernt hat. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und obwohl ich der Lösung des mysteriösen Treibens sehr nahe kam, hat mich die endgültige Lösung am Ende der Geschichte doch noch überraschen können.


      Fazit:


      "The Ward" ist sicherlich nicht in der Top 5 von Carpenter's Filmografie einzuordnen, bietet aber ganzzeitig sehr interessante-und spannende Genre-Kost, die vor allem für Fans absolutes Pflichtprogramm sein dürfte. Man wird bestens unterhalten und wird mit herrlich subtilem Horror konfrontiert, der sich anfangs kaum merklich, dafür mit der Zeit aber immer intensiver unter die eigene haut frisst und dabei eine gepflegte Gänsehaut entstehen lässt. Ich kann den Film jedenfalls nur wärmstens empfehlen, auch wenn die Wendung am Ende nicht unbedingt neu erscheint.


      [film]7[/film]
      Big Brother is watching you
    • Ich fand The Ward ebenfalls gar nicht so schlecht. War kein Meisterwerk und klar, man hat wesentlich besseres von Carpenter gesehen, aber ich habe auch kein Brett von Film erwartet. John Carpenter liefert noch recht oldschoolige Kost ab, deswegen wird bei The Ward auf Effekthascherei verzichtet und der komplette Streifen ist sehr ruhig erzählt. Meiner Meinung nach funktioniert der Film auch bessern, wenn man ihn als Psycho-Thriller ansieht, nicht als Geisterfilm.

      Von mit bekommt das Werk 7 von 10 Punkten. Ich fand The Ward auch Lichtjahre besser als Sam Raimis grottigen Drag Me to Hell. Mit dem Unsinn konnte ich so rein gar nichts anfangen.